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la connusse évidemment étre telle; c'est-à-dire éviter soigneusement. la précipitation et la précaution, et de ne comprendre rien de plus en mes jugements que ce qui se présenterait si clairement et si distinctement à mon esprit, que je n'eusse aucune occasion de le mettre en doute.

10) Tractatus theologico-politicus cap. 12(Opp. edd. P. van Vloeten et J. P. N. Lande r, Hagae Comitum 191d, p. 230):Qui Biblia, ut ut sunt, tanquam Epistolam Dei e coelo hominibus missam considerant, clamabunt sine dubio, me peccatum in Spiritum Sanctum commisisse; qui scilicet Dei verbum mendosum, truncatum, adulteratum, et sibi non constans statuerim, nosque eius non nisi fragmenta habere, et denique syngraphum pacti Dei, quod cum Judaeis pepigit, periisse.

11) Vgl. Fr. Heinrich Reusch, Der Index der verbotenen Bücher 2, Bonn(Cohen) 1885, S. 396.

12) DerZirkularerlaß des preußischen Oberkirchenrates, betref- kend den Gebrauch und die Wertschätzung des Apostolischen Glaubens- bekenntnisses, an die unterstellten Generalsuperintendenten, datiert vom 25. November 1892, ist abgedruckt in der Chronik der Christ- lichen Welt 2(1892), Nr. 50, Sp. 465 f.

15) Goethe zu Eckermann am 1. Februar 1827(Biedermann 6 30)

14) Vgl. Briefe, das Studium der Theologie betreffend, erster Brief. Suphan 10, S. 7.

15) Zum Folgenden sind meine AusführungenZur Religion der Goethezeit. Grundsätzliches und Literarkritisches in denTheologischen Blättern 3(192), Sp. 21722 zu vergleichen.

10) Den dieser Erklärung zu Grunde liegenden Spruch hat Goethe dem vierten Teil vonDichtung und Wahrheit vorangestellt. Er lautet dort: Nemo contra deum nisi deus ipse, und gemeint ist damit etwa: Niemand hebt die Hand gegen Gott denn Gott allein. Die im Texte vorgetragene Erläuterung gab Goethe selbst in einem Gespräch mit Riemer(Biedermann 2, 320). Es ist für seine Altersweisheit bezeichnend, daß er dem Spruch die Spitze abbrach, die er doch so deutlich zeigt. Die Quelle des Spruchs hat man bisher nicht auf- zeigen können.

17) Vgl. Emil Brunner, Die Mystik und das Wort. Der Gegensatz zwischen moderner Religionsauffassung und christlichem Glauben, dargestellt an der Theologie Schleiermachers. Tübingen (Mohr), 192 f. Zu der hier an Schleiermacher geübten Kritik vgl. Horst Stephan, Der neue Kampf um Schleiermacher, Zeitschrift für Theologie und Kirche 6(1925), S. 159 215. Brunner hat darauf S. 266278 geantwortet, und Stephan hat ein Nachwort(S. 278285) hinzugefügt. Daß ich hier auf Stephans Seite stehe, bedarf wohl kaum der Versicherung.

1s) Diese Worte sind der Rede überDie Offenbarung als Grund und Gegenstand der Theologie entnommen, die Brunner am 17. Januar 1925 bei Antritt der Professur für systematische Theologie an der Universität Zürich gehalten hat. Vgl. Emil Brunner, Phi- losophie und Offenbarung. Tübingen(Mohr), 1925, S. 19.