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Croait für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberheffen und der Nachbargebiete.
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Gießen. Badiibofßraße 23, Scke Löwenoasic. »eledbon 2008.
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Drei Monate Weltkrieg.
Die Türkei Dritte ine Bunde.
Der Zar als Weltherr.
ci Monate sind vergangen seit dem Ausbruch des uuge- Kricgcs Air danken cs dein Heldenmut unserer Polks- » in Waffen, das, sich die feindliche Flut, die in Ost und ,s deutsche Gebiet hineinspültc, wieder verlaufen hat. Wie sierner Panzer umgibt das Heer unser Land, und wir alle Ischloffen, nach Straften mitzuhclfcn, baff dieser Panzer nicht
s der andere» Seite hat uns der bisherige Verlauf der scheu Ereignisse tlargemacht, das, die Hossnungen ans einen Krieg trügerisch gewesen sind. Diejenigen, die beim Ans- eS Krieges einen raschen Sieg prophezeite» und ffch in ibcr die Ohnmacht der Gegner ergingen, haben der gemein- Zache keinen guten Dienst erwiesen. Deutschland steht in schweren Krieg, dem schwersten vielleicht, den ein großes mals geführt hat, und weil das Bewußtsein der ungeheuren wortung alle Volkskrcise durchdringt, stehen sic auch alle feit zusammen im selten Willen zur Verteidigung, nie, drei Monate nach Ansbruch des Krieges, sehen wir auch cht den Anfang des Weges zu einer Beendigung, im Gcgcn- sich gerade in den lebten Tagen sein Schauplatz ins Un- nc erweitert. Ter Ballan und der nahe Orient setzen ffch icgung. Nachdem Italien durch die Besetzung Valonas, nlanb durch den Einmarsch in NordepirnS ihren begrenzten an den Wcltereigniffen genommen habe», sind die Fcind- kcitcn zwischen der Türkei und den, Drei- »d zum offenen Ausbruch gekommen. Schon wird im zc» Reer gekämpft, ans dem Balkan, in Acgnpten, cn, Persien erössncn sich unbegrenzte Möglichkeiten, n der Donau und dem Persischen Golf sind setzt Bulgarien iniänicn die einzigen Staaten, die noch ncutrril sind: ivie c Bemühungen der Gegner sind, auch sic In den Kampf mit »reihen, ist bekannt. Das Eingreifen der Türkei bedeutet ' Gegner eine beträchtliche Vermehrung ihrer Schwieriges bedeutet zugleich auch den Anfang neuer Verwicklungen, knde nicht abzuschen ist.
gen den neuen Dreiverband — Dcutschland-Oestcrrcich-Tür- , 13 J sieht der Sicbenverband — Rusiland-Frankrcich-England- MiWi> > Zcrbicii-Montencgr 0 »Fapan. lieber die Entschlüffc Poriu- 23, > i» den letzten Tagen nichts Neues bekannt geworden, Da-
— ^J vö »om bekannten weltpolitischen Mitarbeiter der Deutschen ff citmifl jetzt auch Griechenland als im engsten Einvernehmen
E J » Gegnern stehend bezeichnet, To sehen wir, wie immer neue * mitgeriffeii werden in de» blutigen Tanz, unter dem der ? 8 "siliert, Wir fühlen und ahne», basi in diesem allge- ' > Zulammenprall eine alte Welt zugrunde geht, auf deren * ‘ lnt neue entstehe» wird. Zu ihren, Ausbau wird ein "»ichiccht berufen sein, mit neuen Anschauungen und neuen
!l ’J l ,V’b || t»5rn Lärm der Wassc» dürfen aber auch nicht die >,'>>>" ,» ^liwnien überhört werden, die aus dem feindlichen II wa i t E>och verständlich zu uns herübcrtöucu. Merk- > >e>-, lehr Mcrkwiirdigcs ist, wie wir der Berliner National- >i eweien! letzten Tagen in der russischen Prcffc zu
, \ ' mf * batte kürzlich Lord Bcressord ausgesührt, England
>» i/.. »Trieben schließen bis die ganze deutsche Flotte au! j >n^,V>"^unde ruhe, sollte cs auch geschehe» um den Prcie- «!*■ öcflcn bcn i>er i»Vige Krieg ein Kinderspiel ist, t '«r ÄritTt- en, ' Q ^eantrooTtct diese Ausführungen jetzt mit
eine solche kurzsichtige Politik nicht '.", auch die russische Negierung wird sie bestimmt nicht '?Jl L - l,c Existenz der deutschen Industrie i» Fricdcns ' oa L[ ’” an "'*1 »nierschävcn und man darf sich nicht das S Km unversöhnlichen Feinde machen. Die » eines Weltkrieges »m die Verdrängung des Industrie e» lind „naidiehbar, denn das würde das deutsche Volk zu ! Är.""E>n, g.cn,i setz, haben wir nur den prcuffisch-gcrmani- iRititartSmuS unter den Wassc», Heute schon must wegen r unbegrenzter Anschauungen halbamtlicher Persönlichkeiten r-!i; 1 o UI L . flcno fi ,n Ordnung gemacht werden, um den ndjen Zweck des Krieges nicht aus den Augen zu vcr-
meisten russischen Blätter zollen der Entgegnung der --remm stürmisch Beifall und stimmen bei diesen ■1; Cln « 1 flir ^""land nicht sehr freundlichen Ton an. e,den, England führe den Krieg in sehr egoistischer
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»ud ziehe aus seiner gcioaltigcn Flotte gar keinen Nutzen h verdienen in Deutschland und im scindlichen
| Tp C j. 1d)a ^ ,tc dlusmcrksamkeit, Tenn sie entstüllen politische , "8n deutschen wie den Franzosen und den Engländern
/fj unerfreulich sein müssen. Wen» das schlimmste
^ entJr att ' k’ c ^vwosc Wien,ja die Grosisprechercicn eines /)»„„"„E»olischc>, Seebären als Anlaß braucht, »n, Dcnisch Lstj'. "wand großmütig in Schutz zu ncbmcn, so bcdcntel f i jjj' »deutet sogar sehr vi c I, Da zeigt siäi. wie Ay stoptcit der zarischen Rachtpolitikcr die Zukunft
i . filanöä • 3iel ist ein nach dem Kriege abzuschlicstcndes eaen k' I Deutschland gegen den W e st c n, vor L\\ bis i» Erst soll Deutschland geschwächt und wo
% nnShi.r. ”, ® tQU I> gedemütigt werden, dann will Väterchen im " " vom Boden aushcben, um cs in seine Arme
r-., ?** russische» Schntzstaat! Dann bars Deutschland
,f!, .""»der ansbanen, Kiel und Wilhelmshaven werden - oer russisch-deutschen Macht gegen den Westen, Rust- 5 io spekuliert man an der Newa, durch sein nngc- keine gewaltigen Menschenmaffen, nicht zuletzt durch
i >!te der tu Oi v -r wird, so d' Gebiet, sei,,
Der Krieg.
die Möglichkeit, den »enc» Freund wieder an die alte» zu verraten, stets im Bunde mit Deutschland der Stärkere bleiben. Der Zar Herr der Welt, Deutschland sein Werkzeug — das ist bas Ziel, das Nustlaud in diesem Weltkrieg anstrebt.
Das deutsche Volk vergicstt aber wahrlich nicht sei» Blut, um letzten Endes die Herrschaft des Blulzarcn Uber dem Erdball auf- zurichten. Und darum ist kein Wort der Entrüstung scharf genug, um das schimpfliche Schnvangcbot des Zaren zurück- zuweiscn. Wir alle sehnen uns danach, dast der wütende Kampf, in den, sich nun bald alle Völker der Welt gegenseitig zerfleischen, ein Ende nimmt. Aber ein Frieden um den Preis der russischen Vorherrschaft — niemals!
Der neue Bundesgenosse Deutschlands.
Die Türkei gegen den Dreiverband.
Konstantinopcl, 31. Lkt. (W. B. Nichtamtlich.) Ten Botschaftern Russlands, (fnglnnds und Frankreichs sind die Pässe z u g c st c 11 t worden. Ter russische »nd der eng- lischc Botschafter reisen heute abend, der sranzösischc morflcn ab.
Der gescheiterte Vermittlungsversuch.
Berlin, 1. Stov. (Ctr. Frkft.) Nach einer Mitteilung des Berliner Tageblatts aus Konstantinopel wurde noch gestern ein Vermittlungsversuch zwischen der Türkei und Rußland von dem französischen Botschiaftcr Bompard unter- nominell. Ter Versuck scheiterte. Er ist aber schon deshalb interessant, weil dabei zuflegebcn wurde, daß Rußland sich als angreifcnder Teil bekannte und bereit sei, wegen deS Vorfalles im Schwarzen Meer Zugeständnisse zu machen. Die Türkei verlangte darauf die Teinobilisiernng der russischen Schlvarzemeerflotte, was Rußland ablehnte.
Ans Aussagen der Gefangenen ergibt sich, daß der russische Minenleger „Pruth" bereits seit acht Tagen mi! Minen von Sewastopol aus unterwegs war. Der kom- niandicrende Offizier hatte seinerzeit auf dcni russischen Stationär in Konstantinopel Ticnst getan. (Franks. Ztg.)
Eine Drol-uotc au die Pforte.
Amsterdam, l, Nov. (Etr. Frkft.) Reuter meldet aus London: Gestern ist der Pforte eine Note überreicht worden, worin eine nähere Erklärung über die Angriffe im Schwarzen Meer und die Entlassung der deutschen Offiziere und Mannschaften gefordert wird, die jetzt auf den türkischen Kriegsschiffen sich befinden. Ferner wird die Ent- waffnung der „Goebcn" und der „Breslau" verlangt, Falls eine befriedigende Antwort nicht gegeben werde, müßten die Beziehungen der verbündeten Mächte mit der Türkei abgebrochen werden. Eine Antwort der Türkei sei noch nicht ein- getroffen. Man hoffe aber, daß sie derart sein werde, um eine Ausdehnung der Feindseligkeiten vermeiden zu können,
Tie Türkei rechlfertisit sich.
Konstantinopel, 1. Nov. (Etr, Frkft.) Tie Pforte wird unmittelbar an die europäischen Mächte eine Note richten, welche eine genaue Tarstellung der Vorfälle im Schwarzen Meere enthalt.
Was die Verbündeten sagen.
Die Russen.
London, 31. Ott, <W, B, Nichtamtlich,! F» russischen militärischen Kreisen sieht man, wie die Evening News aus Petersburg melden, die Türkei keineswegs als einen zu verachtenden Feind an. Obwohl die türkische Hceresorganisation Mängel habe, könne sic doch eine halbe Million Soldaten ins Feld sührcn und außerdem 300 000 Mann Reservetruppcn, Tic Rusien seien vollständig au! die Vcrtcidignna des kaukasischen Gebietes vorbereitet,
Pall Mall Gazette glaubt, bas Vorgehen der Türkei werde den ganze» Balkan in Flammen setzen, alle Länder außer der Republik San Marino mußten in den Krieg hincingczogcn werde».
Die sisranzosttt.
Mailand, t, Nov, sEtr, Frkft.) Der Eorriere della Sern meldet aus Paris- Ter türkische Angriff aus Rußland wird hier als eine Ablenkung zu gunstcn des deutschen Blocks angesehen und kühl beurteilt, Tic Prcßkommcntarc sind so zusammcnziisa»cn: Die Türkei wird die Hcraussorderung teuer bezahlen, aber kein russisches Bataillon ans Polen locke», noch den ursprünglichen Plan des russischen Gencralftabs ändern, Ter Tcmps droht mit der Besreiung der fremden Völkerschaften vom junglürkischen Joch, Das Journal des Döbais meint, Deutschland verfolge de» doppelten Zweck, Rußland Verlegenheiten zu schassen und die Türkei zu ruinieren, damit ihre Trümmer später die Kricgskosten bezahlen, Tic allgemeine französische Ansicht sei, daß Rußland setzt keinen Feldzug gegen die Türkei unternimm«, sondern später mit ihr abrechnct.
Dis Engländer.
Reuter meldet aus London: Das Ministerium des Aeußern vcröficntlicht eine ausführliche Mitteilung, worin u, a, gesagt wird, daß die türkische R e g i e r u n g am Freitag, ohne vor
hergehende Erklärung, die lclcphot-ischc Verbindung mit der eng lischc» Votschast in Konstantinopcl ab geschnitten habe, und daß nicht daran zn zweifeln ist, daß andere aggressive Handlungen der türkischen Regierung solgc» werden.
Die Regierung von Großbritannien müsse daher die nötige» Maß icgcln »climcn, um die englischen Interessen und das englische Gebiet in Aegnptc» gegen bereits vorgcnoinincne Anfälle und Bedrohungen zu schützen,
Tic Deutschen siud es!
Mailand, t. Nov. (Etr. Frkft.) Tic Agcncc HnvaS meldet über Bordemir aus Petersburg: ES wird bestätigt, daß der dreifache Angriff im Schwarzen Meer von den deutschen Llrcuzcrn „Göben" und „Breslau" ausgeht. In ihrer Begleitung befand sich der Kreuzer „Hamidie". Alle drei wurden von vier Torvedojägern begleitet, die deutsche Ofstziere an Bord hatten.
Tie Erregung itt Persien.
Konstantinopcl, 1. Nov, (SB. B, Nichtamtlich,) Nach Mcldiurgsti hier eituflctroffcit-cr persischer Blätter soll Rußland seine Truppen aus Persien zurückziehen, um sie n a ch P o l e n zu schaffen, aber es verpslichte sich nicht, sie nicht mehr nach Persien zurückzu-- scndcn. Die Erregung gegen Rustland lstilt mi, Da die Russen die Bcvölkcvuiiq von Targnevar und Nlarguevar angrisseu, st> untermthmen die Beiwlteruivg mid persische Retter einen Gegen. angrsis. Etwa 100 Kosaken sollen getötet oder verwundet worde n sein. Der russische Konsul m Jlvahan soll infolge des WandslS der öffcntl-icf>eii Meinung der Perser in eine derartige Erregung verletzt worden sein, daß er- plötzlich gestorben ist, — Der bekannte perfisä»c Führer Salar cd Tau ich hat ein Abkommen mit dem Stachtiarenches Emir Musaham geschloffen. Sie erließen einen Ausruf, m dem die Stevölkerung ihrer Stämme ausgefordert wird, das Vaterland zu reiten, — ES hat ffch ein Aus- schnst zur Befreiung des Kaukasus von den Russen gebildet, der eifrig nach Mitgliedern fahndet, — Der Ausschuß hat einen Aufruf erlassen ,ln dem alle Mul-amniedaner bm (Kaukasus anfgesordert werden, sich sür den bedrohten Islam zu erheben,
Unruhen in Marokko.
Zürich, 1. Nov. (Etr, Frkft.) Dem Petersburger Rjetsch zufolge sind in Marokko große Unruhen ausge- brachen. Täglich ist der Aufstand gegen Frankreich zu erwarten, Türkische Emissäre fordern zum heiligen Krieg gegen Frankreich ans.
Die .Haltung der Valkanftaateh».
Das türkensreundliche Bulgarien.
Wien, 1. November. Das halbamtliche Sofioter Blatt Echo de Bulgare schreibt: Die Beziehungen zwischen Bulgarien und der Türkei sind ungeschwächt gut, ja g a n z a u s - gezeichnet. Kein Fremder hat das Recht, sich darüber unwillig zu zeigen. Die Ereignisse der Jahre 1912/13 waren für Bulgarien und die Türkei eine heilsanie Lehre. Der Sekretär des Königs Ferdinand, Grckow, hat sich nach Kon- stantinopcl begeben, wo er dem Großwcsir, deni Kriegsminister und dem Marincministcr längere Besuche abstattete.
Sofia, 1, Nov, kW, B, Nichtaintli-ch s Narodni Prava vcrössent- licht ncncrdlngs eine lange Liste serbischer Greueltalen an Bulgaren ln Mazedonien. Das Blatt fügt hinzu: Sliizzcsichis dieser ÄhreckenStaten können wir uns nicht vorstcllen, wie deren Folgen mit de» Bemühungen der bnlgarifchen Regierung, Verwickelungen zwischen Serbien und Slulgaricn zu verhüten, in Einklang zu bringen wären.
Eitle runtänisch-bulgarische A'tion?
Berlin, 1. Nov. (Etr. Frkft.) Nach einer römischen Meldung des Berliner Tageblatts schweben zwischen R u m ä nt e n und Bulgarien Verhandlungen für eine etwaige spätere gemeinsame Aktion. Diese werde sich nicht gegen Oe st erreich richten,
Erfolge qeqen die Serben.
Budapest, 31. Oki, Ucbcr di- noä, immer andmiernden Kämpfe zwischen der T r i n a und Save in sogenannten Macsoo wird berichtet, daß die Serben vor Radcnkovc neuerlich eine Niederlage erlitten. Es wurden über tausend^ Gesänge n c und viel Kriegsbeute gemacht. Mehrere hundert Serben find in den Sümpfen zugrunde gegangen,
Wien, 1. Nov, iW, B, Nich>auitlich-> Nach den hiesigen Btat- lern ist cs unseren Truppen trotz der Wachsamkeit der in nächster Nähe bcsindliäien ferbifdven Truppen gelungen, von dem in der Tavc gesunkenen Patrouillenboot „leints" sämtliche Geschütze abzumontieren und samt der Munition in Sich«-, heit zu bringen,
Erschöpfilllg im fra>»;ösischen Heer.
Ter Korrespondent der römischen Tribuna entwirft er* Dünkirchen von dem jetzigen Zustand der französischen An«? folgendes Bild:
„Der sranzösischc Soldat ist völlig erichöpst, völlig sammcngebrochen. Nur der Territorialsoldat ist noch einigermaßen munter, der Liniensoldat und der Reservist dagegen schlafen kaum mehr. Seit Anfang des Krieges haben sie


