Ausgabe 
27.8.1914
 
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

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N r. 197

Gießen, Donnerstag den 27. August 1914

9. Jahrgang

Der Feind im Osten.

Den feindlichen Ring zu sprengen, der Deutschland um­gibt, muß aus alle Fälle da» eigentliche Ziel des Krieges sein. Dieses Ziel ist aber durch niilftäris«l>e Gemalt allein nicht zu erreiche». Wunden die verbündeten Gegner auch nach einer Niederlage Zu­sammenhalten, io wäre der glänzendste deutsche Tieg nur eine Vertagung der cndgtlligen Entscheidung. Engländer und Franzosen. Russen und Japaner. Belgier und Serben würden ihre ganze Politik daraus cinstelte», ihre Niederlage wieder wettzuniachen, sie ivtirden zu allen diplomatischen Zugeständnissen bereit sein, um Bundesgenossen zu werben, sie würden die letzte Kraft anspannen, uni Deutschland militärisch gewachsen zu sein, Noch l>at England keine allgemeine Wehrpflicht, noch sind die Russen durch Unbildung und Unordnung schwach. In zwanzig, dreißig Jahren, vielleicht schon früher kann sich das ändern: die Zeit bis dahiu würde nur noch eine Zeit zur Vorbereitung de» neuen Revanche-Welt­krieges sein.

Deutschland um st darum jetzt schon m einem Teil seiner Feinüevon heute seine Bundesgenossen von morgen erblicken, es muh beizeften seine Politik darauf einrichten, seine Feinde durch den Friedensschluß zu teilen. An Beispielen solcher Wandlungen fehlt es in der Weltgeschichte nicht. Oesterreich war 12 Jahre nach dem Frieden von Nikolsburg Deutschlands Verbündeter. Japan känlpft neun Jahre nach dem Friedensschlnb pon Portsmouth an der Seite der Russen. In der Stimmung der gegenwärti­gen Tage scheint es uns undenkbar, daß wir in wenigen Jahren Freunde einer jener Nationen sein könnten, denen wir jetzt aus dem Btachfelde gegennberstehen. In wenigen Jahren muß das Undenk­bare Tatsache geworden sein, sonst geraten wir in eine Sackgaffe, aus der uns auch die glänzendsten Waffentaten nicht befreien können.

Der Krieg ist mit der politischen Front gegen Osten er­öffnet worden. Rußland ivar der Feind, England und Frankreich sind uns nur Feinde, lveil sie Bundesgenossen Rußlands sind. Das deutsche Volk wird »ach dein Kriege nur noch einen Feind kennen, d. h., ivenn er bis dahin uock) existiert: deit Za.rismus. Seine Ausgabe kann es unmöglich sein, die Westmächte ans der Hörigkeit des Zarismus zu befreien, um sich selber an ihre Stelle zu setzen. Von allen Feiuden, die Deutschland jetzt umringen, ist der Zaris­mus der einzige, mit dem eseine Versöhnung nicht geben darf.

Manchen Politikern mag der Gedanke naheliegen, durch den Krieg eine Konstellation zu schaffen, die die Grenze zwischen den beiden BündniHgruppen im Westen Deutschlands zieht. Sie werden sich ober jetzt schon sagen müssen, daß eine solche Politik an, icidenschastlichen Widerspruch des Volkes scheitern müßte. Demi ein deutsch-russisches Bündnis wäre der Schrecken oller Schrecken und das deutsche Volk ist nicht mit hellem Opfermut in den Krieg gezogen, um ein« neue Heilige Allianz zu gründen.

Wenn aber die Sprengung des feindlichen Ringes durch ein deirtschrusstsches Bündnis unmöglich ist, dann bleibt nur eine Eventualität noch offen: ein künftiges Bündnis mit den W e st m ä ch t e n. Möge also durch den Krieg diese Frucht heran­reisen, die wir im Frieden vergebens zu ernten versuchten. Sich uach der einen vdcr nach der andern Seite, nach Osten oder nach Westen zu entscheiden und schon im Kriege diese Entscheidung zu be­denken, ist eine politische Notwendigkeit, wenn nicht alle Opfer um- lonst gebracht, alle Siege vergeblich erstritten sein sollen.

Darum blicken wir besorgt nach dem Osten und erivarten von dort ungeduldig ähnliche Sieges Nachrichten, wie sic uns aus dem Westen beschert worden sind. Dort sinh, wie uns amtliche Meldungen berichten, starke russische Streitkrästc ans deutschem, ost- preußischem Boden im Vordringen. Wenn die Nachricht kommt, und sie wird hoffentlich nicht mehr lange auf sich warien laffen, daß cz gelungen ist, den letzien Rusien wieder über die Grenze ziirinkzuiagen, dann wird ein Jubelschrei durch das ganze deutsche Volk gehen

Die Ostpreußen, die setzt Gelegenheit habe», das russische Mtlt- tar von der Nähe kennen zu lernen, werden aber unsere besten Bundesgenossen sein in dein Bestreben, uns den Zarismus in Fein-d- schast wie in Frennhschaft vom Leibe zu halten. Keine Sieges­meldung aus dem Westen wird uns vergcsieii lasten, daß der H a u p feind im Osten sieht, dcsien Sieg Knechtschaft, dessen Niederlage greiheit für alle bedeutet. Darum das Wichtigste und Erste: Russen aus dem Land!

Es geht weiter vorwärts!

französisch-belgische Niedergeschlagenheit!

Wie der Nicuwe Notterdcimschc Courant aus Paris mit- teilt, macht das französische Kriegsministcrinm offiziell be­kannt, daß das französische Heer, das die Offensive ergriffen hatte, sich z u r ü ck z i c h e n muhte. Auf beiden Seiten feien große Verluste zu erwarten. Weiter sagt der offizielle Be- ^icht, daß deutsche Kavallerie über Roubaix und Tourcoing bei Lille in französisches Gebiet eindringe.

. dlus Rom wird der Franks. Ztg. telegraphiert: Die Be­richt der italienischen Presse aus Frankreich, die in den ersten ->-agen überaus enthusiastisch und zuversichtlich klangen, lassen im erkennen, daß man in Paris ansängt, n i c d e r g o - schlagen zu sein. Die Pariser Zeitungen erniahnen in ^.cilartikcln das Publikum, sich nicht von einer Panik ergreifen ' des Heldenmutes der Väter zu gedenken.

^ Ueberaus peinlichen Eindruck müssen Vorgänge in einer Division des 18. Armeekorps gemacht haben. Senator Gervais hatte in einem Blatte erklärt, die Niederlage der Franzosen in Lothringen sei auf eine Panik in der erwähnten Division zurllckznführcn. die sich aus Toulon,

Der Krieg.

Marseille und Aix rekrutiert; infolge dieses Vorganges hätten die französischen Truppen die jenseits der Seille bereits er- rungenen Vorteile wieder verloren. Eine offizielle Note sucht diese Mitteilungen abzu schwächen; cs handele sich um Einzclsälle, die bereits unterdrückt seien.

Ucbcr die Kämpfe vom 23. August besagt eine amtliche französische Mitteilung: Wcstlach der Mgas wurden zwei

Armeekorps, darunter afrikanische Truppen, die mit Elan vorstürmten, von einem mörderischen Feuer empfangen. Zunächst wichen sie nicht, später aber mußten sie auf einen Gegenangriff der preußischen Garde z n > rückbiegen. Auch östlich der Maas gingen unsere Truppen nach heftigem Kampfe zur ü ck. Sie und die Eng­länder nahmen auf Dccknngsposten Stellung; sie müssen einige Zeit in der Defensive bleiben. Unsere Verl u sie sind schwc r." Die amtliche Mitteilung be- dauert dann, daß die Offensive in Belgien gescheitert sei, doch sei die' dortige Tcfensivstcllung intakt gegenüber einem geschwächten Feind. Deutsche Reiterei sei bei Roubaix und Tourcoing, wo nur französische Landwehr stehe, in französisches Gebiet cingedrungcn.

Vordringen im Osten.

Aus dem österreichischen Kricgsprcsscquartier wird der Franks. Ztg. mitgeteilt:

In dem sehr hartnäckigen Kampfe um die Höhen nörd­lich der Tanew-Rcgion am 23. August verteidigten tatsächlich zwei russische Armeekorps den Höhenzug südlich von K r a s n i k , wurden aber aus der Richtung von Frampol südöstlich umfaßt und zu einem fluchtartigen Rück- zuggezwungen, sv daß derVormarschaufLublin nunmehr frei ist. Tie russischen Gefangenen danken den Offizieren mit Handküssen für die gute Behandlung; sie be­richten über allgemeine Unzufriedenheit in der russischen Armee.

Deutsche Verwaltung Belgiens.

v. d. Golß Gciieralgouverneur.

W. B. Mit der Vcrwaltuna der okkupierten Teile des König­reichs Belgien ist vom Kaiser unter Ernennung zum Gcneralgouver- nenr Generalscldmarsch-all F r h r. v. d. Goltz beauftragt worden. Die Zivilvcrwaltmig ist dem zum Verivaltungsches ernannten Re­gierungspräsidenten v. S a n d t sAachens übertragen worden, dem für die Tauer ferner Tätigkeit das PrädikatExzellenz" bcigelegt ist. Dem Verwaltuugschcs sind beigegeben ObcrregieruugSrat von Wussow lKaffel), Landrat Tr. Kaufmann (Euskirchen), Iustizrat Trimborn, Mitglied des Reichstags lKöln), der bis­herige Koirsul in Brüsicl LcgationSrat Kemp ff, sowie der Bür­germeister v. Loebell (Oranienburg). Die Berufung weiterer Beamten, insbesondere von Technikern der B e r g - u n d B a u v e r- waltung, ist in Aussicht genommen. Generaigonverneur Gene­ralfeldmorschall Fvhr. v. d. Goltz hat sich zur lieber nähme seiner neuen Tätigkeit bereits naä> Belgien begeben.

Tic Einnahme vou Namur.

Aus Berlin wird der Franks. Ztg. geschrieben:

Die Freude und Genugtuung über die Einnahme von Namur kommt in allen Blättern zum lebhaften Ausdruck und daneben wird auch von militärisch kundigen Federn die st r a t e g i s ch e Bedeutung des Besitzes dieser Festung erörtert, die die Ucbergänge über die Maas und Sambre sperrt und alle von dort nach Frankreich, Belgien und Luxem­burg leitenden Wege beherrscht. Konnte man den Fall von Lüttich als das Resultat eines in der Kriegsgeschichte un­erhört dastehenden kühnen Handstreiches auffassen, so handelt cs sich bei Namur um die regelrechte Belagerung einer ge­nügend vorbereiteten und armierten Festung. Daß diese in wenigen Tagen durch unsere 4 2 Zentimeter- Ge­schütze zur Uebergabe gezwungen worden ist, bestätigt, daß dieses Kruppsche Geschütz, das unseren Gegnern bisher ein Geheimnis war, tatsächlich ganz Unerwartetes leistete und eine umstllrzende Aenderung im F e st u n g s k r i e g herbeiführt, sodaß auch die Eroberung der weiteren Festungen, die unseren Heeren auf ihrem Wege noch cntgcgenstchen, sich anders ge st alten wird, als unsere Gegner angenommen haben. Das ist eine der großen Ucbcrraschnngcn des Krieges und, nebenbei bemerkt, nicht dieletztc. Mehr läßt sich darüber zur Zeit nicht sagen.

Tie Behandlung der Ansländer.

Eine amtliche Erklärung.

(W. B.) In dem Wunsche, der Wahrheit zum Siege zu ver­helfen, ist der mit dem Schutze der französischen, russischen und bel­gischen Staatsangehörigen beauftragte spanische Botschafter Polo de Bernabe vor einigen Tagen öffentlich in ritterlichster Weise den von der feindlichen Presie im Auslande verbreiteten Verleum­dungen entaegcngetreten. wonach Angehörige der mit Deutschland

im Kriege liegenden Staaten in Deutschland eine unmenschliche Be­handlung, Verfolgung und Beraubungen zu erdulden hätten. Der Botschafter betonte demgegenüber ausdrücklich, daß nach freiwilligen eigenen Versicherungen seiner Schutzbesohlciien die Fremden von den Deutschen mit aller ihrer mißlichen Lage schuldigen Rücksicht und Achtung behandelt würden. Die strenge Unparteilichkeit, welche die neutrale Haliuiig Spaniens seinem Vertreter zur Pflicht macht, veranlasite Polo de Bernabe, dem Auswärtigen Amte heute mttzuteiieii, daß der mit dem Schube der Deutschen in Rußland be­traute Geschäftsträger der V e r e t n t g t e n Staaten wörtlich erklärt habe, ihm seien keinerlei Klagen über Mißhand­lungen der 200 000 in Rußland wohnenden Deutschen zuge- gangen, er erhalte vielmehr täglich Briefe und Telegramme, worin er gebeten werde, dahin zu wirken, baß den Russen in Deutschland ja kein Leid geschehe. Der spanische Botschafter bittet, auch diese Erklärung zu veröffentlichen. Wir entsprechen dem berechtigten Wunsche des Botschafters um so lieber, als sich die deutsche Presie von jeder unbegründeten und sensationellen Verdächtigung Ruß­lands in bezug auf die Behandlung der in Rußland wohnenden Deutschen freigehalten hat und als diese Versicherung des anicr!- kantschcn Geschäftsträgers zur Beruhigung aller derer bienen wird, die feit Wochen in Sorae und ohne Nachrichten über das Los ihrer noch tu Rußland befindlichen Angehörigen sind.

Polnischer Enthusiasmus.

Für die zu bildenden polnischen Legionen gibt sich eine ungeheure Begeisterung in ganz G a l i zi e u kund. Tie Stadt Krakau hat eine, Lemberg anderthalb Mil- lionen Kronen für sie gespendet, kleinere Städte und Private Hunderttauscnde. Das Land Galizien wird wahrscheinlich 6» Millionen bewilligen. Der Plan ist, in Galizien unter Führung österreichischer Offiziere mit Schützen, die unter 1!) oder über 42 Jahre alt sind, Kndres zu bilden, die in Russisch- Polen mit Freiwilligen ausgefüllt werden und im ganzen 7000t) Mann stellen sollen.

Ei» neues englisches Expeditionskorps

sucht England auf den Kontinent zu werfen. Englische Blätter enthalten einen Aufruf an alle Waffenfähigen zwischen 19 und 30 Jahren zu freiwilligem Dienst. Die sofortige Vermehrung der eng­lischen Armee um 100 000 Mann sei erforderlich.

lieber die Landuna des englischen Erpeditionskorps wirb aus Brüstet gemeldet, daß sich die englischen Truppen in Le Havre bei Nacht und Nebel ausgeschifft haben. In der Nacht zum Sonntag wurden auch kleine Abtetlnngen an der belgischen Küste zwischen Ostende und Seebrllgge gelandet. General French. der Komman- dant des englischen Feldheeres, soll seinen Posten als Kommandant im Norden Frankreichs erhallen haben.

Englands Gcschäftskricg.

Wie der Franks. Ztg. über Rom aus Paris berichtet wird, meldet der Newhork Herald aus London: Tie englische Re- gicrung verbot alle Geschäfte mit Teutschen und erklärte alle deutschen Patente und Schutzmarken für verfallen. Frank- reich plant ein ähnliches Vorgehen.

Auch Lesterreich-Ungarns Vertreter aus Marokko ansgewiesen.

Die marokkanische Regierung hat dem diplomatischen Agenten Oesterreich-Ungarns in Tanger seine Pässe zu ge stellt und ihn zu der sofortigen Abreise ans dem französischen Kreuzer Easiard" genötigt, der ihn nach Siziticn gebracht hat. Es braucht nicht hcrvorgchobcn zu werden, daß dieses offenbar aus sranzösischcs Geheiß zurückziisllhrciidc Vorgehen einen flagran­ten Vötkerrechtsbruch bedeutet, da Tanger und dir es um­gebende Zone nicht dem srnnzösischen Protektorat, sondern aus Grund eines Uebereinkommcns aller Signarmächte der Algecirotz« alte einem internationalen Regime untersteht.

Tic englische Rechnung.

Die englische Diplomatie ivar bisher der deutschen ganz erheb­lich überlegen. ES ist ihr gelungen, gegen Deutschland, besten ii* dustrtellc Entwicklung und dessen Fortschritte aus dem Weltmarkt für Großbritannien mehr und mehr fühlbar wurden, eine Koalition zw- stande zu bringen, die übermächtig erscheint und .zahlenmäßig da» Reich, dein nur Oesterreich-Ungarn zur Seite steht, und das den Schutz ehrlicher Neutralität nur von den Skandinaviern, Hal» ländern mid Schweizern genießt, erdrücken müsste. Die Ka>LU- latton ist nicht übel: Rußland wird zunächst den Osten Deuffch- lands durch ungeheure Reitermaffen übersluteii und verheeren lasten und wird alsdann durch Mtllionenarmecn die ganze Dtrcitkrafk Oesterreichs mid den größten Teil der deutschen fcsthalten und be­schäftigen; Frankreich bricht mit seinen ebenso schnell wie die deutschen mobilisierten, aber an Zahl und Osfensivkvast überlegene,, Heeren in West- imd Süddeutschland ein: Japan wird mit der Lockspeise Kiautschau in den Krieg htneingczogen und dient nötigen­falls als Soldaten! teferont. um für britische Zwecke gegen gute Ent­lohnung Landtriippen zu lieserii, nicht der Form, aber der Sache nach dasselbe, wie im nordomerikaiiischen Befreiungskampf Eng­land von Knrhcsien und anderen deutschen Staaten geg.en Kopfgeld Söldlinge erhielt. Großbritannien selbst hält sich möglichst in Reserve, was ein wirklich kriegerisches Eiligreisen betrifft, tut aber alles, um die deutsche Handelsmarine zu vernichten; darauf kommt es ihm an.

Recht naiv sagte der Manchester Guardian, sonst ein liberales und keineswegs deutschfeindliches Blatt, neulich:

Nunmehr, wo der riesenhafte deutsche Ausfuhr­handel vorlänstq tot ist, erkennen Geschäftsleute ganz klar, daß sich tnfolgedesien ein Markt für die englische Industrie öffnen wird.