Ausgabe 
30.10.1914
 
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tv'm "ti)ror dcv zrnave» in »erwuieniiwt zu fegen. X'tffet gar» den Knäden Arrest tnid kielt ihnen die Schwere ihrer Tat vor. Als der junge W. eine Stunde später als sonst heimkam, hatte die Mutter kereits durch andere Schullindcr von dem Ereignis gehört und tadelte nun ebenfalls den Jungen wegen der eingeworsenen Fensterscheiben. Als die Mutter nach einiger Zeit ihren Sicht! rief, war er nirgends zu finden. Ta entdeckte die Frau, daß unter der Tiir des Aborts Blut herausslotz. Bon schrecklicher Ahnung ergriffen. ritz die Frau die Tür auf: da lag iiw Sohn blut­überströmt. tot am Boden: Cr hatte sich mit dem Rasiermesser seines BalerS die stehle durchschnitten! Bewußtlos brach die unglückliche Mutter bei der Leiche ihres KindeS zusammen!

Vercinskalender.

Samstag, 31. Oktober.

Wetzlar. Ke sang vereinHoffnung". Abends HO IIhr bei Schreier.

Sonntag, 1. November.

Alsscld. H o l za r b e i te rve r b a n d. Nachmittags 2 Uhr Mitgliederversammlung im Lokale zumStadtpark".

Telegramme.

Tlizesbericht Scs (Oroficti -öflti^tqiiarticrs.

KleineFortschritteimRiesenringcnamKanal Französische Vorstötze bei Verdnn und an der Mosel abgeschlagen.

Bei Augustow weiteres Vordringen.

W. B. Großes Hauptquartier, 29. Oktober vormittags. (Amtlich.) Unsere Angriffe südlich Ricupoort gewinnen langsam Boden. Bei Dprcs steht der Kamps unverändert. Westlich Lille machen unsere Truppen gute Fortschritte. Mehrere befestigte Stellungen des Feindes wurden genom­men. 16 englische Offiziere und über 300 Mann wurde» zu Gefangenen gemacht und 4 Geschütze erobert. Englische und sranzvsische Gegenstöße wurde» überall abgewiesen.

Eine vor der Kathedrale von Reims aufgesahrene ^französische Batterie mit Artilleriebeobachtern auf dem Turme der Kathedrale mußte unter Feuer genommen werden.

Im Argonnen Walde lourden die Feinde ans mehreren Schützengräben geworfen und einige Maschinen­gewehre erbeutet. Südwestlich Verdun wurde ein hei­liger französischer Angriss zurückgeworse». Im Gegenangriff stießen unsere Truppen bis in die feindliche Hanptstellung durch, die sie in Besitz nahmen. Die Franzosen erlitten starke Verluste.

Auch ö st l i ch d r r M o s e I wurden alle Unternehmungen des Feindes, die an sich ziemlich bedeutungslos waren, znrück- > gewiesen.

Ans dem nordöstlichen Kriegsschauplätze befinden sich unsere Truppen im fortschreitenden Angriffe. Wahrend der letzten drei Wochen wurde» hier 13 500 Russen 3 » Gefangenen gemacht, 30 Geschütze und 39 Maschinen­gewehre erbeutet.

Ans dem s Ü d ö st l i ch e n K r i e g s s ch a n p l a tz e haben sich die Verhältniffe seit gestern nicht geändert.

Zur Lasie in Polen.

wird dem W. T. B. aus Wien geschrieben: Bei Besprechung des gestrigen, von deutscher nnd österreichisch-ungarischer 'Seite in gleichlautender Forin ansgegebenen Berichtes über die Neugruppiernng der verbündeten Armeen in Russisch- Polen erinnern die Blätter an eine kiirzliche Aenßerung des Arnieekommandanten Boroviec, der damals sagte, es handle sich gegenüber Rußland um eine einfache Rechnung. Bei der Ucberzahl der Bevölkerung Rußlands hätten wir anfänglich im Verhältnis 1 zu 3 gekämpft. Jetzt sei das Verhältnis 1 zu 2. Es werde die Zeit kominen, wo Einer gegen Einen känipft, nnd dann würden wir den endgültigen Sieg er­rungen, den das Volk erwarte. Bis dahin müßten unsere verbündeten Streitkräste die russische Uebermacht aufhalten und schwächen. Im Sinne dieser Aufgabe ergäbe sich, wie

die Reichspofl schrelbl, Kriegslagen, in denen es geboten er­scheine, der letzten Entscheidung ausznweichen nnd den ab­gebrochenen Kampf später unter günstigen Verhältnissen er­neut aufzunehmen. Zu solchem Entschluß hüten sich die ver­bündeten Armeen angesichts des Anrückens überlegener russischer Kräfte aus Warschau, Nowogeorgiewsk und Iwan- gorod genötigt gesehen, und den nun auf dem nordöstlichen Kriegsschauplatz erfolgenden Bewegungen wohne kein an­derer Charakter inne, als beispielsweise der so zweckmäßigen, erfolgreichen Konzentrierung der deutschen Armee in Frank­reich.

Die Kämpfe im Osten.

Wien, 28. Okt. (W. B.) Amtlich wird verlautbart: 28. Okto­ber mittags. Auf dem »ordöstlichc» Kriegsschauplatz fanden acstern keine gröfteren Kämpfe statt. Fn de» lctzicn Tagen wurden Versuche der Rüsten, gegen den Raum von Turka vorzudringen, erfolgreich abgejchlagen.

Ter Stellvertreter des Chcss des Generalstabs: v. H ö s e r, Generalmajor.

Die Türkei greift Rußland an!

Beschießung russischer Höfen durch einen türkischen Kreuzer.

Petersburg, 29. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Tie Petersburger Telcgraphen-Agcntur meldet: Zwischen 9i/>

und 10i/ 2 Uhr vormittags beschoß ein türkischer Kreuzer mit drei Schornsteinen den Bahnhof und die Stadt Thcodosia, die Speicher am Hafen »nd des Mole. Ein Soldat wurde getötet. Tic Filiale der Russischen Bank für auswärtigen Handel geriet in Brand. Um 10>/ 2 Uhr dampfte der Kreuzer nach Südwcstcn ab.

In Noworoßjisk kam der türkische KreuzerHamidic" und forderte die Stadt aus, sich zu ergeben und das Staats­eigentum auszuliefern. Im Falle der Ablehnung drohte er die Bombardierung an. Der türkische Konsul und seine .Be­amten wurden von den russischen Behörden verhaftet. Ter Kreuzer entfernte sich wieder.

Thcodosia lFeodoffia), das alte Fcodosta, Hafenstadt am Schwarzen Meer mi russischen Gouvernement Taurien, liegt an der Südostküste der Fnfe! Krim und zählt etwa 20 000 Einwohner. Bon Thcodosia aus wird eine rcgolniätzige Tampscrverbinbmig mit den Häfen des Schwarzen und Asowschen Meeres unterhalte». Ter .Handel ist sehr lebhaft. Hauptiächlich ivcrden dort Teppiche fabriziert und Schaffelle zu Pelzen verarbeitet. Bedeutend ist der Austern- und Fischfang sowie der Weni- und Obstbau.

N o w or o tz j i s k ist eine Hafenstadt am Schwarzen Meer mit etwa 35 000 Einwohnern.

Tor Angriff türkischer Streitkräfte auf Rußland ohne vorherige Kriegserklärung wirkt wie eine große Ueber- raschung. Man war allgemein der Ansicht, daß, wenn die Türkei in diesem Krieg noch eingreife, das doch erst nach längerer Zeit geschehen würde. Nun ist auch hier der Würfel gefallen, dem Angriff wird die Kriegserklärung folgen, viel­leicht von russischer Seite selbst nnd selbstverständlich wird die Türkei dann nicht nur mit Rußland, sondern auch mit dessen Verbündeten, insbesondere mit England, im Kriege sein.

Schwer getroffen wird durch das Vorgehen der Türkei im Schwarzen Meer zunächst Rußland werden. Seine Flotte ist der durch die deutschen KreuzerGöbcn" undBreslau" die an die Türkei verkauft wurden verstärkten türkischen Flöte kaum geivachsen. Gelingt es, die russische Schwarzmeer­flotte unschädlich zu machen, dann sind die russischen Schwarz­meerhäfen, vor allem auch Odessa, dem Feinde prcisgegeben und Rußland erleidet furchtbare wirtschaftliche Schäden, ab­gesehen von den militärischen Wirkungen der türkischen Invasion.

Welche andere »nd weitergehendere Wirkungen die Be­teiligung der Türkei am Weltkriege noch nach sich ziehen werden, kann man heute unmöglich übersehen. Gelingt es der Türkei, islamitjiche Bewegung auch in anderen Ländern, wie Persien, Indien, Afrika, zu entflammen, dann wird die Situation Englands nnd Rußlands ganz wesentlich ver-

schlechtert werden. Möglich, ja sehr wahrscheinlich ist es, daß nunmehr auch noch andere Balkanstaaten, daß Bulgarien, Rumänien, in weiterer Entwicklung auch Griechenland und Italien ihre Neutralität ausgeben nnd in den ungeheuren Krieg mit hineingezogen werden. Wie das ans den Ausgang des Krieges zwischen den jetzt kämpfenden Mächten wirken wird, ist selbstverständlich nicht zu übersehen.

Türkische Nüstungen.

Stockholm, 29. Ott. (Etr. Frkft.) Das hiesige türkische Generalkonsulat macht durch die Presse bekannt, daß ans Konstantinopel neue Gestellungsbestjniniungen eingetroffen sind. Sämtliche türkische Wehrpflichtigen in Schweden haben sich unverzüglich nach Stockholm zu begeben wo ihnen der Inhalt des die Generalmobilisation betreffen­den Erlasses mitgeteilt wird.

Der Aufstand in Südafrika.

Aus Berlin ivird der Franks. Zig. geschrieben: lieber die Lage der Tinge in Südafrika und über die Bedeutung des A n f st<i n de s. den in Transvaal nnd im ehemaligen Oranje-Freistaat General BeperS und der hcrühnttcfte Führer der Buren «ins ikneni Kriege mit England, Christian de Wct, entfacht haben., liegen andere Nachrichten, als die anö englischen Quellen nicht vor und tonnen auch, da England die Quellen beherrscht, in nächster Zeit nicht so bald nach Europa gelangen: erst in einiger Zeit ivird ma>i auf indirektem Woge und durch die Verbindungen,, in denen die ge­nannten südaftikanischeu Staaten mit Holland stehen, näheres erfahren können. Bis jetzt haben die optimistischen Vorstellungen enttäuscht, die hier imd da beim Aus-bruch des Krieges über die Schivierigleiten gehegt worden sind, die don Engländern und Russen in ihren überseeischen Besitzungen imd Kolonien namentlich durch die mohammedanische Bevölkerung erivachsen würden: solche Bewegungen brxmchvn Zeitz sogar viel Zeitz und was man bis jetzt vom Anfang gehört hat, ist nicht genügend vcrbiirgt. Anders liehen die Tinge in Tüdafrika, und wenn es auch falsch wirre, sich übertriebenen Hoffnungen übler die Rückwirkunlg eines Auf­standes in den ehemaligen Buren staateir auf den Krieg in Eunova hinzngeben, so unterliegt cs doch n-ach deni, was die Engländer selb st über die dortigen Vorgänge melden, keinen Zweifel, dach fic von der englischen Regierung imb einem Teile der öffentlichen iTOctz innig, die sich iit englischen Blättern anodrückt, als- recht nnbequ>eni mW unter Umständen gefährlich angesehen werden, gefährlich auch im Sinne dos böscir Beispiels. Man verfolgt Heer diese Vor­gänge natürlich mit grobem Zntercfle, wenn man auch noch nicht weist, wie groß die Zahl der Buren ist. die hinter Beyers and de Wct stehen, und rocr.it sich auch noch nicht beurteilen lätzt, ob irnd wieweit unser slid w e sta fr tka n i sch«s Schutzgebiet mit dm gegen England kämpfenden Buren zniammenwirlken könnte.

Sperrung der Themfemündnug.

Stockholm, 29. Okt. (Etr. Frkft.) Wie Goeteborgs Handclstidiiinqcn rrsährt, ist die T h e in s e m ü n d u n g nunmehr mit Ausnahme zweier schmaler Fahrrinnen für dir Schiffahrt gesperrt.

Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.

Verlag von Krumm & Cie., Gießen.

Druck: Verlag Olienbacher Abendblatt, E. m. b. H Offenbacha. 38.

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