Die Kämpfe in Belgien.
Nus Amsterdam wird der Franks. Ztq. telegraphiert:
Tic Tentschen rücken rasch nach der Küste vor und ihre Vorhut ist, nachdein kleine Gefechte bei Ursel stattgcfnnden hatten, bereits in Brügge und dessen altem vor Jahrhunderten so rührigen Vorhafen, dem heute gänzlich ausgestorbenen Damme, angekommcn. Eine größere Anzahl belgischer Sol- daten wurde bei Slnis in der Nälie der Küste über die holländische Grenze getrieben. Die belgischen Truppen suchen osfenbar in raschen Märschen längs der Küste nach Frankreich zu den Verbündeten zu kommen oder sich in einem der Häfen einzuschisfcn. Abteilungen von französischen und englischer. Marinesoldaten, die sich bei Wern festgesetzt haben, sollen augenscheinlich dazu dienen, den Weg srerzuhalten. Wie in Lille, wird hier wieder einmal eine offene unb zwar diesmal eine Stadt von wundervoller alter Schönheit besetzt, deren Beschädigung den Franzosen wie den Engländern wohl recht gelegen käme, zumal sic weder dem einen noch dem anderen gehört und glänzend zu einem neuen Geschrei gegen die „deutschen Barbaren" gebraucht werden könnte. Inzwischen rücken aber auch die Deutschen südlich über Eourtrai vor.
Ei,»nähme von Brügge.
Das Handelsblad berichtet über die Vorgänge in Belgien: Beinahe ganz Belgien ist nun von den Verbündeten geräumt. An der südlichen Grenze wird noch bei Furnes »nd Hazcbrouck gekämpft. Tie Stadt Lille ist nach einer heftigen Beschießung wieder in dem Besitz der Deutschen, nachdem in einem Straßcnkampf eine 60 Mann starke Patrouille verjagt wurde. — Gestern nachmittag um 2 Uhr erschienen deutsche Radfahrer in B r ü g ge an dem Gentcr Tor. Es fielen ein■ zelne Schüsse und sofort zogen der Bürgermeister, der Bischof und die Schössen den Deutschen entgegen. Ein Stunde später zog c i n d e u t s ch e r L e u t n a n t mit z w ei M a n n über den Marktplatz, dicht umdrängt von der Menge, die im ersten panischen Schrecken geflüchtet toar. Auf der Landstraße und in Eourtrai wurden die Deutschen mit Mitrail- leusenfeuer empfangen, aber nach einem kurzen Kampf zogen sich die Belgier in Eile nach Ostende zurück. An dcurselben Tage wurde bei 2 i s s e c l-c die Bürgerwchr in der Stärke von 5000 Mann durch General de Kloot aufgelöst. Viele von diesen Leuten hatten absolut keinen Schuß abgegeben, da die Bürgerwehr nicht eingeübt warz sic gehen nun in allerhand Bürgerklcidern in ihre Dörfer zurück. Starke deutsche Truppcnabteilnngen zogen nach Belgien ad, doch sie finden nirgends Widerstand. Sie rücken in der Richtung von Sec- brügge vor. Lille ist sehr beschädigt. Ter ganze Stadtteil zwischen dem Bahnhof und der Kirche St. Moritz ist ein Trümmerhaufen. Die Feuerwehren von Roubaix und Tourcoing löschen das Feuer der brennenden Häuser, wobei ihnen die deutschen Soldaten Helsen. Um 3 Uhr wurden der Bürgermeister und die Schöffen, die Vorsitzenden der HandelSkamnier und der Jndnstriegcsellsckiaft in geschlossenen Wagen weggeführt.
Ter Ticgcs-ErrrfUst m Antwerpen.
Wie die TimieS aus Newyvrk meldet, besindet sich i» der New short World eine packende Beschreibung der- siegreiche» Einzuges der Deutsche» i» Antwerpen. Der Korrespondent sah den Einzug von «jn«m Balkon des amerikanischen Konsulats, wohin er sich begeben halle, nachdem der Konsul geflohen war. Er und ein freund war.» so ziemlich die einzigen Zuschauer in der ganzen Stadt. Tic ersten Truppen, die cinrückten, waren militärisch: Radfahrer, denen eine Brigade An sänke ri« und verschiedene Feld- l>at!erien folgten Die letzteren zogen j» slotte», Trab durch die Stadt nach dc» Kais, wo die Geschütze ausgestellt wurden, um ans die belgisch- Nachhut zu feuern, die gerade am jenseitigen User der Scheide ankau: Eine KompaMn« Jnsantcrie begann sosor! über
die Schiffsbrücke zu ziehen, aber als man bemerkte, das; sie in der Mitte durch die Belgier vernichtet worden war, sprangen zwei Soldaten in die Schelde, nach dem anderen Teil der Brücke, lim dort das Terrain zu erforsche». Nach zwei Stunden hatte» die Deutschen die Schisssbrücke iviederhergesteltt. und die Truppen zogen daraus in nnwbschbaren Reihe» darüber. Ter Kern des deutschen Hoc res zog jedoch erst spät am Nachmittag in die Stadt
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rin. General v. Schulz und Admiral r. Sch weder hielten die Parade über 60 000 Manu ab. Mit ihren, glänzenden Gefolge hatten sic zu Pferde neben den. Königlichen Palast Aufstellung genommen. sfünf Stunden lang marschierte der mächtige Zug durch die Straßen der verlassenen Stadt, ivährcnd die leeren Häuser widcrhrlltcii von dem Schall der Schritte. Kompagnie auf Kompagnie, Regiment ans Regiment Brigade ans Brigade, bis das Auge müde ivar vom Scheu nach diesem Gran und den, regeimähi- grn Tichbewegcn der Glieder. Metallene Sli.nme.ii sangen die „Wacht am Rhein" oder „Eine scste Burg ist unser Gott". An der Spitze jedes Regiments marschierte ein Mnsikkorps und ein Fahnenträger. Es sind Truppen, dir beinahe fortdauernd im Kampfe gewesen sind während zwei Woche», und die in den letzten 30 Tlanden Tod und Verderbe,, sandten über eine feindliche Stadt, lind doch sahen die Mann schiften und Pferde wohlversorgt ans, und das Sattelzeug der Arlilleriepserde glänzte. Nach d:r Artillerie kam ein Kavallerieregiment, Kürassiere mir ihren glänzend:,, Helmen, Matrose», eine Marinedivision, bäuerische slnsanteric, Ocslerreichcr usw. »sw. Aus den, gefarmten Auftrelen der Deutsch«, ging hervor» das, sie de» Auftrag bekomme» hatten, die Einwohner der Stadt mit besonderer Schon u n g zu behandeln.
Die Flucht nach England.
In Ostende wurden Mittwoch die letzten Ueberreste der belgischen Armee, meistens Verwundete, welche vorher in einen: traurigen Anszuge nnt bandagierten Armen »nd Beinen durch die Straßen gezogen waren, eingeschifft. Tan,: tvurdc den Bewohnern mitgeteilt, daß keine Dampfer mehr abfahrcn. Nun begann eine gewaltige Auswanderung aus Ostende und de» umliegenden Dörfern nach der holländischen Grenze, wo man mit dem unaufhaltsamen Strome der Flüchtlinge nichts mehr anzufangen weiß. In Slnis waren wohlhabende Bürger uns Ostende frol:. sich eines Stuhles be- mächtigen zu können, worauf sie die Nacht verbringen konnten.
In den englischen Häfen Deal und Walnier trafen ain Montag abend mehr als 5000 Mann der englischen Marinsbrigade ans Antwerpen unversehrt ein. Sie wurden vo»: Müttern, Frauen und Bräuten lebhaft begrüßt.
In Folkestone sind wieder mehrere tausend Flüchtlinge ans Antwerpen gelandet, von denen viele halb verhungert und ärmlich gekleidet waren.
Rückkehr der Flüchtigen nach Belgieü.
Nachdem die holländische Regierung sich mit der deutschen über die Rückkehr der Bevölkerung von Antwerpen und der Gemeinden innerhalb des zweiten Festungsgürtels verständigt holte, verhandelt sie setzt über die Niickbcförder » n g der Leute aus dem Waes- land. Weil diese Verhandlungen noch nicht zum Abschluß gc- komnieii sind, wurden vorläufig noch 3000 Waesländer nach Norden transportiert. Vlisstngcn ist von Tausenden der ärmsten Flüchtlinge überfüllt.
Versorgung mit Lebensmitteln.
LonLon, 15. Okt. (Etr. Bln.) Tie Times meldet ans Ostende: Tie Vereinigten Staaten haben der deutschen Regierung angeboten, Brüssel mit Nahrttngsmitteln zit versehen. Ter amerikanische Konsul Thomson ist aus Antwerpen nach London gefahren, um von der englischen Regtet nng die Erlanünis zu bekommen, daß Nahrungsmittel unter amerikanischer Flagge nach Antwerpen gesandt werden können, da die Not in Antwerpen groß sei.
Ein Lebenszeichen der belgischen Regierung.
Paris, 15. Skt. (Gtv. aikfl.s Die belgische Negierung in Le Havre erläßt einen A u f r u f an das belgische Volk, in dem gesagt wird, der Feind habe gehofft, das belgische Heer bei Aitt- iverpen zu vernichten, aber ein geordneter würdiger R ü ck z u g habe diesen Plan vereitelt und das Heer erhalten, das für die gerechte Sache zu kämpfen fortsahre. Die Regierung müsse nunmehr ihren Titz an einem Orte aiisschlagcn, wo sie einerseits mit den, belgischen Heere, andererseits mit Frankreich und England in Verbindung stehe. Deshalb wähle sie zeitweilig Le Havre. Diese zcitwciliac Prüfung werde zu schneller R e - vanchc fuhren. Alle Regicrungsabteilungen führen fort, in den, durch die ll,„stände erlaubte,, Maße zu funttioiiiercn. Mit den Worten: „ES lebe das freie unabhängige Belgien!" schließt der Aufruf.
Vcreinskalcnder.
Samstag, 17. Oktober:
Hriichekhcim. Abends 0 Uhr Aitgliedervcrianimlniig bei Friedrich Reim.
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Die Offensive unserer Verbündeten in Galizien.
Wien, 15. Okt. (\V. I>.) Amtlich wird verlautbart: Gestern eroberten unsere Truppen die bcfcstigteu Höhen von Sle.rasol. Auch gegen Star» Sniubor gewannen unsere Angriffe Raum. Nördlich des Strwiaz haben tvir eine Reihe von Hohen bis zu der Südostfrvnt von Przcinysl im Besitz. Am Tanflusse abwärts der Festung wird ebenfalls gekämpft. — Unsere Verfolgung des Feindes über die Karpathen hat Wtzskow und Skvle erreicht.
Ter Stellvertretendc Chef des GcucralstabrS: v. H ö f c r, Generalmajor.
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.
Verlag von Krumm & Cie., Gießen.
Druck: Verlag Lssenbacher Abendblatt, G. m. b. H., Osfenbach a. M.
Km'toffelverkauf.
Samstag, den 17. Oktober, von 8—12 Uhr, werden von der Stadtverwaltung im Schulhous in der Neustadt Kartoffeln in -ücngen bis zu 25 Pfund an Bewohner der Stadt abgegeben. Der Preis beträgt für das Pfund " Pfennige. Ebenso werden Möhren, abgegeben zum Preise von 5 Pfennigen für das Pfund.
Gießen, den 10. Oktober 1914.
Der Oberbürgermeister.
Keller.
E. G. nt. b. H.
Tonnta-, den 18. Tt'tober 1314, nachmittags 3 Uhr,
Generalversammlung
im Saale des GkwerkichaslshauseS, Schanzenstraße 16. Tagesordnung: '
1. Geschäfts- und Kassenbericht.
2. Beschlußfassung über die Verteilung der Erübrigung.
3. EreänZungswahl des Anssichlsralcs und Wahl von 3 Stell-, Vertretern.
4. Anträge. Der Aussichtsrat.
Aul vielseitiges Verlangen will ich nun iiir obige Leiden Etat nas«l Hilfe erteilen. Nach meinen 25jährigen Erfahrungen habe ich anerkimiitermassen genngemde Kenntnisse liiertiir ge^nminelt. Lauter jgnto ilrfolire.
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