Ausgabe 
18.9.1914
 
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tu (litt gen vo» Arbeitslosen möglichst noch zu entscheiden. So­weit dies wegen der »ngebenren Zahl von Berufungen nicht möglich ist, sollte das Ministerium aber anordnen, das, keine M a h n u n g e n »nd Pfändungen vorgenomme» werden. Der aus jedem Staatssteuerzettel in Fettdruck befindliche Vermerk, wodurch die Zahlung der Steuer durch irgend eine Einwendung in keinem Fall aufgehaltcn werden dars, müßte amtlich aufgehoben wer­den. Durch eine derartige liberale Handhabung wären die Arbeitslosen banger Besorgnisse enthoben. In gegen­wärtiger Zeit ist jeder Bürger froh, sein Leben fristen zu können. Noch viel weniger ist es den Arbeitslosen aber möglich, den seit­herigen Steuerbetrag bis zur Verabschiedung der Berufung vorzulegen. Aber auch den Steuerbehörden würden bei A u h e r - k r a f t s e tz u n g der oben angeführten Bestimmung Zeit, Geld und sonstige Schwierigkeiten erspart. Man bedenke nur, wieviele tausende Mahnungen und Beitreibungsvcrfügungen nicht zu erlassen wären. Auch ist es sehr fraglich, ob bei etwaigen weiteren Zwangs maßregeln gegenwärtig vauptgeld und Kosten gedeckt werden. Es wäre deshalb zu hojfcn, das Finanz­ministerium wolle alsbald auch noch eine diesbezügliche Ver­fügung an die Finanzänitcr erlasse». Es würde damit im Interesse vieler dem Ernst der Zeit Rechnung tragen.

Privatauskünfte von »nd nach den feindlichen Ländern. Tie Ortsgruppe Darmstadt der Deutschen Friedcnsgesellschast schreibt: Wenn auch der Gedanke einer friedlichen Organisation der Völker in Europa nicht zur Wirkung gekommen ist, so hat sich doch gezeigt, dasi die diesem Zweck dienenden Vereine der Friedensfreunde fast überall standgehalten haben und dasi sie auch jetzt noch durchaus Friedensvereinc zu verzeichnen, deren Ehrenpräsidium Präsident Wilson übernommen hat. Auch die deutsche Abteilung der Friedens- gescllschaft hat ihre Arbeit nicht eingestellt. Sie konnte aus Grund der vorhandenen internationalen Organisation eine Reihe von Privatauskünften und Korrespondenzen von und nach den feind­lichen Ländern vermitteln, die natürlich die militärische Zensur passieren müsien. In den größeren Städten Englands und Frank­reichs befinden sich Friedensvereinc genau wie bei uns, die auf dem Wege über die neutralen Länder erreicht werden können. Diese haben sich bereit erklärt, mit Rat und Tat im Fnteresie allgemeiner Menschlichkeit zu arbeiten. Auch für Nichtmitglieber kann diese Tätigkeit erfolgen, und zwar kostenlos. Näheres mündlich und schriftlich durch das Bureau der Deutschen Friedensgcsellschaft in Stuttgart, Wcrfmershalde 14. Briefe nach England und Rußland sind zu richten an Herrn Fonkherr Fong pan Beek en Donk, Haag, Holland, Thercsiastraße 50, Briefe nach Frankreich an das Inter­nationale Fricdcnsburea» in Bern unter Beifügung internationaler Antwortmarken zu 25 Pfg., welche auf der Post zu erhalten sind, doch geht cs eventuell auch ohne Einsendung deS Portos. Wegen zu erteilender Auskünfte, hauptsächlich über den Verbleib von Privatpersonen, bediene man sich unseres Stuttgarter Bureaus.

Folgende Postregelnng für Angehörige der kaiserliche» Marine Ist zu beachten: 1. bei Postsachen, die für die bei den Behörden »nd Marinetcilcn am Lande befindlichen Marineangehörigen bestimmt sind, muß die Adresse außer der Behörde, dem Marineteil usw. auch de» Bestimmungsort enthalten: 2. bei Postsachen für an Bord von Schiffen befindliche Marineangehörige muß die Adresse nur den Echisfsnamcn ohne Ortsangabe trage». Ferner wird darauf auf­merksam gemacht, baß cs sich dringend empfiehlt, auf Fcldpost- sendungen, auch aus Postkarten und Briese», die Adresse des Ab­senders genau anz,«geben, damit die Sendungen bei Unbcstcllbarkcit dem Absender wieder ausgchändigt werden können. Mancher, der über das Schicksal des Adressaten in Ungewißheit ist, würde dadurch frühzeitiger eine Aufklärung bekommen.

Die Freilichtbühne veranstaltet am nächsten Sonntag nachmit­tag 3 Uhr wieder «in paar Unterhaltungsstunden für di« Verwun­deten. Unter anderem gelangen zwei Sck>«vänke von HanS Sachs zur Ausführung, dargeftellt von Dame» und Herren der Gesellschaft, ein- ftndiert von Walter DworkowSki. Soweit der Platz reicht, werdcn lhterdurch alle Freunde und Förderer der Freilichtbühne znm Besuche der Vorstellung eingeladen.

Tic Alte Mainbrückc in Franksurt ist jetzt bereits soweit abge­brochen. daß die Verbindung zwischen den beiden Ufern gelöst ist. Wie unser Franksurtcr Parteiblatt bemerkt, werden die Arbeiten schwieriger, je tiefer die Pfeiler abgerissen werden. Tie gewaltigen 'Sandsteinquadcrn setzen den Spitzhacken verzweifelten Widerstand entgegen. Was sich aber menschlicher Kraft widerfetzt, das fällt den, Sprengpulver anheim. Die Hoffnung auf reich« Funde aus Frank­furts Vergangenheit hat sich bislang als trügerisch erwiesen. Nur beim mittleren Kreuzbogenpfeiler wurde ein breiter Gang, über dessen Bestimmung man nach kein abschließendes Urteil besitzt, srei- gelegt. Ter Pfeiler, der den Grundstein bergen soll, ist noch unbe­rührt.

Krri» Wetzlar.

X Arbeiten des preußischen Landtags. Infolge des Krieges hat ker Landtag seine Gcschästsplänc geändert. Bekanntlich l>attcn sich beide Häuser bis zum 10. November vertagt. In der Zwischenzeit sollten die großen Kommissionen für das Kommunalabgabe n- pesctz, das Grundteilungsgefetz. das Fischereigeseh und das F i de t k o m m i ßge se tz ihre Arbeiten so weit fördern.

daß di« Vorlagen wieder an da? Plenum gelangen können. Ter Minister des Innern hat nun, ivie der Vorwärts berichtet, dem Präsidenten »tilgeleiIt, daß die Regierung bis auf werteres auf die Fortsetzung der Beratung dieser Gesetzentwürfe keinen Wert lege.

Infolgedessen werden ivciiere Sitzungen der Kommission vorläufig nickst stattsinden. Dagegen wird der Landtag höchstsvahrscheiulich um Mitte Oktober zu einer ganz kurzen Sitzung zujammentietc», um Notstandsgesetze zu machen. Ob die Regierung auch auf di« Weiterberatung des Wohnungsgesctzes, das von der Kom­mission bereits erledigt ist, bis auf weiteres verzichtet, ist nicht be­kannt.

X Naunheim. Opfer des Krieges. Nach eingegangener Nachricht ist der Insantcrist Karl Grumbach auf dem Schlachtfeld« gefallen. Grnmbach ivar auf dem Walzwerk in Wetzlar beschäftigt.

Von Nah und Fern.

X Wege»»erhürier Dienstbotenmißhgndluiig hatte das Schwnr- gerickst Dresden am 3. Juli d. I. die Marinestabsingcnicnrswitwc Johanna Tag zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.. Die Angeklagte hat Ende vor. Fs. ihr damals noch nicht 18 Fahre altes Tienstniädchen fortgesetzt, körperlich schwer mißhandelt, meist unter Zuhilfenahme von Werkzeugen aller Art, so daß das Mädchen an seiner (tzesunbheit schweren (Schaden nahm. Tie von der Angeklag­ten eingelegte Revision, die lediglich rllgt«, daß im Eröffnungsbeschluh nichts vonfortgesetzter" Mißhandlung gestanden habe, wurde Mon< tag vom Reichsgericht als unbegründet verworfen.

DerBankier" von Brückenau. Vor der Strafkammer in Würzburg wurde zwei Tage gegen den früheren Bürgermei st er und Hotelbesitzer Peter Reinwald von Stadt Brückenau ver­handelt. Reinwald hatte Private, die Stadt Brückenau iu seiner Eigenschaft als Bürgermeister, sowie einige Banken durch Betrüge­reien und gesälschle Wechsel um Beträge von insgesanit 100 000 Mark geschädigt. Er galt als der reichste Mann seines Bezirks und als der Bankier von Brücke, ich". Als er sich nicht mehr halten konnte, ging Retnivald am 27. Februar ds. IS. flüchtig, über sein Anwesen wurde der Konkurs vcrhäirgt. am 10. März stellte sich dann Rcin- ivaid den Behörden. Er wurde nack> längerer Verhandlung zu einer Gefängnis st rase von 3% Jahren verurteilt.

unternommener französischer Turchbrnchversuch aus de», äußersten rechten deutschen Flügel brach ohne besondere An- streilgung unserer Truppen schließlich in sich selbst zusammen. Tic Mitte der deutschen Armee gewinnt langsam aber sicher Bode». Aus dem rechte» Maas-User versuchte Anssällc aus Verdun wurden mit Leichtigkeit zurückgewicsen.

Obftverftcigerung.

Mittwoch, den 24. September, nachmittags 2 Uhr beginnend, soü

das Obst auf den städtischen Bäunncn hei der früheren Aktienbrauevoi und am Leihgestcrnweg, am Steinbacherweg, auf dom Lutherberg, im Lärche,twäldchen, an, Annerödcrwc«, an der Lich-crftraße und von dem Obstbaumstück sowie die Kastanien von den Bäirmen an der Kaiser» aller und an der Licherstraße an Ort und Stelle versteigert werben. An der Aktienbrauerer wird auch bas Obst vom alten Hardtwcg nach von, Wicscckorweg niiwcrsteigert.

Tie Zusammenkunft ist an der Aktienbrauevoi.

Gießen, den 18. Septeinber 1014.

Der Oberbürgermeister:

_I. V.: Grün « wald. _ _

Telegramme.

Die Schlacht an der Marne.

Erlahmt die französische Widerstandskraft?

ZVir. Großes Hauptquartier, 17. Sept., abends, (Amt­lich.) In der Schlacht zwischen Oise und Maas ist die end­gültige Entscheidung iinuicr noch nicht gesallcn, aber gewisse Anzeichen deuten daraus hi», daß die Widerstandskraft des Gegners zu erlahmen beginnt. Gin mit großer Bravour

Bekanntmachung.

Die Vergütungen für Verpflegung der während des Monats August in Bürgerwohnungc» untergebracht g«wos.n«n Mannsckmstcn der Rcjrroc und Landwehr werden gegen Vorlage der Ausweis.zcttel im Stadthaus«, Gartenstraße 2, Seitenbau tu den- Stunbcu von 3 bis 7 Uhr nachmittags gezahlt.

Alle Einwohner, bet denen diese Mannschaften untergeb-racht waren, werden ansgesoibert, die Vergütungen in den nächsten Tagen in Einpsang zu nehmen. Mit Ende dieser Woche soll bi« Liste abge­schlossen werden.

Will «in Empsangsbercchtigter nicht selbst bas Gelb erheben, so muß der an seiner Stelle Auftretende mit «iuem Ausweis (Voss-- machtl versehen sein.

Gießen, den 18. Scpdonider 1014.

Der Oberbürgermeister:

Keller.

Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.

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Druck: Verlag Lfsenbacher Abendblatt, E. m. b. H., Offenbach a. M.

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