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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargcbiete.
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Redaktion and Expedition Gleben, BabiibafliraKe 23. ffifc Löwengas!c. Delcvbon 2008.
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Nr. 222
Gicßcu, Ftcitnff, öcn 25. September 1914
9. Jahrgang
Der innere Feind.
Die Gegner des Deutschen Reiches setzen ihre Hoffnungen nicht allein auf die Kraft ihrer Waffen. Durch Lahmlegung der deutschen Ausfuhr und Einfuhr glauben sie, das Reich zur wirtschaftlichen Erschöpfung treiben zu können. Was die Albciterklasse in Friedenszciten so oft verspürt — daß das Unternehinertnin sie durch Sperrung der Erwcrbs- möglichkeit zur Nachgiebigkeit zwingen will — das soll jetzt das ganze deutsche Volk zu kosten bekommen. Mit der Hungcrpeitsche möchte nian cs zu Paaren treiben.
Einen neuen Beweis für diese Absichten liefert ein Artikel, den der französische Gelehrte Prof. Charles Richer ini Journal veröffentlicht hat und der auszugsweise im B. T. wiedcrgcgebcn wird. Richet meint, das; Deutschland jetzt, wo «8 von aller Welt abgefperrt ist, durch seine dichtere Bevölkerung gegenüber Frankreich wirtschaftlich in Nachteil gesetzt sei. Tenn Frankreich müsse auf dem Quadratkilometer nur 73 Menschen, Teiitschland dagegen 12-1 ernähren. Richet meint, die deutschen Vorräte könnten nicht mehr für neun Monate reichen, aber schon in fünf Monaten werde sich die Furcht vor der Hungersnot in einer Weise fühlbar machen, daß Deutschland „moralisch" nicht mehr würde leben können.
Es ist schon oft nachgewiesen worden, daß dieser Art der Rechnung verschiedene äußerst wichtige Faktoren unberücksichtigt läßt. Abgesehen davon, daß die deutschen Vorräte von den Gegnern regelniäßig viel zu gering geschätzt werden, wird außer acht gelassen, daß mit den fortschreitenden Erfolgen der deutschen Waffen auch die Verproviantierung? möglichkeiten für Deutschland wachsen. Es besteht also kein Grund, allzuschwarz in die Zukunft zu sehen, wofern nur dafür gesorgt wird, daß die vorhandenen Vorräte ungesunden Preistreibereien entzogen und der Allgemeinheit dienstbar gemacht werden.
Auch liberale Blätter, die sonst im Wirtschaftsleben für das freie Spiel der Kräfte cintrcten, verstehen sich jetzt zu der Forderung, daß der Vundesrat von der ihm erteilten Ermächtigung Gebrauch machen und Höchstpreise für die wichtigsten Lebensmittel, vor allem für Getreide, festsctzen möge. Diese Forderung wird ohne weiteres verständlich, wenn man bedenkt, daß ani 23. März an der Berliner Prodnktenbörst Weizen mit 245 —248 Mk. berechnet wurde, Roggen mit 220-223 Mk.. Hafer mit 222—238 Mk.. Gerste mit 225 bi3 242 Mk. Diese Preise sind außerordentlich hoch, was aber an ihnen am allermeisten beunruhigt, ist die Tendenz zur weiteren Steigerung, die ihnen inncwohnt. Da das inländisch.' Angebot setzt mit keinem nenneswcrtcn Wettbewerb des Auslandes zu rechnen hat, kann, theoretisch gcnonimcn, der Preis zu jeder beliebigen Höhe hinaufgetrieben werden, Uno je langer die Preissteigerungen dauern, desto schwerer wird es. ihnen Halt zu gebieten, denn einem Händler, der Weizen für 250 Mk. gekauft hat, kann man nur schwer zumutcn, ihn für 230 Mk. zu verkaufen. Je länger alsch das Einschreiten herausgeschobcn wird, desto größer wird die Gefahr schwere: wirtschaftlicher Erschütterungen.-,,
Der innere Feind, dessen Nahen sich in den steigenden Gctreidepreisen ankündigt, k«nn nur durch eines bekämpft werden: durch Organisation. Die .Organisation ist das Zoubermittel, das sich in den Kriegsnoten hundertfach be- währt hat. Sie darf in diesem gefährlichen Punkte nicht versagen.
Die beste Lösung wäre es, wenn das Reich so rasch wie möglich sämtliche Vorräte an den -Nlichtigsten Lebensniitteln zu angemessenen Preistn in seinen 'Ersitz brachte, um sie den Gemeinden zur weiteren Verteilung zu überlassen. Dem Volke würde dadurch die Gewißheit gegeben, daß eine ein- iretende Knappheit an Lebensmitteln wenigstens nicht zum Vorteil einzelner Privatpersonen mißbraucht werden kann. Entbehrungen, die aus der Notwendigkeit der allgemeinen ^^entspringen, werden von der Masse bis zur Grenze des Erträglichen geduldig getragen werden. Aber unerträglich mnre der Gedanke, daß die Not der Bevölkerung durch die 5^^e>cherungsabsichtcn einer kleinen Schicht von Inter- eilenten gesteigert werden könnte!
, ^rrrvieweit man sich die Erfahrungen der Kricgszcit wa er auch in Frieden zu nutze machen wird, ist eine spätere Dorge, die uns hier weiter nicht beschäftigt. Sicher würde c- " f n k' c jetzt notwendigen Maßregeln sprechen, wenn sie sich io vivohren sollten, daß man sie auch im Frieden bei- behalten sollte. Heute aber leben wir in einer außerordentuchen Zeit, die außerordentliche Mittel fordert, und nicht um den Streit theoretischer Lehrmcinungcn handelt es sich mehr,
sondern um die brennend notwendig gewordene Wahrung praktischer Interessen zum Zweck der Erhaltung der nationalen Existenz.
Paris und Bordeaux in äußerster Spannung.
Oienf, 21. Sept. (Gtr. Bin.) Mit äußerster Spannung erwarten Paris und Bordeaux weiter; Nachrichten über den Ausgang des erbitterten Kampfes um die Maashöhen, weil davon wichtige Entschließungen der französischen Heeresleitung slir die Gesamtheit der Bewegungen zwischen Oise und Wocvre abhängen. Aach den lebten Meldungen dauern die deutschen Anstrengungen dort nnge- schwächt fort.
In tiefem Wasser.
Haag, 2b. Sept. (Ctr. Bin.) Der Exanche Telegraph vom Sonntag meldet: Die in der Front befindlichen Franzosen und
Engländer stehen infolge des anhaltenden Regens in den Laufgräben bis an den Nabel im Wasier.
Angriffe aus das Rote Kren; durch Franzosen.
Berlin, 24. Sept. lAmtlich.s Die oberste Heeresleitung erhielt folgende Meldung eines Infanterie-Regiments: Bcthencourt, 10. September 1914. Am 8. September sind zwei Automobile mit Bcrwundctcn, die die Genfer Flagge führte», in Forc« Domaniatc von einer französischen Radfahrer-Abteilung unter Führung eines Offiziers übersatten worden. Verwundete »nd Führer wurden ermorde« und beraubt. Nur zwei Mann sind entkommen und haben diese Angaben dem Stabsarzt ihres Bataillons gemacht, der sic der Sanitätskompagnie in Gondrcville am 9. September übergab. gcz..... Regimentskommandeur.
Ein sranzösiichcr Finanzplan.
Genf, 24. Sept. Zur Gcsamtannahme eines großzügigen Nibotfchc» Finanzplancs wird das französische Parlament zu einer einzigen Sitzung zusammenbcrusen werden.
Der Dom von Reims.
Berlin, 23. Sept. Der Spezialberichterstattcr des L.-A., Gottfried Stoffers ans Dlisieldorf, der zur Verteilung von Liebesgaben einige Wochen im Westen an der Front gewesen tst, drahtet, er habe am Montag nachmittag von einer etwa 4 Kilometer von Reims entfernt liegenden Höhe aus das angeblich von der deutsche» Artillerie schwer beschädigte Reims gesehen. Er berichtet: Er und mehrere Herren seiner Begleitung können als Augenzeugen bestätigen, daß die von der französischen Regierung und von englischen Blättern verbreiteten Nachrichten, daß die Stadt Reims vernichtet und die Kathedrale zerstört sei, falsch find. Die Kathedrale und deren Turme sind wenig beschädigt und einige wenige Beschädigungen sind derart, daß sic bald wieder ausgebcstert werden können. Die Türme erscheinen schwarz, was darauf schließe» läßt, daß sie im Feuer gestanden haben. Ebenfalls sind dem Augenschein nach die Türme nicht nur zur Aufstellung von Geschützen, sondern auch zur Signalisierung verwendet worden. Ocstlich der Kathedrale haben einige Häuser gebrannt. Fm übrigen macht die Stadt nicht den Eindruck der Zerstörung. Da es aber die Franzosen gewesen sind, die die Stadt Reims und die Kathedrale zu den kriegerischen Operationen hincingczogcn habe», haben sic selbst die Verantwortung zu tragen für die Beschädigungen von Kunstwerken, über die unsere Gegner jetzt so sehr lamentieren,
Tic Bcrnichtnng der drei englische»» Schlachtschiffe.
Die amtliche Bcstätignna.
Die vom W. T .B. heute vormittag ausgegcbcne be- stätigcnde anitlichc Meldung über die Vernichtung der drei englischen Panzerkreuzer hat folgenden Wortlaut:
Das deutsche Unterseeboot „II 9" hat am 22. September früh etwa 20 Seemeilen nordwestlich von Hock van Holland die drei englischen Panzerkreuzer „Aboukir", „Cressy" und „Hogue" zum Linken gebracht.
Der stellvcrtr. Chef des Admiralsstabes. Behncke.
Die Darstellung eines Handelskapitäns.
117. Haag, 23. Sept (Etr. Bin.) lieber die Vernichtung der drei englischen Kricgsschisse erzählt der Kapitän des „Titan" folgende Einzelheiten: lim 7 Uhr morgens erblickte ich 30 Seemeile» südwestlich von Hock van Holland ein schnell heransahrendcs deutsches Unterseeboot und am Horizont drei englische Kreuzer. Nach einiger Zeit kam cs niir vor, als ob ein Kreuzer verschwunden sei. Fch beachtete es jedoch weiter nicht. Nach einer Weile hatte ich den Eindruck, als ob ein weiterer Kreuzer verschwunden sei. Da ich Rauchwolken sah „nd eine schwache Explosion zu hören glaubte, suhr ich in der Richtung nach dem Kreuzer. Bald darauf war auch der dritte verschwunden. Nach drei Stunde» kam ich an dem Schauplatz des Ereignisses an. llebcrall schwammen völlig nackte Leiche» herum und cs gelang mir, 114 Uebcrlebende der Mannschaften, die völlig erschöpft waren, z» retten. Die Aussagen der überlebende» Engländer lauten verschieden. Es wird von ihnen erzählt, daß zuerst der „Abukir" getrossen Worden sei. 10 Minuten nach dem erhaltenen Torpedoschuß sei et gesunken, während die Mannschaft teilweise sich aus den Panzerkreuzer „Hogue" rettete. Drei Minuten später sank dieser, woraus die Mannschaft zum Teil von dem Kreuzer „Ercsty" an Bord gerettet wurde. Aber auch dieser sank rasch. Das ganze Drania dauerte 25 Minuten. Tic Kreuzer sollen nicht zun, Schuß gekommen sein. Tie Mannschaft lag noch i» den Kojen, als das erste Schiff getroffen wurde. Die Angaben über die Zahl der deutschen Unterseeboote schwanken zwischen 1 und 1. Der Kapitän des „Titan" sah ein Unterseeboot nach der Katastrophe in der Richtung nach Cuxhaven abdampfen. Um 12>/- llhr kanic» englische Torpedoboote an, welche sofort die Verfolgung des deutschen Unterseebootes aufnahmen. Die Zahl der Toten beläuft
sich auf 1300. Die übrige Mannschaft wurde von anderen holländischen Schiffen gerettet.
Tic Heimkehr des IIN.
WB. Berlin, 23. Sept. (Nichtamtlich.) Es wird uns mit- ßctcilt, daß das Unterseeboot 9" und seine Besatzung heute nachmittag unversehrt zurückgekehrt sind.
WB, Wilhelmshaven, 24. Sept. (Nichtamtlich.) Zur Besatzung des llntersecbootcs „17 0" gehören: .Kapitänlenlnant Weddigen
(Otto), Kommandant: Oberleutnant zur See Spieß: Marinc-
inocnieur Schön: Obcrstcucrmann Träbert: Obcrmajchinist Hcine- mann: die Oberbootsmaate Schoppe und Hör: die Matrosen Geist, Rofemann, Schenker. Schulz: die Obermaschiniftcumaate Marlow, Stellmacher »nd Hiurich: die Maschinistcnmaatc März und
Rcichardt: die Obcrniaschinistcnwärtcr Aollenbcrg und v. Kos-
lvwski: die Oberhcizer Eisenblätter und Tchüschkc: die Heizer
Karbe, Schober, Lied, Köster. Wollstcit und Funker-Heizer Sievers.
Tic Geretteter» m (S»»a(onD.
WB. London, 24. Sept. (Nichtamtlich.) Dreißig unverletzte Offiziere wurden ,:ach dem Untergang der Kreuzer aus dem Wasier gerettet und in Harwich ans Land gebracht. Fn Harwich schätzt man die Zahl der Geretteten auf insgesamt siebenhundert.
Ueberrascht.
WB. London, 23. Sept. (Nichtamtlich.) Fn Harwich einge- troffcnc Ucbcrlebcndc von den in Grund gebohrten drei englischen Panzerkreuzern erklärte», daß der Angriff des deutschen Unterseebootes an einer Stelle erfolgte, die seit Wochen sorgfältig abgesucht worden war.
„Pathfinver" Vas Opfer eines dcntsche« Unterseebootes.
WB. Berlin, 23. Sept. Wie uns von amtlicher Stelle mitgeteilt wird, ist der Verlust des englischen Kreuzers „Pathlindcr", der am 5. September vor dem Firtb os Forth untcrging, ebenfalls auf ein deutsches Unterseeboot zurückzusührcn. Es war dies „17 21", Kommandant Oberleutnant zur See Hirsing.
Tas despotische Rußland.
WB. Sofia, 23. Sept. Die Arbeiterzeitung Rabotnit» jcheski Westnik gibt einen Artikel der Pariser sozialistischen Zeitung HnmanitS wieder, in dem dargelegt wird, daß die russische Regierung nach außen hin einen Befreiungskrieg predige, aber im Innern eine gewalttätige Willkürherrschakt einrichte gegen alle freiheitlichen Elemente und eine ähnliche Treibjagd veranstalte wie zu Zeiten der Gegenrevolution. 2a8 eingangs erwähnte Blatt bemerkt hierzu: „Das Manifest des russischen Zaren, das den unfreien Völkern die Freiheit verspricht, während das russische Volk selbst unter der uner- ttäglichcn barbarischen Regierung stöhnt, ist die größte BlaS. phcmie. Das despotische Rußland bleibt sich stets gleich: tückisch und gewalttätig."
Ei», Brief aus Königsberg.
Ein Kölner Parteifreund erhielt von einem Königsberg« De ivcrkschaftsbcamten de» folgenden, vom 9. September datierten
Brief:
Wie es hier aussieht, will ich Dir kurz Mitteilen. Durch die Tatsache, das, in Ostpreußen so viele Grenzbewohner flucht«! mußten, dann weiter dadurch, daß in der Auslandsprcsie von großen Siegen der Russen gcsasclt wird, kann sich sehr wohl dte Meinung bilden, cs stehe um die deutsche Sache im Osten verteufelt schlecht. Dem ist nicht so. Die Rnsicn drängen allerdings mit großer Mach) nach jeder Niederlage nach, aber bei den riesig«! Verlusten, die sic erleiden, muß die Armee in absehbarer Zeit erschöpft sein. Tie Siege im Osten werben eher vom Gengrat- guartiermcistcr verkleinert, wie umgekehrt. Es ist einfach erstann- tich, was unser Heer leistet. Denke Dir: in der letzten großen
Schlacht in Lrtclsbnrg-Tannenburg wurden 92 000 Rüsten gefangen: was ans dem Kampsseld blieb, ist nicht geringer: das ganz« russische Artillcricmatcrial wurde vernichtet, nahezu fünf Arnier- korps ansgeriebcn, dabei hatten wir verhältnismäßig sehr w«ng Truppen gegen die Russen. Was unsre Siege möglich macht , ist vor allen Dingen neben der Einmütigkeit aller VolkSkrcisc a«>«i den Zarismus, die Empörung über die russischen Grcue!tak«i, unsre vorzügliche Artillerie und Infanterie in der Treffsicherheit, und die geniale Hccrsiihruiig. Was ich in Königsberg während d« Mobilmachung alles gcscbcn habe, und namentlich in den letzten Wochen, zivingt einem Bewunderung über die Zusammenarbeit der gesamten Militär- »nd Zivilbevölkerung ab. Unser Gewerk- schaftshaus ist zuni Lazarett umgcwandclt, im Restaurant »fr- kehren neben den Soldaten die Offiziere, unsre Zeitung les«, dtc Soldaten, ohne daß iracnd ein Wort von den Vorgesetzten dagegen gesagt wird, ja cs wurde an die Redaktion das Ersuchen seitens der Militärbehörde gestellt, unsre Volkszeitung in den Lazarett«, und in den Räumen des nationalen Fraucndienstes aufznlegen. Daß i»ir in der Partei- und Gewerkschaftsbewegung auf Fahre durch den Krieg zurückgcworscn werden, halte ich nicht für wabr- scheinlich. Ich habe die selscnfeste Uebcrzeugung, inan wird durch die Erfahrungen seitens der Behörden in dieser Zeit später eine gerechtere Würdigung unsrer Sache cintretcn lassen. Wohl werden dic Gegensätze nach dem Krieg zwischen der besitzenden und nicht besitzenden Klaste weiter wciterbcstchcn, aber nianche Härte wird doch verschwinden.
Die Sicherheit Königsbergs steht bombensest. Mir scheint t* unmöglich, das, da die Rüsten Erfolge haben können: sie werden sich eher vor Königsberg verbluten. Der Zarismus wird kläglich zusammcnbrcchcn. Am 18. mutz ich mich stellen: was wird, weiß i(ü noch nicht, aber gegen die Rustcu geh ich gern los. Für den Ost«, tft Königsberg gegenwärtig der Brennpunkt: soeben scheint


