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Starkes Angebot von Pich. Eine offiziöse Korklspondenz schreibt: Der Rnckgaivg der Schlachlvielzp reise I>ält trotz dom Kriegszustände weiter an, für Aug-ust rfl n«ch den letzten Marktberichten für Schivein« in Berlin bisher «in Durchschnittspreis von nur 51. Mark erzielt worden, während im Juni und {Vwii 54 3UF, im April 57 Rf. und im März 59 Mk als Durchschnittspreise gezahlt wurden, Angesichts des Krieges ist dies ein gong a-usfallender Vorgmig, mit dcni man in diescni Umsange jodcngalls nicht gerechnet hatte, Ver gleicht man deir Durchschnittspreis von 51 Mk, mit dem iin August 1913, so ergibt sich, das; ir»ir seht einen um 25 Mk. billigeren Durchschnittspreis haben, da im vorigen Jahre im August der Durchschnittspreis 77 Mark betrug. Dasselbe gilt von den anderen Schlachtviehartcii. Ochsen sind jetzt durchschnittlich 3,59 Mark billige: al-S im August vorigen Jahres, Kühe um 3 Mark uiid Kälber sogar uin 15 Mark, Da sich nach den Berliner Notizen die meisten anderen Märkte richten, kann man das verabgchcn der Schl-achtviehprelse für ganz Dentschlond annehme», Ties ist ein bündiger Beweis dastir, daß unsere Landwirtschaft «iil völlig genügendes Angebot vorrätig hat Uiid mit Vieh so reichlich versorgt ist, das; alle gegenteiligen Behauptungen hierdurch entkräftet werden.
— Aufgabe» der Gemeinde» in der jetzigen Zeit, lieber dieses Thema bringt die in unserem Partcivcrlagc erscheinende Kommunale Praxis einen Aufruf, dem wir die folgenden Zeilen entnehmen:
Den Gemeinden sollen im Kriege grosse »nd schwere Ausgaben zu. An sic wenden sich 'in erster Linie die Scharen der hilflos im Lande Zurückgebliebenen, die Angehörigen »nserer Krieger, die Arbeitslosen, die Greise und Krüppel. Die wichtigste Ausgabe, die der Nahrungsmittelversorgung »»d der Preisregelung, wird den Gemeinden durch Maßnahmen des Reiches erleichtert. Die Lebcnsmittclzölle sind aufgehoben worden, sodaß die Nahrung, wenn überhaupt unbelastet über niiscre Grenzen kommen kann, lieber die Bestimmung der Höchstpreise der Gegenstände für den täglichen Bedarf ist etn besonderes Rcichsgcsetz erlassen worden. ES kommt nun daraus an. daß die Gemeinden diesen leeren Rahmen mit eigenen Taten ausfüllcn und mit strasenbcm Willen die ordentliche Ernährung der Bevölkerung auch schon vor dem Einsetzen un- inittelbarcr Not organisieren. Sie sollen ungesäumt nicht n»r den Kleinhandel, sondern namentlich auch den in diesen Tagen vielfach nngerechtferttgt die Preise steigernden Großhandel unter Aussicht stellen, ferner daraus achten, daß die lokal sestzusehendcn Höchstpreise nicht alsbald zu Mindestpreisen werden, unter denen nichts mehr feil ist. Das ist wohl am besten so zu machen, daß die Kauf- lcntc zur Angabe der Einkaufspreise veranlaßt werden, zu denen dann die Gemeinde ganz allgemein einen angemeffeucn prozentualen Gcwiiinaufschlag erlaubt. Außer den positiven Maßnahmen, die die Gemeinde zu treffen hat, ist die Einstellung aller unnötigen Ausgaben dringende Pflicht, Alles, was doch gemacht werden müßte und z» gleichen Preisen weiter gemacht werben kann, zum Beispiel notwendige Schulbauten und dergleichen, soll natürlich ruhig weitcr- gcführt werden, schoi, um die Arbeitslosigkeit nicht allzusehr anschmcllen zu lasicn. Was aber ohne Beschwerden und ohne Gefahr für die Allgemeinheit erspart werden kann, mutz erspart werden. Wir verweisen ans die an vielen Orten, namentlich in den Großstädten üblich gewordene Verschwendung mit der Straßenbeleuchtung: man sieht in Großstädten heute kaum noch einstämmige Gaskandclaber, bescheidene elektrische Lampen, obschon sie wenigstens in diesen Ausiiahmezeiten vollkommen ausrcichc» würden. Jede Tonne setzt ersparter Kohle kann später von großer Bedeutung ivcrdcn. Auch bet der Wasicrversorgung, Straßenbcreinigung nsw. iiiuß zwar das Notwendige unbedingt und mit peinlichster Sorgfalt geschehen, alles übrige aber vermieden werden.
Zu dem Fonds für Liebesgaben sind bei dem Oberbürgermeister weiter eingegangc»: von der Loge Lndcwig zur Treue 250 Mark, rom Verein städtischer Beamten 100 Mark, vom Verein für jüdische Geschichte und Literatur 50 Mark, von Geh. Schulrat Tr. Rausch 50 Mark, von Landgertchtsrat Schnitzspahn 50 Mark, von Ungenannt 500 Mark, von Geh. Justizrat Hirschhorn 600 Mark, von Stadtverordneten Hclfrich 100 Mark, von 3t. u. M. W. 50 Mark, von Landgerichtsrat Schmidt 30 Mark, von Landgcrichtsdircktor Prätorius 20 Mark, von Fclbbereinigungsgcometcr Hanauer 30 Mark, von N. N., Arbeiter, 50 Pfg., von Hoflieferant Wilhelm Möser 50 Mark, von Ph. Schwarz und Fra» 100 Mark, zusamme» 1080,50 Mark. Mit herzlichem Tank für diese Gaben wird um weitere Zuwendungen gebeten.
— Französische Gefangene kamen im Lause des gestrigen Tages und der vorherigen Nacht mehrere Züge im Kießener Bahnhofe durch und wurden nach Norddcutschland weiter befördert.
— Prositgierige Bälker. Aus E b c r st a d t bei Tarmstabt wird
imscrcin Darmstädter Parteiblatt berichtet: „Am Samstag von
früh bis spät abends leistete unsere Behörde eine patriotische Tat. Die ungerechtfertigte Brotprciscrhöhung der hiesigen Bäckermeister genügte diesen Herren nicht, die Mehrzahl schämte sich nicht, noch Betrug z» verüben, indem die Brote starkes Mindergewicht auf- ivicsen. Also doppelt will man in einer solch ernsten Zeit das Volk über die Ohren schlagen. Die Gendarmerie hatte am Samstag vollauf zu tun, um alle beschlagnahmten Brote »ach der Bürger- »icisterci zu schaffen, woselbst die Brote an die ininberbcinittclte Bevölkerung verteilt wurden. In ein gut mit Proviant versehenes Kriegslage: konnte man sich versetzt sehe», als man die Berge Brot zu Gesicht bckani. Das Publikum niuß nach wie vor auf dem Posten sein und ohne Gnade und Rücksicht Anzeige erstatten, wenn sich trotz des warnenden ExcmpcIS ein Bäckermeister erloubcn sollte, weiterhin mindergcwichtiges Brot hcrzustellcn. Die von der Gemeinde cingeleitctc Brothcrstcllnng ist nun im Gange uiid dürfte auch ans nnserc Herren vom Backtrog ernüchternd wirken." Wir berichteten vorige Woche bereits, daß auch hier in Gießen bei einer ganzen Anzahl Bäcker viel Brot wegen Mindergewicht beschlagnahmt wurde
Schickt aiisläiidischc Zeitungen an den Generalstab. Das Amtsblatt des Reichs-Postamts teilt mit: Der Generalstab der Arincc in
Berlin hat ein großes Interesse an dem Inhalt ausländischer Zei- tungcn und deshalb das Publikuin um Zusendung solcher Zeitungen gebeten. Die Zusendung ist als reine Rcichsdienstangelegenheit portofrei zuziilaflen. Beim Fehlen des PoriosrcihcitsvcrmcrkS „HeercSsachc" und des amllichci, Siegels oder Stempels sind die Tendüngen nicht mit Porto zu belasten, wenn der Inhalt erkennbar ist, oder wen» aus dem Un,schlage vermerkt ist, daß eine ans- ländtfchc Zeitung den Inhalt bildet.
y. Altcn-Buscck. D i c Erntcarbeitcn nehmen hier einen "raschen Fortgang und in einigen Tagen dürfte die Getreideernte geborgen sein. Es bestätigt sich jetzt allgemein, daß die Ernte eine übernormalc genannt werden kann. Der qualitative Wert derselben erhöht sich wesentlich durch die außerordentlich günstige Witterung der letzten Zeit. Trotzdem im Frühjahr der Roggeii ivenig versprach und große Flächen, mangelnden Bestandes wegen, niiigepslügt werben mußten, entwickelte sich doch der übriggcbliebene Teil zur allgemeinen Zufriedenheit und brachte einen guten Körncr- crtrag. Das gleiche gilt von dem hier nur noch wenig angcbanten Weizen. Hafer und Gerste, die Tommerfrucht, befriedigen ebenfalls allgemein. Auch hier tat die Witterung ihr möglichstes, eine Qualitätsware zu erzeugen. Die für die Viehhaltung besonders in Betracht kommende Heuernte war quantitativ gut: qualitativ
dürfte sie die meisten vorhergehenden llberslügelt haben. Auch die zweite Wicscncrnte dürfte durchaus den Erwartungen entsprechen.
Wochciimarktpreis«; in Kietze»»
am 2b. August 1914 Butter per Pfd. 1.10-1.20 Mk.
Milch , Liter 22 Pfg.
Hühnereier Stück 9—10 Pfg.
Gänseeier Stück — Pfg.
Krise Stück 6—8 Pfg.
Kasematte 2 Stück 5—6 Pfg.
Tauben per Paar 0.8o—1.20 Mk.
Hühner per Stück 1.20—1.80 Mk.
t ähne per Stück 1.50—2.50 Mk.
önse per Pfund 0.60—0.00 Psg,
Enten ver Stück 0.00—0.00 Mk.
Ochsensleisch per Pfd. 0.86—0.92MI.
Kalbfleisch per Pfd. 86—30 Psg.
Kuh- u. Rindfl. per Pfd. 80—84 Pfg.
Schweinefleisch per Pfd. 70—90Pfg.
Hammelfleisch per Pfd. 70—96 Psg,
Kartoffeln p. Ztr, 4.20 — 4.50 Mk.
Neue Kartoffeln p. Pfd. 5—6 Pfg.
Zwiebeln per Pfund 15—18 Psg,
zu begrüßen ist.
Kreit Wetzlar.
X Russisch« Polizeipraktiken schesttt der Gon bar »i« r-e-W«ht-
Arbett »ächzugehei«. Auf der Albin-lstvaße kam der Wachtmeister Weiirreich daher« eritte-n, der, als er ln di« Nähe nuferes Genossen kam, diesem drohend zu-rief: „Lassen Si« di« Artikel in der Zeitung feirt>!" Der Airgeredete wußte im; ersten Augenblick gar nicht, was der Wachtmeister von jchm eigentlich wollte, antwortet: aber daraus: „Dafür sind Ste doch nicht zuständig". Darauf jener: „Ich ivcrde es Ihnen zeigen, wir leben jetzt in ein«: andenr Zeitz als ftmft". — Was den Mann vevanlasst hat, tn dieser Weise einen friedlichen Bürger aus offener Strasse anznschreien, weiß ivedcr der Betroffene selber, noch sonst jemand. Wem» jener etiva glaubt, «ine Slrt Will- kllrhervschaft ansrichten- und sich «tiva zun, Zensor von Zeitungen auswcrscn zu könnet», so dürfte ihm bald klar gemacht werden, wie weit seine Besugnisse reichen. Jedenfalls hat er sich nicht um Dinge zu kümmern, die i-hm nichts angehen.
5. Große Aufregung wurde gestern Nacht zwischen 2 und 3 Uhr durch A I a r m blasen hervovgerufen. Man g-lau-bte allgemein, daß «in großer Brand ansgcbvochen sei, ivas gliicklichenwci-se nicht der Fall war. Weshalb alarmiert ivnrde und wer es veranlaßt hat, konnten wir nicht besti-mmt in Erfahrung bringen, es wird uns aber versichert, daß der Alarm von militärischer Seite anSgegange-n- sei t. Hcrmannftcln. Zu der AngclegenHeit des Gutspächter Vetter sei noch mitg-c teilt, daß Herr V. jedes Jahr eine größere Anzahl Galizier oder Ruffen als Erntcarbeiter beschäftigt. Die jüngst entlassenen Arbeiter, die das Inserat im Wetzl. Anz. veröffentlichten und darin von „vaterländischer Gesinnung" redeten, haben. jedenfalls daran nicht gedacht. Wem» ferner die Redaktion -bezweifelte, daß d-a>s Inserat von den Arbeitern veranlaßt wurde; so wird sie damit richtig vermutet haben.
Bekanntmachung
Betrifft: Unterbringung des Landsturm-Bataillons.
Bom 1. September ds. Js. ab sind aus.unbestimmte Zeit Land stürmtente in Bürgcrquartiere mit voller Verpflegung unterzubringcn. Die Vergütung hierfür beträgt 2 Mark für den Verpslegnngstag. Für Tage, an denen keine Verpflegung stattfindet, wird nichts gezahlt. Anmeldungen werden bis spätestens Donnerstag, den 27. August 1914, abends 6 Uhr, im Stadthaus, Gartcnstrastc 2, Zimmer Nr. 9, entgegen genommen.
Gießen, den 25. August 1914.
Der Oberbürgermeister.
Keller.
Ausruf!
Um die gewaltige noch zur Versügun-g stehende Votkskraft für di« Laudcsocrteidigüng nutzbar zu machen, werden in nächster Zeit Nenausstcllungcn von Truppe» auch beim 18. Armeekorps statt-sln-den.
Dank dem sehr großen Andrangs von Freiwilligen sind Mann- schaftcn hierfür in reichlicher Zahl vorhanden. Es ist aber erwünscht, tmmer n-och mehr Offiziere nnd Uittcrossizierc zur Ausbilld-nn« dieser jnngen Mannschaft hcra-nz-uziehen. Alle Offizi-cre nnd Untcrossi- zicre des Ruhestandes, welche sich dazu für fähig halten, insbesondere solche, die sich noch körperlichen Anstrengungen gewa-chscn fühlen, werden deshalb anfg-eiord-ert, sich sofort zum freiwilligen Wiedereintritt beim Bczirtskommando ihres Wohnortes zu melden.
Frankfurt a. M., den 23. Anglist 1914.
Stellvertretendes Generalkommando 18. Armeekorps.
Blumenkohl per Stck. 15—30 Grüne Erbsen p. Pfd. 15—18 Grüne Bohnen p. Pfd. 12—15 Gelbe Rübchen Päck. 5-6 Kohlrabi Stck. 5—6
Römischkohl Päkchcn 5—8
Gurken Stck. 10—20
Gurken, kleine, Stück 3—5 im Hundert 2—3 Weißkraut p. Haupt 10—20 Kopfsalat per Kopf 2—5 Acpscl per Pfund 15—35
Birnen Pflaumen Mirabellen Pfirsiche Falläpiel Reinellauden
Pfund 15—25 Punfd 15—25 Pfnnd 15-20 Pfd. 25—35 Pfd. 5—7 Pfd. 12—20
Pfgs
Pfg.'
SPfflJ
Pfg.
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Psg.
Pfg^
Pfg.
Mk:
35^'
Pfgi
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Mg) Bsg^ Mg. Psgt Pf,7 Pfg-
D!e Marktpreise für Biet, ,„»r> Frucht und die Gießencr Fleisch- „nd Brotpretse am 24. August 1944.
Schlachtviehpreisc in Frankfurt a. M.
7
fFleisthpreste in Gießeit
Üa h
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50 hx Schlachtgewicht 79—110 Pf, . . 59-78 Pf. H U . „ 59-64 .
kg 86-96 ' Pfg. ) ■/. . 84-88 .
. 70-98 . ,
Getrcideprcisc in Mannheim,
Brotpreise in Gießen)
Weizen 100 hx —.---Mk.
Roggen „ „ —.---„
Weißbrot 2kg62Pfg! Schwarzbrot 2 . 54 . ---✓
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.
Verlag von Krumm & Cie., Gießen.
Druck: Verlag Ossenbachcr Abendblalt. G. m. b. H., Qffenbacha-M.
Arger-Verein Ache«.
Donnerstag, den 27. August, abends »*/» tthr^ im Saale des Leib
!vv Oeffentliche “W
Kßlgkr-Uklsülllmliulg.
TageSorbnung:
1. Wirtschaftsleben, Rcchtsberhältniffe und Krieg.
Referent: Herr Beigeordneter Justizrat G r ü n c w a l d. Gieße».
2. Anregung zur Gründung einer Hilfskredittasse für den
Mittelstand, Handlverkcr »nd Gewerbetteibendc.
Freie Aussprache. --------- ,
Wir laden unsere Bürgerschaft zu dieser Vcrsaminlung hiermit ein und hoffen, in Anbetracht der für die gegenwärtige Zeit so äußerst wichtigen Fragen, die zur Besprechung stehen, auf recht zahlreichen Besuch. Damen willkommen. Iler Vorstand.
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Giehen, Scltersweg 61 Telephon 916.
Fuhren
jeder Art werden ausgeführt, so. wie Möbel-Transporte jüc hier und auswärts
H. Abel. Wetzstcinstr. 19, 1.
n:,
Pfund 20 und 10 Pfg. hat abzugeben
Gg. Baum, Steinstr. 23.
Soeben erschienen:
Bestellungen erbittet sofort
in schwarzer Ausführung Stück 20 Pfg,, in kolorierter Ausführung Stück 70 Psg.
Oberhessische Volkszeitung Gießen, MiihiiWßc 23 , Telkphen 2008 .
zu verkehren, ist Pflicht eines jeden organisierten Arbeiters. Durch den Besuch desGewerkschaftshauses unterstützt der Arbeiter sein eig. H eim- la Speisen u. Getränke. Billig. Logis


