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Z. 20. dpinur, Oxy. 121, 15 un dss robs raöpouse dpf. Oxy. 1293, 18. 1581, 5.— Am Zeilenende robbie zu lesen, rass ausgeschlossen; vgl. Stud. pal. XXII 90, 20 cdumos obdeig. BGU I 13, 8. 266, 20.
Z. 21/22. Hheouxd, regelmäßig gebildete Form; vgl. Oxy. 237 VII, 23 cov; Crönert S. 244 Anm. 3.— Marmeimis, bisher unbekannt, in der Nähe von 3. gelegen; vgl. Anm. Z. 16.
Z. 22. eοοαννꝗůjon eie„an der Sonne wärmen“, Hippokr. rep c evròôs nN 45( VII 278 ed. Littrè) ono de jdn o πντ ⁵ s roy HMioY Ein Exe o voonud ENdBOV.- V= ö, Mayser I S. 310; Brugmann-Thumb, Gr. Gramm. S. 560: Flor. 209, 13. 345, 10.— xp: S. Schnebel Landw. S. 211 ff. Auf- forderung, für das Futter der Tiere zu sorgen, am Briefende häufig; vgl. Flor. II 137; 140; 145; 152 u. a.
Z. 23. Areig, Preis. NB 30; verschieden von dem Z. 9 Genannten.
Z. 24. Rest der Zeile freigelassen. Die Grüße begannen mit Z. 25 am linken Rand.
Z. 25. Anfang zu ergänzen dondtoudt i νοον, ter guν˙ννσ οο Hi] rag du varepag; vgl. Exler S. 115 ff. Ziemann S. 329 ff. Nach der Ergänzung läßt sich die ursprüngliche Höhe des Stückes auf mindestens 22 cm und die ursprüngliche Zeilenzahl auf etwa 28(+ 2) berechnen; diese Zahlen werden ungefähr die Größe des Briefes angeben, da der Schreiber seine lange Gruß— formel wohl etwa in der Höhe der ersten Zeile zu schreiben begonnen hat.
Der Name lalion auf der Adresse ist bis jetzt sonst nur noch belegt als Inschrift eines Henkelgefäbes byzantinischer Zeit; Preis. SB 1 1939 h.
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P. 248. Höhe 20 cm, Breite 8,7 cm. Schrift parallel der Faserung. Zeilen beginnen lem vom linken Rand und laufen teilweise(Z. 2— 11) bis zum rechten Rand durch; meist lassen sie rechts noch freien Raum(Z. 19 u. 20 ungefähr 2 cm). Grußformel von der gleichen Hand in Z. 29 u. 30 um 2,5 cm eingerückt. Zahlreiche kleine Tintenspuren, über den ganzen Pap. hin zerstreut, verraten eine frühere, abgewischte Beschriftung; teilweise sind noch deutliche Spuren der alten Schrift erhalten, So Z. B. Z. 15 Anfang, wo das r des Wortes eregrenev über altes é geschrieben ist, und Z. 26 Ende, Wo das d des Wortes ennpedcée über ehemaligem ug steht. Die zahlreichen Spuren der früheren Beschriftung erschweren die Lesung beträchtlich und geben zu Täuschungen Anlaß. Auf der linken Seite sind viele Buchstaben abgescheuert. Die flüssige, oft schwierige Kursivschrift gehört dem 3/4. Jahrh. n. Chr. an.
Die Adresse auf der Rückseite läuft von oben nach unten.
1 Eòcégios Aꝙpodirapiq xdipety. 2 öri dr οαιο.
3 T budg, cbxouαν de kal map'


