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Vogtei des Erzstiftes Salzburg. 1906. S. 17.(S. A. aus den Mitteil. d. Gesellsch. f. Salzburger Landeskunde 46.) Uber die Bedeutung des Aus- sterbens der Grafengeschlechter in Bayern vgl. M. Doeberl, Entwicklungs- geschichte Bayerns I.3, S. 259. f

4s) G. Wrede: Territorialgesch. d. Grafschaft Wittgenstein. Marburg 1927.

40) M. Sponheimer: Landesgeschichte der Niedergrafschaft Katzen- elnbogen u. d. angrenzenden Amter auf dem Einrich. Marburg 1932, Vgl. auch die Arbeiten von E. Anhalt über den Kreis Frankenberg 1928 und von K. Buchmann über den Kreis Eschwege 1931.

50) Die Arbeit von Sponheimer gibt hier ein gutes Beispiel. Vgl. G. Simon: Geschichte des reichsständ. Hauses Vsenburg u. Büdingen. 1865. Vgl. auch die Karte bei Fabricius. Erläuterungen z. Geschichte. Atlas d. Rheinprovinz Bd. VI. 1914 und G. Bernhard: Das nördl. Rheinhessen, 1931. S. 77. Aubin Landeshoheit spricht S. 401 ff. von den Waldgraf- schaften, ohne den Gedanken aber in allen Folgerungen auszuführen. Die Dissertation von J. Friedrichs ‚Burg- und territoriale Grafschaften 1907 untersucht diese Fragen besonders für das Gebiet am Mittelrhein eindrin- gend. Seine Ergebnisse sind zum Teil recht wertvoll, aber, obwohl er von den Forsten spricht, hat er ihre Bedeutung nicht untersucht, vgl. S. HA, Wo er vom judicium apud Reckenforst in generali placito, quod lantdege- dinge dicitur, cui comes Gerhardus de Dieso presedit in Reckenforst' spricht; er spricht vom Aufstieg gräflicher Familien, kann aber über die Entstehung der gräflichen Rechte und überhaupt der hochadeligen Herr- schaften nichts sagen. Was er über die einzelnen Familien bringt, ist nicht einwandfrei und gibt nur eine Ubersicht über die Grafenhäuser. Die Be- deutung des systematischen Burgenbaues ist für die Verfassungsgeschichte sehr groß; Deutschland stand darin zeitlich weit hinter Frankreich zurück. Was E. G. Steinmetz: Gaue und Waldmarken des Taunus in ihren Bezie- hungen zum Pfahlgraben, Saalburg Jahrb. 1930, über unsere Fragen bringt, kann nicht befriedigen.

51) Die Karte des Fideikommißgrundbesitzes in Württemberg ist her- ausgegeben vom statist. Landesamt 1920.

52) M. Doeberl: Entwicklungsgeschichte Bayerns Is, 136, 147, 13, 16, 152. Ed. Wallner: Altbayrische Siedelungsgeschichte in den Orts- namen der Amter Bruck, Dachau, Freising usw. 1929. Für Oberösterreich gl. die Arbeiten von J. Strnadt zum historischen Atlas und neuestens die sehr lehrreiche Untersuchung von Franz Brosch: Siedlungsgeschichte des WMWaxenbergischen Amtes Leonfelden. Jb. d. ob. öst. Musealver. 84. Bd. 1932. Für Hessen-Thüringengl. noch: K. A. Eckhardt: Politische Ge schichte der Landschaft an der Werra und der Stadt Witzenhausen. 2. Aufl. 1928 und H. Eberhardt: Die Anfänge des Territorialfürstentums in Nord- thüringen. 1932. Für das Elsaß: Vgl. Elsass-Lothringischer Atlas hg. v. Gg. Wolfram und W. Gley 1937, bes. Karte 7 u. g.

5) Fabricius: Erläuterungen VI. S. 21. Vgl. G. Seeliger: Staat und Grundherrschaft i. d. ält. deutschen Geschichte. 1909. S. 28.Wann die einzelnen Bannbezirke entstanden sind, entzieht sich meist unserer Kennt-