Ausgabe 
9.12.1914
 
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Das Rote Kreuz und die Vereine. Aus Aschcrsleben geht demZentral-Komitee folgende An­regung zu: Schätzungsweise bestehen in Deutschland mindestens 60 000 Vereine geselliger, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und vergnüglicher Art. Kegelschieben, Tennisspielcn, allgemeine Verschönerung, Theater, Sym- phonickonzerte, wissenschaftliche Bestrebungen jeder Art alles das, was nicht unbedingt das nationale Wohl fördert) tNutz zurücktreten, solange der Feind die Gren­zen bedroht. Wenn jeder dieser 60 000 Vereine, von denen sehr viele über ein erhebliches Vermögen ver - fügen', im Durckfchnitt nur 50 Mk. spendet, so sind wie­derum /fürs Räte Kreuz 3 Millionen zufammengebracht. Am gattest ^Villen fehlt? heute ebensowenig wie an Mit- 1 fekn. <Ss bedarf nur einer wirksamen, planmätzigen An­regung. Bürgermeister und Amtsvorstehcr! Nehmt die Sache in die Hand und weist sämtliche Vereine Eures Amtsbezirks mit freundlicher Bitte auf diese Anregung bin! Veranlatzt, datz der Schatzmeisterkasse des Zen- traf-Komitees vom Roten Kreuz, Berlin, Kgl. Seehand­lung, Markgrafenstpatze 38, die Summen zugehen, da­mit *s> njchl nur seine unmittelbarsten großen Aufgaben zu erfhl/ftn imstande ist, sondern auch diejenigen Zweig- . vere ne,Mjrkrmgsvoll unterstützen kann, die es am mei­sten bedürfen. _

? lieber d i e Verpflegung und Aus­rüstung des Millionenheeres macht E. Hammer im neuesten^ (zweiten) Heft der Arena (Deut­sche Verlagsanftall, Stuttgart) folgende fesselnde An­gaben: Der' Tagesbedarf für eine Armee von 200 000 Mann und 60 000 Pferden der Verpflegungsflärke wiegt an Portionen 200 000 Kilogramm, an Haichutler für Pferde 414 000 Kilogramm, zusammen 614 000 Kilo­gramm, und enthält z. B. das Fleisch von 400 Ochsen oder 3800 Hammeln und 15 000 Kilogramm Brot. Wir rechnen aber im jetzigen Kriege nicht mit Hundert­tausenden von hungrigen Mägen, sondern mit Millio­nen. Die 200 000 Mann stellen nur eine mittelstarke Armee dar, davon wir eine ganze Anzahl marschieren lassen. Zur Fortschaffung bedürfen jene 614 Tonnen nicht weniger als 10 Fuhrparkkolonnen, das sind 480 Pariwagen oder 100 leichte Armeelastzüqe, bestehend aus Motorwagen mit Anhängern. Jedes Armeekorps, auch in den nichtdeutschen , Heeren, hat zwei Feldbäckereiko­lonnen. Die unseren führen 12 fahrbare Backöfen und können in 12 Stunden 23 000 Brotportionen zu 1,5 Kilogramm Herstellen. Mit diesen mechanischen Mitteln läßt sich der Nachschub meist rechtzeitig Herstellen und an Ort und Stelle bringen. Wie man ein System von Einzelleistunzen und Hilfsmitteln in den Dienst der Heeresverpflegung' stellt, um den Soldaten körperlich leistungsfähig zu erhalten, so bedarf die Kriegführung weiter eines umfangreichen Apparates, damit der Käm­pfer durch Ersatz seiner Munition kampffähig bleibt. In

den Schlachten des mandschurischen Krieges wurden bis zu 400 Patronen für das Gewehr und 480 Schuh für das einzelne Geschütz verfeuert. Das bedeutet eine enorme Steigerung des Feuers gegen 1870-71. Damals hatten wir einen Durchschnittsverbrauch von 56 Patronen pro Gewehr. Der Höchstverbrauch belief sich auf 200« Pa­tronen an einem Gefechtslage. Ebenso stieg seitdem der Gebrauch au Geschossen der Artillerie. Bei Wörth wur­den im Durchschnitt 40, bei Sedan 37 und bei St. Privat 53 Schuh aus dem einzelnen Geschütz der Feld- artillerie verfeuert. Von der Nachsuhr an Munition hängt der operative Wert der Truppen ebensosehr ab wie von der regelmäßigen Feldverpflegung. Wir be­sitzen für den Nachschub der Munition die Jnfanterie- ufid Artilleriemunilionskolonnen jedes Armeekorps und die Munitionswagen der Truppen selbst, die aus den Kolonnenwagen empfangen, welch letztere wieder au« den Munitionsdepots gespeist werden. Die Kolonnen legen in normalem Verhältnis Tagemärsche von 25 Kilometern zurück: dieTruppenmunitionsfahrzeuge passen sich den Bewegungen der Truppeneinheiten an.

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