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Nr. 211
Gießen, Samstag, den 12. September 1914 9. Jahrgang
Ein Protest unseres Parteivorstandes gegen das Internationale Sozialistische Bureau.
Das Exekutivkomitee des Internationalen Sozialistischen -Bureaus hat gemeinsam mit dem Vorstand der Sozialistischen Partei Frankreichs einen „Aufruf an das deutsche Volk" erlassen, ohne Verbindung mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auch nur zu suchen.
Das Exekutivkomitee hat damit seine Befugnisse, die ihm jvon der Internationale übertragen worden sind, überschritten, was umso befremdlicher ist, als die sämtlichen Mitglieder Les Exekutivkomitees nur einem der bei der gegenwärtigen Katastrophe beteiligten Staaten angehören und deshalb notwendig befangen und einseitig im Urteil sein mußten.
Als der Unterzeichnete Parteivorstand von dem Aufruf Lurch die ausländische Presse Kenntnis erhielt, hat er sofort Einspruch erhoben.
Der Aufruf, dessen Wortlaut uns erst jetzt bekannt «wird, stellt die Vorgänge, die zum Kriege geführt haben, im Sinne der französischen Regierung dar und geht stillschweigend über alles hinweg, was gegen die Auffassungen der ver- ibündcten Regierungen Englands, Frankreichs, Belgiens und Rußlands spricht. Wir sehen davon ab, jetzt gegen diese Auffassung zu polemisieren, weil uns der Zeitpunkt hierfür nich: gegeben erscheint. Für eine fruchtbringende Auseinander- fetzung über die Haltung der einzelnen Mächte in den Tagen Dor dem Kriegsausbruch liegt zudem das Beweismaterial -bisher nirgends lückenlos vor.
Die Einseitigkeit des Aufrufes geht schon daraus hervor, daß in ihm die Bedrohung des deutschen Volkes durch den russischen Despotismus nicht einmal erwähnt ist, d. h. diejenige Tatsache, die das deutsche Volk in seiner Gesamtheit am tiefsten erregt hat und für die Beurteilung der politischen Situation von wesentlichster Bedeutung ist.
Ter Aufruf läßt also jede Objektivität vermissen.
Weiter entnehmen wir den Nummern 3771 und 3772 der Pariser Humanitä vom 14. und 15. August 1914, die erst jetzt zu unserer Kenntnis gelangen, daß das Internationale Sozialistische Bureau mit Unterstützung der sozialistischen Partei Frankreichs die sozialistischen Parteien der neutralen Länder über die „Greueltaten der Deutschen" informieren will, um dadurch auf die öffentliche Meinung dieser Länder einzuwirkcn.
Wir erheben auch gegen dieses einseitige Vorgehen des Internationalen Sozialistischen Bureaus öffentlichen Protest. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat stets alle Greueltatcn, wo sie auch immer vorkamcn, verurteilt. Ob deutsche Soldaten in Feindesland in diesem oder jenem Orte bei ihrem Vorgehen die Grenzen berechtigter Notwehr überschritten haben, darüber liegt uns zurzeit kein genügendes Material vor. Auch sind uns vom Internationalen Bureau hierüber keine Mitteilungen zugcgangcn. Wir fühlen uns aber verpflichtet, festzustellen, daß die deutschen Soldaten, die zu Millionen durch die Schicke der deutschen Partei und Gewerkschaften gegangen sind, keine Barbaren sind und an Bildung des Geistes und Herzens hinter den Soldaten keines Volkes der Welt zurückstchcn.
Es ist bezeichnend, daß das Exckutivkonntce des Inter- nationalen Sozialistischen Bureaus wegen der angeblichen Greueltaten der Deutschen die öffentliche Meinung der neutralen Länder anrufcn will, während es sich über hinterlistige Ueberfälle belgischer Franktireurs auf deutsche Soldaten aus- schwcigt und von den Greueltaten der Russen ist Ostpreußen nichts zu melden weiß.
Berlin, den 9. Scptcniber 1914.
Ter Parteivorstand.
Eisettbahntrattsportc.
Rom, 10. Scpt. Auf der Bahnlinie Marseille—Lyon bewegen sich fortwährend Truppentransporte.
Die Aufregung tu ganz Frankreich.
Zürich, io. Ccpt. Ter Neuen Züricher Zeitung telegraphiert ?fI^°rrejpont>ent, der Frankreich bis zum 7. Leuten,der durrli- jLsm«. daß Flüchtling« berichten, die Franzoien l>ätlen den präch- j,i n, • ^ 0011 Compeigne angcziindet, um die Deutschen daraus ^Die Bahnlinien seien von Flüchtlingen aus der 0 v»n Lou«wy überstillt. Auf den Strecken iveftlich von Paris jw* s- tli'® 11 Militärzüge mit englischer Znsantcrie. Ossenbar ^? tuvt>ert unter Umgehung von Paris von Westen ge- „WW« kV imirzösische Gcucraistab bereite einen Frontivcchici Dür - Flüchtlinge aus Bar-Le-Duc berichten, man hatte die «tain zum größten Teile räumen müssen. Der Uorre- verzeichnet das Gerücht, daß der Gcireralisstmns Zossre durch General Pa„ eifert werden soll. Die Sä,lacht bei Eharieroi
durch den Fehler eines Generals, der die Uebernnttlunz eines veriauint habe, verloren gegaitgen. Schon höre man das Dort verrat". Der lvanzösischc Generalltab scheine aus die
Der irrreg.
»rsprünglichc Absicht, den rechten deutschen Flügel umgehen zu lasten, verzichtet zu haben. Der Fall von Nancy müsse als bevorstehend angesehen werden.
Die Belagcruttgsvorbeeeituttgei» itt Paris.
Turin, 10. Scpt. Bei Gelegenheit der seit heute voni Seine- präfekten ungeordneten Zählung der jetzigen Bevölkerung von Paris müssen alle Einwohner unter Androhung kriegsgerichtlicher Strafen für falsche Angaben einen Fragebogen auSstillcn, der anher den üblichen Fragen diesmal auch noch besonders die Frage enthält, wieviele kleine Kinder des Betreffenden Milchernährung brauchen, imd ferner die Frage, ob der Betreffende mit Kohle, Koks oder Pctrolcnn, kocht. Gleichzeitig wird weitere Benutzung von Gas zu Heiz- ober Kochzwecken streng bestraft, Große Freud« und allgemeines Aufatmen herrscht in Paris infolge der durch Anschläge veröffentlichten Nachricht, datz die Deutschen vvn einer Unlzüngc- luug der Stadt fiir den Augenblick abgesehen hätten.
Zeichnet die Kriegsanleihen!
Wir stehen allein gegen eine Welt in Waffen, Vom neutralen Ausland ist nennenswerte finanzielle Hilfe nicht zn erwarten, auch für die Geldbeschaffung sind wir auf die eigene Kraft angewiesen. Diese Kraft ist vorhanden und wird sich betätigen, wie draußen vor dem Feinde, so in den Grenzen des deutschen Vaterlandes jetzt, wo cs gilt, ihm die Mittel zn schaffen, deren es für den Kampf um seine Existenz und seine Weltgeltung bedarf.
Die Siege, die unser herrliches Heer schon jetzt in West und Ost errungen, berechtigen zn der Hoffnung, daß auch diesmal wie einst nach 1870/71 die Kosten und Lasten des Krieges schließlich auf diejenigen fallen werden, die deS Deutschen Reiches Frieden gestört haben.
Vorerst aber müssen wir uns selbst helfen.
Großes steht auf deni Spiele. Noch erwartet der Feind von unserer vermeintlichen finanziellen Schwäche sein Heil. Der Erfolg der Anleihe muß diese Hoffnung zerstören.
Deutsche Kapitalisten! Zeigt, daß Ihr vom gleichen Geiste beseelt seid wie unsere Helden, die in der Schlacht ihr Herzblut verspritzen! Deutsche Sparer! Zeigt, daß Ihr nicht nur für Euch, sondern auch für das Vaterland gespart habt! Deutsche Korporationen, Anstalten, Sparkassen, Institute, Gesellschaften, die Ihr unter dem mächtigen Schutze des Reichs erblüht und gewachsen seid! Erstattet dem Reiche Euren Dank in dieser schicksalsschweren Stunde! Deutsche Banken und Bankiers! Zeigt, was Eure glänzende Organisation, Euer Einfluß auf die Kundschaft zu leisten vermag!
Nicht einmal ein Opfer ist cs, was von Euch verlangt wird! Man bietet Euch zu billigem Kurse Wertpapiere von hervorragender Sicherheit mit ausgezeichneter Verzinsung!
Sage Keiner, daß ihm die flüssigen Mittel fehlen! Durch die Kriegsdarlehnskasscn ist im weitesten Umfang dafür gesorgt, daß die nötigen Gelder flüssig gemacht werden können. Eine vorübergehende kleine Zinseinbuße bei der Flüssig- machung muß heute jeder vaterländisch gesinnte Deutsche ohne Zaudern ans sich nehmen. Tic deutschen Sparkassen werden den Einlegern gegenüber, die ihre Sparguthaben für diesen Zweck verwenden wollen, nach Möglichkeit in weitherziger Weise auf die Einhaltung der Kündigungsfristen verzichten.
Näheres über die Anleihen ergibt die Bekanntmachung unseres Rcichsbank-Tirektorinms, die heute an anderer Stelle dieses Blattes erscheint.
Die bisher igcit Zeichnungen.
Berlin, 10. Scpt. Auf die Kriegsanleihe sind bei der Reichs- bank bereits erhebliche Zeichnungen cinaeganacn. Unter den Zeichnungen befinden sich die Firma und Familie Krupp mit einem Betrage von 30 Millionen Mark.
Tie russische Kampfesweise.
Daß die Oesterreicher cs mit einem überaus zähen und durchaus nicht zu unterschätzenden Gogncr zu tun haben, dessen Kraft nicht allein in der numerischen Uebermacht liegt, geht aus einem Briet des Genossen Hugo Schulz hervor, der als Kriegsberichterstatter im österreichischen Kriegsprestequartier weilt. Er schreib! in der Wiener Arbeiterzeitung n. a.:
Täuschen wir uns nicht! Der Sieg gegen russiichc Millioi.en- hecre ist schwer zn erringen, viel schwerer als gegen französische! biegen die Franzosen lasicn sich vernichtende Schläge führen, russische Heere lasten sich nur mühsam ans de», Felde drängen. Es ist bisher nie ihre Sache gewesen, im groben Stil« zu siegen, aber dasür haben sic auch immer Niederlagen grotzcn Stils zu rcrmciden gc- wutzt. Wie sckiwer es fei. russisch« Armeen völlig niderzuiverfen und durch einen entscheidenden Sieg anher Rechnung zu bringen, hol schon Napoleon erfahren müssen, und von seinen Siegen haben die bei Eylan, Fricbiand, Smolensk und Moskwa die allergeringste Durchschlagskraft gehabt. Tic Tatsache, datz russische Heere einen io anherordentiich zähen Gegner abgeben, liegt tief begründet im russischen Wese» und in der russischen Denkart. Ter Russe ist in, Kriege das wahre Oiegenbild des Franzosen, beste,, pathetisch- rittcrliche Ansfgstung des Krieges ihm völlig gbgeht. Der rnisiiche Muschik ist von Haus« aus passiv, friedliebend »nd wenig iaisreudigs die Merkmale. die Fahr hunderte alte Unterdrückung und Erstarrung fernem Charakter ausgeprägt haben, bestiumien auch keine
militärische Physiognomie. Er versteht cS nicht so gut wir der Franzose, ein draufgängerischer Heid zu sein, dosür versteht er es, als Mätyrcr des stumpfen Gehorsams in stoischer Ergebung zu sterben.
Beim französischen Militär schlägt der heihe Tatendrang sofort tu Panik um, wenn die Verluste ein gewisses Matz überschreiten. Sowie der Oicgner die Feuerüberlegenheit erlangt hat, ist der Wille des französischen Soldaten gebrochen, und zurUckfsuten.de sran- zösiichc Truppen sind ausgebrannte Schlacken, nrit denen mau nichts nichr Inn kann, als sic weg,versen. Sic verlieren alles Vcrtraueir in sich und in die Führung, schreien, daß sie verraten „ich verkauft sind, „nd es vergehen Woä>e„. ehe sie aus den Tiefen ihrer Demo» rälisatiwn wieder den Weg tu die Höhe sinden.
Oianz anders der russische Muschik, bei dein sich die kriegerischen Hochgefühle nicht bis zur Siedehitze steigern, der aber dafür eine ganz auhcrordc„tliä>c, vielleicht ans der Eintönigkeit seines K-nechts- dafeinS erwachsende Fähigkeit hat, sich an die grühlichcn Eindriick« der Schlacht avzupafsen „nd Verluste zu ertvagen, die das normale- Mah weit überschreiten. Die Feuerüberlegenheit, die ihn zum Verla sie,, ferner Position zwingt, muh schon bedeutend sein uud meist nmh sich zn ihr noch die Drohung mit dem Bajonett geiellen. Sinir russische Truppen zum Rückzug gezwungen, s-o hat man sich daraus, geiaht zu machen, dah sie nur wenige Kilometer werter hinten in. längst vorbereiteten befestigten Aufnah,irsstellinigen erneuten Widerstand leisten werden. Der ctappe»,reise Rückzug unter Benützmig hintcreinanderlicgeiider „Vor"-. „Haupt"- und „Anfnahmsstcl- lungen" ist geradem charakteristisch für geschlagene russische Armeen, und wenn es bisher auch noch nie ehren: russischen Heerführer gesungen ist, wirkliches Feldherrentum zu bewähren, so hat doch mancher russisch« Generös als Rückzugskünstler Namhafligkeit zn, gewinnen vermocht. Dein russischen Führer fehlt im allgemein»» jede Neigung zu kühner, weit ausgreifender Aktion, jedes Vertrauen zun, selbstverständlichen Kommen seiner Uirterführer und vor allem die innere Ueberzengnng. dah seine Truppen amt) ohne erdrückende numerisch« Nebersogeyhekt im dtnyrftf etwas ans richten könnten.
Daher ist für alle russischen Führer tiwisch die ängstliche Bc-
dachtnahnie aus die rückwärtigen Verbindungen, die ftete Befürchtung, um saht z» werden, überhaupt alles, was in den Bereich der Sorge um den Rückzug gehört. Seine Reserven gibt der russisch« Heerführer niemals vollständig aus und wird eher die NKgltchikeit. die Sache doch iwch im letzten Moment zu feinen Gunsten zu entscheiden, fallen lasten, als die Sicherheit, den Rückzug decken zu, können. Deshalb ist es furchtbar schwer, russische Armeen mit einer einzigen Schlachtentschcidung allzu tun. und so heitz die Wünsche im Verein mit dem unverbrüchlichen Willen unicrer Truppen zum Siege auch da hi »streben, muh man sich doch anf ein anherordentiich langes Ringen gefasst inache,,. Auch die Fapauer haben das er- fahren müssen, als sich die geschlagenen Rüste» noch jeder Niederlage nur wenige Kilometer vom Schlachtfeld wieder fcstsctzten, nach der zwölftägigen Schlacht ain Schahv sogar rn inemittcibaver Sicht der Sieger sich niederlasteil konnten »nd selbst nach der Niederlage von Mulden, die doch stellenweise ein katastrophales Gepräge gehabt hatte, nur mn etwa siebzig Kilometer zurückgingen, um rn überraschend kurzer Zeit ihre zerrüttete Arniee wieder aufzu bauen.
Tic Lozialdemokratic und der Krieg.
Die von gewissen Scharfmacherkreisen für ihr Treiben entlohnte Scharfmacherprcsse vom Schlage der Post, Bcrl. Neuesten Nachrichten et tutti qaanti empfindet es geradezu unerträglich, daß sie sich in ihrer Hetze gegen ehrliche Arbeiter augenblicklich eine gewisse Reserve auscrlegen muß. Ten:- gcgenübec verdient Beachtung, was der Geh. AdmiralitätS- ra't Paul Koch in der freikon'ervativen Wochenschrift: „Da? neue Deiltschland" über den Krieg und die Sozialdemokratie schreibt. Er führt aus:
„Eine heilige Pflicht aber wird es sein, wenn unsere Reserven und Landwchrlcute, die Grenadiere und MuZ- keticre, die Artilleristen und Pioniere, die Dragoner und Ulanen, die Flieger und Eisenbahner und mit ihnen die Matrosen und Heizer das keldgrane Ehrenkleid wieder ab- legen, dafür zu sorgen, und allen Fleiß daran zu setzen, die .Hemmnisse ihres wirtschaftlichen Gedeihens zu beseitigen. Wohl schreiten wir voran auf allen Gebieten der Polks- wirtschaft, das ist der Hauptgrund des grimmigen Hasse-? der Briten, aber auch bei uns ist es noch möglich und nötig, noch Mannigfaches zu leisten, damit der wirtschaftliche Erfolg mit möglichst geringen Unkosten belastet wird, und damit dem Arbeiter ein möglichst großer Anteil vom Werte seines Arbeitsergebnisses zugewendct wkrden kann. . . . Wer aber gerecht und ehrlich ist, der weiß, daß noch allenthalben trotz aller Betriebsamkeit veraltete Anschauung. Zopf und Schlendrian die Erreichung des höchsten Erfolge? verhindern und daß viel gesündigt ist, mtra. et extra muros, in bester Absicht vielleicht und in erklärlicher Per- blendung, und daß wir dadurch dem Neid und dem Haß auch im Kreise unserer Volksgenossen allzu reichliche Nahrung boten."
Ter ^ranklireurkrieg.
Nun bestätigt auch der Korrespondent einer englischen Zeitung, des Daily Chronicle in Bordeaux, daß französische Franktireltrs Angriffe unternommen haben. Ei» Flüchtling aus einem Ardennendorf bei Vouziers habe ihm erzählt, daß junge Leute und Frauen bewaffnet wurden, die eine Ulanen-


