Als die Soinpannic von der Kaserne zur Bah» marschierte, gab cS für die Bevölkerung kein Halten mehr: Männer, Frauen und Kinder brachten dem ausmarschicrcnden Genossen stürmische Ovationen dar. SS waren rührende Szenen, die sich abspiclten, als Mannheims Proletariat von seinem Abgeordneten Abschied nahm. Genosse Frank marschierte in der lebten Sektion der Kompagnie und konnte die Hände, die sich ihm entgegenstrccktcn, nicht alle drücken. Frauen brachten Blumen, die der also Geehrte nicht alle mitnehmcn konnte: die Rcbenleutc mußten helfend eingreife», Rufe: „Frank, wicdcrkommcn!", „Lebe wohl, Frank!", „Hoch Frank!" durchtönten die Luft. Aus den Fenster» der Häuser wurden Tücher geschwenkt. Ain Bahnhof gab cs das letzte Lebewohl. Wir wollen hoffen, daß unser Genosse alle Fährnisse des Feldzuges glücklich iiberstcht und gesund und heil wieder zu uns zurückkehrt!
— Schlechte Postvcrhältnisfc. Daß bei den unregelmäßigen und schlechten Bahnverbindungen die Postbcfördcrung leidet, ist ganz erklärlich und man muß sich das bis zu einem gcwifleu Grade gefallen lassen. Fetzt sind die Zustände aber derart trostlose, daß von allen Seiten laute Klagen erschallen. Nicht blos, daß di« Postsachen die drei- Uii>d vierfache Bcsördcrungszcit brauchen, auch die B c st c l - k u ii g am Orte läßt alles zu wünschen übrig. Es »rangelt an Briefträgern, einer muß soviel Bezirke bestellen, wie sonst zwei oder drei und so kommt «S, daß der erste Bestellgang mittags noch nicht beendet ist. iss sind soviel arbeitslose, gceigizxtc Kräfte vorhanden, daß die Postvcrivaltung doch genügend einstcllcn könnte. Sie hätte doppelt« Verpflichtung dazu, etiinial, um regelmäßige Bestellung durch,zufiihrcii >md zum andern würde dadurch einer ganzen Anzahl Leute Arbeit gegeben, wozu die Post als Slaatsinstitut m erster Linie beizutragen verpflichtet wäre.
Die Ernte. Wenn auch schon oster darauf aufmerksam gemacht wurde, daß die wichtigste Arbeit des Landwirtes jetzt ist, die Ernte einzubringcn, so scheint es doch nötig, diese Mahnung zu wiederholen. Man macht die Beobachtung, daß die Landwirte, die doch einet, Mangel an Arbeitspferden haben, sich teilweise niit Arbeiten beschäftigen, die vorerst noch nnterblciben können. To muß es heißen, zuerst die Ernte cinsahrcn, dann das Pflegen der Stoppeln und Ausfahren des Stallmistes. Wer fertig ist mit der Ernte, hclse mit seinen Gcspannticre» dem Nachbar, und erst dann, wenn die Ernte zu Hause ist. denke er an das Stoppclpsliigcn. Aber noch eine weitere Mahnung ist hervorzuheben. Es handelt sich nicht allein darum, die diesjährige Ernte zu sichern, sondern vor allem ist äußerst wichtig, auch für das kommende Fahr zu sorgen. Wir müssen damit rechnen, daß für das itächste Frühjahr der ausländische Klee-, Luzerne- und Esparscttesame,i fehlt. Es gäbe daher einen großen Ausfall an Futter, wenn nicht eine genügende Menge dieser Tätnereie» zur Verfügung steht. Landivirtc, laßt daher den letzten Tchnitt zur Samengcwinnnng stehen! Tic Fnttcr- crnte war dieses Fahr lehr gut, so daß auf das Grünfutter des letzte» Schnittes teilweise verzichtet werden kann. Landwirte, das Fahr hat Futter genug geliefert, seid vorsichtig im Verkauf des 'Viehbestandes und denkt, daß der Krieg längere Zeit dauern kann und auch nach demselben »och Fleischnahrung in genügender Menge zur Vcrfiignng stehen muß.
— Die Raupenplagc fyit in den Gemüsegärten stark um sich gegriffen, obwohl schon oft in den Zeitungen zur Abwehr aufmerksam gemacht wurde. Fn manchen Gemüsepslanzungen stehen Wirsing, .Kohlrabi, Blumenkohl- usw. -Pflanzen wie Besenreifer da. Für das Nanpcnabiejcn werden eben vielsach nicht di« nötigen Arbeitskräfte vorhanden gewesen sein. Wenn sich Frauen und Kinder der Arbeit des Raupenablesens unterziahen, so kommt cs vor, daß sic sich ekeln, die Raupen anzufaffcn. Das kann umgangen werden, wenn man eine Art Pinzette dazu verwendet. Blau holt sich vom Spengler einen nicht zu dünnen Weißblochstreifen von zirka Zcniinieter 'Breite und zirka 18 Zentimeter Läng« und klappt diesen- in der Mitte .zusammen, so hat man ein« btllige zweckentsprechenie Pinzette. Also nochmals, ans ihr Frauen und Kinder, Tod den Raupen!
— Tie alte Klinik wird jetzt ebenfalls zur Aufnahme von Ver- lwundeten hergerichtct und mit Betten und Lazarctt-Einvickstungen versehen.
— Einsanbcrcs Kompagniegeschäft. Am Dienstag hatte sich der Arbeiter K. Witze! aus Friedberg ivcgen Diebstahls zu verantworten. Fn einer Wirtschaft in Friedberg hatte er einen angetrunken«! Dienstkncckst getroffen, der noch ziemlich Geld zu haben schien. Fm Verein mit einem Taglöhner und besten Ehefrau berede!« Wibel den Knecht, mit ihnen eine» Spaziergang außerhalb der Stadt zu unternehme n. Fn den Anlagen setzien sie sich aus eine Bank und naihmen dem Benebelte» das Portemonnaie ab. Das Geld teilten sic unter sich und gaben den, Opfer dos leere Portemonnaie zurück. Witze! erhielt für diesen an Raub grenzenden Spitzbubenstreich 0 Monate, die Ehefrau seines Kumpans!i Monate Gefängnis.
— Das Frankfurler Gcwcrkschaffshaus als Lazarett. Gegen- 'tvärtig ist der große Saal des Franksurter Geivcrtschaftshanics, tn dem in Friedenszciten nianche wichtige Beratung über Krieg und Frieden im wirffchgftffckzen .Vamps abgchaltcn wurde, als Lazarett.
Es eignet stch für diesen Zweck vortrefflich. Wi« die Volksstimme mitteilt, macht der große, Helle Saal mit seinen vier Reihen Betten einen außerordentlich freundlichen Eindruck. Tic Büsettränin« sind zu Badezimmern nmgeivandclt. Der kleine Saal, in dem eine gut ansgewähltc Bibliothek mit vielen Tageszeitungen eingerichtet wurde, dient den verwundeten Soldaten als Aufenthalts- und Speisezimmer. Zurzeit ist das Lazarett mit 16 meist Leichtverletzten belegt, die sich dort reckst wohl fühlen.
Kreis Sllsfrld-L'autcrbach.
X Alsseld. Fn der Sitzung des Stadtvorftand«s om Dienstag wurde über die Vergebung der Einplanierung des Lindcn- teichs beschlossen. Ter Zuschlag wurde dem Unternehmer F. Merle tn Alsfeld erteilt, der 8975 Mark gefordert hatte. Dabei wurde die Bedingung gestellt, daß Merle Alssclder Arbeiter zu entsprechenden Löhnen beschäftige. Ferner wurden noch 1900 Mark für Herstellung einer Zufahrt bewilligt. Bei der Vergebung der Riederdruckleitung ivird der Firma Rößncr für ihr Angebot von 7298.15 Mk. Zuschlag erteilt. Tic Verlegung der Wgff:rlcitung im Bahnhofsgelände und Zcllerweg soll derselben Firma zu den Vertragspreisen wie bei der Verlegung der Ntedcröritcklcitnng übertragen wenden. — Anfuhr der Steii:« für die Fnnkcrngartcnstraße wird Gg. Lang 3. übertragen, der 1,99 Mk. für den Kublikmetcr gefordert hatte, Die Anfuhr der Steine für die Bahnhofe-znfuhrstraße soll nochmals ausgeschrieben werden. —Tie Schadensersatzall spräche des Gustav Schäfer anläßlich der ini Lause des Sommers durch lieberschivemmunaen verursachten Wasserschäden in und bei seinem Wohnl>ai:se in dcp Bahnhofszusuhrstrahe werden als umbegründct abgelehn-t. — Fn nichtöffentlicher Sitzung wurde der Horndreher Adam Reibeling zu Alsfeld als HdlfSpolizeiHiener gewählt.
Krcis Wrhlar.
Ii. Fahrplan für Wetzlar. Ab 4. September verkehren Person-cn- züge von Wetzlar nach Köln: nachts 1.51, 6.11 vorm., 10.31 vorm, nur bis Dillcuburg, 2.51 nachm, und 0.51 nur bis Dillenburg. Von Wetzlar nach Gießen: vorm. 8.55, 9.25, nach. 3.55 5.40, 10.55, Von Wetzlar nach Koblenz: vorm. 3.25, 4.25, 8.25, nacknn. 4.ll5, 6.25, 8.25. Von W c tz la r n a ch Lollar: vorm. 0.10, 9.10, nachm. 4.10 und 7.10. Hierbei ist aber zn berücksichtigen, daß der Fahrplan nur „bis auf weiteres" Gültigkeit hat. sich also jeden Tag verändern kann.
Telegramme.
Der «ordfraiizösische Sperrfortsgürtel gefallen.
\V. !!. Großes Hauptquartier, 3. Sept.
Tic Sperrbcfestigungcn Hirson, Leb AhvelleS, (s'onbe, La Ferc und Laon sind ohne Kampf genommen; damit bc sindcn sich sämtliche Spcrrbefestigungtn im nördlichen Frankreich außer der Festung Äkanbeuge in unfern Händen, Gegen Reims ist der Angriff cingcleitct.
Deutsche Reiter vor Paris.
Tic Kavallerie der Armee des Generalobersten v, Klnck streift bis Paris. Tas Westheer hat die Aisne-Linic überschritten und setzt den Vormarsch gegen die Marne fort: ein zclnc Vorhuten hnbcn sic bereits erreicht. Ter Feind br- finDcS: sich vor den Armeen der Generalobersten v. Kluck, b. Bülow, v. Hausen »nd des Herzogs bon Württemberg im Rückzug ans »nd hinter die Marne; vor der Armee des deutschen Kronprinzen leistete er im Anschluß nn Verdun Widerstand, wurde aber nach Süden zurückgcworscn. Tic Armeen des Kronprinzen von Bnhcrn und des Generalobersten von Heeringen haben immer noch starken Feind in befestigten Stellungen in Französisch-Lothringen gegenüber. Im oberen Elsaß streifen deutsche »nd französische Abteilungen unter gegenseitigen Kämpfen.
Ter Gencralqnartiermcistcr v. Stein.
Die Flucht aus Paris.
Paris, 3. Sept. (YV. Ji. Nichtamtlich.) Die STgence Havas meldet: Der Präsident der Republik und die Regie- rung haben Paris heute Nacht verlassen und sich nach Bordeaux begeben.
Bekanntmachung.
Tie dielsach verbreitere irrige Meinung, als ob mit Ausbruch dcö Krieges die Verpflichtung, Schulden zu bezahlen, insbesondere Miete und Hypothckciizinsc» z» cnrichtcn, aus- höre, veranlaßt mich, darauf hiuzuweisen, daß durch dieses Verhalten das gesamte Wirtschaftsleben schwer geschädigt wird.
So sehr erwartet werden muß, daß die Vermieter solchen Mietern größte Nachsicht gewähren, deren Ernährer zum Schutze des Vaterlandes im Felde stehen oder durch dcn^ Krieg Arbeit und Erwerb verloren haben, so sehr muß es als palriotische Pflicht aller anderen bezeichnet werden, ihren Verpflichtungen nachzukommen, insbesondere ihre Miete pünktlich zu bezahlen, wie ja auch die Hausbesitzer nach wie vor pünktlich ihre Hypothckcnzinscn entrichten müssen.
Um Gelegenheit zur gütlichen Verständigung zwischen Vermietern und Mietern unter Vermeidung des Prozeß- gcrichts zu geben, wird von heute ab ei»
Einignngsamt für Mietsstreitigkciten errichtet. Bei dem Einigungsamt wirken je ein Vertreter der Vermieter und Mieter mit; den Vorsitz führt der Oberbürgermeister oder ein von ihm Beauftragter. Tie Geschäftsräume des Einigungsamts besindcn sich im Stadthaus, Gartcn- straßc 2, Seitengebäude.
Gießen, den 3. September 1914.
Ter Oberbürgermeister:
Keller.
Die Marktpreise für Vietz und Frucht und die Gießeuer Fleisch- und Brotpreise am 3l. August 1814.
Schlachtbichpicise in Frankfurt a. M.
Fleischpreije in Gießen
Ochfm
Kälber
Schweine
50kg Schlachtgewicht 75—100 Pf. '/- „ . 63-81 Pf. '/« „ ., 60-64 „
*/, kg 86—96 Pfg. ■/, „ 70—75 >/, . 70-96 „
Getrcidepreife in Mannheim.
Brotprcise in Gießen
Weizen
Roggen
100 kg; 25.-- 25.50 Mk.
. . 21.50 — 22—
Weißbrot 2 kx 62 Pfg Schwarzbrot 2 „ 54 ,
Verantwortljchcr Redakteur: F. Vetters, Gießen.
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