fti'iifiitot mitflMiwdft hatten, 1< 14 Tage PI c f ä n (in i 8. Di« Sache wurde -war a>,8 Zivilgeridst oerwiejen, ober 12 Tage llnier- fuchuii-gshast haben die iibcrschäiimenbe» „Patrioten" schon mc«.
Kricgsunterftiißuiig für uutljclidK Kinder. ES besteht vielfach die Ausjassung, daß nur die »uel»elichen Kinder Anspruch ans Zahlung her Kriegs,,nterstiitzung lhrttcn, Heren Väter bisher für den Unter- I>alt anfffekoinnien wären. Diese Meinung ist falsch. Die erste Fassung der Reglern,igsvo, läge an den Reichstag beslimnitc allerdings, dt« KriegSuiikerstiitzuiig sollte den unehelichen Kindern deS Eingezogenen gezahlt ivcrden, „insofern er als Vater seiner Ver- pjlichlinig zur (Bewährung des Unterhaltes naäzgekomnicn ist", vier ivar also Bedingung, daß der Vater tatsächlich Alimente gezahlt hatte. Tie llkrgicrnngsvorloge ist noch in, letzten Augenblick geändert, die neue Fassung ist aber säst nicht bekannt geworden. Nach den, jetzt geltenden Gesetz steht dir llnterstiitzung den unehelichen Kindern des Eingezogenen zu, „insofern seine Vcrpjliästung als Vater z»r Gewährung des Unterhalts scstgcstellt ist". ES bekommen also alle unehelichen Kinder dir KriegSunterstiitzung, deren jetzt im Felde stehender Erzeuger die Vaterschaft entweder gerichtlich ober notariell ancrlannt lgu oder als Vater zur Uiiterhaltszahlnng verurteilt ist. Es braucht nicht naä-geiviescn zu iverdcn, das, der Vater wirklich gezahlt hat.
— Die Greuel des Krieges. Aus einen, Briese, den ei» Infanterist an» der liegend von Namur an seine Elter» in Lübeck schrieb, entnehinen wir folgendes:
„. . . . Mir sind ans N. zu marschiert. I» siins Tage» 220 Kilometer. Wir sind von niorgens 5 bis abends 8 Uhr gelaufen. Auf dem Felde wurden Rinder aufgegriffen und in der Feldküche gekocht. Abends mußte die belgische Bevölkerung Herausrücken, was an Lebensmitteln da war. Die arme Bevölkerung, die nicmandcn, etwas getan hat, muß jedem Tcutschcn leid tu». Mit reinem Picwiffcn kann ich sagen, daß ich keinem etwas genommen habe. Je näher wir der Festung kamen, desto größer wurden die Verwüstungen. Ans „ns wurde aus vielen Häusern geschaffen. Sofort wurden ganze Dörfer Niedergebra» nt, während der Nacht ein schauerliches Bild, ringsum lohende Feuer- niaffcn, schreiende Frauen und Kinder. Männer wurden erschaffe», andere Familien flüchtete». Gute Leute werden auch von uns gut behandelt. Dieses wird an der Haustür vermerkt, damit »ach- kommende Truppen Bescheid wiffen. F» der stcbten Nacht sind mir etwa 4000 Meter vor einem Fort angckvmmcn und dann wurden bis zum frühen Morgen Schützengräben gemacht. Am Morgen iniißtcn wir weiter vor. unaufhörlich vonz Feinde beschossen. Drei Tage und zwei Nächte haben wir dann bei B. gelegen und gekämpft, über uns sausten die Kanonenkugeln hinweg. Es war, als ob Schiene» in der Luft liegen und die ganze Welt von einem schweren Plewittcr belastet wäre. Am erste» Tage unheimlich, am zweiten Tage machis schon Spaß. Nur die kleinen Plewehrkugeln, die „ns so ctivas dicht am Kopse vorbcisliegcn, können uns nicht besonders gefalle». Hier liegt mal einer stumm, da stöhnt einer: Hilf mir!, etwas weiter wird einen, Kamcrabcn der Arm verbunden. Es ist eben Krieg und K r i e g i st b i t t e r . . . Es ist Sonntagniorgcn. Um %11 Uhr wird ans einmal die Lust von einem furchtbaren Plctöse erfüllt. Drei neue Kruppsche Geschütze sind angckommen und senden ein mörderisches Feuer in die Forts hinein. Ta, %i Uhr, ein Hurra durchbraust die Lust. Das Fort hat die weiße Flagge gehißt, hat sich ergeben. Alles ans zum Vormarsch aus die Festung. Unterwegs hatten wir kleine Waldgefcchtc, u. a. unser Zug. Ein Picsccht mit 50 Belgiern, von denen nicht ein einziger am Leben blieb. Wir hatten kaum nennenswerten Verlust. Um '/»II Uhr abends sind wir in Namur ein- gcrückt, mußten aber dieselbe Nacht wieder ausrlicken, da fortwährend aus de» Häusern auf „ns gcschvffc» »nd auch mit Bomben acworscn wurde. Natürlich wurde» die Häuser in Brand gesetzt und alles, was raus wollte, n i e d e r g e s ch o s s c n."
Feber Verständige wird sich immer wieder fragen mtiffen: Ist bas schlicßlichc Resultat des Krieges die furchtbaren Opfer wert, die er fordert, »nd kann das entsetzliche Elend überhaupt je wieder gut gemacht werde», was jetzt durch ihm verursacht wird?
— Einfuhr von Klanenvieh ohne tierärztliche Untersuchung. An, 17. September wurde vor dem Reichsgericht eine Sache verhandelt, die für Landwirte und Viehhändler von Fntcreffc ist. Das Kreisamt Lautcrbach hatte wegen Maul- »nd Klaucn- scuchcngesahr am 27. Oktober 1010 unter Aushebung einer früheren, die Einfuhr von Klanenvieh aus verseuchten Orten betrcfscnden Verordnung eine Bekanntmachung crlaffcn, wonach alles Klauen- vieh, bas von auswärts nach Hessen aus der Eisenbahn cingcfiihrt wurde, bei der Einfuhr dem bcanitctcn Tierarzt zu melde» war und nicht eher auSgcladen werden durfte, als bis dieser cs »ntcr- sncht hatte. Gegen diese Bestiinmung sollte sich der Schweine- hän dlcr Kaspar Dietrich vergangen haben, wobei folgender Tatbestand zugrunde lag: D. hatte am 0. November 1010 in Hiinscld 20 Ferkel ansgekaust, durch einen Tierarzt ihre Scnchc»- srcihcit attestieren und durch seinen Sohn nach Bahnhof Nösberts bei Lautcrbach verladen laffcn, wo der Transport am 4. November rintrnf. Nnchbem die Tiere hier i» D.s Abwesenheit vom Bahn- hosspersonal ausgeladc» worden waren, ivolltc T., der erst später kam, sie sortbrlnge». erhielt aber nicht die Erlaubnis des Bahn- hossvorstehers, der die Entscrnung der Tiere vom Ausladeplätze ohne vorherige tierärztliche Untersuchung nicht gestatte» wollte. Ta jedoch kein Tierarzt zu erreiche» ivar, gab der Beamte schließlich „ach, sodaß T. die Ferkel nach NicbcrmooS treiben durfte, wo sie vom dortige» Tierarzt untersucht wurden. Wegen dieses Vorfalls hatte sich T. am 0. April 1014 nntcr der Anklage eines Vergehens gegen daß Rcichsvichscuchcngcsetz vor de», Landgericht P! i e ß c n zu verantworten, wurde aber aus folgenden Gründen srciac- sprochcn: Tic Verletzung der fraglichen Bekanntmachung, die sich oi,f 88 10, 20 des Viehscuchengcsctzcs stützt, würde nach 88 20, 00, 74 dcss. zu bestrascn sein. Fndcffc» ist der Nachweis dafür, daß im ausdrücklichen Anstraac D.s die Ferkel ohne vorherige tierärztliche Untersuchung auSacladcn worden sind, nicht erbracht. Vielmehr hat das Bahnhosspcrsonal ohne T.s Anweisung gehandelt. Daß T. schließlich die Schweine ohne Untersuchung vom Bahnhof wegtricb, stellt kein unerlaubtes Ausladen dar. — Gegen T.s Freisprechung lcatc die TlaatSanwaltschast Revision beim Reichsgericht ein, weil nicht beachtet worden sei, daß T. strasbarerwcise die vorherige Anmeldung des ViehlransporteS beim Tierarzt untcrlaffc» habe, obwohl er dies noch rechtzeitig hätte tun können. Aus Antrag des RcichsanwaltS hat daß Reichsgericht aus Verwersnug der Revision erkannt. Daß die Strafkammer irrtümlicherweise die Rechtsgrundlage der Bekanntmachung in 88 10 ff. und 74 des Vieh- scuchcnacsetzcS findet, statt ihren Inhalt ans 8 17 desselben und ihren strasrcchtlichcn Eharakter anS 8 020 Tt.-G.-B. hcrzulcitcn, ändert nichts an der sachlichen Richtigkeit der Freisprechung. Ent- gcacn der Anssaffung der Revision ist der Zeitpunkt der Meldepflicht nicht ans den Beginn des Transportes, sondern aus den Augenblick des Entladens z» verlegen. Ta nun T. das Ausladen garnicht selber bewirkt »nd überwacht hat, kan» ihm auch die Versäumnis der Meldepflicht nicht vorgeworsen werden. Daher bleibt rs bei der Freisprechung.
— Ocssentlichc Biichcrhalle. Im Atignst wurden 1207 Bände anSgelichc». Davon komme» aus: Erzählende Literatur 700, Zeit
schriften 151, Iugcudschristcn 128, Literaturgeschichte 7, Gedichte und Dramen 10, Länder- und Völkerkunde 7, Kulturgeschichte 8, Geschichte und Biographien 00, Kunstgeschichte 0, Naturwissenschaft „nd Technologie 05, Heer- und Seewesen 20, Hauswirtschaft 2. Gcsundheilslehre 2, Religion und Philosophie 0, StaatSwiffcnschast 0, Sprach,viffcuschast 0. Fremdsprachliches 8 Bände. Nach auswärts kamen 20 Bände.
Ein herrenloses Fahrrad wurde im Hose eines HanseS am Kanzleiberg ausgcfundcn. TaS Rad ist ein Viktoria-Rad »nd trägt die Fabriknuminer 100 074. Ter Eigentümer wird ersucht, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.
— Hcuchelheim. Wieder haben wir den Tob zweier unserer Plemcindcangehörigen ans dem Schlachtfelbe zu berichten. Es wird bekannt, daß Will,. H i l d e b r a u d und Wilhelm Stein- m li I l c r , beides Parteigcnoffen, gefallen sind. Letzterer war Maurer, Hildcbrand Wcißbindcr: beide sind verheiratet. Sie waren bei dem Landwchrregimcnt. Ehre ihrem Andenken!
Telegramme.
Immer nach das große Warten.
W11. Großes Hauptquartier, 20. Sepl. (Amtlich.) Im Angriff gegen das französisch-englische Heer sind an einzelnen stelle» Fortschritte gemacht wurden. Reims liegt in der Kampffront der Franzosen. Gezwungen, das feindliche Feuer zu erwidern, beklagen wir, das, die Stadt dadurch Schaden nimmt. Es ist Anweisung zur möglichsten Schonung der .Kathedrale gegeben worden. In den mittleren Vogesen sind Angriffe französischer Truppen am Tonon bei Scnones »nd Saales abgcwiesen worden. — Auf dem östlichen Kriegsschauplatz heute keine Ereignisse.
Die Neuordnung der gali,fischen Kampfstellung.
WB. Wien, 20. Tept. Amtlich wird unterm 10. September mittags vcrlautbart: Tic Ncugruppierung unseres Heeres aus dem nördlichen KriegSsckmuplaß ist im Zuge. Ein Vorstoß einer russischen Infanteriedivision am 17. September wurde blutig abge° wiesen. Der ostseitige, kleine, scldmäßigc formierte Brückenkopf Sicjawa, unsererseits nur von sehr schwachen Abteilungen heldenmütig verteidigt, zwang die Russen zur Enisaliiing zweier Korps und schwerer Artillerie. Als die Bcscstignngen ihre Ausgabe erfüllt hatten, wurden sie freiwillig geräumt.
Der Stellvertreter des Ehcfs des Generalstabs v. H ö s e r, Generalmajor.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Es können eingestellt werden:
a) bei hiesigen Arbeitgebern:
1 Schmied, 1 Bäcker, 1 Metzgerburschc, 1 jüngerer Bäcker, 2 Schuhmacher, 2 Unisormschneider, 1 Weißbinder, 1 Hausbursche, 1 Fahrbnrschc, 1 Fensterputzer, landwirtschaftliche Arbeiter und
1 Schweizer, 2 Ticnstmädche».
b) bei auswärtigen Arbeitgebern:
1 Schlosser, 1 Müller. 1 Bäcker, 5 Unisormschneider, 2 Schreiner, landwirtschaftliche Arbeiter und Knechte, Trainagcnarbcitcr,
2 Dienstmädchen.
Lehrlinge: 1 Schuhmacherlehrling.
Es suchen Arbeit:
1 Schmied, 10 Schlosser, 2 Spengler, 1 Elekiromonieur, 2 Mechaniker, 5 Polsterer und Tapezierer, 10 Schreiner, 1 Glaser, 1 Müller, 1 Bäcker, 2 Schuhmacher, 2 Maurer, 1 Zimmer,nanu, 0 Wcißbindcr und Lackierer, 1 Pllascr, 1 Stukkateur, 2 Heizer, 7 Kansleuie, Schreiber, landwirischasilichc Arbeiter und Knechte, Erdarbeiter, Tagiöhner, Kellner, Hausburschen, Putz-, Wasch- und Lanssraucn, Mädchen zur Erlernung der Haushaltung. Lehrlinge: 1 Schiosscrlchrling.
Städtischer Woßnunstsnachwcis Gießen.
Es sind zu vermieten:
1 Wvhmiiig von 5 Zimmer und 1 Mansardciizimincr, 1 Wohnung von 5 Zimmer, 0 Wohnungen von 4 Zimmer, 1 Wohnung von 4—5 Zimmer, 0 Wohnungen von 0 Zimmer, 1 Wohnung von 1 Zimmer, 1 Wohnung von 1—2 Zimmer, 1 Lager- ober Fabrik- raum, 1 Werkstatt, 1 dreistöckiges Lagerhaus mit Pserdcstall und Heuboden, 4 möblierte Zinimer.
Zu mieten gesucht:
25 Wohnungen von 2—6 Zimmer.
Standesamt Gießen.
^ _ Geborene.
£cpt. 5. Dem Bahnarbciicr Konrab Rockel Zwillinge, Johanna Helene und Emma Minna. — 7. Dem Eiscnbrchcr Louis Eduard August Wilhelm Krüger ei» Toh», Heinrich. — 8. Dem Architekten Johannes Robert Drescher ein Sohn, Hans Robert Walter Peter. Aufgebote.
Tept. 12. Ehristia» Heinrich Wilhelm August Wcibig, Geschäftsreisender, mit Berta Emilie Elisabeth Andreas, beide in Piießen. — h>. Karl Andreas Marlin, Packer, mit Margarete Habermehl, beide in Piießen.
Eheschließungen.
Scpi. 11. Georg Karl Friedrich Theodor Müller, Friseur in -rarnistadt, mit Franziska Knos i» Gießen. — 10. Georg Schember, Schneider, mit Karokine Klatthaar, beide in Gießen. — Adolf Theodor Willi Schulze. Schreiner, mit Marie Margarete Liseile Trank, beide in Gießen.
Sierbesälle.
Sepi. 10. Anna Baum, 2 Monate alt, Schillersir. 20. —
12. Heinrich Kirschbaum, Fuhrmann, 41 Jahre alt, Dammstr. 44. —
Hcnrictte Klein, geh. Tröller, 00 Jahre alt, Hammstr. 11. — Wil- hclmine Amalje Pohlmann, 0 Monate alt, Credncrstr. 36. —
13. Luise Ackermann, gcb. Keil, 62 Jahre alt, Ostankagc 39. — Heinrich Volpert, Oberpostschassner im Ruhestand, 02 Jahre alt. Hillcbrandstr. 7. — 14. .Frieda Harig, 4 Jahr alt, Krosdorsersir. 24. Paulinc Karola GregoriuS, 4 Jahre alt, Steinstr. 78. — 45. Ludwig Franz Kümmich, Postsekrctär im Ruhestand, 71 Jahre alt, Tchanzen- straßc 22. — Heinrich Karl Müller, 14 Jahre alt, Leihgcstcrncr- weg 24. — 17. Lina Steinberger, geb, Becker, 55 Jahre akt, Bahn- hofstraßc 20.
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.
Verlag von Krumm & Cie., Gießen.
Truck: Verlag Ossenbacher Abendblatt, G. m. b. H , Osfenbach a. R.
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