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halten, auch gut leserlich. Von Lesezeichen finden sich: dreimal zur Abteilung von Halb- und Drittelversen die orf AV(Z. 2. 6. 8) sowie am Ende des ersten Verses vor dem Kreuz die crrru xdru. Die Ortho- graphie ist äußerst mangelhaft. i mutum kommt nicht vor. Eine Datierung läst sich nur mit großer Vorsicht aussprechen; doch glaube ich, daß der Ansatz viertes Jahrh. n. Chr. nicht zu früh sein wird.
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Zum Vergleich setze ich den Text, wie ihn die Septuaginta bieten, nach der Ausgabe von A. Rahlfs(1931) vollständig her: Marcdpios dvd d ꝙoBOU O τ! KD⁰⁰ν̃ 111751 ey rag ée vr Oe ον,%t0ü⁵ Nee O ˖ dpa. N Mynodnri riß ou fie cov, sds éèrMsj,ot an' Ap xis! 73, 2 eur pοο pdgdoY cnpονονjms do, öpogç Tuby robro, 8 cr e ανοοονν eV görch. Auch die neueste Ausgabe von 1935 bietet den gleichen Text.
1 Für den Artikel§ ist im Papyrus kein Raum; wohl nur Nachlässig- keit des Schreibers; doch auch die Massora hat ihn nicht.
2/3 Ob ey überhaupt nicht geschrieben war oder nur ausgelöscht ist, sei es am Ende von Z. 2 oder am Anfang von Z. 3, ist ungewiß; Spuren sind nicht vorhanden.
3 roi 50, nicht vais.
4 deznon: Lesung am Ende ganz sicher, für dehngei. Dieses von Rahlfs aufgenommen, dehei hat der Sinaiticus des 4. Jahrhs., und Swete nahm es in seine Ausgabe(1891) auf; dennαονν schrieb im Sinaiticus der Korrektor des 7. Jahrhs., desgl. hat es der Alexandrinus des 5., das Psalterium Graeco- Latinum Veronense des 6. und das Psalterium Purpureum Turicense des 7. Jahrhs.
6 cberioo: auch vom Schreiber kaum als eric„du gründetest dir“ gefaßt, sondern durch Itazismus für ècrqν,,,̈der Septuaginta(rico kommt im Medium vor Pind. Ol. 10, 25 und fr. I, 4; an letzterer Stelle haben die Handschriften umgekehrt wie in unserem Stück ẽverhodro).


