I*
Organ für die Interessen des der Provinz Oberhessen und
werktätigen Volkes der Nachbargebiete.
Dt« Cfccibcfftfdi« B»ltäielton« erscheint jede» Werktag Abend in Diebe». Der AbonnemcntSpretS beträgt »öchentiich lS Big, monatlich 60 Big. raiicht. Bringertobn. Durch die Bost bezogen dicrtetfäKri.lLOMl.
Redaktion und Erbcdltton Wieben, BabnboibraKe 22. Ecke LSwenaabe. Telephon 2008.
Inserate losten die 8 mal gespait. Kolonelzeile oder deren Raum IS Big. Bei gröberen Aufträgen Rabatt. Anzeigen wolle man dir abend«7>br für die folgende Nummer m der Expedition aufgeb«»
Nr. 219
Gießen, Dienstag, den 22. September 1914 9. Jahrgang
Heeresgeist und Volksgeist.
Einem uns zugegangencn Artikel des bekannten Generals von Blume ist zu entnehmen, wie sehr die höheren milr- torischen Stellen mit dem Geiste der Volksmasscn rechnen, von dem der Geist des Heeres und damit letzten Endes der Sieg auf den Scl>lachtfeldern abhängt. Wir bringen deshalb aus dem überaus lesenswerten Artikel die nachstehenden Abschnitte:
„Unter den Bedingungen des Erfolges im Kriege zivilisierter Nationen stehen der Heeresgeist und Volksgeist, d. h. die seelischen Kräfte des Heeres und Volkes, die in der Richtung aus den Kriegszweck wirksam sind, in vorderster Linie. Am stärksten macht sich dies in der Kriegführung der Staaten geltend, deren Wehrverfassung, wie jetzt außer der des Deutschen Reiches u. a. auch die Oesterreich-Ungarns, Frankreichs und Rußlands auf dem Grundsatz der allgemeinen Wehrpflicht beruht. Während der Heeresgeist seinen beherrschen- den Einfluß aus den Verlaus des entscheidenden WaffcngangeS unmittelbar ausübt, ist der Anteil des Volksgcistes an dem Erfolge des Krieges bedingt durch den Einfluß, den jener Geist auf den Heeresgeist sowie auf die Opferfreudigkeit und Hilfsbereitschaft der Bevölkerung und auf deren Widerstands- kraft gegen die Leiden des Krieges ausübt.
Im Kriegsfälle aber ist solche Harnionie zwischen dem Volks- und dem Heeresgeist von unermeßlichem Werte. Da die Gesamtftreitmacht des Deutschen Reichs sich aus 25 Jahrgängen Wehrpflichtiger zusammensetzt, während der Irie- densstand des Heeres, außer etwa 30 000 Offizieren, einigen Tausend Sanitätsoffizieren und Beamten sowie 108 000 Unteroffizieren nur zwei (bei den berittenen Truppen dre:> Jahrgänge Wehrpslichftger umfaßt, so kann im Kriegsfälle die Stärke der Streitmacht auf mehr als das Zehnfache ihres Friedensstandcs gesteigert werden. Die Millionen von Kriegern aber, hie zu diesem Zweck aus ihren bürgerlichen Ver- hältnissen zu den Fahnen des Heeres cinberufen werden, verlassen die Heimat unter den, Eindruck des iin Lande sich kund- tzebenden Geistes. Nur ein Teil von ihnen findet einen festen Rückhalt an starken Rahmen des Friedensstandes, unter deren Einfluß sich der militärische Geist in ihnen verhältnismäßig schnell wiederbelebt. Aus der Mehrzahl von ihnen, und zwar besonders aus den Mannschaften, deren militärische Schulzeit weit zurück liegt, müssen neue Truppcnkörper geschaffen werden.
Daß unter solchen Umständen der im Lande herrschende Geist im Anfang des Krieges auf den Heeresgeist einen starken Einfluß ausübt, bedarf keiner weiteren Begründung. Er ist so stark, daß die Regierung eines Staates, dessen Wehr- ftzstem dem geschilderten ähnlich ist, sich schwer zu einemKriege entschließen wird, in dem sie nicht hoffen kann, die große Mehrheit der Nation hinter sich zu haben. Hört doch auch die Wechselwirkung zwischen dem Heeresgeist und dem Volksgcifl Mit den Vorbereitungen für den Krieg keineswegs auf. Unter den heutigen Verkehrsverhältnisscn gehen unendlich viele Nachrichtensäden auch während des Krieges zwischen dem Heere und der Heimat in Form von Briefen, Zeitungen usw. hin und her, um so mehr, je höher der Bildungsstand der Nation ist. Der Nachrichten- und Meinungsaustausch zwischen Heer und Volk ist ein so starkes Bedürfnis auf beiden Seiten, daß es gefährlich wäre, ihm nicht nach Möglichkeit Rechnung zu tragen. Nur s^hr dringende höhere Rücksichten können die zeitweilige Unterbrechung dieses Verkehrs rechtfertigen, wie eine solche nach amllich gegebener Aufklärung im Interesse der Geheimhaltung der Operationsao- sichtcn im Anfang des gegenwärtigen Krieges unabweisbar gewesen ist. Heer und Volk haben diese Prüfung, wenn auch nicht ohne deutlich erkennbare Beunruhigung, so doch im ganzen befriedigend bestanden.
Wie denn überhaupt der Heercsgeist und der Dolksgcist Während des bisherigen Verlaufs des Krieges sich des höchsten Ruhmes wert erwiesen haben. Das Schauspiel, das wir ^etztvergangcnen Wochen der Welt geboten haben, reiht Isch würdig dem der Erhebungen von 1813 und 1870 an, ja, »ivcrtrifst diese in mancher Hinsicht noch. Wie der Drang nach "o^hrts. der unser herrliches Heer beseelt, keine Hindernisse noch Grenzen zu kennen scheint, so klar zeigt sich in der Haltung des ganzen Volkes die Erkenntnis, daß cs sich in diesem Kriege um Sein oder Nichtsein handelt, und der entschlossene Wille, ihn zu siegreichem Ende zu führen. Dank auch unserer genialen Heeresleitung, entsprechen die bisher erzielten Erfolge diesem Geiste. Aber immer aufs neue muß daran erinnert werden, daß de: Weg zum Ziele noch weit ist, daß wir erst am Anfang bcr O, .. u:.d Leiden stehen, die wir noch zu
tragen haben werden, damit das Ende des Krieges seinem Anfänge entspreche. Die Gefahr, daß dies nicht gcnügeno scharf im Auge behalten werde, ist besonders deshalb so groß, weil wir durch den ununterbrochenen Siegeslauf von 1870/71 verwöhnt sind. Wie sehr, das geht recht deutlich aus der vor kurzem vernommenen Klage hervor, es sei doch bisher noch nicht gelungen, auch nur eine feindliche Armee zur Kapitulation zu zwingen. So löblich dje wcrttätige Hilfsleistung zur Vorbeugung und Linderung der Kriegsnöte ist, die auf allen Gebieten des Volkslebens so opferfreudig entfaltet wird, so ist doch nicht minder wichtig, daß auch mit allen geistigen und sittlichen Mitteln, besonders durch Beispiel, Uebcrwachung, Belehrung und Ermahnung jeder Erlahmung des Volksgeistes entgegengewirkt werde."
Jawohl, jeder Erlahmung de? Volksgeistes muß ent- gegengcwirkt werden. Dazu gehört aber auch — wir wollen es nnt aller Offenheit sagen, die uns gerade in den letzten Tagen Pflicht geworden zu sein scheint — daß die regierenden Stellen und die militärischen Befehlshaber in der Heimat nicht die Meinungs- und Mitteilungsfreihcit der Presse über das durch die militärischen Rücksichten gebotene Maß hinaus einengcn. Vor allem sollte man den Kampf der Presse gegen jenen Teil des Unternehmertums, der jetzt die Kricgszeit dazu ausnutzen will, gegen den Willen der eigenen Organisationen, die Frieüenserrungenschaften der Gewerk- schäften zunichte zu machen, nicht zuletzt auch bei Militär- licferungen, nicht unterbinden. Wenn irgend etwas, so erzeugen solche beschränkende Maßnahmen, die von den Angehörigen der Gewerkschaften und ihren Familien als eine Stellungnahme zugunsten der Unternehmerschaft ausgclegt werden können, eine Mißstimmung, die zwar äußerlich Fol- gen nicht hat und zu Arbeitseinstellungen nicht führen wird, die aber zu einer Stimmung im Volksgeiste führt, die mit Rücksicht auf die große und auch durch etwaige Zwangsmaß. nahmen nicht zu verhindernde Einwirkung des Volksgeistes auf den Hccrcsgeist nicht erwünscht sein kann.
Und ganz allgemein mögen die leitenden Stellen daran denken, daß unser Volk doch wahrlich in diesen 7 Kriegs- Wochen gezeigt hat, wie mündig es ist, und unsere Presse, wie sehr sie sich ihrer Verantwortlichkeit gegenüber den Gefahren des Vaterlandes bewußt ist — so daß eine über das rein milftärische Interesse hinausgehende Zensur der Presse nur verbitternd wirken würde.
Die Presse, insbesondere die sozialdemokratische, würde sich zwar durch die schärfsten Zensurmaßnahmen gewiß nicht so verbittern lassen, daß sie grollend beiseite stehen bliebe. Trotzdem würde sie nach wie vor ihre vaterländische Pflicht bis zum letzten Reste erfüllen. Aber nach dem Kriege kommt wieder eine Friedenszcit. Und in ihr soll nach tausendfältiger Versicherung ein neues Deutschland aller Deutschen auf- gebaut werden. Darum sorge man vor, daß nicht im Kriege Keime einer Verbitterung geschaffen werden, die im der- einstigen Frieden das neue Deutschland gefährden könnten.
Unser vaterländisches Verantwortungsgefühl hat uns geboten, dieses offene Wort zu sprechen.
Zur militärischen Lage
wirb dem Berliner Lokalanzeiger von seinem militärischen Mitarbeiter geschrieben: Wie aus den Mitteilungen des Großen Hauptquartiers hcrvorgcht, war das französische Vordringen überall in den letzten Tage» erlahmt. Jetzt sehen wir den langen Bewcgnngs- kampf plötzlich zum Positionskampf werden, wie wir ihn in den Gefechten am Liao-Fluß und bei Mulden gesehen haben, oder im Balkaukrieg an der Tschaiaidscha-Linie, Tie Richtigkeit dieser Auslegung geht um so deutlicher daraus hervor, daß französische und deutsche Leitungen in gleicher Weise bei dem Gegner die Stärke der Erdwällc betonen. Bei einem Angriff auf derartige Stellungen ist cs zunächst notwendig, eine schwache Stelle ausfindig zu machen. Was nun die Stellung der beiden Armeen anbetrifft, so ist die der deutschen Armee die günstigere. Unsere rückwärtigen Verbindungen sind bis zu dem Punkte verkürzt worden, der cs möglich machte, unser Riescnhccr mit allen für das Lebe» und für den Kamps nötigen Mitteln zu versehen. Tiefes Gefühl der materiellen Sicherheit ist von unberechenbarem Einfluß. In den lang hingezogenen Kämpfen sind unsere Stellungen außerdem auch von strategischem Gesichtspunkte aus vorteilhaft. Der Feind hat jetzt zwei Flüsse hinter sich. Flüsie im Rücken haben so lange nichts zu sagen, wie man sich seines Erfolges sicher suhlt. Sie üben aber einen höchst beunruhigenden Einfluß aus, sobald dieses Gefühl der Sicherheit ins Wanken kommt. Daß dieses aber in dem französischen Heer der Fall ist, kann nach der Umstimmung in der französischen Prcsic nicht bezweifelt werden. Wird die französische Armee nun durch die deutsche Armee zum Abzug nach Paris gezwungen, so muß sie unter den Augen und unter den Gcschützmündungcn des von neuem durch Vcrstärsiingen belebten Gegners die Aisne und Marne passieren. Beide Flüsse sind durch anhaltenden Regen im Steigen begriffen. So ist cs denn die Aussicht der Franzosen, in langen Heeressäulen die Brücken passieren zu müssen, eine Aussicht, die wahrhaft für sic nicht erfreulich ist.
Die Lchlachtberichte des französischen
Kricgsmittisters.
Paris, 10. Sept. (Indirekt. Etr. Frkft.f Tas Bulletin von heute Nachmittag lautet: Wir halten alle Hügel gegenüber dem
Feinde, der sich mit ans Lothringen kommenden Truppen zu verstärken scheint. Im großen und ganzen führen beide Parteien, die stark vcrjchanzt sind, Teiiangriffc auf der ganzen Front aus, ohne daß irgendwo ein endgültiges Ergebnis cingetreten wäre.
Paris, 10. Sept. (Priv.-Tei. Indirekt. Etr. Frkft.) Das letzt« Bulletin des KriegsministeriumtS besagt: Aus der Aendcrung der allgemeinen Lage ist nur das Vorrückeu der Franzosen au, dem linke» Flügel hervorzuhcben. Tie Heftigkeit der Schlaeht läßt ein wenig -nach.
Weitere Fcindesmeldungc«» über die große
Schlacht.
Berlin, 20. Sept. Ter Berl. Lokalonz. meldet aus Rotterdam: Aus Paris über London wird hierher mitgeteilt: Die Schlacht an der Aisne ist di« ivichtigste seit Ansang des Krieges. Man darf die Schlacht nicht mehr als Transport-Dcckungsgesecht der Rachhut betrachten. Sie ist vielmehr der wtchtigstc Ringkampf und der jetzige Zeitabschnitt wird die großen Kricg-soperationen in Frankreich beenden. Tie Aufstellung der französischen Hcerrsteile, wie sie der sranzösiichc Gcncralitaö mitgeteift hat, wird gänzlich verurteilt. Inzwischen muß man die deutschen Verbindungslinien nicht für so bedroht anfehen, als allgeinein geglaubt und angenommen ivird. Solange die Deutschen Teiguier und Laon behaupten, können sie nicht nur die Bahnlinien durch Luxemburg und das Maasgebtot, sondern auch das belgische Retz für die Zufuhr von Vorräten und Verstärkungen benutzen. Am Donnerstag wurde an einem Punkte gekämpft, wo die Engländer standen. Sic hatten schtver zu leiden, vollbrachte» aber ihr« Ausgabe, ohne einen Moment zu wanken,
Berlin, 21. Sept. Der Pariser Korrespondent der Londoner Evening News meldet aus Rotterdam: Wir hörten in Epernap, daß die Deutschen seit drei Tagen Reims beschosien. Bon den Reims beherrschenden Hügeln war dies ein entsetzlicher Anblick. Die Türm« des Domes waren in Rauch gehüllt. (Uebrigens hat die deutsche Heeresleitung Anordnungen g«trofseu, um die Kathedrale möglichst vor der Zerstörung zu bewahren. Red. C. A.) Eine Granate platzte über den Häusern. Als ich in die Stadt kam, war si« verlassen und die Straßen leer. Man hörte den verschiedenen Ton der frangd- sischen Batterien südlich und den der deutschen nördlich der Stadt. Ein heftiges Artillcriedncll war im Gange. Ich kietierte ans einen Turm. In einem Halbkreis sah man am Horizont di« feindlichen deutschen Batterien. Ihre Granaten sielen auf ein« Fläche von 11h Quadratkilometer in der Umgebung der Stadt, oder weiter an die französischen Truppen, die dort warteten, bis die Artillerie ihnen den Weg bereiten würde. Die Artillerie wurde immerfort verstärkt, angeblich auch durch Schifssgeschützc, Viele Granaten fielen auch in die innere Stadt, Der Dom, in dem man verwundete Deutsche aus Stroh gelegt und auf dem mau di« Rotc-Kreuzflaqgc ausgepslanzt hatte, wurde geschont. Im ganzen wurde während des dreitägigen Bombardements der Dom ack>tmal getroffen, der angerichtetc Schaden ist aber sehr gering.
Die Darstellung eines französischen Offiziers.
Ein vom Schlachtfeld heimgekchrter Hauptmann erzählt, daß die Schlacht an der Aisne alle vorhcrgcgangenen an Heftigkeit weit über- treffe. Man habe fälschlich im Widerstand der Denflchen an der Aisne ein Manöver zur Deckung ihres Rückzugs sehen nwllcn: vielmehr wollten die Deutschen die Stoßkraft der Verbündeten brechen. Am Morgen des 14. September nahinen beide Arineen Fühlung miteinander. Am Nachmittag wurde di« Schlacht allgeinein. Zunächst beschränkten sich die Deuischen auf die Defensive, da sie offenbar die Ankunft von Verstärkungen abwartcn wollten.. In der Nacht vom 15. auf den 10. machten die Deutschen einen furchtbaren Angrift, namentlich auf die französische Linke. Franzosen und Engländer mußten den ganzen Mut und die ganze Kraft zusaminennehinen, um zu widerstehen. Zehnmal wiederholten die Deutschen den Versuch, die französische Linie zu durchbrochen. Diese nächtlichen Kämpfe feien di« furchtbarsten, di« der französische Hauptmann in diesem Kriege erlebte. Der 16. September und die folgende Nacht verliefen verhältnismäßig ruhig, aber am Morgen des 17. lebte der Kampf mit großer Hefttgkcit wieder aus.
Die Stimmung in Paris.
Berlin, 20. Sept. Der Berl. Lokaianz. meldet aus Mailand: Wie italienische Blätter törichten, erwartet das Volk in Paris mft größter Spannung den Ausgang der Schlacht an der Aisne. Die militärischen Meldungen bringen bisher wenig über die Vorgänge, aber das Eine geht aus ihnen hervor, taß die Schlacht mit furchtbarer Heftigkeit tobt. Desgleichen besagen Erzählungen von Offizieren. die von der Front nach Paris zurückkchren, daß die Deutschen mit der größten Todesverachtung kämpfen, um die französisch« Lini« zu durchbrechen.
Die Franzosen im Obcrelsasz.
Straßburg, 20. Spt. Die Straßburger Post meldet aus Münster im Oberclfaß vom 17. d. M.: Die Franzosen setzten trotz der
Proteste der Bevölkerung die Verhaftung unschuldiger Geiseln fort. So nahmen sie den Bürgermeister von Metzcral und den LandtagS- abgeordnctcn Immer gefangen, nachdem sic vorher seine beiden Söhne festgcnommen hatten. Weitere Verhaftungen wurden in Waffcrburg vorgenommc».
Frankreich organisiert Hilfskorp .
Berlin, 21. Sept. Wie dem Berl. Lokalanzeiger aus Genf berichtet wird, wurde General Pau zur Organisierung don Hilfskorps nach dem Süden Frankreichs entsandt. — Der Berl. Lokalanzeiger bemerkt dazu: Tiefe Nachricht ist nicht ohne Interesse. Wir wissen, daß Frankreich nicht nur alles Menschcnmatcrial bcrangezogen flat, auf das es gesetzlich


