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Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, Ehe noch die Quellen waren, reich an Wasser, he die Berge eingesenlet waren, Vor den Hügeln ward ich geboren. Le en noch das Land und die Straßen schuf, Lhe en besprengt(Dοον den Staub der Mutter Erde. Als er den Himmel baute— war ich dabei, Als en das Gewölbe gespannt über der Urflut. Als er die Wolleen droben angeheftet, Als er die Quellen des Himmels gefaßl. o² i u. dhe. Als er dem Meer seine Schranlee gegeben, Daß die Wasser sein Wort nicht überträten, Als er die Grundpfeiler der Erde gelegt, War ich ihm, sein Schoßleind h, æur Seite, Mar voller Entæücleen Tag für Tag, Ich spielte immerfort vor ihm. Spielend auf dem Kreis seiner Hrde, Voll Entæüchen über die Menschenleinder. Auch Hesekiel 28 gehört in diesen Zusammenhang.
40) Aus der jüdischen A pOε,⁰/˙ile ist zu erinnern an die Ge— stalt des„Menschen“ IV Esra 13 und in den Bilderreden des Henoch.
Wenn Philo die zweimalige Erzählung von der Erschaffung des Menschen so auffaßt, daß der nach dem Bilde Gottes geschaf- kene Urmensch in Gen. 1 ein unsterbliches, körperloses, weder männliches noch weibliches Wesen, der oοοοανοντ A οοο e der d ννον bf und demgegenüber in Gen. 2 der erste sterbliche Mensch gemeint sei, ruht diese Exegese offenbar auf der Überlieferung von einem Urmenschen, der mehr als ein Mensch, der Halbgott ist.
In den Pseudoklementinen ist Adam ohne Sünde, der vollkommene Prophet, der seine Weisheit z. B. dadurch zeigt, daß er den Tieren ihre Namen gibt. Er erscheint in immer wieder neuer Inkarnation. Auch Christus ist hier eine Erscheinung des Adam.
In dem griechischen Adamsleben wird erzählt: Als Gott Adam nach seinem Bilde geschaffen, habe er allen Engeln befohlen, Adam anzubeten. Selbst der Erzengel Michael tut das; nur der Satan weigert sich. Und diese Weigerung ist der Grund seines Sturzes und seiner Feindschaft gegen Adam. Nach dem Tode Adams spricht Gott: „Adam, warum hast du das getan? Hättest du mein Gebot gehalten, so freuten sich nicht, die dich an diesen Ort gebracht haben. Aber ich sage dir: Ihre Freude will ich in Leid verkehren, dein Leid aber in Freude, und ich will dich wiederbringen in deine Herr- schaft und setzen auf den Thron deines Verführers.“(vita Adae 12— 17; 39). Adam ist hier zu Anfang der Weltenherrscher und soll es wieder werden.
Im gnostischen System der M anichäer wird der„Urmensch“, „der ewige Mensch“ von dem Schöpfergott„mit dem Geist seiner


