femifet wurde», ebenso uvic die Beeren M East nnd Kompott. Das Sammcln der Biombccobiättcr zur Tecliereitnng ist daher sehr «mpsehleuSwert, weil die Ziisuhr von schwarzer» und flriincm Tee aus den Produltionslündern Nachlasse,, wird und der Tee ans Brombcerblättern wcae» des Geholtes a» Gerbsäure als gutes Mittel gegen Turchsall und Verschleimung gilt, Er könnte deshalb auch für die Krieger dienlich sein. Ter Brombcertce ist allgemein noch als Hausmittel im Gebrauch, besonders in Norddciitschland. Es ist hohe Zeit, die Blätter zu sammeln.
tfreit Wehlar.
a. Anto-Zusammciistoß. In der Nacht zum Samstag kam eine Anzahl Verwundete in Wetzlar an, die in dem Gebäude der Untcroffizierschule untcrgebracht wurden, wohin man sie mittels Autos bcsordcrtc. Dabei passierte es, da» in der Nähe der Untcroffizierschule ein Antu. das auf dem Rückwege begriffen war, mit einem anderen z u s a m m e u st i c st , in dem sich Verwundete befanden. Diese kamen zwar mit dem Schrecke» davon, doch soll dieser nicht gering gewesen sei». Beide Autos sollen stark beschädigt sein. Das eine gehört einer Wctzlarer Firma, deren Chauffeur, wie »ns mitgeteilt wird, als rücksichtsloser Fahrer bekannt sei.
Telegramme.
TlMdtticht des Wrop HWlMiiers.
W. B. (ffcoßcs Hauptquartier, 18. £ff., mittags. (Amtlich.) Aus dem westlichen Kriegsschauplätze ist der gestrige Tag im nllgemcinen ruhig verlausen. Tic Lage ist unverändert.
Aus dem östlichc n Kriegsschauplätze sind unsere Truppen in der Klegend von Lyck in, Vorgehen. Ter Kamps bei und südlich Warschau dauert an.
Vier deutsche Torpedoboote vernichtet.
Berlin, 18. Oktbr. (W. B. Amtlich.) Am 17. Oktober nachmittags gerieten unsere Torpedoboote „S 115", „S 117", di 118" nnd „S 119" unweit der holländische» Küste in Kamps mit dem englische n K rcuzer „II n d a « » t e d" und vier englischen Zerstörer». Aach amtlichen englischen Nachrichten wurden die deutschen Torpedoboote zum -sinke» gebracht und von ihrer Besatzung 91 Mann in England gelandet.
Ter Stellvertreter des Chefs des AdmiralstabS: gez. B e h n k e.
Weiteres Vordringen der Oesterreicher.
40000 russische Slotc und Verwundete.
(Letzte Meldung.)
Wien, 18. Oktbr. (W. B.) Amtlich ivird verlautbart: 18. Oktober mittags: Unsere Angriffe in der Schlacht beiderseits des Strwiaz-Flusses wurden gestern fortgesetzt und gelangten stellenweise bereits an die feind- I i ch c n Linien heran. An einzelnen Punkten arbeiten sich unsere Truppen wie im Festungskriege mit Lausgräben vor. In der vergangenen Nacht wurden mehrere Angrisssversuchc der Russen blutig a b g e w i e s e n. Auch heute ist die Schlacht ans der ganzen Linie im Gange. Unsere schwere Artillerie hat eiugegrisscn. — Tie Verfolgung des nördlich Whszkow gcworsencn Feindes wird fortgesetzt. Andere Teile unserer über die Karpathen vorgerückten Kräfte sind bis Lnbience, ans der Höhe nördlich Orviv und in den Raum von Uraz vorgcdrungcn. — Tic Verl u st e der Russen bei ihrem Angriss aus Przcmysl werden aus 4 0 099 Tote und Verwundete geschätzt.
Ter Stellvertreter des Chefs des Gcnernlstabs: v. H ö f c r, Generalmajor.
Der frauzösische Bericht.
Das gestrige Pariser Abend-Bulletin lautet: Auf der Front einfache Kanonade. Auf unserem linken Flügel dauern unsere Fortschritte an. Tie englischen Truppen haben sich Frcmellcs, südwestlich von Lille, beniächtigt. Am Kanal von Apern bis zum Meere haben unsere Marinesoldaten einen deutschen Angriff abgeschlagen.
Heftige Kämpfe in Belgien.
Gute Aussichten für die Deutschen.
Kopenhagen, 18. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Bcrlinske Tidcnde meldet ans London: Seit Donnerstag steht ein verzweifelter Kampf in der Umgegend von ?) p e r n und C o n r- trat, wo die deutschen Abteilungen von Antwerpen mit großer Heftigkeit ans den äußersten linken Flügel der Frau- zosen drücken, um eine Verbindung zwischen dem deutschen rechten Flügel in Frankreich herzustellen. Die Anstrengungen waren bisher erfolglos. Sie werden niit unverminderter Gewalt fortgesetzt. Gleichzeitig griff ein starkes gemischtes deutsches Korps die englische und französische Besatzung von Q st e n d c und die französischen Marinesoldaten an, die den Rückzug der Belgier nach Dünkirchen deckten und eine verschanzte Stellung zwischen Dirmnydcn und Roulcrs vorbereiteten. Ter Ansgang des Kampfes ist n i ch t b e k a n n t, doch wird nicht geglaubt, daß die Verbündeten ihre Stellungen halten werden. Tie Bewegung des Heeres ist sehr durch die flüchtende belgische Bevölkerung gehemmt. Der nächste größere Kampf wird bei Dünkirchen erwartet, wo die Franzosen nnd Engländer starke Feldbefestigungen um die Stadt errichten und große Ileberschwem- niungcn vorgenommcn haben. Hier den Durchbruch der Deutschen zu verhindern, ist von allergrößter Betz e u t n n g , da es dem linken Flügel der Verbündeten gilt.
Amsterdam, 18. Okt. (Etr. Frkft.) Der Nieuwe Rotier- damsche Courant meldet: Gestern sind an der sogenannten Achelschen Klause 180 belgische Soldaten, darunter Gener il Scheper, über die holländische Grenze gegangen und intcr- -niert worden. Es handelt sich um eine Truppe, die fortwährend die Eisenbahnverbindungen zwischen Antwerpen rind Lüttich zu stören suchte.
Die Flüchtlinge.
pondo» 18. Ctt. (W. B. Nichtamtlich.» Jur Uebersührmiq aitchcr Flüchtlinge nach England hat die Negierung eine Anzahl ,rine- Transportschiffe gesandt. Allein am Donnerstag wurden
8000 bis 10 000 Flüchtlinge anSgcschisft. Sie werden vorläufig in einer von der Regierung errichteten Z c n 1 r a l - Z n f l u ch t 4 - stelle untcrgebracht. von wo sie später an die verschiedenen Familien des Landes, die sich zur Aufnahme erboten haben, verteilt werden. Die Regierung und private Hilfskommissionc» sandten ferner Schisse mit Lebensmitteln »ach Belgien. Anfterdcui wurden große Geldsummen für die belgischen Notleidenden gespendet.
Dgiltz Ehroniclc erörtert die Frage der belgischen Flüchtlinge in Holland, die etwa h n n d e r t t a u s e n d Köpfe zählen und sagt, da die Rückkehr der Belgier in ihre Heimat untunlich sei, blieben zwei Möglichkeiten: entweder, sie nach England zu bringen, oder Holland für ihren Unterhalt zu entschädigen. Das Blatt l>c- sürwortet entschieden daL letztere und bemerkt dazu, daß die Belgier die englischen Arbeiter nicht unterbieten dürsten: sic wür dcn am besten überhaupt incht angestellt und dürsten nicht für die Dauer in den wirtschastiichcn Rahmen Englands eingesügt werden Die Flüchtlinge sollten auch von den östlichen Grasschastc» und den Kanalhäfen scrngehalten werden; es wäre am beste», möglichst viele nach Irland zu schaffe».
Der Nieuwe Rotterdamsche Eourant meldet aus Middelburg vom 10. ds. Mts.: Hier kommen noch immer Flüchtlinge an, welche die flandrisch-seelündische Grenze überschritten haben. Sie erzählen, daß noch viele Tausende Hütten flüchte» wollen, daß jedoch die deutschen Behörden die Grenze gesperrt hätten.
Ter Nieuwe Rotterdamsche Courant meldet aus Breda voin 17. Oktober: Zurnckkehrendc Reisende erzählen aus Antwerpen: Mehrere Kaffeehäuser und einige Läden sind geössnet; seit gestern ist wieder frisches Brot erhältlich, aber noch keine Milch. Die Straßenbahnen sind noch nicht wieder in Betrieb. Die Wasserleitung ist an vielen Orte» wiebcrhergestcllt. Deutsche M a t r o s e ii öffneten heute auf Befehl einen Fleischerladen, aber das Fleisch war verdorben. Aus den Straßen ist cs noch sehr still. Die deutsche Besatzung verhält sich gut und wechselt Grüße mit den Borübergehendcii. Gestern wurden an vielen Straßenecken Maschinengewehre ausgestellt und an der Zentralstation ein Feldgeschütz hinter einer Sandbarrikadc. Gestern befanden sich noch nicht viele Flüchtlinge aus der Rückkehr.
Der geschlagene, aber nicht zerschmetterte König.
London, 18. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Ter Tailp Erpreß meldet aus dem Haag: Ein belgischer Diplomat, der von Ostende eintraf, hakte vor einigen Tagen eine Unterredung mit dem König der Belgier. König Albert sagte: „Ich gebe niemals die Hoffnung auf, selbst wenn ich Belgiens Boden verlassen muß. Das Heer, das sich von Antwerpen zurückgezogen hat, befindet sich in ausgezeichnetem Zustande und hat eine vorzügliche Stellung eingenommen. Alle sind ebenso wie ich bereit, ihr Leben für Belgiens llnabhängiz- feit zu opfern. Wir müssen noch viele Leiden ertragen, aber >öir vertrauen auf den endlichen Sieg, der größer als jemals einer zuvor sein wird. Wir sind vorläufig geschlagen, aber nicht z e r s ch m c t t e r t."
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.
Verlag von Krumm & Cie., Gießen.
Druck: Verlag Osfenbacher Abendblatt, G. m. b.H., Olkenbach a. M.
Wochenmarktprcise in Gießen
am 17. Oktober 1914
Butter per Psd. 1.10—1.70 Mk. Milch Liter 22 Psg.
Hühnereier Stück 10—11 Psg
Gänseeier Stück — Big.
Käse Stück 0—8 Psg.
Käsematte 2 Stück 5—6 Psg.
Tauben per Paar 0.8o—1.20 Mk Hühner per Stück 1.20—1.80 Mk. Hähne oer Stück 1.50—2.50 Mk. Gänse per Psuud 0.70—0.75 Psg. Enten per Stück 0.00— 0.00 Alk. Ochsenfleisch per Psd. 0.80—0.92MI. Kalbfleisch per Pfd. 70—75 Psg.
Kuh-u.Nindfl. per Psd. 80—8 i Psg. Schweinefleisch per Psd. 70—90 Psg. Hammelfleisch per Pfd. 70—96 Psg. Kartoffeln p. Ztr. 3.— Mk.
Kartoffeln 1 Pfd. 3 Psg.
Zwiebeln per Psund 5 —6 Psg.
Blumenkohl per Stck. 15—30 Pfg-
Kohlrabi Stck. 5—6 Psg.
Weißkraut p. Haupt 8—12 Psg. Rotkraut p. Haupt 15—25 Psg. Wirsing v. Haupt 10—20 Psg.
Acpfcl Per Psund 8—15 Psg.
Birnen Psund 8—12 Psg.
Tteebesälle.
Ang. 22. Karl Albert Adots Emil von Gralmann, Leutnant in: Jnsantcrie-Roginient 1l6, 24 Jahre alt (in Frankreich
fallen. — Okt. 6. Otto Fischer, Fähnrich im Jnf.-Reg. 110, 20 Jahre alt sin Eebicnz gestorben). — 8. Elisabeth Noll, gcb. Haustein, 7t Jahre alt. Ha.-i,n>flvaße 8 . — 10. Rndols Schneider, Former, Gardist in, Ins.-Reg. 115, 22 Jahre alt. — 12. Elisabeth Nolle, geh. Jung, 72 Jahre alt.. Neustadt 59. — 13. Karaliiic Feldbaus, gcb. Svulin«. -10 Jahr: all, Neustadt 19. — Heinrich Adame, Rentner, 72 Jahre alt, Südanlage 19. Karl Artur Bechtold, 4 Jahre alt, Schisscn- lergcrmcg 04. — Elisavcthe Schone, gcb. Sand, 49 Jahre alt, Lindcnplatz 7. — 15. Christoph Wagner, Schrciucrmcister, 06 Jahre alt, Steinstraße 23. — 14. Katharine Ortmüller, ge>b. Pitz, 37 Jahre alt, Licherstroße 100.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Es können eingestellt werden:
a) bei hiesigen Arbeitgebern:
2 Bau schlaffer, 1 Schmied, 1 Schreiner, 1 Glaser, 1 Küfer, 1 Müller, l Bäcker, 1 Schuhmacher, t Fuhrbnecht, landwirtschasditche Arbeiter, Jeitunigßvcrkänfer; 2 Dienstmädchen.
t>> bet auswärtigen Arbeitgebern:
5 Sattler, 1 Müller, 2 Bäcker. 1 Metzger, 1 Schreiner, 1 Glaser.
1 Schuhmacher, landwirtschaftliche Arbeiter und Knechte, 1 Hetzer. Dininaaenarbcllcr, Erdarbeiter, Maurer, Zimmerleute, Bctonar» beiter, Taglöhnet.
Lehrlinge: 1 Schnhmachcrlehrling.
Es suchen Arbeit:
1 Schmied, 1 Installateur, 8 Schlosser, 2 Spengler, 2 Buchbinder. 3 Polsterer und Tapezier, 0 Schreiller, 1 Glaser, 1 Metzger,
2 Schuhmacher, 2 Schneider, 0 Weißbiiidcr und Lackierer, 1 Stukkateur, 0 Kausicnle, Schreiber, landivirtschastlichc Arbeiter und Knechte, Erdarbeiter, Taqlöhirer, Kellner, Hausburschcii, Putz-, Wasch- und Lausfrauen: Mädchen zur Erlernung der Haushallung.
Lehrlinge: 1 Schlofferlehrling, 1 Glascrlchriing.
Städtischer Wohrumgsnachweis Gießen.
Es sind zu vermieten:
1 Wohnung von 7 Zimmer evtl, mit Mansarde, 1 Dohiiiing von 5 Zimmer und 1 Maiisardczimmcr, 1 Wohnung von 5 Zimmer. 2 Wohnungen von 4 Zimmer, 1 Wohnung von 4—5 Zimmer 3 Wohnungen von 3 Zimmer, 2 Wohnungen von 2 Zimmer, 1 Wohnung von 1—2 Zimmer, 1 Lager- oder Fabrikraum, 7 möblierte Zinrnrer.
Zu mieten gefacht:
20 Wohnnnacn von 2-5 Zimmer, 1 Wohnung von 3—4 Zimmer mit kleinem Lager.
Städtische FortbisdimMchnle Gießen.
Nach Beschluß des Schulvorstandes soll der Unterricht in der allgemeine» Fortbildniigsschiilc demnächst wieder beginnen. Es werden deshalb alle Knaben, die während der drei letzten Jahre aus. der Volksschule entlassen wurden, sowie die Schüler aller höheren Schulen, die nach Ablaus des achten Schnlsahres austrctcii ohne mindestens ein Jahr der Obertertia angchört zu haben, ans gefordert,
Donnerstag, den 22. Oktober 1914, nachmittags 5 Uhr,
im Schnlhanse der Stadtknabcnschule — Nordanlage 8 — pünktlich zu erscheinen, »in Stundenplan und andere Mitteilungen entgcgen- zunehmen.
Gießen, den 17. Oktober 1914.
Der Schulvorstand: _ Keller. __
Württemberger Hof
Bahnhofstratzc 15.
MM" morgens WeUfleisch mit Krönt. "MU
Standesamt Gießen.
Geborene.
Okt. 2. Dein Bergmann Heinrich Emmerich ein Sohn, Hciiirich Eduard. — 3. Dem Alihündler Heinrich Schneller eine Tochter, Henni Käthe. — Dem Schloffer Friedrich Auaust Eduard Worin ei» Sohn. Fritz Adolf. — 5. Dem Kaufmann Samuel Leib eine Tochter, Frieda. — 0. Dem Oberarzt in der Umversiläts-Fraucn- klinik und Privatdozent für Gynäkologie und Geburtshilfe Tr. Rn° dols Theodor Jaschkc eine Tochter, Jngried Elisabeth Moria. — 7. Dem Handlungsgehilfen Wilhelm Doctcr «in Sohn. Wilhelm Heinrich. — Dem Korbmacher Heinrich Klein ein Sohn, Ferdinand Karl. — Dem ÄKrirkicr Moritz Herz eine Tochter, Lotte. — 9. Dcni Weichensteller Wilhelm Eonrad ein Sohn, Friedrich. — 11. Dem Schneider Wilhelm Hoffmaiin eine Tochter, Elisabethe Luise. — Dem Arbeiter Louis Junker ein Sohn, Ferdinand.
Ausacbote.
Jan. 9. Johann Eduard Fiegc, Kaufmann, in Gießen, mit Luise Seid, in Osscnbach o. M.
Eheschließungen.
Okt. 10. Wilhelm Türck, Bankbeamter, mit Katharine Elisabeth Krück, beide in Gießen. — 12. Fritz Johann Christian Hahn, Hilfs- heizer, in Gießen, mit Elisabeth Grimm, in Groß-Umstadt.
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Bahnhofstrasse 23
Telephon Nr. 2008
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