Ausgabe 
4.9.1914
 
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Organ für die Jntereffen des werktätigen Volkes der Provinz Obcrhcffen und der Nachbargebiete.

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Redaktion and Expedition Sieben. BabnbotbraKc 2L, »etc «Sweniassc. tkelevbon 2008.

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Nr. 204

Gicßcii, Freitag, Den 4. September 1014

9. Jahrgang

Die ersten Opfer von Paris.

Auf dom Pere Lachaise, deni berühmten Friedhof von Paris, liegt aus einer Marmorplatte die in Erz gegossene Gestalt eines jungen Mannes. Seine bürgerliche Kleidung zeigt die Mod« von 3870. der Hut ist ihm entfallen, und während die Rechte noch den Stock umkrampft, hängt die Linke erschlaffend herab. Auf den Zügen ruht »od) nicht di« Starre des Todes, und die Brust scheint noch leise zu atuien. und doch fühlen wir di« Unabivendbarkcit des Verhängnisses, das sich an den, Füngting erfüllt hat. Drunten, sechs Fuß tiefer, liegt das erste Opfer der Belagerung von 1870, gefallen auf de» Wällen von Parts!

Viermtdvierzig Fahre lang sah Paris den Frieden. Am 30. August 3014 aber nahte sich zu»» erstenmal ivieder der Feittd. Irr kam mit drin Wind über die Wolken her und warf von dort das erste todbringende Geschost. Wir lesen in der Frankfurter Zeitung, daß an dieseni Tage, einem Sonntag, ein deutscher Flieger über Paris erschien, er kreist« stundenlang 2000 Meter hoch in den Lüften und ivarf drei Bomben. Tie ein« fiel, ohne weiteren Schaden an- znrichten, auf eine Druckerei, die zweite fiel vor einem Bäckermeister nieder, der an der Kaffe sah. er wurde durch Splitter leicht vcr- ivundet. Di« dritte fiel in die Rue des Rccollcts, es gab eine hes- tige Erplofion, und als die Vorübergehenden hcrbeicilten, fanden sie zwei Frauen schwer verivuudet am Boden.

Di« Ru« des Rccollcts liegt in der Nähe des Pariser Nordbahn­hofs, in einer Gegend, die jedem Deutschen, der einmal di« sran- zösischc Hauptstadt besuchte, wohlbekannt ist. Mancher wird sich auch des kleinen Gähchens erinnern, das den Faubourg St. Martin mit dem Quai Balm» verbindet. Cs ist eine kleinbürgerlich« Gegend, man weist dort wenig von der hohen Politik, die weit drüben am Quai Ji'Comi) gemacht wird. Und di« beiden Frauen, die die ersten Opfer der kommeuben Belagerung waren, tragen keine Schuld an dem verhängnisvollen Bündnis mit Rustland.

Wir haben uns seit einem Monat an vieles gewöhnt. Aber uns schaudert doch die Haut, wenn wir an die Szene in der Rue des Rccollcts denken. Und kein Mensch in Deutschland wird sich dem Gefiihl tiefschmerzlichen Bedauerns darüber erwehren, dast cs gerade zwei arnie unschuldige Frauen waren, die das Ovfer des ersten An­griffs auf di« jeindlichc Hauptstadt geworden sind.

Wir hören von irgendwo eine rauhe Stimme sprechen:Was wollt Fhr. das ist der Krieg!" Ja, mir wissen, das ist der Krieg, der ungeheure Krieg von 1014, der in drei Weltteilen zu Waffcr, zu Land und in der Lust geflchrt wird, der Krieg, in dem Völker um ihr Dajein ringen, der Krieg, der kein Erbarmen kennt. Und nicht um Sentimentalitäten zu wecken, für di« kein Raum bleibt in dieser ctsenhartcn Zeit, nein, nur um uns selbst zur Ehrlichkeit zu mahnen, wollen wir uns das Bild jener arme» Geschöpfe vor Augen führen, die der zerschmetternde Grus, d:S deutschen Fliegers er­reicht hat.

Wir wiffen alle, dast nichts anderes übrig bleibt. Stahl und Blei, Pulver mid Ekrosit führen jetzt das Wort. Aber wir wollen den Fall unserer Bomben nicht mit moralischen Somitagsprcdigten begleiten, wir wollen unser« 42 Zentimetcr-Geschoffc nicht in Trak­tätchen wickeln, wir wollen dem Feind nickt sein« Schlechtigkeit ror- lialten, während wir uns mit unsere» Tugenden brüsten. Wir wollen begreifen, dast man uns im Umkreis der Rue des Rccollcts jetzt nicht lieben kann, dast man dort unser Tun nicht mit Segens­wünschen begleitet, und wir wollen nicht sittlich entrüstet sein dar­über. das, auch andere Leute nur noch ein Ziel kennen, nämlich ihr Vateiland zu verteidigen. Ten Wert der Mittel, die dabei an­gewendet werden, entscheidet der Erfolg allein und nicht der Sitten- richter. Denkt an die ersten Opfer von Paris und richtet nicht!

Und abermals fylict^cr über Paris.

Wie Kopenhagen«,: und Rotterdamer Zeitungen in Ueberein- sttmmung mit Reuter melden, erschien am Abend des 1. September gegeu /-8 Uhr wieder ein deutscher Flieger über der Stadt und warf mehrere Bomben aus, von denen eine in der Nabe des Bahn­hofs ^t. Lazare, eine andere in der Nähe der grostcn Oper nieder­siel und explodierte. Aus dem Geknatter der Maschinengewehre, das sofort hörbar wurde, solgcrte man in Paris auf einen Kamps tn den Lüften. Die Turiner Stampa meldet aus Paris, der dor­tige amerikanische Botschafter habe auf Vcranlaffuna des Ausschitffcs der amerikanischen Kolonie nach Washington einen Bericht über die Bombenwürfe deutscher Flieger gesandt und die Regierung der Ver­einigten Staaten ausgefordert, in Berlin dagegen zu protestieren.

Paris eine halbtote Ltadt.

Paris bietet das Bild einer halbtoten Stadt. Die Zcitungs- JUttflen dürfen die Blätter nicht mehr laut auSrufen. Die Ucbcr- fchrijtcn der Artikel in den Zeitnngen dürfen nicht mehr sensationell 1 «m, und nicht mehr über zwei Spalten breit gedruckt werden. Ter Präsident des Munizipalratcs erlich ein Manifest, in dem er der uicht ivaffentragenden Bevölkerung rät, abznrcisen. damit keine unnügen Münder in Paris sind Auch der Kriegsminister hob die ^"tschrrften auf, die bisher während der Kricgszciten sür Reisen notig ivaren. Infolgedessen verlässt die Bevölkerung iit Scharen *<« Hauptstadt.

Zeppeline wieder über Antwerpen.

. Antwerpen wird über Kopenhagen, bczw. Rotterdam

cm Berliner Lokalanzciger über ein neues Erscheinen iinsc- t Zeppeline über der belgischen Hanptscstung bc- '5 iii Zcppclinlustschiss erschien gestern morgen gegen

.! Uhr über der Stadt und erössnctc ein heftiges Bombardc- Oroßrn Schaden stiftete. Es gab viele Tote. Das -ufftchiff wurde mit Gewehren und Kanonen beschossen.

t^itt Zusammenstos; französischer Militärzüge.

Die Gazette de Lausanne verbreitet die Nachricht, es habe sich spor emigen Tagen bei Epinal ein Zusamnienstoß zwischen zwei

Der fmrti.

französischen Militärzügen ereignet. Es sollen dabei 87 Soldaten getötet und verwundet worden sein, die dem Neberrest eines Regi­mentes angehört hätten, das bei MUlhause» gegen die deutsche Infanterie gekämpft hatte.

Rumättieu vor der Enlscheiduirg.

Tie Ruffen transportieren das für Serbien bestimmte Kriegsmaterial aus der Donau und haben die Absicht, auf dem gleichen Wege, den Serben auch Truppe» zuzuführcn. Das kann aber nur unter Bruch der rumänischen Neutralität geschehen. Der Berliner Lokalanzciger schreibt dazu, offenbar offiziös inspiriert: Die Meldungen über den Transport russischer Munition und russischer Hilsstruppcn aus der Dona» sind sehr geeignet, unlieb­sames Aufsehen zu erregen, doch lassen sich daraus noch keine Schlüffe auf die Haltung Rumäniens ziehen. Dies hat seine Neu­tralität erklärt und wird sie hoffentlich auch zu wahren wissen, wenn die Russen unter dem Schutze der Handelsflagge versuchen sollten, Munition und Hilfstruppen den Serben zu Schisse zuzu- fnhren. Die rumänische Regierung hat das Recht, jedes ver­dächtige Schiff auf ihrem Gebiete nnzuhalten und nach Kricgs- kontrebandc zu untersuchen. Ein Truppentransport nach Serbien aber wäre eine direkte Verletzung der Neutralität. Es ist des­halb anzunchmen, dast die angeblichen russischen Mastnahmen an der Donanmllndiing eine weniger bedrohliche Erklärung erfahren."

Die italienischen Lozialistcn garantieren die italienische Neutralität.

Wie der ossiziösc Mitarbeiter der Köln. Ztg. seinem. Blatte meldet, besteht jetzt in maßgebenden amtlichen Kreisen lein Zweifel mehr, daß Italien neutral bleiben werde. Tat- Ei n greifen Englands habe für Italic» eine Sach­lage geschaffen, deren Charakter auch dem ausländischen Be- urteiler ohne weiteres klar sein werde. Es komme hinzu, daß Italien durch den Kricgsansbrnch völlig überrascht worden sei; in Tripolis ständen heute noch 60 000 Mann italienischer Truppe», weitere Truppen ständen in Eythräa. Tanebcn hätten innere Schwierigkeiten die Entschließung der italienischen Regierung stark beeinflußt; die öffentliche Meinung sei unter diesen Umständen jedem Eingreifen stark abgeneigt gewesen, und die deutsche Regierung wie die öster­reichische hätten gegen die durch die dargeleg- tc» Umstände bestimmte Haltung Italiens nichts c i n z u w e » d c n.

Ter offiziöse Mitarbeiter der Kölnischen Zeitung stellt dann fest, daß die H a l t u n g der italienischen Sozialisten diewohlwollende Neutralität" Italiens stark bccinflnssc:

Was die Parteien in Italien anlangt, so komme» hier die anti-österreichischen Nationalisten und die Republikaner mit ihren Wünschen und Hofsnungen wenig in Betracht. Mehr be­deutet der E i n s l u st der Sozialisten, der nach ihren mehrfachen Erklärungen ganz entschieden sür die Ausrcchterhal- tnng der Neutralität in die Wagschalc fällt."

Cywpnthiett für Finnland.

Allenthalben entdeckt man jetzt in Deutschland sein Herz sür die vom Zarismus Unterdrückten. Man erkennt die Leiden der Arbeiter, der Inden, der Polen usw. und spricht den verbündeten Heeren Deutschlands und Oesterreichs die Mission zu, sie alle von ihrem Joche zu befreien und ihnen das Tor zu einer schönen Zukunft zu öffnen.

Auch der Finnländer wird gedacht und der bekannte Philosoph Professor Rudolf E n ck e n zu Jena vcr- öfefntiicht im Berliner Tageblatt einen Artikel voll warmer Freundschaft sür diesen Staat, der ebenfalls von dem Zaren und seiner Negierung des Rechtes der Selbständig­keit beraubt worden ist- Er erinnert daran, daß es in Tcutschland immer einen Kreis von Personen gegeben habe, die mit tiefer innerer Anteilnahme das Schicksal Finnlands verfolgt hätten und die zum mindesten bereit gewesen seien, für die Erhaltung der K u l t u r g e ni e i n s ch a f t zwischen dtpn Land der Tausend Seen und dem westlichen Europa z» arbeiten. Leider hätten diese Sympathien in Frankreich und England, wo man cs mit Rußland nicht habe verderben wollen, keine Unterstützung gefunden und selbst der Plan der Gründung einer unpolitischen Gesellschaft vonFreunden Finnlands" sei dort mit Rücksicht auf die Verbündeten an der Newa verworfen worden.

Hier muß eine Einschränkung gemacht werden. Professor Eucken hat sicher immer zu denen gehört, die ein warmes Interesse für Finnland an den Tag legten, aber er ist leider nicht berechtigt, in dieseni Falle das ganze Deutschland mit sich zu identifizieren. Nicht nur der Plan, eine Gesellschaft der Freunde Finnlands zu gründen, sondern auch andere Ver­suche, das Los der finnländischenUntertanen" Nikolaus II. zu erleichtern, stießen bei sehr vielen Deutschen, an die man heranging, auf starken Widerstand. Die Wackeren wollten es in jenem Zeitpunkt ebenso wenig wie die Engländer und Franzosen mit der russischen Regierung verderben und außer-

deni hatten sie die große Sorge, daß Freundschaft für Finn­land mit Freundschaft für die Revolution verwechselt werden könnte. Wir erinnern uns beispielsweise daran, welche großen Schwierigkeiten cs vor ein paar Jahren niachte, für einen Aufruf der europäischen Parlamente zugunsten des finnländi­schen außer den Sozialdemokraten noch ein paar bürgerliche Mitglieder des Deutschen Reichstages zu gewinnen. Mit Mühe und Not brachte man ein paar Freisinnige und, wenn wir nicht irren, ein paar Zentriimslcnte auf die Beine.

Doch wir wollen das Vergangene ruhen lassen und uns freuen, daß das Verständnis für das Selbstbestimmungsrecht der Nationen unter dem Einfluß der kriegerischen Verwick- lungen in Deutschland zu wachsen beginnt. Nur sollte man an die nationalen Probleme dann vorsichtiger herantreten als cs leider Professor Eucken tut. Er schließt seinen Artikel mit folgenden Worten:

Wenn nun heute dank deutscher Kraft und deutscher Treue die Zeit einer grostcn Abrechnung kommt, so bars man hoffen, dast Finnland dabei nicht vergessen werde, dast auch sein Los da­bei eine Wendung zum Besseren erfahre. Wir Deutschen beson­ders müssen das wünschen. Kaum irgend ein anderes Volk stellt sich so freundlich zu unserer Kultur und suhlt sich uns in seinem Streben so eng verbunden, als das sinnischc Volk, cS könnte, zu: Selbständigkeit gelangt und etwa unter unserem Schutze, ein Bollwerk des Germanentums gegen moskowltischc Habgier, ein Bollwerk zugleich einer echten Kultur gegen ein stbertstnchtes Barbarentum bilden. Darum zieht auch Finnland in die poli­tische Rechnung mit ein.

Das sind sehr bedenkliche Ideen, die der Jenenser Philo­soph da entwickelt. Finnland soll ein selbständiger Staat so­zusagen unter dem Protektorat des Deutschen Reiches und ein Böllwcrk des Germanentums werkten. Danach' scheint es, eil? ob Prof. Eucken gar keine oder eine nur sehr unvollkommene Vorstellung von der Zusammensetzung der Bevöl­kerung des Landes habe. Nur etwa 14 Prozent der Ein­wohner sind ihrer schwedischen Abstammung nach in weiterem Sinne als Gerinanen anzusprcchcn. Sie sitzen hauptsächlich in den Küstcugebieteu und bilden dort die soziale Oberschicht. 85 Prozent der Bevölkerung aber sind Finnen, d. h. ein Zweig der mongolischen Rasse, der schon vor dem Einrückcn der indo-europäischen Völker den Norden und Nordostcn Europas bewohnte. Diese 85 Prozent wollen zwar nicht unter dem russischen Joche leben. Sie haben aber ebenso wewnig Sehnsucht und sind vor allen Dingen weder gewillt noch imstande, ein Bollwerk des Germanentums zu bilden. Es ist außerordentlich kühn, sich über sie einfach hinweg zu setzen und Finnland nur nach seiner dünnen Hcrrenschicht rassenmäßig einzugliedern, ganz abgssehen davon, daß es zum mindesten zweifelhaft ist, ob auch nur die 15 Prozent Schweden das deutsche Protektorat als wünschenswert an- schen. 'Tic Art, wie hier Sympathien für einen bestimmten Staat an den Tag gelegt werden, ist jedenfalls »ngehcner bedenklich, sic kann zur Folge haben, daß das Gegenteil von dem erreicht wird, was beabsichtigt war.

Die Türkei mobilisiert!

Auf Befehl des Sultans ist die allgemeine Mobilmachung von Heer uud Flotte in der Türkei befohlen worden. Alle militärpslichtigcn osmanischen Untertanen werden ausgcsor. dcrt, sich unverzüglich in die Heimat zu begeben und sich bei den Militärbehörden zu melden.

Eine Denkschrift der Katholiken.

Tic Führer der deutschen Katholiken haben über die Ursachen »nd den Verlauf des Weltkrieges eine Denkschrift versaht, die den in Rom zum Konklave versammelten Kardinälen zugestcllt werden soll, mit der Bitte, die Darlegungen in den Heimatländern zu ver­breiten.

Kitcheners zweite Armee.

einer Meldung des Nieuwen Roticrdainfchcn Eonraati aus London herrscht dort graste Zufriedenheit über den starken Zulanl zu Kitcheners zweiter Armee, die bekanntlich 100 000 Man» stark iverden soll. Aus London allein seien sechstausend Man-n g«ko-nimen für eine Acht-Millronen-Stadt in Wahrheit gerade kdtne grvstc Zahl. Es mangelt zudem an Aerzten. Tic holländischen Blätter iveisen daraus hin, das; die neuen englischen Mannschaften keinen großen Wert hätten, da ftc erst «liege hübet werden mnstten und bei dem .Herübcrschasfen aus den Kantinen» in kleineren Abteilungen lediglich Kanonenfutter davstellen könnten.

Die französische KriegsfiihrnnK.

Ter Korrespondent der Times berichtet aus Boulogn«, dast es» Trupp deutscher Infanterie bei Bapanme in eine» Hinterhalt ge­raten sei, da eine französische Batterie in einem Wald ixifteckt ivar Der deutsche Ossiztcr histtc wegen der Umnöglickckei», sich zu i>tr. leidigen, die weist« Flagge. Trotzdem wurde das Battericseuei weiter unterhalten und di« Aöteürmg vernichtet.

Tie Berwcnvung von Tum Tum Geschossen.

XV. B. Berlin, 2. Sept. (Amtlich.) Unsere Armeen haben, wie schon gemeldet, den gefangenen Franzosen und