/ V Die Vereinigten Landwirte von Frankfurt und Um- »egend ersuchten ihre Mitglieder, die Kartoffeln nicht znriick- Hnhalten, doch hatten sie diese Aufforderung viel früher ergehen lassen sollen, jetzt ist es zu f)xit. Die Bauern nehmen eben, was sic kriegen und die — vielleicht nicht mal ernst gemeinten — Appelle an Patriotismus ufw. nutzen nichts.
— Genügend Petroleum. In der letzten Zeit ist das Petroleum in den Geschäften nur in kleineren Mengen abgegeben worden, weil die Großlieferanten nur einen Teil de: gelieferten Menge an die Detailverkäufer abgebcn. Auch der Preis ist um l Pfg- der Liter gestiegen. Die Befürchtung, daß Petroleum noch knapp werden könne, veranlaßt verschiedene Leute, Vorräte cinzukaufen. Das ist verkehrt. Besser ist schon, man schränkt den Verbrauch nach Möglichkeit ein. Vorräte davon anfzukanfcn ist genau so rrnangebracht, als beim Kriegsausbruch der übermäßige Einkauf von Lebensmitteln. Nach Versicherung der für diesen Artikel hauptsächlich in Betracht kommenden Tentsch-Amerik-.i- Pctroleumgesellschast ist Petroleum vorlünsig noch genügend zu haben: in nächster Zeit wird auch die Zufuhr aus Rumänien stärker werden, cs sei auch eine Preissteigerung vorläufig ni ch t zu befürchten. Wenn allerdings so unsinnig gehandelt wird, daß viele Familien in außergewöhnlichen Mengen Petroleum anschasfcn, so ist durch deren Verschulden eine Preiserhöhung möglich und zu erwarten.
— Internationale Ausbeutung. Bor kurzem brachte die Franks. Ztg. nach «inein südafrikanische» Blatte eine Zusammenstellung der Ergebnisse der füdafrikainschen Golbminen sür die Monate August und September. Es ivirrdcn dabei 47 Mine» l Gruben) aufgezähÜ. die in, September zusammen einen Be- miitn von 988 838 Pfund Sterling, in deutsches Geld umgercchnct 1877V769 Mk. hatten, lieber 18','* Millionen Mark in einem Monat! Durchschnittlich macht das für eine Grube etwas ivcnigrr als 460 000 Mk monatlich aus. Eilte ist dabei, die fast zwei Millionen Gewinn im Monat Septeniber zu verzeichnen bat. Gewiß ein gang netter „Verdienst". — Warum erwähnen wir dies, waS gehen uns di« südafrikanischen Goldminen an? Ei, mm, an diesen Unternehmungen sind Leute aus aller Surren Länder beteiligt und ganz zweifellos auch nicht ivsnige Deutsche, die Aktien von jenen Gruben besitzen, an ihrem Gewinn also stark interessiert sitid. Wäre das nicht der Fall, so würde die Franks. Ztg. gar keine Veranlassung haben» die Ergebnisse abzndrucken. Unter den Besitzern werden die meisten jedenfalls Engländer sein und im trauten Verein mit diesen beuten die deutschen, französischen. holländischen und anderen Mitbesitzer di« armen schioar- itat Arbeiter nach allen Regeln kapitalistischer Kunst aus und scharren die oben angegebene» unhenere» Gewinne zusammen. — Hier zu Hanse können wir in jedem patriotischen Blatte von den profitgierigen. perside», neid- und hahcrjüllten Engländern lesen, von denen jeder gute Deutsche weit abrücken muß. <Manchmal tutet sogar ei» Parteiblalt in dieses Storni Draußen aber machen sic untereinander Geschäftchen und je mehr verdient ivird, desto besser. Nicht bloß draußen. Wieviel Kapitalbesitzer in Deutschland mögen an diesen, und anderen englischen, französischen, belgischen, russischen llnternehnmngen beteiligt sein und ihren Gewinn daraus ziehen? Ihre Zahl beziffert sich bestimmt nach Tausenden. Das war vorher und wird nachher sein. Die Ausbeutung ist international: und darum steckt in der nationalen Hetze ein gutes Stiick Heuchelei. Die deutsche Arbeiterschaft läßt sich dadurch nicht irre führen: sic fühlt sich solidarisch mit den ausländischen Klassengenossen »nd wird nach dem Kriege das ihre dazu tun» daß die Internationale wieder anfgerichtet wird und wieder wie vorher im Interesse der Arbeiter aller Länder arbeitet.
Der Franksnricr Frnchtmarkt zeigte gestern infolge der Höchst- prcise sür Welze» und Roggen mangelnde llntcrnchmnngslust, sowohl bei Verkäufer» als auch bei Käufern. Weizen bei kleinen Umsätzen 27.6V—27.75: Roggen 24.25—24.75; Gerste fest 24.66 bis 24.56 bei guter Nachfrage: Hafer reichlich angcbotc» 23.46 bis 23.56; Weizenmehl behauptet 46.75—11.66; Futtermittel fest.
— Neuer Eisenbahn-Fahrplan. Am 2. November soll der neue Friedenssahrplan eingeiiihrl werden. Dem neuen Fahrplan haben bisher die preußisch-hessischen und bäuerischen Eisenbahnvenvaitnugen zngestimmt; die Zustimmung der übrigen steht zu erwarten.
— Hohes Alter In Hanau starb am Samstag plötzlich der im 95. Lebensjahre stehende Postschaffner a. T. Kaufmann, der älteste Bürger der Stadt. Er war der Großvater des im September aus französischem Boden gefallenen Rechtsanwalts Kaufmann von hier.
Tllgtsbnlcht des toiicn 'vWkisimlitts.
Weitere Fortschritte am Kanal.
Keine Nachricht vom französischen Zentrum und Lstflügel.
Fortschreitende Offensive in Rnszland.
W. B. Großes Hauptquartier» 21i. Oktober vormittags. (Amtlich.) Westlich des Nserknnnls zwischen Nicn- poort und Dix müden, welche Orte noch vom Feinde gehalten werden, grissen unsere Truppen den sich dort noch hartnäckig wehrenden Feind an. Das am Kampfe sich bc- teiligendc englische Geschwader wurde durch schweres Arlillerieseucr zu», Rückzüge gezwungen, 3 Schisse erhielten Volltreffer, das ganze Geschwader hielt sich daraus am 25. nachmittags außer Schußweite. — Bei B p r e s steht der Kamps. — Südwestlich Upres sowie westlich und südwestlich Lille machte» unsere Truppen im Angriffe gut Fortschritte. In erbittertem Hänscrkampsc erlitten die Engländer große Verluste nnd ließen über 500 Gcsaiigcnc in unseren Händen.
Nördlich Arras brach ein heftiger sranzösischer Angriss in unserem Fener zusammen. Der Feind hatte starke Verluste.
Auf dem östlichen Kriegsschauplätze schreite! unsere Offensive gegen A u g n st o w vorwärts. — Bei Jwangorod steht der Kampf günstig. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.
Der französische Bericht.
Genf, 26. Okt. (Etr. Frkft.) Den gestcn, fortgesetzten deutschen Vormarsch westlich Nienport findet eine wortreiche, aber keinen Erfolg der Verbündeten meldende französische Note „begreiflich". Privatnicldungcn heben jedoch hervor, daß Paris und Bordeaux die deutschen Fortschritte im Nor- Öc>i und in der Argonnengegend vollkommen richtig ein- schätze. Geflissentlich werden die Opfer, denen die deutschen Erfolge zu danken sind, beständig übertrieben. Die gcstcrn eingetrosfenen Verstärkungen der Franzosen längs
des Lys-Flusses lassen für heute erneute Kämpfe zwischen L)pern und Lille sowie um Thourout voraussehen.
.Holländische Berichte.
Das Amsterdamer Handelsblad schreibt über den Kamp' an der Nordsccküstc: Tic englischen Monitore können nur solange die Operationen des Landheeres unterstützen, bis es den Deutschen gelingt, in den Dünen von Nieuport ihr-' schweren Geschütze aiifznstcllcn, »m die englischen Schiffe in respektabler Entfernung zu halten, in einer Entfernung, wo ihr Feuer nicht mehr wirksani sein kann. Es steht jedoch fest, daß die Deutschen bei Dirmuiden ferner auch landein- wärts Porgedrnngen sind und daß sie — die französischen Berichte geben dies zu — eine große Aktivität in der Gegend zwischen Atrecht und der Somme entfalten, in der Absicht, die Front der Verbündeten zu durchbrechen.
Ter Korrespondent des Telegraaf ans Slnis an der holländischen Grenze meldet: Ronlcrs ist wieder in den Händen der Deutschen. Gestern kanien in Brügge, zwei 42 Zentimeter- und zehn 28 Zentimcicr-Geschütze an. Tic Deutschen sollen ihre Kanonen zwischen Sccbrüggc und H ey st aufgestellt haben.
Ter Nieuwe Rotterdamsche Courant meldet: Flüchtlinge aus R o u I e r s erzählen, daß dieser Platz beschossen worden ist, weil die französischen Soldaten, bevor sie weggingen, die Dächer abgcdeckt und von den Mansarden aus geschossen hatten. Von Roulers wurde eine Kriegskon- tribntion von 200000 Francs verlangt. Es wird ferner erzählt, daß der Bürgermeister, der Stadtsckretär und sechs angesehene Bürger der Stadt als Geiseln im Rathause intcr- niert worden seien. Tie protestantische Schule und die Kirche sollen unversehrt sein.
Die Schlacht im Osten.
Tie National-Zcituug meldet aus Rotterdam: Ter
Times wird aus Wladimir-Wolinski gemeldet, daß die Schlacht im Osten aus einer sehr ausgedehnten Front mit großer Erbitterung tobt. Ter Kamps entwickelt sich aus der Linie Sambor-San-Przemysl-Jaroslau in nördlicher Richtung. Der Korrespondent der Times, der die eliva 100 Kilometer lange russische Stellung bereiste, schreibt, daß seit mehr a l s t 0 T a g c n d i c S ch I a ch t ununterbrochen dauert, daß die Kanonen fortwährend donnern, daß man aber wegen der Ausbreitung der Schlacht- sront keine Nebersicht der Operationen habe.
Die Kümpfe in Galizien.
Wien, 26. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Ter Kriegsberichterstatter der Sonn- und Montagszcitung meldet: Bei Przcmysl siebt der Kampf, bei I a r o s l a u »nd Stary Sambor sind Tcilcntschcidungen zu erwarte». Von mir befragte russische Gefangene erzählen, daß die V e r l u st e d e r R u s s e n in den letzten Kämpfen sehr groß waren. Lemberg war Anfang Oktober nach ganz unbeschädigt. Bei dem Sturm auf Przemysl schieden die Russen die Jude n »nd Polen aus einigen Regimentern aus und trieben sie zuerst zum Sturmangriff. Die Behandlung der »ichtrussischcn Soldaten in der russischen Armee ist schlecht. Tie österreichischen Gefangenen werden genügend verpflegt und zu Staatsarbeiten verwendet.
Die Kämpfe tu Südosien.
(Letzte Meldung.)
Wie», 26. Okt. (W. B.) Amtlich wird bekanntgegeben: seit dem 23. dieses Monats werden Erfolge unserer Truppen zwischen Rakro nnd Rogatika gemeldet. Tie Operationen znr Sänbcrnng des bosnischen Gebiets machten weiter erfreuliche Fortschritte. Der auf Veliko-Brod und Vracevica westlich von Bisegrad cingeholtc und gestellte Gegner wurde am 24. abends angegrifsen und nach Bisegrad zurückgeworfen. Unsere verfolgenden Truppen erreichten gestern die Dring bei Bisegrad und Anegjepa, Gorazda nnd westlich davon und haben die östlichen Positionen bis zur Drina vom Feinde vollständig gesäubert; bei dieser Aktion erbeuteten wir zwei Geschütze und eine große Menge Infanterie- und Artillerie- Munition. Die montenegrinischen Abteilungen trennten sich von den Serben und ziehen sich südwestlich zurück. Gleichzeitig fanden auch im Save- und Drina-Gebict (Matschwa) für uns erfolgreiche Kämpfe statt. Bei R a w n j a »nd A r d c n k a w i t s ch gelang cs unseren Truppen nach entsprechender Artillerievorbereitung trotz starker Drahthindernisse zwei hintereinander gelegene feindliche Positionen zu erobern, wobei vier Maschinengewehre und 600 Gewehre erbeutet, sowie zahlreiche Gefangene gemacht wurden; heftige Gegenangriffe der Serben brachen blutig zusammen.
Die „Emden" mt der Arbeit.
Zürich, 2«. Okt. (Etr. Bln.) Die Tchoiighaier Versicherungsagentur Jangtsekiang gibt bekannt, daß der große japanische Dampscr „Kamasata Maru", der von Kobe »ach Sinqapore unterwegs war, vom Kreuzer „Emden" versenkt worden ist. Tie Gesell- schast erklärt, sür Fahrtrn über Singapore keine Versicherungen anzunchmcn.
Der Daily Telegraph mcldct aus Kalkuita: Außer den fünf englischen Dampsschissc», die der deutsche Kreuzer „Emden" zun, Sinken gebracht hatte, erbeutete er auch »och die beiden Kohtcn- bootc „Bnrcsk" nnd „Oxford". Die Wirkung dieser letzten Tage der „Emden" macht sich selbst in den Siandclskrcilcn Kalkuttas bemerkbar. Sämtliche amerikanische Bestellungen sür indischen Hans wurde» zurückgezogen nnd man bcsürchtct, daß die Argentinier da» gleiche tun werden. Es sei klar, daß, solange sie nicht von diesem Feinde befreit werden, der indische Handel die schweren Folgen zu tragen habe.
Tie Zagd auf die deutschen Kreuzer.
Die englische Admiralität teilt mit, daß 76 britische, japanische, französische und russische Kreuzer, ungerechnet die Hilfskreuzer, zu- samincnwirkcn, um die 8 oder 6 deutschen Kreuzer, die sich im Atlantischen, Stille» »nd Indische» Ozean befinden, aufzusuchcn »nd unschädlich zu machen. Dies seit jedoch im Siinblick aus die gewaltige Ausdehnung der Ozeane und die Tausende von Inseln und Inselgruppen nicht leicht, und daher hanptjächlich Sache der Zeit, der Geduld und des Glückes. Bisher seien aber nur (!) 3!) non 4606 englischen Schiffen aus großer Fahrt vom Feind versenkt worden, also 1 v. H. — Ein billiger Trost! Ncbcrtrefscn doch die Verluste, die die englische Flotte in diesem Kriege schon an Menschenleben zu verzeichnen hat, erheblich die Gcsamtvcrlnstc aller bisherigen großen Seeschlachten.
Die Mohamevaner irr Bereitschaft.
Giu türkisch-persisches Bündnis?
Konstantinopel, 2b. Okt. (Ctr. Frist.) In gutunter, richteten Kreisen wird versichert, daß zwischen der Türkei und Persien rin Bündnisvertrag a b g c s ch l o s. s c n worden ist.
Eine türkische Mitilärmissiou iu Persien.
Ter Schah von Persien hat nach eincw Telegrannn ber Franks. Ztg. ans Konstantinopcl durch Vermittlung des seit' voriger Woche in Konstantinopel weitenden Prinzen Riza Khan, der früher den Posten eines persischen Botschafters' in Stambul bekleidete, um die Entsendung türkischer Jn- strnktionsosfizicrc gebeten. Dem Wunsche wurde von der Pforte durch vorläufige Entsendung von sieben Offizieren nach Teheran willfahrt.
Wie schweizerische Blätter berichten, wird der Rnßkojc Slowo aus Teheran gedrahtet, daß sich der Mittelpunkt der rrissenfcindlichcn Agitation unter den Persern in den Jmam- trcisen der Schiiten von Rcdschof nnd Kcrbela befindet und daß die Lage einen „bedrohlickzcn Eharaktcr" annimint.
Die Türkei und Afghanistan.
Ein einflußreiches Mitglied des jungtlirkischen Komitee „Union et Progrör, das zu Beginn des europäischen Kriegsausbruchs in besonderer Mission nach 'Afghanistan entsandt wurde, ist nach der Franks. Ztg. dort glücklich angclangt. Es wurde vom Emir cmpsangen, der wiederum einen seiner treuesten Räte, den Emir Ali Afghan, nach Konstantinopel delegierte, voraussichtlich zu dem Zweck, sich über die Vorschläge des türkischen Vertrauensmannes an Ort und Stelle zu vergewiffern, dann auch, um sich über die allgemetne Lage eingehend am ÄhalifatSsitzc zu informieren. Emir All Afghan mußte als Diener einer hohen persischen Persönlichkeit ocrlleidct die beschwerliche und gefahrvolle Reise nach Kon- stantinvpcl zurllcklegcn. Er hatte in der kurzen Zeit seines Hierseins mehrfache wichtige Besprechungen mit den leitenden türkischen Männern. Vorgestern wurde er nach der Zeremonie des Selamliks dem Sultan porgestcllt. Eine Sondcrmission mit einem eigenhändigen Schreiben des Sultan-Khalisc» an den Eniir ist jetzt unterwegs. Ter Abschluß eines Vertrags zwischen Afghanistan und der T ü r k c i wird als vollzogen angenommen.
«t österre eil« vom ia Mid juftffl ein »frongöf ne Achcr ia (frfnß n Kienzl inilmM
Tic Pforte gegen die feindliche Presse.
Konftantiilopkl, 26. Okt. (Ctr. Frkft.) Tic Regierung
ücschloß, gegen diejenigen europäischen Pressevertreter, welche falsche nnd die Interessen der Türkei schädigende Nachrichten verbreiten, mit äußerster Strenge cinznschreiten. Der Minister des Aenßcrn wurde angewiesen, von dieser Entscheidung durch Zirknlarnote den auswärtigen Missionen Kenntnis. zu gehen. . ■ . -
Schreckensherrschaft in Mazedonien.
Sosia, 26. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Das bulgarische Nationalton, itee veranstaltete gestern eine große Versammlung in Sofia zur Aussprache über die erschreckende» Nachrichten, die ununterbrochen aus M a z e ü v n i e n riutresfcn. Mehrere Redner schilderten die unhaltbare Lage der bulgarischen Mazedonier, die unter fremder Surrschaft jede». Tie Versammlung nahm einstimmig eine Entschließung an, in der gegen die unerhörte Schreckensherrschaft der serbischen und grlechiichcn Behörden in Mazedonien Einspruch erhoben und die bulgarische Regierung gebeten wird, Mittel zur Erleichterung des grausamen Loses der mazedonischen Bulgaren z» suchen. Es wird versichert, daß die Regierung hierbei ans de» volle» einmütigen Beistand der ganzen Nation zählen könne, die trotz der übermenschlichen Anstrengungen der jüngsten Vergangen^ heit zu jedem Opfer für die Freiheit Mazedoniens bereit sei.
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Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.
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