Ausgabe 
1.10.1914
 
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Obcrhcffen und der Nachbargebiete.

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Nr. 227

Gicßcn, Donnerstag, den 1. Oltoticr 19! 4

9. Jahrgang

Eine kriegsstarke Division.

Der Fränkischen Tagespost sNürnbcrg) entnehmen wir folgende zutreffende Darstellung:

Wir wollen keine militärischen Geheimnisse verraten und doch ist die Division, von der wir heute sprechen wollen, militärisch und politisch besonders bemerkenswert und für Gegenwart und Zukunft sicherlich nicht gleichgültig, aber vielen ein Geheimnis. Es ist eine ganz anscbnliche Hccrcsmacht, die wir in Nordbaycrn stellen.

Was hat cs mit ihr für eine Bewandtnis? Welcher Waffen­gattung gehört ste an? Ach in allen Waffen übt ste sich und mit dem Feinde hat sie schon gründlich viel zu tun gehabt. ES mag jetzt etwas mehr als eine Division sein, manch Bataillon mag noch dazugestosten sein. Aber als wir die politisch organisierten Partei­genossen zählten, die im Kriegsfall cingezogcn wurden, wobei wir die gar nicht zählten, die bei Kriegsausbruch aktiv bei der Truppe waren und vorher der sozialdemokratischen Partei als cingc- schricbcne und rcgelmästige Beiträge zahlende Mitglieder angc- hörten, da waren es 18 471 Mitglieder unserer politischen Organi­sationen. Eie tragen heute die Uniform, sie setzen heute ihr Leben ein, um von deutschem Boden den Feind sernzuhalten. Damals, als wir zählten heute sind die Zahlen sicherlich gröber, waren 3714 Prozent der Mitglieder unserer Organisation unter den Waffen. Von je acht politisch organisierten Partcigenoffc» stehen i in Nordbagcrn drei im Felde. Nicht nur Mannschaften haben wir gestellt, auch unsere Offiziere und Unteroffiziere sind aus ihrer Betätigung für die Partei ausgcschiedcn und wirken heute auf den blutigen Schlachtfeldern. 593 Funktionäre und Vorstandsmitglieder unserer Partei in Nordbaycrn wirken heute im niilitärischcn Kleide.

Nach einer vor kurzem aufgcnommenen Statistik zählt die gcwerkschostliche Arbeiterbewegung in Nordbaycrn rund doppelt so viele Mitglieder als die politische Organisation der Arbeiter. In »och viel stärkerem Verhältnis als die Mitglieder der politischen Organisationen wurden die der gewerkschaftlichen zu kriegerischer Tat hcrangczogcn. Das Verhältnis der Militärpflichtigen zu den auherhalb eines militärischen Pflichtverhältniffes Stehenden ist wegen der gröberen Fugend, mit der man in die gewerkschaftliche Organisation cintritt, und aus anderen hier nicht näher zu er­örternden Gründen gröber als bei der politischen Organisation. Tie Gewerkschaftsorganisationen Nürnbergs haben sestgcstcllt, das; von ihnen schon vor einigen Wochen 12 174 Mitglieder zur mili­tärischen Dienstleistung herangezogcn wurden. Das sind mehr als doppelt so viel als die rund 6009 von der Nürnberger politischen Organisation festgestellten Parteimitglieder, die dem Rufe der Mobilisierung folgten. Man kann deshalb annehmen, dab rund ^ 5 00 0 gewerkschasdlich organisierte Arbeiter in Nordbagcrn, also sqst ein Armeekorps von der Mobilisierung er­saht wurde. So manche unter diesen sind natürlich auch politisch organisiert. Aber es bleibt die Tatsache bestehen, dab auch »ntcr umeren politisch organisierten Arbeitern ein Teil gewerkschaftlich ""tzl organisiert ist. Das stellen wir hier fest, um klarzulegen, dab die Regimenter, die aus der gewerkschaftliche» Arbeiterbewegung > dem ,,eind entgilgengestellt wurden, durchaus nicht die Gesamtzahl der ans Aordbaiiern in den Krieg ziehenden Mitglieder der moderne» Arbeiterbewegung darstellcn. Tie Zahlen, die wir hier angesiihrt haben, beweisen schon, dasi man damit rechnen m»b, dab S,. kinc Million, kaum viel weniger als zwei Millionen

Mitglieder der modernen Arbeiterbewegung in diesem Weltkrieg au> deutscher Seite stehen und so ihre Pslicht und Schuldigkeit und sicherlich auch noch mehr tun, als man von ihnen verlangen kann.

.rur die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter besitzen wir vorcrsi nur die Zahlen von Nürnberg, die wir in dem Leitartikel unserer Ausgabe vom 14. September 1914 schon mitgetcilt. haben, tfiir die politische Organisation besitzen wir eine Statistik, die tinicrc Gauorganisation für Nordbagern erhoben hat zur Fest­stellung der Zahl der organisierten Sozialdemokraten, die durch die Mobilisierung ihrer politischen Wirksamkeit zeitweise entsrcmdet ! miü nun ganz von dem militärischen Pflichtenbercich ersaht sind. Fn einzelnen Wahlkreisen, wie in dem Bayrcuthcr, steht weit über die Hälfte der männlichen Mitglieder nutcr den Waisen, auch im Wahlkreis Forchhci»,-Kulmbach sind 57 Proz. der politisch organi störten Sozialdemokraten heute im militärischen Kleide. Im Rcichstagowahlkreis Bamberg sind cs zwei Fünftel, im Wahlkreis Furth-Erlangen annähernd jo viele, in den Wahlkreisen Eichstätt, | Tinkelsbühl-Giinzenhausen rund die Hälfte der Mitglieder, zwei Fünftel im Aschafsenburger Wahlkreise, annähernd so viele im Kitzinger Wahlkreise, am meisten, mehr als zwei Drittel, fast drei Viertel aller Mitglieder im Schweinfurter Wahlkreise.

So stellt die Sozialdemokratie einen groben Teil ihrer Truppcit dem Feinde des Landes entgegen. Sic sind alle heute von der ihnen gestellten Aufgabe erfüllt, wie sie vor dem Kriege und gcw>b auch nach dem Kriege erfüllt sein werde» von den Aufgaben, die ihnen die Sozialdemokratie stellt: für die Besrciung aus der Lohn- Iklaverci als höchstes Ziel der Zukunft zu wirken, in der Gegen­wart sich für die volle Gleichberechtigung der Arbeiter im politischen wd gesellschaftlichen Leben und siir die Hebung der Lebenslage, m "jf.körperliche Sicherung, für die geistige Schulung und für die >orali,che Festigung der Arbeiterklasse zu betätigen.

Das französische Bulletin.

?"ris, 29. Sept. (Ctr. Frkft.) Tie Bulletins sind jetzt inct kürzer gehalten. Die Zeitungen beschränken ihre Kom­mentare auf allgemeine Bemerkungen, die wenig Aufschlug gcvcn. Parts ist in fieberhafter Erwartung. Vielfach wird angenommen, dag die Schlacht, die nunmehr schon siebzehn ^.agc dauert, ihrer Entscheidung nahe sei, doch lägt sich bei ocr unerhörten Hartnäckigkeit des Kampfes nicht sagen, ob o>es zutrifft.

i ^ Tas Bulletin vom 28. September nachts 11 Uhr besagt: H>n Zentrum haben wir neue äußerst heftige Angriffe aus-

Der Krieg.

gehalten. Auf de» Maas-Höhen und iin Woevre werden die Operationen dukch dichten Nebel aufgehalten. In Loth­ringen und in den Vogesen ist die Lage unverändert.

Londoner Bericht.

Kopenhagen, 29. Sept. (Ctr. Bln.) Ter Londoner Korrespondent der Politiken meldet: Tic große Schlacht

an der Aisne dauert fort. Tie Deutschen niachen übermensch­liche Anstrengungen, um die Linien der Alliierten zu durch­brechen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Kämpfe der kommenden Tage ans diesem Teil der Schlachtlinic für die Entscheidung der ganzen Aisne-Schlacht als ausschlag­gebend bezeichnet. Tie Alliierten ziehen sich etwas zurück, unternahmen aber zugleich einen heftigen Ansiall auf Verdun.

Aus Paris incldet dasselbe Blatt: Der Kampf ist in den letzten Tagen mit großer Heftigkeit in der ganzen Gegend um Noyon ausgenommen worden. Tic Militärzcnsur unter­drückt sämtliche Einzelheiten. Tic eingelcitete Aktion hat schnell einen unerwartet großen Umfang angenommen. Viel­leicht werden wir gezwungen, einige weniger wickstige Punkte anfzugebcn, man kann aber sein Urteil erst nach bcendetenOpe- rationcn fällen. Die Lage ist im allgemeinen befriedigend.

Tie Entscheidung steht bevor!

Berlin, 39. Sept. (Ctr. Bln.) Tie Berliner Blätter stimmen in der Meinung überein, daß, wenn auch das Haupt­quartier aus dem Westen immer noch von unentschiedenen Kämpfen spreche, Nachrichten von größerer Tragweite doch bald von dort zu erwarten seien. Die nach langer Stille in der Berichterstattung aus Belgien cingetrosfenen Meldungen werden als sehr bedeutungsvoll angesehen.

Das Schweigen in Frankreich.

Berlin, 29. Sept. <Ctr. Frkf.) Von französischer Seite ist bis zur Stunde der Fall des Forts Eamp des Romains, der den Durch­bruch unserer Armee zwilchen Tons und Verdun nach sich gezogen bat, verschwiegen morden- Diese Verschwiegenheit der smnzöstsäzc:, Heeresleitung hat natürlich ihre guten Gründe. Man ist sich in Frankreich wohl bewußt, das; die Niederzwingung dicier bcdeulenden Festung und die daniit verbundene, schwere Gefährdung des sranzö- sischcn Zentrums in den neutraicn Staaten einen schlcästen Eindruck machen wird.

Ter französische Umfasiungsversuch miszglückt.

Rotterdam, 29. Sept. (Ctr. Bln.) Wie aus London gemeldet wird, geben die englischen Zcitiingskorrespondentcn in Frankreich zu, das, die Umgehung des deutschen rechten Flügels vorläufig mißlungen ist.

Der deutsch-österreichische Vormarsch.

rpretzstimmen.

In eine», der Bedeutung Galiziens gewidmeten Artikel in der Vosstschen Zeitung sagt der Vcrsaher Friedjung-Wieii: Fn zuver­sichtlicher Voraussicht neuer, glorreicher Leistungen deutscher Heere gleich dem Schlachtendonncrwctler Hindenburgs hat die öster­reichisch-ungarische Armee im Westen Galiziens «usgehalten bis, wie bei Waterloo, der sehnsüchtig erwartete deutsche Bundesgenosse im richtigen Augenblick erschien, um an der Niederwerfung des gcmcin- samcu Feindes entscheidenden Anteil zu nehmen.

Ter Berliner Lokaianzeiger schreibt: Tie österreichischen Stel­lungen iin nvrdioestlichen Teile Galiziens lxuten den großen Vorzug, daß dir eiige Fühlung mit etwaigen de»Ischen Truppen bei Verstär­kungen dieser Kräfte eine gennünsame Lsfciisivc erlaubte. Diese Offensive hat nunmehr tatsächlich eingesetzt und wir freuen uns, zu scheu, datz dicscemal Deutsche und Ocslerreicher zusammenwirken. Die ersten Resultate waren erfreulich überrascheiid. Wir können hosscn, daß die lltusten die Osfcnsivc de» verbündeten Deutsche» und Lcsterreichern nuniiichr überlasten werden,

Tie Deutsche Tageszeitung vermerkt, datz der russische Um- gchuiigsversuch sich gar bald in cinon Rückzug verivandelr l>abc.

Ter Eindruck in ^»ien.

sPriv.-Tcl., Zens. Wien.) Die Vereinigung der deutschen und der österreichischen Streilkrästc auf dem nördlichen Kriegsschauplatz wird hier allgemein mit großer Genugtuung begrüßt. Tic österreichisch-ungarische Armee l>at die ihr zugcwicsen« Ausgabe, den Haupttcii des russischen Heeres iestznhalten, glänzend gelöst; die Meldung, daß wir bei B i c c z starte russische Kavallerie zersprengt haben, ist ein neuer Beweis siir den anhaltenden Ofsensivgeisl nn- sevcr Truppen.

England fordert die Türkei heraus!

Kolistantinopcl, 28. Sept. (Ctr. Frkst.) Tie Tarda- ncllenstraßc, die bisher für Handelsschiffe offen war, wurde heute gesperrt. Tie Maßregel wurde dadurch veranlaßt, daß gestern beim Auslaufen eines türkischen Kriegsschiffes ein englisches Torpedoboot dasselbe auffordertc, sich zurückzu- zichen, unter der Trohung, es zu bombardieren. Zwischen der Türkei und Englaild besteht gegenwärtig Friedenszu­stand. Tie Aufforderung des englischen Commodore ist daher

ein feindlicher Akt, der umso schwerer ins Gewicht fällt, als er in türkischen Gewässern ciusgcübt wurde. (Franks. Ztg.)

Türkische Anklagen gegen England.

Die Südslawische Korrespondenz meldet auS Konstanti- nopel: Eine Sonderausgabe der angesehenen arabischen Zei­tung Al Adel beklagt sich darüber, daß die englische Regierung Aegypten vollständig isoliert habe, die Prinzen des Landes zum Teil in Gefangenschaft halte und indische Truppen nach Aegypten gebracht habe. Aegypten gehöre ganz und gar der Türkei. England habe cs zu räumen und werde als der größte Feind des Islams heute seinen Lohn finden.

Zn kcr englischen Heransfordernng

ichrcibt die Franks. Zig.:

England, das sich in einem völkerrechtlichen Vorwand einen freilich längst zerlöcherten Mantel für seine sorgfältig vorauSberechncte Teilnahme am Kriege gegen Deutschland zu schassen suchte, häuft gegen die Türkei ein solches Maß völkerrechtswidriger Handlungen auf, daß eine schier u n c r - trä gliche Herausforderung zustande kommt. Die Meldung, die wir heute von unserem Konstantinopeler Korre­spondenten erhielten, kann daher kaum mehr überraschen, so unglaublich an sich der darin berichtete Vorgang ist: ein eng­lisches Kriegsschiff bedroht in den türkischen Gewässern mitten im Frieden ein türkisches Kriegsschiff! Es scheint, daß England den Sultan zur Stellungnahme geradezu zwingen will. Nur wenige Stunden früher ließ es den Khediven von Aegypten, der, wie jeden Sommer, in scinein Palast am Bosporus weilt, niit einem Ultimatum zur Rück­kehr auffordern, dessen Inhalt man leicht errät. Die strengen Herren in London haben ohne Zweifel dem Herrn Aegyptens einfach die Absetzung angedroht, wenn er sich ihren Wünschen nicht fügt, was in diesem Falle nichts anderes bedeuten könnte, als daß er sich selber den Unterdrückern seines Landes zur Geisel ausliefertc. England hat früher mehrmals ver- sucht, den ägyptischen Khediven gegen seinen Obcrherrn, den Sultan und Khalifen, auszuspielen jetzt, wo Khcdiv Abbas den Plänen der Beherrscher Indiens ini Wege steht, gibt man sich nicht cinnml niehr die Mühe, ihn als dekorative Figur im Schachbrett vorzuschieben. Man droht ihm offen, man behandelt ihn wie einen der Vasallenfürsten der Maharadja- staaten.

Eine lange Reihe englischer Verletzungen des Völkerrechts und der Verträge ist diesen beiden groben Herausforderungen voransgegangcn. Kalim war der Krieg auSgcbrochcn, verfügte England die Beschlagnahmung der zwei türkischen Großkampfschiffc, die auf englischen Werften gebaut wurden. Schon einige Wochen vor dem Kriegsaus­bruch begannen die englischen Werften die Ausrüstung der Schiffe, die schon abgcliefert werden sollten, für die aus der Türkei schon die Bemannung eingctroffen war, in auffälliger Weise zu verzögern vermutlich nicht ohne Mitwissen der englischen Behörden. Diese vollendeten dann durch die Be- 'chiagnahmung den Rechtsbrnch. Für die Türkei, die sich in den letzten Jahren die schwersten finanziellen Opfer auf- erlegte, um die Bauraten der Schiffe regelmäßig zu entrich­ten, war die Wegnahme ein ganz unerwarteter Schlag, der in allen mohammedanischen Ländern znm schärfsten Proteste der Ocssentlichkcit gegen England führte. Dieses kümnlcrte sich aber nicht darum, wagte vielmehr einige Wochen später zu protestieren, als die beiden deutschen SchiffeGocben" undBreslau", die Deutschland ein Beweis mehr für seinen unerschütterlichen Friedenswillen trotz der inter­nationalen Spannung, die der Ucberreichung der österreichisch- ungarischen Note an Serbien voraufgcgangcn war, im Mit- tclmecr gelassen hatte, in die türkischen Gewässer cinlicfcn. Worauf cs England mit diesem Protest ankam, zeigte deut­lich das Verhalten der englischen Marinemission, der in der Türkei vor dem Krieg eine ähnliche Stellung eingeräumt war wie im Heere der deutschen Mission des Generals Liman. Tie englischen Offiziere mißbrauchten ihre Stellung, wie jetzt nachgewicsen ist, um die türkischen Schiffe halbwegs unbrauchbar zu niachen, während andere Engländer noch vor dem Ausbruch des großen Kriegs in Selvastopol an der Re­organisation der im argen liegenden russischen Schwarzmeer- Flotte arbeiteten. Diese Arbeit konnte sich nur gegen die Türkei richten, den einzigen denkbaren Gegner Rußlands auf diesem Meere. Seit Anfang September ließ England außer- dent vor der syrischen Küste ein Geschwader kreuzen, als offene Bedrohung der ottomanischen Küstenplätze. Als dann am 10. September die Pforte sich entschloß, die K a p i t»- l a t i o n c n ausznheben, von denen allerdings Frankreich und England seit jeher den größten Nutzen hatten, wagte cS