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Nr. 208
Gicßcii, Mittwoch, ocn 9. Scptcmlm 1914
9. Ilihrgan g
Lemberg.
Seit dem 4. September ist Lemberg, die Hauptstadt des österrcchischcn Kronlauds Galizien, von den Russen besetzt. Die Nachricht, die am 6. Septeinber abends bekannt gegeben wurde, kam nicht mehr überraschend, da die amtliche österreichische Kriegsbcrichterstattung schon seit Tagen die Lage vor Lemberg als überaus schwierig geschildert hatte. An anderen Stellen haben, wie gleichfalls bekannt, die Oester- reicher gegenüber den Russen bedeutende Erfolge errungen, sodas; die Gesanitkriegslage im Osten keineswegs als ungünstig bezeichnet werden kann.
Die bedeutenden Ereignisse in Südpolen und Galizien erinnern uns aber daran, wo der Hauptfcind steht und was das Hauptproblem dieses Weltkriegs ist. Der Hauptfeind heißt Rußland und das Hauptproblem Oesterreich. Die Bedrohung der österreichischen Staatscinigkcit durch die groß- serbische Bewegung hat Oesterreich veranlaßt, Serbien den Krieg zu erklären, die österreichische Kriegserklärung an Serbien führte znr russischen Mobilmachung und diese wieder zur Kriegserklärung Deutschlands an Rußland. Unter dem Druck der russischen Drohung hat Oesterreich seine kriegerischen Maßnahmen gegen Serbien ans das notwendige Mindestmaß beschränkt und seine Streitkräftc im Norden eingesetzt. Das war uniso nötiger, als Deutschland zunächst seine Haupt- niacht gegen die westlichen Bundesgenossen Rußlands verwenden muß und überdies noch starke Kräfte brauchte, um den russischen Angriff auf Ostpreußen abzuwehren.
Die dramatische Wucht, mit der sich die militärischen Ereignisse im Westen abspielten, hat in unserem Bewußtsein die Bedeutung der östlichen Vorgänge zeitweilig zurücktreten lassen. Anders aber stellen sich die Vorgänge für die Völker Osteuropas dar. Für Oesterreich, Rußland und die Balkanstaaten ist nicht Belgien und Paris, sondern das Gebiet des ehemaligen polnischen Reiches Zentrum der Ereignisse. Serbien erwartet die Entscheidung über sein Schicksal nicht von den französischen, sondern von den polnischen Schlachtfeldern. Und nur der militärische Zusammenbruch Rußlands kann bewirken, daß die slavischen Völker des Südostcns aus- hörcn, in Rußland die Schutzmacht des gesamten SlavcntumS zu erblicken.
Oesterreich aber hat den Beweis zu liefern, daß es im Bunde mit Deutschland die Kraft der militärischen Selbstbehauptung ^besitzt. Dieser Beweis muß vollständig und ganz zweifelsfrei erbracht werden, wenn der Krieg für die Verbündeten wirklich siegreich enden soll. Die Zukunft Oesterreichs, die Macht und das Ansehen Oesterreichs im Osten müssen sichcrgcstcllt werden, genau so, wie die Macht und das Ansehen Deutschlands gegen Westen sichcrgestcllt werden muß. Nur diese Lösung gibt den beiden Zentralmächtcn Europas ein dauerndes Uebcrgewicht über die Mächte des Dreiverbandes.
In einer Kriegskonfcrcnz der Berliner Presse am letzten Donnerstag hat der Vertreter des Gcneralstabs mit großem Ernst darauf hingewiescn, daß wir erst am Anfang des Krieges stehen. Dieser Hinweis war berechtigt und notwendig gegenüber einer Presse, die zwischen berchtigter Zuversicht und überstürztem Optimismus nicht die richtige Grenze zu ziehen wußte. In einem Monat ist mehr erreicht worden, als man zu hoffen gewagt hätte. Man soll aber wissen, daß, was noch vor uns liegt, wahrhaftig kein Kinderspiel ist!
Die Fortsetzung der Kämpfe im Südosten.
W. B. Wien, 7. Scpt. Es wird gemeldet: Aus den schon gemeldeten abermaligen Kämpfen der Armee Tank! gegen welche der Feind mit der Bahn namhafte Verstärkungen hcransührt, wurde bekannt, datz speziell die Gruppe unter dem Befehl des Generalleutnants Kcstranek einen starken Angriff der Nüssen blutig nbwtes und hierbei weitere 608 Gefangene einbrachtc. Sonst herrscht ans den Kriegsschauplätzen, soweit bekannt ist, auch heute relative Ruhe.
Der Stellvertreter des Chefs des Gcneralstabs: v. Höscr, Generalmajor.
. ^cjtcrrcichischcs Kricgoprcsscquartier, 7. Scpt. Ter KriegS- ct,4)tctttntt e r der Frankfurter Zeitung meldet: Ein heute im
^^l'^narticr mitgeteiltcs Eommnnique des Korpskommandantcn r , "tnansky über die wechselnden Kricgsercignisic bei den Kämp- vom 11. bis 21. August meldet nähere Einzelheiten bietwr' " £ inc . ft' T die Kriegsgeschichte wertvolle Ergänzung der r» charstellungc» jener Ereignisse, die durch den aus höhc- Üh,<• »t j en Rücksichten befohlenen Abmarsch des KorpS trotz mußten "^ in ihrer Weiterentwicklung unterbrochen ivcrdcn
Keine Prr»s;enfcittvliche Polenliga.
Krakau, 7. Sept. Ein Warschauer Zahnarzt, dem es gluckte, die Errcnze zu überschreiten, erzählte: Alle Nachrichten iibcr die
Bildung einer preusienfeindlichen polnischen Liga sind falsch. Aus russischen Militärkreisen wurde zwar die Initiative zu einer
Der Krieg.
derartigen Aktion gegeben, doch meldeten sich nur so wenige Personen zum Eintritt, datz der Gedanke an die Bildung einer solchen Legion fallen gelasicn wurde. Tic Stimmung für Oesterreich- Ungarn ist in Warschau außerordentlich freundlich.
Die Russen wollen Warschau belagern lassen?
Tas in Warschau erscheinende polnische Blatt Kurjer Wars- zawski bringt in seiner Nummer vom 24. August eine Proklamation des Generalmajors Türkin, des Stadtkommandanten und gegenwärtig gleichzeitig Kriegsgouverneurs von Warschau an die Bevölkerung der Stadt. Es wird darin vor allcni den in Umlauf gesetzten Nachrichten cntgcgcngetrctcn, wonach Warschau durch die russischen Truppen verlaßen und gar nicht vor dem Feinde verteidigt werden soll. Tas Gegenteil treffe zu, die Stadt werde befestigt und würde verteidigt werden.
Gncral Turbin gibt der Einwohnerschaft Warschaus bekannt, daß die Stadt genügend verproviantiert und zur Verteidigung vorbereitet sei. Die Bevölkerung wird aufgefordert, Ruhe zu bewahren.
Vom westlicher» KriegsschaupLatze
licycn heute besondere Nachrichten nicht vor. Ein der Stompa in Turin von deni italienischen Hauptinann der Reserve Arnalco Cipolla aus Paris gesandter Brief besagt, die Engländer hätten sich offen über das völlige Unvorbc- reitetsein der Franzosen ausgesprochen. Cipolla sei in Lille auf französische territoriale Truppen gestoßen, die mit alten Grasgewehren bewaffnet gewesen waren. Die englischen Offiziere hätten besonders beklagt, daß die Franzosen auch in den Waffengattungen, die sie selbst erfunden hätten, -sich von den Deutschen überflügeln lassen. So hätten die D e u t - scheu über viel m c h r-A e r o p l a n e verfügt und diese sowohl bei Erkundungen wie in der Schlacht selbst mit viel größerer Geschicklichkeit gebraucht, als die Franzosen. Der Rückzug aus Lille habe sich in großer Unordnung vollzogen, kein Mensch hätte gewußt, wohin er gehen sollte. Cipolla betont, daß er nichts von Grausamkeiten der Deutschen gehört habe. Tie Engländer hätten Befehl gehabt, nachdem sie morgens in Lille cingerückt waren, abends wieder nach der Küste in der Gegend von Hazcnbrouck abzugehcn. Da kein Zug gefahren wäre, seien sie zu Fuß abgerückt. Schließlich sei ein Leerzug gesandt worden womit sie nach Staples gefahren seien. — Die Marokkaner und Senegalesen hüten am 2. Septeinber auf dem Durchmarsch nach Osten Paris passiert; der Vorbeimarsch hätte zwei Stunden gedauert. In Paris befänden sich viele englische und belgische Offiziere.
Im übrigen liegen »och folgende Einzelnachrichten vor:
W. B. Paris, 7. Scpt. (Nichtamtlich.) Es ist keinerlei Veränderung zu melden. Zwischen den znr Verteidigung vorgeschobenen Truppen und der Avantgarde des rechten deutschen Flügels kain cs zu eineni Zusammenstoß, der gestern größere Ausdehnung annahm. Die Franzosen rückten bis zum Ourco vor, ohne größeren Widerstand zu finden. Die Lage der Verbündeten ist int allgemeinen gut. Maubeuge setzt seinen Widerstand heldenmütig fort.
W. B. London, 7. Scpt. (Nichtamtlich.) Ein amtliches Kommunique gibt einen allgemeinen Ueberblick über die französischen Operationen in der letzten Woche und sagt: Eine Hauptaktion bat nicht stattgcfnndcn. Es gab Treffen, die lediglich Zwischenfälle bei der strategischen RUckzugsbewcgung der verbündeten Truppen sind, die verursacht wurde durch den anfänglichen Zusammenstoß in Belgien und durch die ungeheure Macht, welche die Deutschen nach dem westlichen Kriegsschauplatz geworfen haben.
W. B. Paris, 7. Scpt. (Nichtamtlich.) Ein Kommunique von gestern abend besagt: Auf dem linken Flügel haben unsere Armeen den Kontakt mit deni rechten Flügel des Feindes an den Usern des Grand Morin unter günstigc— Umständen wieder ausgenommen. Jin Zentrum und an dem rechten Flügel dauert der Kampf an.
Die Abdankung des Pariser Polifeipräsekten.
Genf, 7. Sept. Tie unzureichende Fürsorge für die aus den Vororten massenhaft nach den, Stadtinncrn strömenden Faniilien war eine der Ursachen der Demission des Pariser Polizcipräfektcn Sermion. Sein Nachfolger ist der Hauptsekretär der Präsektur Laurens.
Kämpfe bei Velfort?
Aus Basel wird unter dem 5, September berichtet: Fn der
Richtung von Bclfort ist b c s t i g c s 8 c s ch ü tz f c » c r vernehmbar, Etwas Genaues über die Kampfe in der Südwcsteckc des Elsaß und an der lothringischen Grenze ist nicht zu ersahrcn. Turch S«. Ludwig und Ncucnbnrg werden eine große Anzahl sr a n - z ö s i s ch c G c s a n g c n er und Verwundeter gebracht, während andererseits frische deutsche Truppen in der Richtung nach Altkirch transportiert werden,
Nene Krieaskredite in Frankreich.
Genf, 7. Sept. Verschiedenen französischen Ministerien, dem des Innern, des Krieges und der öffentlichen Arbeiten,
wurden neue außerordentliche Kredite bewilligt, Ihre Gesamthöhe beträgt 022 259 750 Francs.
MktlLerude Kolo«>ialtr«ppeu in Marseille.
Mailand, 7, Sept. Tie Union berichtet ans Marseille: In der Stadt geht das behördlich unwidersprochene Gerücht, daß i» der Kaserne der Kvlonialtrnppen die ncncingczogcncn Mannschaften, denen die französischen Niederlagen bekannt waren, gemeutert haben, Tatsache ist, daß die Kaserne seit drei Tagen geschlossen und von jedem Verkehr mit der Zivilbevölkerung abgeschlossen ist, Fn den Kasernemcnts liegen zwei Ersatzregimcnter der Garnison Tunis.
Paris als Festung.
Angesichts der Einschließung und Belagerung von Paris, die in der nächsten Zeit bevorsicht ivcrdcn die nachfvlgcnden Aus- siihrungcn über die Pariser Festungswerke nicht ohne Jntcrcsic sein:
Tic Bescstignngsanlagcn van Paris bestehen ans drei, ihrem fortifikatorischen Werte nach sehr verschiedenen Gruppen:
1. der festen Umwallung der Stadt; 2, der Linie der älteren Forts, welche beide unter dem Ministerium Thiers und unter der Regierung von Louis Philippe in den Fahren 1841—1844 mit einem Answande von 140 Millionen Francs ausgesiihrt wurden, wovon »ngesähr 75 Millionen Franken ans die Umwallung cnt- sicicn: 3. der Linie der ncnen Forts, Tic alte Umwallnng hatte bei einem Umfange von 36 Kilometern 93 bastionierte Fronten ohne Vorwerke, davon 67 aus dem rechten, 26 auf dem Unken Scine- llfcr. Zurzeit haben nur mehr einige Punkte im Süden »nd Osten militärischen Wert, der westliche und nordwestliche Teil ist daher von der Porte d'Anteuit bis zum Kanal von St. TcntS (Pantin) ausgelaffen worden.
Nach einer im Fahre 1884 vorgenommenen Vermessung nimmt die ganze Stadtumwallung einen Raum von ungefähr 400 Hektar ein, was damals schon einen Wert von mindestens 242 Millionen Franken ergab. Tie Uncwaltung hat nur wenige und unzureichende Hohlbautc». Der Durchmesser beträgt von Norden nach Süden 9, von Westen nach Osten 10,5 Kilometer, die größte Ausdehnung von Point de Jour im Südwesten bis zur Porte de la Villctte 13,5 Kilometer.
Turch die Umwallung führen 67 Tore, darunter 9 Eisenbahn- durchlässc. Tic älteren Forts, von denen die im Kriege 1870/71 sogar teilweise sehr stark beschädigten wieder vollkommen hcrgc- stcllt wurden, haben, wie in der Kölnischen Volkszcitung ausgesiihrt wird, gegenwärtig nur mehr Wert als Reduits und Nachschnb- magazinc für die weiter vorgeschobenen neuen Werke, Ter alte Fortsaiirtel hat 55 Kilometer Umfalrg, 19 Kilometer Tnrchmcsicr von Westen nach Osten und 16 Kilometer von Norden nach Süden. Tie durchschnittlich nur zwei bis drei Kilometer von einander entfernten und drei bis fünf Kilometer weit von der Umwallung vorgeschobenen Forts babe» sämtlich Bastionär-Grundriß, starkes Wallprosil, zahlreiche Traversen, trockene Gräben, bombensichere Unterkunftsräume, teils in Wallkascmatten ans den Kurtinen »nd Flanken, teils in freistehenden Reduits »nd Kasernen, aber keine Raveline; hingegen haben einzelne zur größeren Sicherheit Horn- und Kronwcrkc vorgclcgt. einzelne haben auch Kavaliere seine Art Bastion in älteren Festungen). Seitdem wurden in bezug auf Konstruktion und Material, wie auch auf Armierung wiederholt zeitgemäße Acndernngen, Verstärkungen und Vcrbcffcrungcn vorge- »ommcn, so erhielten beispielsweise verschiedene Forts Panzcr- ttirmc für je zwei 155-Millimetcr-Gcschützc. Fnsvlgcdcsicn wurden naturgemäß die ursprünglich ans 60 Millionen Franken veranschlagte» Kosten auch weit Überschritten.
Der leitende Grundgedanke für die Nenbcfestignng war das Bestreben, zunächst die Stabt selbst gegen ein Bombardement zu decken, sodann den Feind zu einer möglichst große» »nd damit auch umso schwächeren Entschlicßnngslinie zu zwingen und ein möglichst großes Gebiet für die Verproviantierung zu sichern und für die Unterbringung der Armee außerhalb der Stadt zu gewinnen. Sv entstand der derzeitige große Jortgiirtcl, der eine» Umfang von 125 Kilometern, eine Ausdehnung von 35 Kilometern von Norden nach Süden und von 42 Kilometern von Westen nach Osten hat und einen Ftächcnraum von rund 500 Quadratkilometern umfaßt.
Das verschanzte Lager zerfällt in drei große Gruppen: 1. bas verschanzte Lager des Nordens, zwischen der unteren Seine und der Ardcnncnbahn, deckt die voraussichtliche Angrisfsrichtnng: 2, das verschandle Lager des Ostens, zwischen der Ebene von St, Denis und der oberen Seine, begünstigt vorzugsweise die Osfcnsioc in der Defensive und beherrscht die Endpunkte der feindlichen Operativns- richtnng: 3. das verschanzte Lager des Siidwcstcns, am linken
Teincnfer, begünstigt und erleichtert die Zufuhr in die Stadt aus dem Gebiete der unteren Seine und der Bcauve, weiche zunächst wohl der feindlichen Einwirkung noch am wenigsten ausgcscSt sind,
Tie einzelnen Werke haben verschiedene Stärke, nämlich Besatzungen vv» 1200 und 600 Mann und Armierung von 60 und 24 schweren Geschützen, Die Batterien und Stcönilcn sind kleinere geschlossene Werke mit bombensicheren Nnterkunftsräumen, haben Besatzungen bis zu 200 Man» und in der Regel 6 Geschütze; einzelne Forts sind durch Annexbattericn verstärkt und fiankiert.
Die Kriegslage in Belgien.
W. B. London, 7. Sept, (Nichtamtlich). Aus Ostende wird gemeldet: Ein Teil des Landes, besonders Mecheln, ist von den belgischen Genietruppen unter Wasser gesetzt worden, Terniondc wurde gcräunit. Reservisten ans Lille erzäbltcn, daS Land fei mit einer Kriegskontribntion von 200 Millionen Francs belcgt worden. In Lüttich beginne sich Mangel an Nahrungsmitteln fühlbar zu machen. Gestern wurde aus einer „Taube" eine Bombe geworfen, die aber keinen Schaden anrichtcte. Heute früh flog eine „Taube" in großer Höhe über die Stadt Gent, anL der zwei Bomben geworfen wurden.


