V
Die OberbeMIclie BolkSzcttuno erscheint leben Werktag Abend in Eichen. Der AbonnementSprciS beträgt wöchentlich 16 Psg„ monatlich 00 Cfn. emschl-Bringerlobir Durch die Polt bezogen viertelsübrl.lLOMl.
Nedakttvn und Expedition Ticken. Babnbofkirake 23, i&de LSwenoafse. Televbon 2008,
Jnlerate kosten die 6 mat gespült. Kolonclzeile ober deren Raum 16 Psg. Bei größeren Aufträgen Rabatt. Anzeigen wolle man bis abend« 7 »br für die folgende Nummer ,n der Expedition aufgebe».
Nr. 182 ' 1
Gießen, Freitag den 21. August 1914 9. Jahrgang
Einst und jetzt.
Das verruchte System, das im Zarenland herrscht, haben seht auch die deutschen bürgerlichen Kreise zu spüren be kommen. Jetzt konimt über Nacht die Erleuchtung, sie konimt von der Regierung, folglich donnern die bürgerlichen Zeitungen urplötzlich gegen den Zarismus, gegen den Zaren selbst. Uns Sozialdcnwkratcn hat man vorher dagegen verfolgt und eingekerkert, wenn wir voin Blut- und Hcnkcrzaren sprachen, uns hat man wieder und imnier wieder den Mund verschlossen, wenn wir mit Akten und Urkunden den Beweis für die verbrecherische Politik an der Newa führten.
Seit dem großen Königsberger Gehcimoundprozetz vor zehn Jahren, der die Beweise brachte, daß die Petersburger Regierung auch davor nicht zurückschreckte, durch ihren Konsul und durch weitere Amtspersonen die deutsche Reichsregierung mit Fälschungen und Lügen zu bestimmten Handlungen zu bringen, — seitdem jagte eine Enthüllung die andre, und sie allesamt machten klar, daß nie und nirgends eine so schcuß liche Verbrechermoral die Handlungen der Regierungen be stimmte, wie dort an der Newa> Tie Burzewschen VcrLffcnr lichungcn stellten Abteilungen dieser Regierung hin a!S Kaschemmen. als Verbreckierkellcr der übelsten Art.
Dennoch: die deutsche Reichsregierung und ganz be- sonders die preußische Regierung blieben des Zaren guter Freund und williger Diener, und mit ihnen das deutsche Bürgertum, So mancher deutsche Sozialdemokrat und so mancher edle Russe, der sich dem Kampfe für seines Volkes Freibeit geweiht hatte, blieben als Opfer auf der Strecke. Bis in die Reihen des linksstehenden deutschen Bürgertums ging die achtsame Fürsorge, daß gegen das Regiment des Blutzaren bloß kein hartes, kein zweideutiges Wort gesagt werde.
Erhoben früher sozialdemokratische Abgeordnete ihre warnenden, Stimmen gegen die offiziöse Russcnfreundlichkcit, protestierten sie in energischster Weise gegen die Anwesenheit des Blutzaren auf deutschem Boden — ebenso wie die Prole- tarier andrer nichtrussischer Länder gegen Zarenbesuche demonstrierten —, so wußte man sich nicht genug zu tun in Schmähungen gegen ein solches Vorgehen. Vor einiger Zeit sagte Genosse Liebknecht im preußischen Drciklassenparlament etwa folgendes:
,„Es wird hier soviel geredet von deutschem Ehrgefühl niitft sagen, daß die ossiziclle F r c u n d s ch a f 1
mit Rußland mein deutsches Ehrgefühl beleidigt!"
Pfuirufe aus der ganzen Linie! Ter Präsident erteilte Liebknecht wegen dieser unerhörten Beleidigung eines befreundeten Staates einen Ordnungsruf! Tie gesamte bürgerliche Presse war damit einverstanden, ja sic hielt das noch für viel zu wenig für den Frevel.
Und jetzt? Alle Realpolitik tut sich selber ab. Jetzt überschlagen die Zeitungen sich förmlich im Eifer gegen die Schändlichkeit des Zaren und seiner Helfer. Keine Beschimpfung ist z,, saftig, daß sie nicht angcwendet würde. Jetzt heißt e? sogar in offiziösen Blättern:
..Das „stolze Albion" bat sein Krämerherz entdeckt, cs will die Konjunktur benutzen und ist bereit, als Dritter im Bunde mit dem Lumpen und dem Toren über den deutsche» Adler herzufallcn."
Wehe dem Sozialdemokraten, der cs früher gewagt hätte, ben Zaren einen „Lumpen" zu heißen! Jetzt ist das Patriotisch. Früher dem Dlutzaren trotz aller erwiesenen Schändlichkeitcn die Stange halten, unter Umständen gar ihm Opfer an den Galgen liefern, und nun gegen ihn geifern und speien! Ein wenig Einsicht hätte allen Deutschen und auch der deutschen Regierung gelehrt, im Siege der russischen Revolution die Sicherung des europäischen Friedens und des Kulturfortschritts zu erkennen. Aber die Herrschaftsinteressen der Privilegierten und Besitzenden standen der Einsicht int Wege: cs blieb immer bei der Weisheit, daß russische Trauer deutsche Trauer und r u s s i- I ch e Freude deutsche Freude sei,
Es ist nicht Schadenfreude, auch nicht Rechthaberei, die uns veranlassen, jetzt diese Feststellungen zu machen. Sie und notwendig zur Erziehung unserer Herrschenden für die Zeit nach dicseni Kriege, der unter Aufbietung aller Kräfte des Volkes, nicht zum wenigsten der deutschen Sozial- demorratie, hoffentlich zur Zcrtrünimerung der Lerrlichkeit des Henkerzaren führen wird.
('Hute Zuversicht!
Unter dieser Ueberschrift wird der Frankfurter Zeitung aus- »«schrieben: Die j» der Kriegsgesch chle cinv:i dastehende Eroberung einer Festung Lüttich im ersten Ansturm, die schonen Crsvlge bei L,i «a v d - ,:::d M « Ihr: s e n und maucke gut gelungene nn Osten, wie 0,2 Gefangennahme von 3ÜUÜ Russen umo d« Erbeutmig von Maschtnengeivehren bei Stallupöncn,
-/ v*. ,, »a
genügen der patriotischen Ungeduld und Spannung mancher schon nicht mehr, und »nt begreiflicher Sehnsucht wartet man aus entscheid c u d e Schläge, die im Westen in absehbarer Zeit bevor- stchen müssen. Es ist ein ganz richtiges Gefühl, des, alle die ob:» ge- naimten Erfolg« gewissermaßen nur Vorspiele, man könnte sagen: Improvisationen, sind des Große« und Entscheidenden, das sich vorbereitet, der Aktion, von deren Ausgang nicht nur die weitere mili- tärische Entwicklung, sondern auch das Verbalteu der noch abivar- tcnden Neutralen abhängig sein wird. Es gilt noch einige Zeit, höchstwahrscheinlich nur noch kurze Zeit, die ruhig- Geduld und Zuversicht zu bewahre», durch die unser Volk in diesen Wochen sich ausgezeichnet hat, und sich nicht beirren zu lassen, meint wie b:i Schirmcck zwei Dataillene Festungätrnppen Ihre Geschütze verlieren oder wenn hier und da ein Vorstoß, ein tatsächlich nur vorübergehender, des Feindes ans deutsches Gebiet statt gesunden hat. Der Ausmarsch unserer Strcitkräste geht seinen vorbedachten Gang unbeirrt und was heute in einzelnen Abendblättern freudig betont wird, daß die allgoineine Kriege,lag- durchaus zu g n i c r Z u - verficht berechtigt, das ist richtig. Dar!» drückt sich die Meinung kompetenter Beurteiler aus. Die Entwicklung der militärische» Dinge ist im Flusse und au dieser llebcrzeugung darf man sich nicht irremachen lasien, wenn auch jetzt noch Einzelheiten nicht bekanntgegeben werden können. Es ist das eine Verschwiegenheit, die im vaterländischen In,Kresse geboten ist, bis die Entscheidungen gesallen sein werden. Es wird eine Zeit kommen, wo man den Nutzen dieser Verschwiegenheit erkennen wird: cs heißt nur noch kurze Zeit sich sein gedulden! Die Tatsache, das, der b es gisch- König und seine Negierung sich in das feste Antwerpen zurückgezogen haben imd das; der französische K e n e r a l st a b keine Nachrichten mehr über den Versauf der französischen Operationen ausgebcn will, sind Symptome, die sür sich sprechen und die man in! Deutschland gern verzeichnet.
Das Ultimatum Fapaus.
Zu den, japanischen Ultimatum an Deutschland äußern di« deutschen Blätter übereiusiimiueüd, daß englischer Geist ans dem einfach unvcrsästimtc» Ultimatum spreche, — Ter Vorwärts bezeichnet die japanischen Forderungen als erpresserisch, — Die Neuesten Nachrichten sagen England sühne die farbigen Rassen gegen Europa heran. In der Vvssischsn Zeitung schreibt Bernhard: Nicht ausgeschlossen ist, daß durch das japanisch« Vorgehen der Krieg, der bereits Europa voll in Flammen gesetzt hat, nunmehr auch die ganze übrige Welt hell auslodern läßt. In dem Ultiutatum ist klar und deutlich ausgesprochen, daß in, Umkreise des Stillen Oceans allein Japans und Englands Wille herrschen dars. Das scheint uns sehr wichtig sür Amerika, Die Vereinigten Staaten von Nordamerika haben setzt die Wahl, Tie Kreuz,zeitung sagt: Wir täuschen uns nicht darüber, hinweg, daß uns Japans Vorgehen schwere Opscr kosten wird, aber sie erschüttern uns nicht- Wir sind bereit, sie zu den an-! deren auf unsere Schulter zu nehmen.
Ein Attol-tttdAnrici?.
lieber das japanische Ultimatum, das im Ausland schon seit einigen Tagen besannt ist, urteilt die schwedische Zeitung Tagens Nnhetcr: „Dieses Ultimatum Fapans ist das S cha m l o s c st c, was die Weltgeschichte gesehen hat, Solch ein u n v e r h ü l! t e r Z i> - ii i s m u s ist etwas Unerhörtes, er erinnert an den Schakal und den Aasgeier, Wir gestatten uns die Frage", sagt das Blatt, „ob Großbritannien auf einen solchen Wassenbruder stolz sein kann,"
Eine englische Stimme.
Nach einer Londoner Meldnng macht das große liberale Blatt Manchester Guardian von voriger Woche Front gegen einen etwaigen Plan Japans, sich Kiantschous zu bemächtigen unter dem Vorwände, die Bestiinmnngen des englisch-japanischen Vertrages zu er- füllen und also bundcsgcnosscnschaftliche Hilfe zu leisten, Japan würde sich zuni Herrn eines Gebietes machen, wo cs sowohl sür England als auch für China eine Gefahr bilden rann. Das Blatt meint, England könne in den ostasiatischen Gewässern noch ohne Japan auskommen. Wenn die Rede davon sein sollte, etwas gegen Kiautschou zu unternehmen, so stcbe das Recht hierfür allein England zu.
Dev ncire Balkanbund «Egen Rußland.
lieber die Mission der türkischen Staatsmänner Talaat und Halil in Sosia und Bukarest schreibt die Reichspost: Ein neuer Balkanbnnd ist wirklich im Entstehen begriffen, aber nicht als Werkzeug Rußlands, sondern zur Verteidigung gegen Rußland, zur Wahrung der Freiheit der östlichen Balkanstaaten und zur Sicherung Konstantinopels und der Meerenge. Die Aktion ist weiter gediehen, als die bis heute vorliegenden Nachrichten erkennen lassen.
Die militärische Situation Rußlands.
Von wirklicher Kampssertigkcit ist das russische Heer bestimmt noch weit entfernt Ganz abgesehen davon, daß die stinkend« Korruption, die in allen Ziveige» der russischen Verwaltung z» Lause ist, auch bei der Mobilmachung wieder Orgien feiert und sehr vieles von dem glänzenden Leere Väterchens nur aus dem Papier steht, verhindcrn auch noch sonstige Umstände di« schnelle Entwicklung des Ausmariches, Von den 37 Korps der russischen Armee stehen fünf in Sibirien, drei im Kaukasus und zwei in Mittelasien; sie sind von vornherein auszuschalten. Von den verbleibenden 27 stehen nenn in den an Deutschland und sieben in den an Oesterreich grenzenden Militärbezirken, während elf im Innern des uncrmcßjich weiten Landes verstreut sind. Aber auch die Mobilisierung der Grenzkorps erfordert außerordentlich viel Zeit, da die Bevölkerung sehr dünn gesät ist und die Verkehrswege sehr mangelhaft sind. Manchmal liegt der Sammelpunkt für die Ge°
stellungspslichtigen Hunderte Kilometer weit von ihrem Wohnbezirk entsernt, Wochen können vergehen, bis der Reservist überhaupt au seinem Bestimmungsort angelangt ist. Nur wenige, dazu noch mangclhast ansgebaute Eisenbahnlinien führen aus dem Innern zur Westgrenzc, >
Von einer Lssensivc der russischen Armee kann keine Rede sein. Eine Reihe von Festungen, die ICO bis 200 Kilometer ins Land hinein liegend die deutsche und die österreichische Grenze cinsäumcn, soll den Truppen eine gewisse Deckung geben und die IIm,n:hung Russisch-Polens verhindern. Die militärische Lage Rußlands wird »och weiter verschlechtert durch den Zustand seiner Flotte, die eigentlich kauni vorhanden ist, trotzdem aus dem geduldigen Papier „stolze moderne Panzerschissc" stehen. Die ungezählten Millionen, die nach der Katastrophe von Tsuschima für den Bau einer neuen Flotte bcrcitgestcllt wurden, haben sich gut zur Hälfte in die weiten Taschen der Marinespitzbuben vcrslüchtigt. Die russische Flotte kann uns noch viel weniger gefährlich werden als die russisch: Armee. Nur verbrecherischer Leichtsinn und totale Unsähigkeit konnten denn auch diesen Krieg entfesseln.
Dazu komme,, aber noch die Feinde im Innern, Die zaristische Bande hat unheimliche Angst vor den Prvletaricrmasscn der Großstädte, die sich noch wenige Wochen vor dem Kriegsausbruch drohend cmporgereckt haben. Zu ihrer Nicderhallung wird man einige Armeekorps bcrcitstellcn, die dann der Verwendung gegen Deutschsand und Oesterreich abermals entzogen sind. Und cs kommt hinzu di« gewaltige Gärung in den Grenzgebieten, wo Polen, Litauer, Finnländer, Juden die Truppen eines Knlturstaates als Befreier jubelnd begrüßen würden, cs kommt ferner die elende Verfassung des Soldaten hinzu, der heute kaum besser daran sein wird als im russisch-japanischen Kriege, wo er auf Papi er sohlen laufen ! und wliteuden Hunger leiden mußte.
Dcirtsch-Liittich.
Das Amsterdamer Handelsblad meldet nach der Franks. Zeitung aus Lüttich, daß dort das deutsche Militär mit großer Energie die Verwaltung in die Hände nimmt. Die Holländer werden mit besonderer Freundlichkeit behandelt, zum Beispiel von Einguartierungen befreit. Das Eisenwerk Smnlders »nd andere Fabriken beginnen wieder zu arbeiten^ die Eockcrill-Werke sind in deutschen Händen und zwar unter der Leitung von Oberst Keppel, dem deutschen Kommissar der Lütticher Wcltausstcllnng von 1605. Eine Proklamation, dir an den Fabriken angeschlagen ist, besagt, daß die Arbeiter während des Krieges 50 Pro,;. Lohnerhöhung erhalten sollen.
In Brüssel und Antwerpen herrscht eine sehr gedrückte ! Stimmung wegen der großen Schlacht, die man erwartet. In Brüssel sind die Straßen wie ausgestorbcn; alle Gastwirtschaften werden um 10 Uhr abends geschlossen.
Angesichts der fortdauernden Lügen der ausländischen Presse stellt die Kölnische Zeitung fest, daß der Kommandant der Festting Lüttich, General Leman, im Automobil als Ecsangener in Köln cingetrofsen ist,
Wallone» ttub Flame».
Der bisherige Vertreter des Berliner Tageblattes in Brüssel, Herr Hochdors, hält in der Berliner Urania jetzt Licht- üildcrvorträgc über Belgien. Dabei geht er auch ans die jüngsten Ereignisse ein »nd insbesondere über die von Belgiern an Deutschen verübten Grausamkeiten läßt er sich nach Zeitungsberichten so aus:
„Die Wallonen neigen im höchsten Grad« zun, FanatiS- muS „nd sind furchtbar abergläubisch. Man kam, dasür viele abschreckende Beispiele ansühren: „,cht vergessen sei das Ans- trctc» des Bergarbeiters „Antonius", der eine neue Religio» gründen wollte: als er starb, ging die Verehrung sür ihn aus seine schivachsinnige Fra» über. Die Kcin,c des Wahnsinns wird man oft in der Sandinngsweisc dieser Leute finden, ES bedarf nur einer ordentlichen Aufreizung wie setzt und der Fanatismus bricht schcusilich aus. Die Flamen haben schon immer einen Lang zur Grausamkeit gehabt. Noch heute ist es bei ihnen üblich, den Singvögeln seclcnruhig die Augen anszustechen, weil sie blind angeblich besser singen. Aus den Märkten bietet man massenhaft Singvögel mit ausgestochcncn Augen aus. Die Flumen sind ausgesprochene Alkoholiker, Bei solchem Volkscharaktcr ist cs nicht sehr ichwcr verständlich, wenn diese Leute insolge der Auspeitschung durch genüsienlosc Heber schließlich auch deutsche Frauen und Kinder niedergenictzclt haben,"
Beruht auch nur der zehnte Teil von den Berichten über Grcueltotcn der belgischen Bevölkerung auf Wahrheit, so haben unsere westlichen Nachbarn eine Schuld aus sich geladen, von der sie sich so bald nicht wieder befreien können. Aber in ruhigeren Zeiten wird man noch ernster als cs jetzt Herr Hochdorf tut, den Boden untersuchen müssen, ans dem der Fanatismus der Wallonen »nd der Flamen erwachsen ist, und nian wird finden, daß Klerikalismus und K a p i t a l i S - m u s einen großen Teil der Schuld tragen. Sie sind verant- wörtlich sür die Unbildung und den Aberglauben der aus- gcbcntcten und ausgepowerten Massen, die sich durch den Alkohol aufgcpcitscht an der Kultur und der Menschlichkeit versündigen.
Uebrigens: was wird die Post zu der Hochdorfs,sie» Kritik an den Flamen sagen? Bor ein paar Tagen hat sie sie in bewegten Worten aufgefordert, eingedenk ihrer Zugehörigkeit zun, Germanentum, die belgische Regierung im Stich zu lassen.


