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9) Siehe wegen der Vertreter des Patricius in der Provence. Kiener a. a. O. S. 58, 64 f., 67. Für die Vertreter und Unterbeamten des Grafen. A. 8 O S 116.136 ff.

10) Vgl. dazu allgemein A. Dopsch. Grundlagen. II. 2, 253 ff. Dopsch spricht hier vom Episkopat als einer Großbmacht.

11) Man braucht nur an die verschiedenen Leges Romanae zu erin- nern. Vgl. Schröder v. Künhberg. Deutsche Rechtsgesch. 6. Aufl. 191. S. 218 f.

12) A. Dopsch: Wirtschaftsentwicklung der Karolingerzeit. I.2, S. 36 ff.

13) Brunner, Deutsche Rechtsgeschichte I. 2, S. 207. Kiener. Verfas- sungsgeschichte der Provence. S. 85 ff.

14) Neben A. Dopsch, Grundlagen vgl. bes. H. Aubin: Maß und Be- deutung der römisch-germanischen Kulturzusammenhänge. XIII. Bericht d. röm--germ. Kommission 1922 undDie wirtschaftliche Entwicklung des römischen Deutschland. Hist. Zeitschr. IAT. Bd.

15) Vgl. O. Paret: Die Römer in Württemberg. III. Die Siedlungen des römischen Württemberg. 1932. S. 267 f. W. Veeck: Die Alemannen in Württemberg. 1931. S. 12 ff.

16) Im linksrheinischen Teil Deutschlands lebte die römische Ver- waltungsgrenze z. B. in der Diözesangrenze beim Vinxtbach fort.

17) P. Göbler: Die Anfänge des Christentums in Württemberg. Blätter f. württemberg. Kirchengeschichte. 1932. S. 149 ff. Vgl. auch E. Mayer, Zeitschr. f. bayr. Landeskunde 1932.

1s) H. Aubin. Zum Ubergang von der Römerzeit zum Mittelalter auf deutschem Boden. Histor. Aufsätze, Aloys Schulte zum 70. Geburtstag gewidmet. 1927. F. Wagner: Die Römer in Bayern. f. Aufl. 1928. S. 5861.

19) Vgl. A. Dopsch. Grundlagen II. 27 f. W. Varges: Das Herzogtum. Aus Politik und Geschichte. Gedächtnisschrift f. G. v. Below. 1928. S. 17 ff. H. Zeiß: Bemerkungen 2. frühmittelalterl. Geschichte Bayerns. Zeitschr. f. bayr. Landesgesch. II. Jg. 1929/30. S. 353 f. undHerzogs- name und Herzogsamt. Wiener Prähistor. Zeitschr. XIX 1932.

20) M. Doeberl, Entwicklungsgeschichte Bayerns I3. S. 30.

21) Vgl. E. Mayer. Deutsche und franz. Verf.-Gesch. II. S. III, Wo gesagt wird, daß dem König ursprünglich überhaupt keine Gerichtsbar- keit zukam. H. Hirsch: Die hohe Gerichtsbarkeit im MA. S. 185 ff. II. Aubin inGeschichte des Rheinlandes 1922. S. g. Wohlhaupter: Hoch- und Niedergericht i. d. malichen Gerichtsver fassung Bayerns. 1929, S. 24, 2833, 41-45. Die Frage der Durchführung der Grafschaftsver fassung in Deutschland gehört zu den wichtigsten Fragen der Rechtsgeschichte seit der fränkischen Zeit. Daß die fränkischen Grafen in Deutschland einge- führt worden sind, ist natürlich unzweifelhaft, so ist auch anzunehmen, daßb ein Netz von Grafschaften wohl ganz Deutschland bedeckte, wenn es auch wegen der vielen Wälder kaum geschlossen war. Daß aber der Grund- gedanke der Grafschaftsver fassung, Besorgung der hohen Gerichtsbarkeit und aller Verwaltungsaufgaben durch den Grafen, durchgeführt wurde,