bestimmt war. Die deutsche» Haubitzen richten viel Schaden an und werden ausgezeichnet bedient. Aber der englische Soldat ist nicht leicht empfänglich für deutsche Einflüsse und lässt sich auch nicht durch die mächtigen Granaten beunruhigen. Die deutschen Haubitzen machen beim Schicssen viel schwarzen Rauch und werden deshalb von den englischen Soldaten Kohlcnkasten oder Jack Johnsons genannt.
Eine englische Flotte vor den Dardanellen.
Wien. 2ll. Sept. Aus Konstantinopel wird der Boss. Jtg. gemeldet, dass eine englisch« Flotte vor den Dardanellen erschienen ist und dort kreuzt.
Der Kaperkrieg.
Haag, 26. Sept. Der Hilfskreuzer „Kronprinz Wilhelm" hat bas englische Schiss „Indian Prince", das nach Trinidad fuhr, In den Grund gebohrt Das deutsche Handelsschiff hat IS Mann des Engländers nach Santos gebracht.
Englische Bombcnwcrscr über Holland.
Haag, 26. Sept. Die Vermutung, daß die am Dienstag über Mastricht geworfene Bombe englischer Herkunft ist, wird von der englischen Regierung bestätigt. Diese hat sich für das Versehen damit entschuldigt, daß dichter Nebel geherrscht habe, der dem Flieger unmöglich machte, scstzustellcn, wo er sich befand. England hat auch Schadenersatz angeboten.
Massnahmen der bayerischen Heeresverwaltung.
München, 26. Sept. Das bayerische Kriegsministerium hat die an zwei Firmen erteilten Aufträge für Lieferungen für di« Heeresverwaltung wieder zurückgezogen, weil die betreffenden Firmen die Gehälter für ihr Personal und die Arbeiter ohne Grund gekürzt haben.
Hessen rmd Nachbargebiete.
Gießen und Umgebung.
Wackere Frauen.
In der letzten Nummer der Holzarbeiterzeitung finden Eir zwei bemerkenswerte Briefe von Arbeiterfrauen, die die Verwaltungsgeschäste des Holzarbcitervcrbandcs für ihre zum Kriegsdienst eingezogenen Männer übernahmen und tatkräftig weiterfllhren. Eine dieser Frauen schreibt u. a.: „Traurige Umstände veranlassen mich. Ihnen Ihr wertes Schreiben an meinen lieben Mann selbst zu beantworten. Er ist heute früh mit den vielen anderen in den Kamps gezogen. Sämtliche Verwaltungsmitglicdcr der hiesigen Zahlstelle sind mit ein- gczogcn worden, und es ist auch keiner mehr da, der fähig wäre, eine Funktion zu übernehmen. So haben wir, die Frau F. und ich, uns entschlossen, die beide» Funktionen zu übernehmen, auf Anraten unserer lieben Männer, da wir doch mit der Sache schon ein wenig vertraut sind . . . Die Kasse kann jederzeit revidiert werden. Ich möchte Sic bitten, ei» wenig Geduld mit uns zu haben und „ns Aufklärung zu geben, wenn wir etwas nicht verstehen."
In dcm Briefe der anderen Frau wird der Stuttgarter Gauleitung des Holzarbeiterverbandes u. a. geschrieben:
„Teile Ihnen mit, dass bei uns sämtliche Betriebe geschlossen und unsere Kollegen bereits alle auf dem Lande bei der Gctrcide- und Ochmdernte beschäftigt sind. Einige sind in Ulm bei den Armierungsarbciten und einzelne (darunter auch der Mann der Briesschrciberin) haben in Ulni Arbeit gesunde» . . . Die Verwaltung ist bis jetzt in meinen Händen und der Herr El. soll sich von Kollegen R. sagen lassen, ob ich Herr werde. Leider haben wir nur noch 6 Mk. in der Kasse, und eben doch eine» arbeitslosen Kollegen und sieben Familien zu unterstützen. Bier cin- berusene Kollegen sind ledig. Kollege Max E. liegt schwer verwundet mit Brustschuss in Ulm und Kollege Joseph E., einer unserer Tüchtigsten trotz seiner Jugend, ebenfalls schwer verletzt im Westen. Der entsetzliche Krieg mit seinen Folgen reißt alle Familien auseinander. Also, wenn sich die Kollegen wieder scharen, dann werde ich. im Verein mit Kollegen F., alles tun, um unsere Sache ins reine zu bringen und hochzuhaltcn. Sobald etwas von Belang sich ereignet, werde wieder Rachricht geben."
Das Interesse, daß diese Arbeiterfrauen der Gewerkschaft ihrer Männer cntgegenbringen, und die Energie, mit der sie die Verwaltungsgeschäfte für ihre verhinderten Männer führen, ist in hohem Maße anerkcnnens- und nachahmenswert. Alle Gewerkschaftsmitglieder, die angesichts der sich auftürincnden Schwierigkeiten von Kleinmut und Verzagtheit befallen werden, mögen sich an diesen Frauen ein Bei- spiel nehmen. Solange der Geist, der aus den zitierten Briefen spricht, die deutsche Gewerkschaftsbewegung belebt, brauchen wir um ihre Zukunft nicht besorgt zu sein.
Höchstpreise für Brot und Schweinefleisch hat der Land- kat des Kreises Gelnhausen in folgender Weise festgesetzt: Brot. 1. Schwarzbrot: Das Pfund 1t Pfennige. Sfuf jedem ausgehobcnen Brot nmß mit Kreide das genaue Gewicht und der Preis ersichtlich gemacht fei». Nicht aus- gehobenes Schwarzbrot hat 4 Pfund zu wiegen. Bei Prot, das einen Tag alt ist, ist eine Gewichtsdifferenz von 15 Gramm für das Pfund zulässig. 2. Weißbrot (das ist Brot, das aus 1 Teil Roggenmchl und 2 Teilen Weizenmehl besteht): Das Pfund 16 Pfennige. Zur Durchführung der Kontrolle dürfen Weißbrote nur mit einem genauen Gewicht von 2 Pfund oder 4 Pfund abgegeben werden. 3. Die 3 Pfennigweckcn (Weißbrötchcn) müssen mindestens 45 Gramm wiegen. — Ter Höchstpreis für Schweinefleisch, Blut- und Lebcrwurst wird aus 65 Pfennige das Pfund festgesetzt. Schwartcnmagen das Pfund auf 80 Pfennige. Tic Festsetzung der Höchstpreise für Rind- und Kalbfleisch steht noch bevor. — Diese Festsetzungen der Höchstpreise schließen nicht aus, daß niedrigere Preise gefordert werden, wenn die Qualität der Ware und sonstige Verhältnisse cs angemessen erscheinen lassen. Eine Preissteigerung allein auf Grund der Fest- setzung von Höchstpreisen darf nicht vorgenommcn werden. Zuwiderhandlungen werden bis z» 3000 Mark Geldstrafe und mit Schließung der Verkaufsstelle bestraft.
— Stadtverordneter Friedrich Helm gestorben. Nach kurzem Krankenlager verstarb am Samstag der Stadtv. Kauftuann Helm iin 64. Lebensjahre. Ter Verstorbene, welcher eine Weinhandlung betrieb und Vertreter mehrerer Versicherungsgesellschaften war, gehörte seit 1905 der Stadt- verordncten-Versammlung an, außerdem betätigte er sich an vielen Vereinen, so war er Geschäftsführer des Vereins Kreditreform, gehörte deni Vorstand des Gießencr Verkehrsvereins an, wo er für die Hebung des Fremdenverkehrs in Gießen tätig war. Außerdem hatte er noch eine Anzahl weiterer Ehrenämter inne und namentlich betätigte er sich lebhaft für Förderung des Turnwescns. In der Stadtver- ordneten-Versammlung ergriff er nur selten das Wort, war aber, in einer Anzahl Ausschüssen tätig.
— Stadtverordneten-Sitzung. Für die Sitzung am Dienstag den 29. September, vormittags 11 Uhr, ist folgende Tagesordnung vorgesehen: 1. Auslosung von Schuldver
schreibungen. 2. Mitteilungen. 3. Gewährung einer Unter- stützung für die durch den Krieg heimgesuchte Provinz Qst- Preußen. 4. Wiedereröffnung des Theaters. 5. Fahrpreis der Straßenbahn. 6. Gesuch des Ludwig Reuß um Erlaubnis zum Betriebe einer Kaffecwirtfchaft im HauS Scltcrswcg 46. — 7. Desgleichen des Hans Schmitz zum Schankwirtschaftsbetricbe im Haus Sonncnstraße 13. 8. Desgleichen des Ernst Albrecht zum Schankwirtschaftsbetricbe int Haus Kaiserallee 24.
lieber geringfügige Gewichisüberschrciiungen bei den Feldpostbriefen, deren Meistgewicht besttrumungsgemäss 250 Gramm beträgt, werde» die Postaristaltcn fortan nach amtlicher Mitteilung hiirweg- schen. Bisher wurde über di« Jnnehaltung des Gewichts streng gewacht, was vielen Verdruß erzeugt«.
— Unbelegte Lazarette. Aus Bad Salz hau seit wirb uns mitgeteilt, dass dort grosse Vorbereitungen für Aufnahme von Kranken und Verwundeten getroffen worden sind. Es stehen dort ISO Betten zur Verfügung und ein Arzt und vier Schwesterir sind bis jetzt noch untäiig. Sogar ein Schieneiiglois soll bis direkt aus Heim geleit und um Notfall« fei die Nidda«r Feuerwehr bereit, Tranäpor-te zu besorgen. In den jetzt leerstehenden Pensionen könnten auch noch viele nniergebracht iverdcn. Dieser Hinweis ist jedenfalls angebracht, zumal in verschiedenen Städten fein Raum mehr vorhanden sein soll. sOb letzteres rich-tig ist, können wir im Augenblicke nicht nachprüsen: doch wollten wir den Anregungen des Einsenders Raum geben. Red.)
— Vom Lande wird mitgeteilt, dass viele Arbeiten, die jetzt notwendig sind, wie KartoffelauHmechen, das Feld zur Wintersaat bestellen ustv., jetzt liegen bleiben muss, weil die Männer einbernfeii sind. Das trifft besonders diejenigen Familien hart, die fremd« Leute nicht ernstellen können. Verschiedenen kleinen Landwirten, welche zum Landsturm eiubcrufen worden waren und zur Erledigung der erwähnten Arbciieu Nrlanb haben wollten, wurde solcher verweigert. Es wäre zu wünschen, dass Urlaubsgesncke zum Zwecke der Erledigung notwendiger landwirtschaftlicher Arbeiten beriick- sichtigit würben.
— Höchstpreise für Kartoffeln droht der Oberbürgermeister festzusetzen, wenn im Einzclverkauf mehr als 3% Pfennig für bas Pfund verlangt werden. Dieser Preis sei ohnehin als ein überaus hoher zu bezeichnen.
— Aus der letzten Verlustliste. Vermisste: Musketier Georg Peter, Wallenrod, Kr. Lauterbach. — Musketier Sali Bracher, Wktiengs, Kr, Büdingen. — Musketier Georg Schup p, Oberbrcchen (Lahn). — Musketier Karl Vierheilig, Herch:nhain, Kreis Büdingen, sämtlich Jnfanterie.-Regiment 118, Worms, — Die in den bisher erschienenen Vcrlustlistcn ansgefiihrden Tote», Verwundeten und Vermißten find imgesähr aus 9-3 000 Mann zu schätzen,
— Gefallene aus Obcrhcsscn »nd Nachbargcbiete», Musketier Ludwig Ho hm an n aus Giessen. — Musketier Heinrich Rcitz aus „Dodenau, Krs Giessen" (soll vielleicht heissen: Gettenau, Kreis Fricdbcrg?) — Musketier Philipp Böhmer aus Geilshausen. — Musketier Fe Ising aus Ober-Gleen, Kr, Alsfeld, — Musketier H, Becker ans Ruppertsburg, Kr. Schotten, sämtlich beim Jnsantcric-Regiment Nr, 118 Worms, — Gefreiter der Reserve Martin I m i g. Lehrer aus Eringen, Kr, Wetzlar. Infanterie-Regiment Nr. 81.,- — Musketier Karl Hofmann a»S Wetzlar, Jnfanteric-Regimeni Nr, 41, — Unteroffizier Wilhelm Rcineck aus Oberkleen, Grenadier-Regiment Nr, 6, — Gardist Ehristian Jüngling ans Orleshausen, Kreis Biidinaen, — Gardist Joh, Bapt. Lanfenbcrg aus Wetzlar, — Gardist Ludwig Iunk aus Wcilcrshain, Kreis Giessen, — Gardist Jakob Leinweber aus Marburg, — Unteroffizier Wilhelm Rull- ni a n n aus Gebern. Kreis Schotten. — Gefreiter Otto Kämmer aus Rnvpertcnrod, Kreis Alsfeld. — Bizcfcldwcbel Heinrich Rau aus Licderbach, Kreis Alsfeld, sämtlich beim Lcibgardc-Jnfanterie- Regimcnt Nr. 115 Darmstadt.
Streit Nlsfeld-La»<erb,ickt.
X Lanbach Der Spar- und Krcdiivcrein Laubach hat seine Auflösung beschlossen.
«reit Wetzlar.
Telegramme.
Der französische Vorstoß zum Stehen gebracht.
Um Verdun deutsche effensive.
W. B. Großes Hauptquartier, 26. Septbr., abends. (Amtlich.) Der Feind hat unter Ausnützung seiner Eisenbahnen einen weit ausholcnden Bor stoß gegen di, äußerste rechte Flanke des deutschen Heeres eingeleitet. Eine hierbei auf Bapaume vorgehende französische Division ist von schwächeren deutschen Kräften zurückgeworsen worden. Auch sonst ist der Borstoß zu in Stehen gebracht. In der Mitte der Schlachtfront ging unser Angriff an einzelnen Stellen vorwärts. Die angegriffenen Sperrforts südlich Verdun haben ihr Feuer eingestellt. Unsere Arttllerie steht nunmehr im Kampfe mit Kräften, die der Feind aus dem westlichen Maas-User in Stellung brachte.
Auf den übrigen Kriegsschauplätzen ist die Lage unverändert.
Die Brummer vor Berdun.
Stockholm, 26. Septbr. (Ctr. Berlin.) Londoner Mel» düngen geben zu, daß die gefürchteten 42 Zentimeter-Geschütze vor Verdun in Stellung gebracht worden find und daß sich der Belagerungsring merkbar enger um die Festung geschlossen habe.
Das italienische Moratorium.
Mailand, 26. Septbr. Das Ende September ab- laufcnde Moratorium wird auf zwei weitere Monate erneuert, aber mit Abschwächungcn, die die Herstellung normaler Zustände vorbereiten sollen.
Mexiko.
New Park, 26. Septbr. Villa bereitet den Kamps vor, die Washingtoner Regierung erwaftet ihn binnen Monatsfrist in der Stadt Mexiko.
Nichts Neues — d. h. erbittertes Ringe«.
W. B. Grosses Hnuptquartler, 27. Sept. lAmilich.s Die Lag« auf den verschiedenen Kriegsschauplätzen blieb heute unverändert.
Deutscher Angriff auf der ganzen Front.
Paris, 27. Sept. (Etr. Frkf.) Das in der vergangenen Rächt um 11 Uhr ausgegebcne Pariser Bulletin besagt: Der, Feind griff auf der ganzen Front an. An der oberen Maas ist die Lage unverändert.
Bekanntmachung.
Liebesgaben an die im Felde stehenden Truppen können vom 28. September ab in grösserem Umfange befördert werden unb zwar durch Vcrmittcluna der immobilen Etappenkommandantureit 2 tu Frankfurt a. M.-Siid und 3 in Darmstadt.
In der bekanntgegebencn Art »nd Welse der Nachsendung von Paketen an Angehörige des Feldheeres vom 18. Armeekorps durch Vermittlung der Ersatztruppen tritt hierdurch keine Aendcrung ein.
Bemerkt wird, dass Esswaren, die leicht verderben, nicht zur Auflieferung zu bringen sind, da es sehr fraglich ist, ob solch, Stücke bei ber Ankunft im Felde noch genießbar sein werden.
Frankfurt a. M.. den 23. September 1914.
Stellvertretendes Generalkommando 18. Armeekorps.
n. Nicht gefallen. Der in der Verlustliste als tot angegebene Gefreite Loh aus Dutenhofen ist glücklicherweise nur leicht verwundet und bereits wieder ins Feld abgcgangen.
X Krofdorf. In der neuesten Berlustlistc wird berichtigend miigeleilt, dass der Marine-Heizer Schupp — jedenfalls handelt es sich um Schupp ans Krofdorf, welcher aus der gestrandeten „Magdeburg" war — sich in russischer Gefangcnjchafi befinde. In der Verlustliste war er vorher als „vermisst" verzeichnet worden.
Zur lscfl. Beachtung!
Ditjtnigen uuiercr Träger, welche noch mit der Abrcchmml; im Niiekstandc sind, bitten wir wiederholt dringend, diese
sofort
zn bewerkstelligen. Crte, die länger wie zwei Monate im Riilkstand bleiben, werden wir sür die Folge veröffentlichen.
Bekanntmachung.
Samstag, den 3. Oktober 1914, vormiitaas 1014 Uhr, werden
im Stadthaus, Garicnstratzc 2, die in den Waldungen der Stadt Gießen erforderlichen
Kultur- und Wcabanarbeiten öffentlich wenigstnehmend versteigert.
Die Grosshcrzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Gemeinden werden ersucht, dies alsbald vrtsllblich bekannt machen zn lassen.
Giessen, den 26. Oktober 1914.
Der Oberbürgermeister.
I. V.: Grüncwald.
Di« Marktpreise sür Bich ««» Frucht und die Giessenec Fleisch, und Brotpreise am 14. September 1914.
Schlnchiviehvreiie in Frankfurt a. M.
Fleischpreise in Giessen
Ochsen
Uälbcr
Schweine
50 kg Schlachtgewicht 80— 100 Pf.
. . 64- 90 Ps. '/, . „ 57-60 .
*/> kg 86—96 Pfg. . 70-75 .
. 70-96 .
Gctrcideprcise in Mannheim.
Brotpressc in Giessen
Weizen 100 kg 26.-- 26.25 Mk.
Roggen . . 22.-- 23- .
Weißbrot 2 kg68 Pfg Schwarzbrot 2 . 60 „
Verantwortlicher ReLaklcur: I. Vetters, Giessen.
Verlag von Krumm & Cie,, Giessen.
Druck: Verlag Olsenbacher Abendblatt, G. m. b. H , Offcnbach a. M.
Vorträge
in Der neuen Aula Der Universität je&eu Donnerstag, abends 8'| 4 Uhr.
Oktober I. Prof. Dr. Roloff Die Entstehung der gegenwärtigen Krieges.
,, 8. „ Dr. Kinkel Ter Krieg und die deutsche Knllur.
„ 15. „ Dr. Skalweit Der Krieg und die deutsche Volkswirtschaft.
,, 22. „ Dr. Schian Die Gerechtigkeit gegenüber unseren Feinden.
„ 29. „ Dr. Elbs Aus der Entwicklung der chemischen Industrie in Deulfchland und
England.
November 5» , Dr. Krüger Tie vaterländische Dichtung in den grossen KricgSjahren.
n 12. . Dr. Lei» Vom Recht der Zukunft.
„ 1». . Dr. Behaghel Der Krieg im alldeuiichcn Epos.
,, 26. „ Dr« König Die Verwendung der Naturkräfie im Kriege.
Dezember 3. , Dr. Eck Ter Schotte Carlyle, Deutschland und England.
Jntti Kefir» non Kntkrblikdciik» im Mk Miltner Gikßrnrr.
Eintrittskarten — »in« zu 30 Pfg., zehn zn Mk. 2.50 — sind in den Buchhandlungen von Frees, SelterSwcg, Koch, Seiterswcg. Legier, Südanlage, Schneider, Reuenbänen, jowie Ernst Baiser Mäusburg und abends an der Kasse zu haben.
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empfiehlt zu billigstem Tagespreis.
I. Hantel
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