Ausgabe 
13.10.1914
 
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Organ für die Interessen -es werktätigen Volkes -er Provinz Oberhessen und -er Nachbargebicte.

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Redaktion an» Lrvcdtilon Dieben. Badndosliraiie 23. Ecke Löwen, alle Deievbon 2008.

Nr. 237

Jnieraie tollen L,e ü mal geipail. Kolonclzeiic oder deren Raum u> Pt». Bei größeren Aufträgen Ra. alt Anzeigen wolle man dir abend« 7 »br kür die ioigende Nummer in der Expedition ausgeben

Gicßcn, Ticil^tug, Den 13. Oktolicr 1914

9. Jahrgang

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Ernste Mahnungen.

Bei ciiicm Siegcsfestc »ach dem Kriege von 187V rief ei» ipziger Philister aus: Run soll noch rnal einer kommen und die tutschen ein Bult von Dichter» und Denkern nennen!

Leiber ist dieser »mündige ei» rechter Prophet gewesen, und e in den letzten Zahrzchnlen, so ist auch in dem gegenwärtigen 'lege das deutsche Dichten und Denken nicht aus der Höhe.

Rach der Berechnung eines bürgerlichen Blattes sind im onat August anderthalb Millionen Kriegslicdcr gedichtet worden, i braucht dabei aus das eine oder andere Hunderttausend nicht zukommcn: eine stattliche Zahl wird es gewiß gewesen sein.

>er in welchem Mistverhältnis steht die Qualität zur Quantität! rtcr allen Kricgslicdcrn. die von den bürgerlichen Blättern vcr- cntlicht worden stnd und das sind sicherlich noch die besten ge- sen befindet sich kaum eins, das sich mit den Liedern der Arndt er Körner, genug mit jener Lyrik der Befreiungskriege niesten in, die in der deutschen Literaturgeschichte schon von oben herab sandelt zu werden pflegt.

Und so schlecht, wie die Dichter, haben ini allgemeinen auch die nker abgeschnitten. Wir erinnern nur an jene uncrgniikliche monstration, womit eine Anzahl hervorragender Gelehrter die iszeichnungen nnd Ehrentitel abgelchnt hat, die ihnen von ge­ilten Körpcrschastcn Englands verliehe» ivordcn waren. Nicht S ob an diesen Auszeichnungen und Ehrentiteln an und für sich l gelegen gewesen wäre. Wie nicnschlich es dabei herzugehen egt, ist bekannt genug. Aber wer sie einmal angenommen und nit die wistcnschaftliche Forschung als ein internationales Gut trkannt hat, der hat kein Recht, sic aus die Gasse zu werfen, weil englischen Gelehrten dasselbe tun, worin die deutschen Protestler c höchste Ehre sehen: nämlich in der Stunde der Gefahr zu ihrem tcrlanüc zu stehen.

Erfreulicherweise bat sich eine Minderzahl deutscher Gelehrter oeigcrt, sich an einer Demonstration zu beteilige», der sich weder ult noch Würde nachrühmcn läßt. Und auch sonst fehlt cs nicht iz an einzelnen Kundgebungen, die in dankenswerter Weise den weis erbringen, das, die deutsche Wistcnschasl sich '«jicr Pflichten b Rechte bewusst geblieben ist, auch mitten in den tosenden ilrmcn des Weltkrieges.

So warnt Profcstor Hans Delbrück davor, im Falle des dcut- :n Sieges die Politik zu wiederholen, die Napoleon vor hundert hren gegenüber dem preußischen Staate bcsolgt hat: die Politik.

> drohe Gebietsabtretungen machen zu lasten, beherrschende feste inkte zu behaupten und de» Gegner wirtschaftlich auszuprcsten. lbriick schreibt:Gott bewahre »ns davor, das; das Deutsche Reich >t nach dem Siege, den wir erwarten, in die Bahnen der s l rpoleonischen Politik einlenkc! Eine unabsehbare Reihe von ! 1 würbe die Holge sein. Denn was wir auch immer den ackern für Hesseln anlegen möchte», sic könnten sie doch nicht ganz wegimgsios machen, nnd Europa ist in dem einen Punkte einig, n « Herrschaft eines einzelnen Staate? niemals gcsallcu zu " cn - Das ist nnzwciselbast richtig und für-jeden, der auch nur '. c emstc Ahnung von der geschichtlichen Entwicklung unseres oteus hat. sogar ganz selbstverständlich, es hat aber obendrein ln die nachdrücklichste Bestätigung erhalten durch die heitigen An- tne. die Delbrück wegen seiner verniinstigcn Worte von astcr- ,.ckwkn Bicrbankpolitikern erfahren hat .licht minder anerkennenswert ist eine Rede, die der Profestor ^ ilaniowin-Nlöllendorff dieser Tage gehalten hat. Er wies rin aniS lchärsste vok, sich, alles Französische so herabzuschcn. wie lebt vielfach in der deutschen Prcste geschieht.Tenn." so i-nte : c j» v> unsere Ausgabe in diesem grösste» Kriege der Welt- Michte nicht,ns mit den Bölker», argen die wir die Wasien ircn. iiir immer zu entzweien. Unsere Ausgabe ist vielmehr. Ui veizutragen. daß sich die Bölker nach dem Fricbensschlnn bester ncn und würdigen lernen, damit sie mit vereinten Kräften an - r s r . cn ^"^wicklung des Mcnichenaeschlechts arbeiten " Auch ' . " o^ave Worte, womit freilich nicht gesagt ist. dasi sie einen ttigcn Widerhall in den Kreisen sindcn werden, für die sic ke­imt sind.

.ckm so mehr missten die ernste» Mahnungen, die diese Prediger der Wüste erheben, von der Partcivreste beachtet werden. Fe ! r c "ircm Tun und Lasten beschränkt ist. um so sorgsamer v ckc sich vor icbem unüberlegten nnd jedem unvorsichtigen Worte ^ .Heine Erobererpolitik und keine Nationalitätenbcne: das schranken, die sie nie übertreten darf Zn dicken Fragen darf sich nicht einmal von den weißen Raben der Bourgeoisie bc- men lasten

Russischer Vormnr ch in Ostpreus;cn verhindert!

Stockholm, 11. Okt. (Ctr. Bln.) Das russische Tele- Phcnburcau gibt zu, dass die Deutschen durch Brücken- | c e n g i, n g e n den russischen Vormarsch bei Lyck zun: illstand brachten. Zwischen Jvangorod und San- | ^ Q t ein Artillerickampf begonnen, die Tcut- . n lind bereits bis nahe an die Weichsel vorgedrungen.

Przenrysl befreit!

" (W. B. Amtlich.j Amtlich wird verlautbart:

Mittags: Unser rasches Borgehen a» der San hat

i t" » , """ brr feindliche» Umklammerung b e bir ®7r c Truppen rückten in die Festung ein. Wo Suiten noch stellten, wurden sie angegrisfen und g c > ch I a - 7. t,r »raucht gegen die Fluftübcrgängc von Sieniawa rczaisk fielen maste»!,ast Gesangenc in unsere Sande.

Ter stellvertretende Ehcs des Gcncralstabs: v. Höscr, Generalmajor.

,c Russen aus Ungar!» völlig vertrieben.

Budapest, 11. Okt. (Ctr. Frkft.) Nun scheinen die letzten

Reste von Russen auS Ungarn vertrieben. Bei Oekörmezö auch Majdanka wurden die Russen geschlagen und flüchteten bei Toronya über die Grenze, von unseren Truppen verfolgt. Auch aus dem Bcsztercze-Naszodcr Komitat flüchten die dorthin verschlagenen russischen Abteilungen. Unsere Trup­pen haben neuerlich viele Gesangenc gemacht und mehrere Geschütze erbeutet.

Die Eroberung Antwerpens.

Im folgenden geben wir einige von der Franks. Ztg. zu­meist holländischen Blättern entnommene Darstellungen der Vorgänge bei der Eroberung Antwerpens wieder. Zunächst

Die Ucbergabc.

Am Donnerstag war es, einem Bericht des Handels­blad zufolge, schon deutlich, daß die Position nicht mehr z:( halten war. Ucbcr die Art. mit der sich die Ucbcrgabe voll­zog, berichtet das Blatt: Am Freitag Mittag gegen 12 Uhr kamen vier deutsche Offiziere auf dem Rathanse an, um tüe Ucbcrgabe der Stadt zu verlangen. Nach einer kurzen Unterredung erfolgte die Zustiminung. Hals über Kopf ver­liehen die belgischen Truppen die Wälle rings um die Stadt. Ein Teil floh nach dcni Norden und übergab sich den Hol­ländern, ein anderer Teil, die Mehrheit, zog in wilder Flucht über die Scheldebrücke. Uni 2 Uhr nachmittags wurde die Brücke in Brand gesteckt, uni eine Verfolgung zu hindern. DieGnciscnau", das deutsche Schiss, das als Lazarettschiff für Lerwnndcte eingerichtet war, wurde schon nachts wcg- geschafft. Im Augenblick, als die letzten Truppen über die Schelde gezogen waren, kamen die deutschen Truppen von der Südseite durch die Tore von Bcrghcm und Merrcm in die Stadt. Heute Nacht war diese zum ersten Mal unter deutscher Verwaltung. Sofort zogen Trnppcnabteilungen durch die Stadt, u,n auch die südlichen belgischen Forts, die nun von allen Seiten gestürmt werden konnten, zu erobern. Spätere Berichte melden jedoch, dah die Belgier selbst diese Forts, zum Beispiel Saarbruck und Eapcllcn, in die Luft gesprengt hat­ten. Heute früh passierte in Rosendaal wieder ein Zug mit 230 belgischen Soldaten, die über die holländische Grenze ge­flüchtet waren.

Tcv »Hicfjufl.

Als am Freitag der Rückzug aus Antwerpen begonnen wurde, versuchten die Deutschen sosort den Abzug unmöglich zu nmchen und dem Feind bei Termonde in die Flanke zu fallen. Das britisch-belgische Heer war wohl durch starke Truppenmassen in seinen Flanken gedeckt, aber diese ge­nügten nur für einest Jnfantcricangrifs. Den Deutschen glückte es. mit ihrer Artillerie bei Termonde vorzurückcn und den Engländern nnd Belgiern bei St. Nicolas in die Flanke zu fallen. Das geschah mit Artillerie, die auf einem Abstand von einem Kilometer stehen blieb nnd mit solcher Genauig­keit ihre Granaten warf, daß eine Panik unter den zurück- ziehendcn Bataillonen entstand, da man keinen Feind sah und nur die furchtbaren Schrapnells in die Reihen ein- schlugen, wodurch jedesmal eine Anzahl Leute fiel. Tic Eng­länder, die noch genügend physische nnd nioraliichc Kra't hatten, da sie am kürzesten in der Stadt gewesen waren, hiel­ten diese Feuertaufe ans. Aber die Belgier sahen, wie tief sie ins Elend gekommen waren und hielten cs nicht länger a»S. Ihre Offiziere baten sie und flehten sie an, ruhig zu bleiben, aber es glückte nicht überall, was nicht zu verwundern war. Sie standen nun in der äuhcrstcn Ecke ihres verlorenen Landes, das einzige Stückchen, das noch nicht in den Händen des Feindes war. Auch die Engländer beabsichtigten, sich ins neutrale Holland znrückzuzichcn. Man tat dies, ununter­brochen verfolgt durch das Feuer der unsichtbaren deutschen Kanonen. Von St. Nicolas gingen sie über Seitenwege nach Klinge südlich von Hnlt. wo sie Waffen und die Muni­tion den holländischen Soldaten übergeben und von wo sie auch dann mit Booten nach Vliisingen überführt wurden. Ein Teil der Nachhut hatte nicht mehr Zeit, das neutrale Gebiet zu erreichen. Sie wurden durch die Deutschen obgcschnitten und entweder im Kampfe getötet oder gefangen genommen. Wie groh die Anzahl dieser Leute ist, kann man nicht fcst- stcllcn. Es werden wohl einige tausend sein.

Sie zerstörten Morts.

Di« Forts, die die englisch-belgische» Soldaten in die Luft gesprengt haben, sind die Forts Schooten. Brasschaet, Merxcm. Eappellrn, Lillon und Elverselc. Als die Genietruppen mit dein Sprengen der Forts begannen, bekam die Besatzung den Bcsehl. sich dem belgisch-englischen Scere anzuichließen. Eine sehr große Anzahl der Besatzung war jedoch hierzu nicht mehr jm Stand« und rog ob, um sich in Holland internieren zu lasten.

Deutsche rlnfforderuug zur Rückkehr der Flüchtlinge.

Amsterdam, 10. Okt. (Etr. Frkft.) Heute nachmittag kamen in Hülst (Holland) zwei dcntsckie Offiziere im Auto an, an deni die weihe Flagge befestigt war. Sic verfügten sich sofort zum Konunandantcn der niederländischen Grenz- tnippen und teilten ihm im Namen des Kommandanten der Stadt Antwerpen mit, dah die Stadt unter deutsche Verwalt­ung gestellt sei. Sie ersuchten ihn, die belgischen Flüchtling: zu bewegen, nach ihren Wohnorten zurückzukehren. Tausende dieser Flüchtlinge folgten sosort dieser Aiisforderung.

Infolge des Andranges belgischer Flüchtlinge in den hol­ländischen Gemeinden rings um Bergen op Zoom ist Mangel an Nahrungsmitteln entstanden. Die verschiedenen Eh- Ivaren wurden im wahrsten Sinne des Wortes bestürmt.

Geringe Beschädigung der Lt«tdt.

Der Korreipoi!.d«nt der Franks. Ztg. schreibt:

Mein« Meldung von vorgestern istacht nach Ablaus der Be­schießung. daß die Bcschädignng der Stadt mir ganz gering sein tönnc, ivird j>cul« ausnahmslos von allen Berichterstattern be­stätigt, entgegen den Berichten englischer Blätter, die gemeldet haben, der Brand von AnUoerpe» sei schlimnier al-s der Bvainü von Moskau! Am anssührlichsten oerbreitet sich hierüber der richterstattcr des Maasbodcn. der durch fast alle Straßen Ant­werpens gegangni ist. Er berichtet aus eigenem Augens«ip:in, daß die Kathedrale nicht getroffen imird«, und daß nur auf der bmter- seite ein Prosektil cingeschiagen l>at, daß der Schaden aber sehr gering sei. Ter Berichterstatter sagt, das Bombardeinent l»abe verhältnismäßig sehr wenig Schadm angerichtet. Wem, im ganz Antwerpen etwa 10 Häuser vernichtet seien, so sei das schon eine sehr hoch gcgrtsscne Zahl. Die Wasterleitung und die Gasfabrik funktionieren nicht mehr, jedoch sind die Deutschen eifrig dabei, alles wieder hcrznstellen. Sie hoffen damit schon heut« abend m Ordnung zu kommen. Es macht den besten Eindruck in Ant­werpen, das, das deutsche Militär jüfort daran ging, der Ant- wcrpener Fcuerivchr beim Löschdienst zu leisen. Der Komman­dant fordert, wie schon gemeldet, die Flüchtlinge ans, sobald wie möglich nach ihren, Wohnort zurückzukchren, wo sic in völliger Sicherheit leben können. I» vielen Häusern, in die Truppen ge­legt wei'den sollten, konnte man. da di« Bewohner abwesend ivaren. nur hinei»kommen, indem die Türen gewaltsam geöffnet wurden. In den Ställen der Landgeineindcn war da? Bich dem Berhungeru nahe: die Soldaten trieben cs daher ans die Weide.

(W. B. Nichtamtlich.) Das Handelsblaü berichtet: Die Zerstörungen Antwerpens sind sehr viel geringer, als eL die übertriebenen Meldungen glauben liehen. Jm Zen­trum nnd bis zur Südstation ist viel zerstört, aber von einem ernsten Schaden kann keine Rede sein. Die Antwcrpcner täten weise, zurückznkehren und die Geschäfte wieder zu öffnen. Die Belgier haben alle Petroleumlager verbrannt, die ganz Belgien »nd Nordsrankrcich zu versorgen lwtten.

Der Nicuwe Rotterdamsche Courant meldet aus Breda: Tic Verwüstung in Antwerpen, ausgenommen die Süd­station, ist u n b e d c n t e n d. Eine Bombe hat die Lieb- frauenkirche beschädigt. Ter Königspalast und die Zentral­station sind unbeschädigt.

Sven H e d i n ist in Antwerpen eingetroffen und hat seine Freude über die geringe Beschädigung der Stadt ausgesprochen.

Die Bcrtcidiannaswcrkc.

Wie sehr an der Bcrtcidignug Antwerpens gearbeitet wurde, geht auS einem Artikel des Amsterdamer Korrespondenten deS Nicuwc No!terdamsck>c Eourant hervor, iu dem er schreibt: Die dringendst« Arbeit schien ein« vorläusig« Fnitaubietznng der Ber- tc^ignn« zwischen dem Fort HacSdoiick und den unter Wasicr ge­fetzten Ländereien im Norden. Tow:it einmal die zweite Bcr- tcidigmigSIinie Kruydcke Zwynbrecht, Ealloo i» den Betteitngimgs- z,.stand gebracht war, ging man dazu über, die Front in einer Länge von 0 bis 7 Metern instaud zu setzen. Es wurden natürlich im ganzen Umkreise Antwerpens BeischanzungSwcrke ansgeworfcn. aber im Qste.i von Antwerpen war der Brialmontsche Plan bereits gänzlich durchaenihrt. die Forts ivaren in bestem Zustand nnd mau sah völlig dem Aniall von Osten aus ohne irgend welche Beiürch- tungen entgegen. Vom 15. August ab wurde mit großem Nachdruck gearbeitet. Um Lücke» auSzufüllen, wurden sieben Rcdouten cut- ivorsen. Di« Rcdouten wurden durch Feldbattcrien und Schntz- ivälle für Maschneugewcchre slaukiert und durch Laufgräben ver­bunden. Fcde Redourc besaß ciue starke Umzäunung von Ttachel- draht. die zehn Meter breit war. Längs der ganzen Linie lief noch eine geradezu starke Stachcldrafttumipanmnig. Wolf-arubcn wurden in einer Breite von 20 bis 30 Meter gegraben. Es ent­stand bald die Ueberzeugung, daw wen» wirklich ein schwml,er Punkt bestanden hätte, durch das cisrige Graben. Piähieichlagcu nnd Drahtfpannen das ganze Bcrschanzungswerk in einen Zustand gebracht worden fei. der das Vertrauen in die Stärke der Ver- tcidignnq rechtfertigte. Prachtvolle Baucrnhöie wurde,, nieder- gerisien und wundervolle Baumanpflanzung.en umgelmckt. Al>er je grau,äm.cr das Werk schien, desto mehr habe man sein« sstotwendig- keil cingeschen.

Ter Gindrttck bei den Belgiern.

Tie g r o h e moralische Wirkung, die den Fall Antwerpens in ganz Belgien, auch in den noch nicht von den