Dcr Erporihandcl und dcr Krieg, Die Norddeutsche ?lllg, Ztg, hat vor einige» Tagen die Mahnung an die deutschen Exporteure gerichtet, auch unter den jevtgerr Vcrhälimssen die Verbindungen mit dem neutralen Anslanöe ansrecht zu erhalten. <5° gebe eine Anzahl Dantpserlinien, besonders mit Amerika, die jetzt benutzt werden könnten. Von den l>cstchcnd«n Airssuhrverbotcn werde die Regierung in umfassender Weise Ausimhmei, gewähren, soweit cs mit den militärischen Interessen zu vereinbaren ist. Wenn man zu den Ländern, mit denen wir im Kriege liegen, nvch deren Kolonien hinzu- rcchnet, so sind cs jetzt säst dreißig Landgcbiede, wohin di« Ausfuhr zurzeit unterbunden ist. Fiisgcksamt belief sich die deutsche Ausfuhr nach diesen Ländern in, rwrigen Fahre aus mehr als 4,37, die Einfuhr von dort ilber 4,77 Milliarden Mark. Immerhin machen diese Zahlen noch nickst die Halst« des gesamten deutschen Auslandshandel-s aus, denn die Gesamteinsuhr betrug im Jahr« 1813 48,77, die Ge- samtaussnhr 18,fX) Milliarden Mark. ES ließe sch also, ivenn auch in schr beschränktem Umfang«, ein AnSlandshand«I noch ausrecht- erhaltcn. Nach Belgien, Frankreich, England und Rußland leimig die Ausfuhr nicht weniger als 3838 Millionen Mark, während die Einfuhr aus diesen Ländern sich atzt 3238 Millionen bezissert.
— Gcschworcncnliste. Behufs Bildung der Spruchliste für di« am 28. September 1814 beginnende Sitzungsperiode des Schwurgerichts des 3. Quartals 1814 wurden nachstehende Geschworenen atisgelost: 1. Karl Friedrich, Landwirt in Wallenrod. 2. Ludwig Grießbauer, Bankdircktor in Gießen. 3. Peter Biicheiiart, Landwirt i» Reuters. 4. Heinrich Weller II., Landwirt in Maar._ 5. Karl Sandmann, Slisensabrikant in Laulerbach 6. Wilh. Möller II,, Kaufmann in Lautcrbach. 7, Ich, Eduard Duchardt, Konditor in Lanterbach. 8. Tr, Ernst Lentert, Proftsior in Gieße». 8. Otto Georg Walther, Landwirt in Langd, 18. Iah Aigaier, Ingenieur in Lollar. 11. Karl Lorz, Kaufniami in Nidda. 12. Bernhard Hof- inann, Kulspächter in Ranstadt, 13. Heinr. Hardt, Kupferschmiede- meister in Lautcrbach. 14. Äonrad Häuser 28., Landivirt in Nieder- Weiscl. 15. Philipp Mohr, Landwirt in Vilbel. 18. Adam Hos- inann V., Blirgerineistcr in Wölfersheim 17. Heinr. Friedr, Diel, Beigeordneter in Qbcr-Wöllstadt. 18. Jakob Kröll VI., Landivirt in Rainrod bei Schotten. 18. Ferdinand Wendcbcrg, Fabrikant in Echvttcit. 28. Adolf Laurenze, Kaitsmann in Groß-Kärben. 21. Adolf Hansel, Landivirt m Torlelivcil. 22. Karl Friedr, Winter, Landwirt in Bsidesheii». 23. Friedr, Wihl. Häuser, Schmiedemeister iti Friedberg. 24. Alexander Leon, Kaufmann in Friebberg. 25, Kaspar Tck-att, Landwirt in Groß.Felda. 28. Heinr. Graulich. Landivirt in Rainrod, Kreis Alsfeld. 27. Heinr. Eifländcr II, Bürgermeister rn Rainrod Kr. Alsfeld. 28. Karl Emil Gauterin, Landwirt in Petterweil. 28. Albert Fauerbach, Landwirt l» Lkarbcn, 36. Heinr. Walz, Metzger in Bildet.
— Die Strafkammer Gießen verhandelte am Dienstag nackt über den Bauftlhrcr Hüb euer ans Bad Wildungen, der sich ivieder ivcgen Betrugs zu verantwor-ten halte, wegen iveichen Vergehens er bereits 18 Rial vorbcstrast ist, darunter sogar mit Zuchthaus. In Kleinlinde » lmttc er versucht, sich dadurch Geld zu erschwindeln, daß er angab, er* fei Bauführer am Bahn bau und werde in dem betr, Geschäft LebenSmikiel für die Arbeiter eiiikaufe», Tic Geschäftsfrau schöpfte aber Verdacht und gab ihm kein ttzeld, Ta cs sich um einen geringen Betrag handelte, kam der Angetlagte mit einem Monat Gefängnis davon.
Einen in e r k iv ii r d i g e ii Sport betrieben in Frivdbcrg der Schncidcr K. Rampe und seine Sckstvcstcr, eine Witwe. Ti« beiden machten sich nämlich das Vergnügen, an verschiedene Fried- bcrger Gesck>ästsl«utc Warenbestellungen mit falscher Namensa»gab« zu richten und wann dann di« Waren zu den angeblichen Bestellern gebracht ivnrden, hatten sie ihre Fronde daran und machten sich darüber lustig. Wegen Urkundenfälschung und Beleidigung ivird K. zu 14 Tagen, seine Schwester zu drei Wochen Gefängnis verurteilt.
Aus dein Frankfurter Hanptoirhmarkt blieben die Preise für Schweine, die in den letzten drei Wochen durch erhebliche» Preisrückgang allmählich wieder ans ihrer früheren Höhe angclangt sind, beständig. Ein Preisrückgang von 5 —16 Pfg. pro Pfund Schlachtgewicht, ivar bei den Rindern zn vcrzcichncn. Auch Bullen und Kühe machten eine RückwärlSbewegung gegen die Vorwoche durch, wenn auch nicht in so bedenlendem Maße, wie bei den Rindern. — Auf dcni gestrigen Markte erlitten die Kartoffeln einen erheblichen Preissturz. Sie gingen gegen die Vorwoche im Großhandel »in eine Mark, in, Kleinhandel um 1,88 bis 2 Mark pro 288 Kilo- grainm im Preise zurück. Bezahlt wurde im großen 8 bis 7 Mark, im kleinen 8,58 bis 8 Mark für 288 Kilogramm.
— F» dcr Fauchegrnbc erirunlcn >st am Mittwoch vormittag das fünfjährige Söhnchc» der Wittvc Bonarins in Große Irwins eck, di« bei dem Landwirt Wagner, Schützenweg 3, wohnt. Wagner war daiuft beschäftigt, aus dcr im Schuppe» gelegenen Grube Fancitc ans das Feld zu bringen: während dieser Zeit schloß Zgaqner wohl di« nach dem Schuppe» führende Tür, ließ aber die Gnibe offen stehen. Ter klein« Bonarins, der vermutlich den im Schlippen iintergcbrachten und seiner Mutter gehörige» Ziegen Futter bringen wollt«, fiel in die offen stehende Grude und ertrank.
Frankfurt, 1. Sept. Ter Prozeß gegen Kriminalkommissar Schmidt. Nach zweitägiger isterhandlung ging heute nachmildag dcr Bcstcchiingsprozcß Schmidt zu Ende. Ter Staatsanwalt beantragte gegen Schmidt drei Fahr« Zuchthaus und gegen die Mitangeklagte, Frau Bertha Bohnert, ein Fahr Gcsäng- nis. Das Gericht vernrtrilt« Schmidt wegen Verbrechens gegen § 332 Str. G. B z» zwei Fahren Zuchthaus und süiis Fahre» Ehrverlust. Tie dein Angeklagten zum Gesühnt gemachte» 2888 Mark und ein goldenes Armband im Werte von 488 Mark sind dem Staate verfallen. Ti« Angeklagte Bohnert wurde zu n e u >: M o n a t e n Gefängnis und drei Fahren Ehrverlust verurteilt. Ski Schmidt gelten drei Monate, bei der Bohnert et» Monat als durch die U»tcrftichniigsl>aft verbüßt. Ter von bcr Angeklagten Bohnert gestellte Antrag \uif Hastentlastung wird abgclchnt Fn
der Urteilsbegründung führte Landgerichtsdirektor Tr. Heldmanu folgendes mis: Ter Angeklagte Schmidt hat bereits in seiner früheren Stellung in Kiel 888 Mark von einem Bordellinhaber gcnom- nien. Er hat von diesem Geld 488 Mark zurückbc,zahlt, im übrigen aber nichts wiedergegeben und auch keine Zinsen bezahlt. Er hat sich auch sonst dort nicht einwandsfrei benommen, Einem Bordell- iirhabcr machte er Mitteilungen von Revisionen, die stattstnden würden. Dieselben Vergelten ließ er sich in erhöhtem Maße nach seiner am ersten Fcbniar 1812 nach Frankfurt erfolgte» Versetzung zu Schuldet: kommen. Tie Bordellbcsitzcrin Plcschkc hat ihm nach und nach 1888 Mark und seiner Frau ein« Pel.zgarnftur im Werte von 488 Mark gegeben. Dieser Fall steht nicht zur Anklage. Er zeigt aber, aus welchem Wege sich der Angeklagte befand. Schmidt trat in nähere Beziehungen zn der Bohnert, die hier ein öfsentliches Haus hat. Er hat von ihr seit Anfang Sommer vor. Fs. nach und nach 2888 Mark Bargeld bekommen und für sein« Fra» ein goldenes Armband mit Brillanten für 488 Mark. Schmidt hat auch durch positive Hanblnngen den Bordellbctricb dcr Bohner! gefördert. Frau Bohnert lzat dem Schmidt di« Geschenke gemacht, um ihn zu bestimmen. daß er von seiner Polizeigeivali gegenüber ihrem Bordcll- betrieb nicht den nötigen Gebrauch machte. Milder« Umstände konnten dem Angeklagten Schmidt nicht zuerkannt werden. Es nnißte deshalb aus 2 Jahre Zuchthaus und Ehrverlust erkannt werde».
«reis Metzlar.
Ir. Höchstpreise. Ter Wetzlarcr Bürgermeister gibt amtlich be-I könnt, daß der Höchstpreis für den Verkauf von Kartoffeln pro I Pfund 5 Pfg., pro Zentner 4.5» Mk.: Butter per Psd. 1.18 Mk, bis 1.28 Mk. mid Eier pro Stück 9 Pfg. festgesetzt sei. Jede höhere Preisforderung soll sofort zur Anzeige gebracht werden. Das sind wrrklich Preise, besonders bei Kartoffeln und Eiern, bei denen Produzent und Händler noch eine» Groschen Geld verdienen können. Sehr „ottvendig wäre zurzeit auch eine strenge Nchrnngemittel- kontroll«. da viele Klage,« laut werden über schlechtes Mehl und daraus hcrgestcllten Backwaren, di« Mag:,, „nd Tarnibcschivcrdcn hervorruscit. Schlechtes und teures Brot Hai wirklich noch gcfrhlt zur jetzigen Notlage!
li. Unglückssälle. Fu den letzten Wochen sicht man häufig Kinder aus Mauern und Zäunen von Eiseubahndämiuci« sitze,«, um die Kriegsbesördernng zu beobachten. Hierbei siel nun vorigen Montag die 8 jährige Tochter des Rangierers Peter Wagner in Schcnerfeld lei Betzdorf unter c4„e,« ei „fahrenden Zug, wurde gräßlich zermalmt und getötet. Ter Fahrdienst beamte Joseph Entebach wollte dem Kinde zu Hisse eilen. Im» selbst »Itter den Zug und erlitt so schwere Verletzungen, daß auch er, Vater von 8 kleinen Kindern, bald daraus verstarb. Auch in Wetzlar werden die Züge von Buben uiuschivärntt, geschützt durch die bekannte SK „de mit Rotem Kreuz, während herbeigeruscne erivachsene Hilfskräfte von tzKndarm oder Militärs, jetzig« Skcherrscher der Bahir- höfe. schroff zurückgewiesen werden.
0, Krofdorf. Opfer des Krieges. Als eines dcr ersten Opfer des Krieges aus iinerem Lric ist der Turmvart dcr Freien Tnrnerfchaft Ernst Pfeifer gefallen. Er stand bei dem Girstcner Regiment und wurde in einer Schlacht schwer verwundet: er hatte einen Schuß durchs Nasenbein und das linke Auge erhalten und war außerdem durch zwei Bajonettstiche in de»« Hals verletzt. Im Lazarett ii« Koblenz ist er gestorben, die Leiche wird hierher in die Heimat gebracht. Pfeifer war 25 Fahre alt, verheiratet und hinierlätzt Frau und ein Kind. Er war als solider „nd recht schasse „er Arbeiter bekannt und überall beliebt. Ehre seinem Andenken! — Ein an- doerer junger Mann aus Krofdorf, der ledige Schlosser Schupp, der als Marincsoldat auf dcr „ntcrgegangcnen „Magdeburg" war, wird als vermißt gemeldet, Man brmicht ja deslmlb irvch nicht das Schlimmste zu befiirchte», es ist immer uoch möglich daß er gerettet ist.
Die klappernden Stricknadeln.
In, ganzen Deutschen Reich« wird mit Kriegsbegeisterung und menschenfreundlichem Herzen gestrickt. Grohn,ntlers Handarbeit ist ivieder zu Ehren gekommen- Man strickt mutig und andächtig Strümpfe mid Socken^ Pulswärmer und HmidhlMhe . . . alles für unsere Truppen in, Felde. Wer iveiß, ob cs nicht noch einen Winter- feldzug gibt! Ta köiiuen unsere Soldaten solche Liebesgabcn gebrauchen. Ob man im Palme,rgarte» oder im Zoo, im Restaurant, im Kaffeehaus, in der Parka,ilaa« sitzt — überall klappern d!c patriottschcu Strick,„ideln Rockst so! Auch hochelegante Damen, dcucn sonst das Strickzeug ctu Rührmichnichtan ist, haben den Strumpf, uock, dazn den Männcrstrimnpf, in seinen Anfängen vor sich, lnüpsen mühsam Masche um Rlasche. Ach, es fällt ihnen surcht- lmr schwer. In dcr Schule, im Pcnstonat haben sic cs nicht gelernt. Solche notwendigen Sächelchen werden ja viel bequemer im Laden gekauft. Aber sich ausschließen . . . nein, das geht nicht. Sa wird gestrickt ftn Schweiße des Angesichts, möge» mick, die inanikiiriicrten Fiugerspitzchen darunter leiden >„«d die klappernden Stadel,, sich wunderlich anetiehmen zu den seidenen Roben und den wallenden Pleureusen. Und alle lsijheren Töchter, die sonst nur den Tennisschläger in der seinen Hand für chtk halten, machen die Mode mit, stricken um die Wette fürs Vaterland.
Wie schön sielst doch mit eiNm, Alalc dieser sozial« Einigkefts- trieb aus! Wenn or nur nickst bei gewissen Lcziten der elegair- t e ii Welt reine Modesache wäre. Wie viel schöner wäre es noch, wenn er dlusdatier zeigte! Ti« große Zeit der Slot, sie kommt erst noch Sie ivird aiidau«rn. wenn längst der Friede diktiert ist. wird ihre unheimliche,, Sckxrttcn vielleicht lange ans die uittcrsten, ärmste» Kreise werfen. JehntMiscnde werden vielleicht nach dem Kriege mit zerrissenen Strümpfen oder gar in bloßm Füßen hcr- umlanfen, werden karim wissen, wie sie die Blöße decken und den Hunger stillen und grimmiger Kälte entgehen sollen. Wird die elegante Welt atich „och „ack, dem Kriege Striimpse „nd Puls
wärmer stricken, für das Volkselend? Nichts i<rlernt sich schtiess« als jene Middtätrgdelt, die in. Masse au stritt und sich nach der ?.Hod« richtet.
Frieden mitten im Krieg?
Daß miS rauher Krieg lkfchieden-.
Können wir uns gar nickst denken.
Wenn wir in den tiefen Frieden Dieser Landschaft ums versenken.
Keine Schlachitrvmpeten. blasen.
Nirgends wilden Kampfes Tosen,
2lus ücm weiche», grünen Rasen Sterben saust die zarten Rose».
In dem watdumrahmten Teiche Zittert leis der Bäume Leben:
Man vergißt daß ganz« Reiche Vor dem Kriegssturm jetzt erbeben.
Doch wer mag dem Frieden trauen?
Ich bonverkc, um mich blickend.
Kleine Mädchen, alte Frauen,
Strümpje für dte Krieger strickend.
Telegramme.
Das Seda»» va»» 1914!
Zehn Slrmcekorps zurückgeworfen.
lÄrohes Hauptquartier, 2. Sept. (W. B.) Die mittlere Heeresgruppe dcr Franzosen (etwa zehn Armeekorps) wurde gestern zwischen Reims und Verdun von unseren Truppen znrückgeworfcn. Die Verfolgung wird heute fortgesetzt. Ein französischer Vorstost aus Verduns wurde abgewieseu. Seine Majestät dcr dkaiscr befand sich ivährend des Gefechts bei dcr Armee des Äronprinzen )un8 verblieb die Nacht inmitten dcr Truppen.
Ter Gcncralquartierwkister v. Stein.
Das österreichische Heereszentrum siegreich!
Der Ostflügel der Ocflerreicher bedroht"!
Wien, 2 . Sept. Die cinwöchige erbitterte Schlacht im Naui» Zamosc-sSainostjej-Tyszowcke sührtc gestern zum pollsiändigen Siege dcr Armee Auffcnbcrg. Scharen von Gcsaiigcnen und bisher HiO Geschütze wurden erbeutet. Die Russen befinden sich im Rückzug über den Bug. Auch bei der Armee Tanks, die nun Lublin bedroht, sind unuutcrbrock^nc Erfolge zu vczreichncu.
In Ostgalizien ist Lemberg noch in unscrm Besitz., Gleichwohl ist dort die Lage gegenüber dem starken und überlegenen russischen Vorstost sehr schwierig.
Ter Stellvertreter des Chefs des Genrralstabs, Höfer, Generalmajor.
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gietzen.
Verlaq von Krumm & Cie,, Gießen.
Druck: Verlag Osfenbacher Slbendblatt, G. m. b. H„ Offenboch a, SV.
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Obcrhcssische Volkszeitung Gietzen, Cahnijofflrafjf 23 , ®tlcp|oit 2008 .
zu verkehren, ist Pflicht eines jeden organisierten Arbeiters. Durch den Besuch desGewerkschaftshauses unterstützt der Arbeiter sein eig. Heim Ia Speisen u. Getränke. Billig. Logi*


