Ausgabe 
14.8.1914
 
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Amerikas Neutralität.

3 tn 3 Ncwyork wird der Franks. Ztg. gemeldet: Die

amerikanische Regierung erlaubt nicht das Auslaufen der Schiffe, die sich vorbcrciten, als Hilfskreuzer zu dienen.

Die Regierung wünscht, ihre Schiffsverbindungen mit Europa im Interesse der Baumwolle- und Gctreidc-Expor- jcure aufrecht zu erhalten.

Die Deutschen in Ncwyork protestieren gegen die Besitz­ergreifung der deutschen Nadiostation bei Ncwyork durch die amerikanische Marine, da in diesem Falle alle Nachrichten über den Krieg lediglich aus französischer und englischer Quelle kommen würden. Die Entscheidung der amerikanischen Re­gierung steht noch aus; sie gibt an, daß sie alle Kriegführen­den gleich behandeln wolle. Die Funksprüch-Verbindungcn zwischen Amerika und den deutschen Schiffen haben nun­mehr aufgehört.

Unser Schiffe in Sicherheit.

Der Verein Hamburger Reeder läßt durch den Vorsitzen­den seines Verwaltungsrats, Generaldirektor Ballin, anläß­lich der Meldungen, daß vereinzelte deutsche Handelsschiffe von englischen Kriegsschiffen aufgebracht worden seien, er­klären, daß sämtliche deutschen Handelsschiffe, die zur Um­wandlung in Kriegsschiffe in Betracht kommen, sich in Sicher­heit befinden, und daß ferner ^e in überseeischer Fahrt be- findlichen Handelsschiffe nach dem Ausbruch des Krieges ihren Aufenthalt in neutralen Häfen nicht mehr verändert haben, so daß auch diese außer Gefahr sein dürften. _

Ausstand des ukrainischen Volkes.

Privatmcldungcn aus Ezcrnowitz zufolge ist dort am I. August eine ganze Kompagnie ukrainischer Kosaken einge- troffcn. Sie kamen in voller Ausrüstung mit ihren Pferden an. Die Deserteure erzählen, daß in allen Grenzstädten der russischen Ukraine Proklamationen an das ukrainische Volk erlassen worden sind. Die ukrainische revolutionäre Partei fordert in dieser Proklamation das ganze ukrainische Volk zu einem Aufstand gegen Rußland auf, um so die Ukraine vom russischen Joch zu befreien.

Standrechtlich erschostcn.

Der Kommandant in Leipzig teilt mit, bah dort während der letzten Nächte mehrere russische Spione verhaftet worden sind, die sich auf den Dächern in die Anschlußieitungen nach dem Bezirks­kommando und dem Garnisonskommando eingeschaltet hatten. Die Spione wurden kriegsgerichtlich zum Tode verurteilt und crschosicn.

In Aachen wurden durch Beschluß des Feldgerichts wegen Schießens auf deutsche Soldaten aus dem Hinterhalte 5 belgische Zivilisten zum Tode verurteilt und standrechtlich erschossen.

Opfermut.

Infolge des gestrigen Aufruss des Berliner Lokalanzeigers, um der durch den Weltkrieg über unser Vaterland hercingebrochenen Not zu steuern, find bereits zahlreiche Spenden cingegangcn. Unter anderem erhielt die Sammelstcllc des Lokalanzcigcrs von der japanischen Kolonie 1000 Mark mit einem Schreiben, in dem die Japaner betonen, daß sic damit ihrer lieben und tapferen Freunde und deren Angehörigen gedenken wolle».

In der kleinen Ortschaft Prien am Ehiemscc wurden an einem einzigen Tage über 10 000 Mark Wehrbeiträge freiwillig gesammelt. Der Verein bayerischer Geschäftsreisender hat 20 000 Mark für die Familien seiner ins Feld gezogenen Mitglieder gestiftet.

Gekaperter Dampfer.

Der DampferPrinz Eitel Friedrich" der neuen Dampfcrkolonie Stettin, der am 30. Juli St. Petersburg verlassen hat mit Ladung für Stettin und gegen 40 Pasta- gieren, ist am 31. Juli früh, also vor Kriegsausbruch vow russischer Seite beschlagnahmt und nach Reval gebracht war- den. Die Passagiere wurden zwangsweise über Helsingfors» Torma abgcschoben. /

Kochendes Wasser auf deutsche Soldaten.

Aus Herbcstal eingctrosfencn Meldungen zufolge 'vcr> teidigtcn die in den Lütticher Waffenfabriken beschäftigten? Frauen die Häuser, indem sie kochendes Wasser auf die stür« menden deutschen Soldaten gossen. /

Selbstmorde. '.

Gestern nachmittag unternahm der 35jährige Sekretär de« Berliner Nationalgalcric. Oskar Klink«, aus der Dortmunder- straße 2 aus Gram darüber, daß er infolge seines Gesundhcits- zuftandes nicht am Feldzug« teiinehmcn konnte, einen Selbstmord­versuch, indeni er sich aus dem Bahnhof Börse vor einen Stadtbahn­zug warf und sich überfahren ließ. Dem Unglücklichen wurdcir beide Unterschenkel zerschmettert. Sein Zustand ist sehr bedenklich:

Der aus Antwerpen ausgewiesene Diamantcnschlciser Mohring in Leipzig, dessen Frau in Antwerpen im Krankcnhause liegt, stürzte sich, als er von den Ausschreitungen des Pöbels und von dem Schick-, sal seiner Frau erfuhr, aus dem Fenster. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Wien, 13. Aug. Der französische Botschafter hat mit seiner Familie und seinem Botschafts-Personal gestern abend im Sonderzugc Wien verlasse,«, um über die Schweiz nach Frankreich zurückzukehren.

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An die hessischen Sozialdemokraten!

Parteigenossen und Genossinnen!

In furchtbar ernster Zeit richten wir heute an Euch das Wort! Eine un­geheure Katastrophe ist blitzschnell über uns hereingebrochen. Europa steht in Flammen. Deutschland hat den Krieg gegen mehrere Fronten zu führen. Was das Ende dieses gewaltigen Ringens sein wird, ist nicht auszudenken. Sicher aber ist, daß der Krieg auch ungeheure Opfer von der Arbeiterbewegung verlangt.

Tausende unserer Parteigenossen sind unter die Waffen gerufen. Arbeits­losigkeit, Rot und Entbehrung trifft die Daheimgebliebenen.

Da heißt es, den Kopf oben behalten.

Wir muffen auch in dieser schweren Zeit bleiben, was wir find. Unser sozialistisches Ideal muß uns hinwegtragen über alle noch so furchtbare Rot.

In diesen schweren Tagen aber ist es notwendiger denn je, daß die Arbeiter­schaft

treu zu ihrer Organisation, treu zu ihrer Presse steht.

Wohl sind unsere Reihen durch die Einbemfungen zum Heere augenblicklich stark gelichtet. Aber ein Stamm alter Parteigenossen ist doch überall vorhanden. Seine Pflicht ist es, einzuspringen und dafür zu sorgen, daß die Lücken in den Vorständen der Organisationen sofort besetzt und daß die Beiträge regelmäßig einkassiert werden.

Wohl sind Massen parteigenössischer Familien im Augenblick vor das Nichts gestellt und die Erhaltung des nackten Lebens mag ihre erste Sorge sein. Aber auch die Partei bedarf der Mittel, soll sie im Interesse der arbeitenden Klasse auf dem Posten sein. Wer es nur einigermaßen kann, erfülle nach wie vor seine Bcitragspflicht, bleibe nach wie vor Leser unserer Parteipresse. Von den Partei-

Offenbach a. M., den 14. August 1914.

genossen aber, denen es ihre Lage ermöglicht, erwarten wir, daß sie ein übriges tun und ihre Opferwilligkeit für die Partei in erhöhtem Maße betätigen.

Wer irgend in der Lage ist, stelle sich der Partei zur Verfügung. In allen! Orten muffen unsere Organisationen

Auskunftsstellen

errichten, in denen Auskünfte und Ratschläge in Unterstützungs-Angelegenheiten zu! erteilen sind. Bestimmt überall eine Bertrauensperson, die diese Angelegenheit er-: ledigt. In Zweifelsfragen wende man sich unter Darlegung des Sachverhaltes an uns- Vergeht auch nicht Parteigenossen und Eenoffinnen, daß die

Frauen

gerade in der gegenwärtig ernsten Zeit für die Bewegung von der allergrößten Bedeutung sind. Sorgt dafür, daß durch weibliche Mitglieder die Partei neuen Zufluß gewinnt, der unser Parteileben mit neuer Kraft erfüllt, jetzt wo uns so viele Kräfte entzogen sind und zum Teil uns und der gesamten Menschheit wohl ganz, entrissen werden.

Denkt auch an die Zugend. Ihr ein gutes Beispiel zu geben, das Organi­sationsleben weiter zu fördern und die Bande der Solidarität zu pflegen, ist gerade jetzt wertvoller denn je.

Genossinnen und Genossen! Helft alle in dieser schweren Zeit, wo immer Ihr dazu in der Lage seid. Weihe jeder seine Kraft der großen Sache der Arbeiter­bewegung, die gerade im Augenblick und in dem Unabsehbaren, das der Schoß der Zukunft birgt, eine Wohltäterin für die Menschheit in des Wortes vollendetster Bedeutung werden kann.

Der Landesvorstand.

Hessen nnd Nachbargebiete.

Gießen und Umgebung.

August Bebels Todestag.

Gestern ist ein Jahr vergangen, seitdem August Bebel uns, dem Proletariat Deutschlands und der ganzen Welt, entrissen wurde.

Seiner zu gedenke» haben wir heute mehr Anlaß denn se, denn in dieser furchtbare» Zeit müssen wir alles ehren und treu bewahren, was uns eint. Aus seinem Leben und Wirke» haben wir gerade jetzt unendlich viel zu lernen.

Wie oft ist sein Ramc von Freund nnd Gegner gerade in den Tagen vvr dem Kriegsausbruch genannt worden! Die Aussprüche, die dieser überzeugte revolutionäre So­zialist über die Pflicht der Landesverteidigung getan hat, waren in aller Munde.

Bebel war ein entschiedener Bckämpser des bestehenden Militärischen Systems. Objektive Gegner werde» zugebcn müssen, daß seine grundsätzliche Kritik des Militarismus, so unangenehm sic auch von seinen Trägern empfunden wurde, in hohem Grade fruchtbar gewesen ist.

Gelingt cs Deutschland, sich seiner Gegner zu erwehren, so kann inan mit Fug nnd Recht auch Bebel unter de» Männern nennen, die zu diesem Erfolge bcigetragen haben. Aber darin erschöpft sich die Bedeutung dieses Mannes nicht; sein Lebensziel war ans Höheres gestellt als aus Krieg und Sieg. Bebel wollte im Falle eines Krieges nicht den Sieg der Gegner, aber den Krieg selbst bekämpfte er mit aller Kraft seines gewaltigen Temperaments. Seine Ideale hießen Demokratie, Sozialismus und Völkersriedcn.

Wie oft hat seine glühende Beredsamkeit die Menschheit vor den Schrecken eines Weltkriegs gewarnt! Wie leuchtend hat sie das Ideal edler Menschlichkeit vor uns hingcstcllt, die alle Völker untereinander verbrüdert. Wohl ihm, daß er die Katastrophe nicht erlebte, die nun sein großes Werk mit Ver­nichtung bedroht! Aber daß cs nicht vernichtet werde, son­dern daß cs durch Brand nnd Blut herrlicher aufcrstche als je zuvor, dafür zu sorgen ist unser, der Lebenden, weltge­schichtliche Aufgabe.

Bebels politischer Blick hat frühzeitig die Notwendigkeit des Zusammengehens Deutschlands nnd der Wcstmächte er­kannt. Hätte die Welt seinen Rat befolgt, so böte sic heute nicht das Schauspiel, daß die zivilisierten Völker Europas Zerfleischen. Als Freund der dcntschsranzösi- schcn Verständigungspolitik verwarf Bebel schon 1870/71 focit Eroberungskrieg und ertrug als mannhafter Verfechter seiner llcbrrzcugung mutig die sch' «»scn Vcrsickgungcn.

Lebte Bebel noch, so würde er zu notwendiger Verteidi­gung des Landes als erster aufgestanden sein. Lebte Bebel noch, so würde er mit uns dafür eintreten, daß der Krieg mit einem billigen Frieden beendet werde, der kein besiegtes Volk nötigt, später noch einmal zur Wiederherstellung seiner nationalen Selbständigkeit einen neuen Verzwcislungskampf zu führen. Lebte Bebel noch, so würde er, der unbesiegbare Optimist, nur an das eine denken, wie die gegenwärtigen un­geheuren Weltcrcignisse zum endgültigen Sieg iniscrcr großen Sache gewendet werden könnten.

Doch Bebel ist nicht mrhr, nnd in die erneute Erinnerung an diesen schweren Verlust «nischt sich der frische brennende Schmerz uni einen andern Großen aus dem Reich des Sozialis- mns. Neben dem ehrwürdigen weißen Kops des in Frieden Heimgegangenen Greises erhebt sich Jean Janrös blutig zerschossenes Haupt.

Bebel und Jaures! In brüderlicher Freundschaft ver­körperten sic das Edelste und Beste, das in den beiden großen Kulturvölkern Europas lebte. Eine Welt mußte zusamincn- brcchrn, um ihr Werk zu verschütten. Aber solange die Er­innerung an sie bleibt, bleibt auch die Hoffnung sieghafter Er- Neuerung. Was sic geschaffen, kann nicht untergehen! Wir alle geloben uns zu dieser Stunde in unbeugsamer Entschlossen­heit, an diesem Werke weiter zu arbeiten, komme was wolle, um herrlich zu vollenden, was unsere großen Vorkämpfer und Führer begonnen!

Das herrliche Sommcrwcttcr, das seit einer Reihe von Tagen anhält, hat den Erntearbciten guten Fortgang gebracht und cs dürfte jetzt schon der größte Teil der Ernte unter Dach gebracht worden sein. Durch Schließung vieler industrieller Betriebe sind auch Arbeitskräfte genügend vor­handen, sodaß auf dir Hilfe von Schülern, Studenten usw. verzichtet werden kann. Den Aufforderungen verschiedener Koniitees hierzu ist übrigens nicht sehr zahlreich entsprochen worden; die Versprechungen vorher waren größer als die Taten, wie das ja bei derartigen Dingen immer geht. Landwirte äußerten sich auch dahin, daß z. B. die Arbeit von Schülern bei allem guten Willen nicht viel helfen könne. Natürlich sind die jungen Leute derartige Arbeiten uicht ge­wöhnt und verursachen ihnen weit größere Anstrengungen als etwa der Jugend vom Lande, die schon öfters mit zur Arbeit herangezogen worden ist.

Russische Orden scheinen sehr im Werte gesunken zn sein. Aus Darmstadt wird berichtet, daß ein dortiger Polizcibeamtcr, der öfters zumSchutze" des Zaren kom­mandiert war, wenn sich dieser in Deutschland aufhielt und auch Gelegenheit hatte, mit ihm öfter zu verkehren, seine

3 russischen Orden einschmelzen ließ und den Erlös von 40 Mk. dem Roten Kreuz stiftete. Vielleicht findet das Beispiel dieses Mannes Nachahmung; derartiges Kinderspicl- zcug könnte damit in der Tat nützliche Verwendung sinken.

Gegen hartherzige Hausbesitzer. Das Frank- f u r t e r Garnison-Kommando hat an den dortigen Magistrat folgendes Schreiben gerichtet:

Täglich mehren sich die Fälle, daß beim hiesigen Garnison- Kommando Frauen und Kinder Hilfe suchen, die von hartherzigen Hausbesitzern aus der Wohnung gewiesen werden, da bei Ein­berufung ihres Mannes die fällige Miete nicht pünktlich bezahlt werden kann.

Die Stadt bittet das Garnison-Kommando, durch zweckent­sprechende Verüfjcntlichungen darauf hinzuwirkcn, baß cs Ehren­pflicht jedes Deutschen ist. den Frauen nnd Kindern unserer braven Soldaten In dieser schweren Zeit hilfreich zur Sette 31 t stehen und nicht durch l>arte Eintreibung von Forderungen zur Verzweiflung zu treiben.

Gegebenenfalls werde ich die Namen derartiger hartherziger Hausbesitzer in den Zeitungen veröffentlichen.

Diese Maßnahme ist nur zu billigen. Allerdings muß zugegeben werden, daß es auch Hausbesitzer gibt, die selbst pekuniär ungünstig dastehen und auf die Mietscinnahme dringend angewiesen sind. Diese müssen dann eben mit^ ihren Hypothekenzinsen im Rückstand bleiben.

Antisemitisch-nationalistische Gemeinheit. Das tragische Schicksal'unseres unvergeßlichen Jean Jauräs wird von der jetzt als Wochenblättchcn erscheinenden Staatsbürgerzeitung folgendermaßen begeifert:

Tie Sozialdemokratie, die jahrzehntelang den politischen Mord verherrlichte (!). hat Pech. Aus der Tyrannenbckämpscrin ist sie für viele selbst eine Tyrannin geworden und lernt nun die Gefahren des Tyrannenttims kosten. Im vorige» Jahre mußte der Sozialistenfllhrer Schnmeicr in Wien daran glauben. Jetzt ist Jaures in Paris von einem französtschen Patrioten erschossen worden. Jaures hatte, trotzdem er katho­lisch war, das A e n tz « r e eines dunkelblonden russi­schen Juden, was gewisse Rückschlüsse erlaubt.

Eine Persönlichkeit wie die von Jean Jaurds steht zn hoch, als daß so niedrige Angriffe eines Lebins oder eines ihm gleichgesinnten Hetzers nnd Verherrlichers des Zarismus sein Andenken treffen könnten.

Von der Beteiligung einzelner Familien bei der Mobil­machung ivird ivcitcr bekannt: Vom Bürgermeister Berbig in Oberküps iOberfraukenl müssen alle 7 Söhne ins Feld ziehen. Ebenso di« 7 Söhne der Hauptlehrerswitwe Frail Marie Löw in Bodemvöhr (Oberpsal.I. In Riding (Oberpsalzi mußte die Wegcr- bäuerin ihre 8 Söhne in den Krieg ziehen sehen. 7 davon sind t>cr- hciratet und Familienväter. Di« Familie Kirchner in Steden l>ei Diez hat 6 Söhne nittcr den Einberufenen. 3 l>edi«nen dasselbe Geschütz eines Brandenburger Artillerie-Regiments.

Wege» Verleitung zum Meineid hatte sich am Dienstag der Tienstmann Ehr. Noll ans Gieße,, vor der Strafkammer Gieße» zn veraittworten. Wie vor einiger Zeit berichtet wurden hatte der