Ausgabe 
11.9.1914
 
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Daß eine deutsche Firma gegen einen deutschen Kauf­mann wegen einer Forderung von 80 Mark in dieser großen und schweren Zeit Konkursqntrag stellt, ist so ungeheuerlich, daß die Festnagelung eines solchen Geschäftsgebarens in der breitesten Oeffcntlichkeit erforderlich erscheint. Das Vorgehen ist umso unerhörter, als dadurch unnötigerweise eine Existenz wirtschaftlich vernichtet wurde. Möge ein solcher Fall ver­einzelt bleiben. Und wir meinen, cs wäre, um der Wieder­holung vorzubeugen, gut gewesen, den Namen der Fabrik­firma zu erfahren, damit die Händler und Raucher auch an­derswo sich danach hätten richten können.

Tote des Gicßcncr Regiments. Gefallen ist ferner am 28. August der Vizefeldwebel Hermann Hn p P e l, Kauf­mann in Gießen. Ter Bruder des Gefallenen steht ebenfalls bei dein Gießcner Regiment im Felde. Allgemeine Teilnahme wird der Mutter des Gefallenen entgegengebracht, die von mancherlei Schicksalsschlägcn schon hart betroffen wurde.

Entsprnngcnkr Geisteskranker. Amtlich wird mitge­teilt: Der gemeingefährliche Frauenlustmör- der, geisteskranke Kellner Ludwig Waldschmidt, geh. 16. Mai 1877 in Gladenbach, ist am 31. August 1914 auS einer Heilanstalt entsprungen. Waldschmidt ist 1,65 Mir. groß. Gestalt schwächlich, Haare hellblond, rotblonden Schnur­bart, hat graublaue Augen, bogenförmige Augenbrauen.

Ei» Durchbrenner. Gestern vormittag wollte mm einen dein Metzgermcister Ed. Sack gehörigen Ochsen nach dein Schlachthof transportieren. Diesem schien aber «ine Ahnung aufzudämmern, daß man ihm ans Leben wollte und war jedenfalls nicht geneigt, es kampflos hcrzugcben. ES gelang ihm z» endlonanen und lief nach der Nodheimerstraße zu, wo er feinen Verfolgern abermals ent­wischte und t» großen Sprüngen über die Wieselt lahnabivärts rannte. Sein« Verfolger, die feinen Freiheitsdrang nicht zu wür­digen wußten, hinter ihm drein und schließlich erwischten sie ihn zwischen Dutenhofen und Heuchelheim und führten ihn den, Schlacht­hose wieder zu, ivo d.rS brave Tier jedenfalls inzwischen sein Leben lassen mußte

Kreis ffriedberg-viidina««

Bad-Rauheim. Bis zum 31. August 1914 sind 26 179 Kurgäste 'ongokominen. Bäder wurden bis zum 31. August 1914 329 212 ab­gegeben. Jwrtdaiier des Kurbetriebes!

Kreis Wetzlar.

X Krosdors. Zn der Notiz in der Oberh. Volksztg. von vor­gestern benierkt die Wittvc des vorige Woche beerdigten Ernst Pfeiffer, daß Lehrer Hoffman» ihr nachträglich !> Mt. geschenkt habe. Den Zettel mit der Anforderung von 1,80 Mk. für Leichen- begleitung habe er ihr geschickt, weil er den Jungen ihre 80 Psg. fürs Läuten geben wollte Zweitens häte er ihr mich dmnit kund tun wollen, daß er 1,80 Mk. für Begleitung der Leiche ihres Mannes de tarne, weil dieses ein Teil seines Gehaltes ivärc. Und dann hätte er ihr was schenken ivolle».

Nun, die Sache ivärc tvohl etwas einiacher zu machen gewesen. Herr Hoffmanu konnte der Wittvc einfach schreiben, meine Rechnung macht 2,40 Mk. und hier übergebe ich Ihn«» noch 2,70 Mk. Damit wäre die ganze Sache erledigt gewesen.

Ein Durchbruchsversuch der Pariser Armee abgewiesen!

Die deutsche Maasarmee im Bormarsch! In Lothringen steht die Schlacht. Im Osten nener Kamps.

(Amtlich.) WB. Großes Hauptquartier, 10. September. Die östlich Paris in der Verfolgung an »nd über die Marne vorgedruiigeucn Heeressäulen sind bei Paris tpid zwischen Meaux »nd Montmirail vvn überlegenen Kräften niigcgrisfcn worden, habe» in schtvcrrii zweitägigen Kämpfen den Gegner niisgchaltcii lind selbst Fortschritte gemacht. Als der Anniarsch neuer starker feindlicher Kolonnen gemeldet wurde, ist der Flügel zurückgezogen worden. Der Feind ist an keiner Stelle gefolgt. Als Sicgcsbcutc dieser Kämpfe sind bisher 50 Geschütze »nd einige Tausend Gefangene gc- nicldet.

Tic westlich Verdun kämpsciidc Heeressäule befindet sich in sortschrcitciidcm Kampfe.

In Lothringen und in den Vogesen ist die Lage unvcr- ändert.

Auf dem östlichen Kriegsschauplätze hat der Kampf wie­der begonnen. Ter Gcineralquarticrmcistcr: v. Stein.

Eilt neuer Tieg in Ostpreußen.

Das russische Nordheer völlig geschlagen.

WB. Großes Hauptguarticr, 10. Sept. General­oberst v. Hindenburg hat mit dem Lsthecr den linken Flügel der noch in Ostpreußen befindlichen russischen Armee ge­schlagen und sich dadurch de» Zugang in den Rücken des Feindes geöffnet. Ter Feind hat den Kamps ausgcgcbcii und befindet sich in vollem Rückzüge. Tas Osthcer verfolgt ihn in nordöstlicher Richtung gegen den Njeme».

Ter Gciieralqnartiermcister: v. Stein.

Vorwärts bei Verdun!

WB. Großes Hauptquartier, 10. Sept. Ter deutsche Kronprinz hat heute mit seiner Armee die befestigte scindliche Stellung südwestlich von Verdun genommen. Teile der Armee greisen die südlich von Verdun liegenden Sperr- sorts an; die Forts werden seit gestern durch schwere Artillerie beschossen. Ter Gencralqnartiermcistcr: v. Stein.

Der österreichische Offensibkampf bei Lemberg.

TU. K. K österreichisch-ungarische Hauptquartier, 10. Sept. Im Gebiet von Lemberg ist der von öfterreidiifrticr Seile mit großer Energie auigcnommcnc Osfensivkampf gegen die dort kon­zentrierte russische Armee in vollem Gange. Nähere Mitteilungen werden vom Hauptquartier vor dcr Entscheidung der Schlacht nicht ausgegcbcn. _

Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.

Verlag von Krumm & Cie., Gießen.

Druck: Verlag Osfcnbacher Abendblatt, G. m. b, H.. Offenbach a. M.

Die Marktpreise für Vieh und ssrnckit und die Gießener Fleisch- n»d Brotpreis« am 7. September 1914,

Schlachtviehpreise in Frankfurt a. M.

Fleifchpreise in Gießen

Ochsen

Kälber

Schweine

50 kg Schlachtgewicht 7498 Pf. '/. . . 67-90 Ps. '/- . » 58-61 .

'/. llg86-96 Psg. *It . 7075 lf . 70-96 .

Getreidcpreise in Mannheim.

Brotpreisc in Gießen

Weizen

Roggen

100 llg 28. 25.50 Mk. . 21.25 21.50

Weißbrot 2Irg64Pfg Schwarzbrot 2 . 55

Standesamt Gießen.

Geborene.

August 28. Den, Lackierer Friedrich Wilhelm Heinrich Reuling ein Sohn, Karl Ludwig. 29. Dem kominisiarischcn Eiscnbahn- tliiterassistente» Jakob Emil Friedrich Karl Otter eine Tochter, Marie Margarete. 31. Dem Kutscher Adolf Heinrich Peter Georg Johann Karl Wagner ein Sohn, Karl Wilhelm Heinrich. Sep­tember 2. Dem Erdarbeiter Heinrich Dippel eine Tochter, Katha­rina. 3. Dem Kaufmann Charles Louis Datz ein Sohn, Ernst Ludwig. Dem Oekonoine» Johann Heinrich Prciß ein Sohn, Karl Helmut. 4. Dem Bäckermeister Wilhelm Heinrich Dippel eine Tochter, Katharina Margareta Barbara Gertrud. 7. Dem Eisenbahngchilse» Johannes Fleischhauer ein Sohn, Hans. Dem Feldwebel Valentin Joseph Wenzel ein Sohn, Hermann Georg.

Aufgebote.

September 4. Frid Johann Christian Hahn, Hilssheizer In Gießen, mtt Elisabeth Grimm in Groß-Umstadt,

Eheschließungen.

September 8. Gottfried Schmittdiel, Vizcfelbwebel in Worms, mit Katharina HanSrath in Gieße». 10. Heinrich Julttnanii, Eiscnbahn-Aushilssschafsner in Gießen, mit Elise Korell in Billerts­hausen, Kreis Alsfeld.

Sterbefällc.

September 4. Katharina Siegclatz, geb. Berth, 79 Jahre alt, Bahnhofstraße 81. Marie Horn, geh. Schombcr, 77 Jahre alt, Schifsenbergeriveg 2. 5. Ottilie Mathilde Cäcilie Friedrich, 2 Monate alt, Credncrstr. 38. Karl Heinrich Schneller, 4 Monate alt, Erlcngassc 15. August Spahr, geb. Baiser, 70 Jahre alt, Llchcrstraßc 106. 9. Lina Wilhelmine Ottcrbcin, 2 Monate alt, Rodhcnnerstraße 41. Ferdinande Heinrichs, geb. Eckel, 80 Jahre alt, Sudanlage 5.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.

Es können eingestellt werden:

a ) Bei hiesigen Arbeitgebern:

( f c O»'ic&, 1 Sattler, 1 Bäcker, 2 Schuhmacher, 3 Schneider, 1 Weißbinder, 1 Hausbursche, landwirtschafti. Arbeiter, 1 Schwei­zer, 1 Ehausseur, 2 Dienstmädchen.

d) bei auswärtigen Arbeitgebern:

1 Schmied, 1 Schlosser, 2 Bäcker, 5 Schneider, 2 Dienstmädchen. rt, " d,fl f t,itI,e Arbeiter und Knechte; Streckenarbeiter und 1 Müller.

Lehrlinge: 1 Schuhmachcrlchrling.

Es suchen Arbeit:

8 schlaffer, 1 Elektromonteur, 3 Mechaniker, 5 Polsterer unk -rapezicrer, 12 Schreiner, 1 Müller. 1 Bäcker, 3 Maurer, 2 Zimmekl leute, 6 Weißbinbcr und Lackierer, 1 Glaser, 1 Stukkateur, 2 Heizer, 6 Kaufleute, Schreiber, landwirtschasllichc Arbeiter und Knechte, Erdarbeiter, Taglöhner, Kellner, HanSburschc», Putz-, Wasch- und Lanzfrauen.

«>raort,aier Woi,nnnasimchweiS Gießen.

Es sind zu vermieten:

1 Wohnung von 8 Zimmern nnb 2 Mansardenzimmern, 1 Woh­nung von 5 Zimmern, 2 Wohnungen von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 45 Zimmern, 3 Wohnungen von 3 Zimmern, 1 Wohnung ooti 1 Zimmer, 1 Wohnung von 12 Zimmern, 1 Lager- oder abrikraum, 1 Werkstatt, 1 dreistöckiges Lagerhaus mit Pferdcstall und Heuboden, 2 möblierte Zimmer.

Zu mieten gesucht:

30 Wohnungen von 26 Zimmern._

Bekanntmachung.

Von den für den kommenden Winter in den städtischen Wal­dungen ausßuavheitenden Fichtendeckreiser hat die Stadt 2000 Wellen an Private abzugeiben. Wer solche zu bezichcn wünscht) wolle dies ailSbald aus dem Stadthaus, Gartenstvaßr 2, Zimmer Nr. 15, anzeiqen. Der Preis der Well« beträgt 30 Psg. und ist tri der Bestellung zu entricht«!» Die Lieferung erfolgt frei vor das Haus. Weniger als 5 Wellen werden nicht abgegeben,

Gießen, den 10. Sepettnber 1914.

Der Oberbürgermeister.

______ I. B.: Grünem ald. __

Vcrannrmaarnng.

Mit Genehmigung Großh. Mntsgerichts werden die Dienst­stunden des Ortsgerichtcs Gießen von heute ab festgiesetzt auf täglich 10 bis 12 Uhr vormittags.

Gießen, den 10. Scpettnbcr 1914.

_______ Simon, Beigeordneter.

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