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31) Außerdem ist zu erinnern an Apok. Joh. 13, fl: DerDrache der das Kind verschlingen will in dem Augenblick, wo es geboren wird, ist der durch seine Geburt in seiner Macht bedrohte Herrscher des alten Aon. In der bereits erwähnten Ankündigung der 5. ägyp- lischen Dynastie wird der alte König Cheops, der über die Prophezeihung, die den neuen Weltherrscher ankündigt, erschrocken ist, von dem Propheten getröstet. Vergleiche ferner die Sage von der Geburt Abra- hams(August Wünsche, Aus Israels Lehrhallen Leipzig 190), S. 1 f. Greßmann Mose S. 6). Nimrod erfährt aus den Sternen oder aus einem Traum, dals die Geburt eines Menschen bevorstehe, der ihn be- siegen werde; er läßt daher alle Schwangeren einsperren und befiehlt den Hebammen, alle neugeborenen Knaben zu töten: die Mutter Abrahams klieht und gebiert in einer Höhle. Die Geschichte der Geburt des Sargon, des eus, des Apollo, des Dionysos, des Mose, des Kyros usw. alle haben ausgesprochen oder zwischen den Zeilen diesen Zug des Jornes und der Sorge des alten Königs und seiner Wut gegen den kommenden.

) nean.

3) Is schwebt das Bild des an den Pflug geschirrten Stieres vor. Der trägt eine Stange auf dem Nacken, die rechts und links des Kopfes mit Löchern durchbohrt ist. Durch diese Löcher sind Stäbe gesteckt, die unter dem Halse mit einem Strick zusammengebunden sind. Gegen

diese Stäbe, vy wb, was vielleicht zu lesen ist, drückt die Schulter beim Ziehen. Es folgt nochder Stab seines Vogtes. Ich halte das für eine falsch erklärende Glosse zu den vorher erwähnten Jochstöcken.

) ay wird in der Septuaginta in der Fassung des Codex Alexan- drinus und zum Teil des Sinaiticus mit c co PE Aοοον wieder- gegeben. Die in Eννοντνον liegende Deutung des Wortes trifft wahrscheinlich auch im Sinn des Urtextes das Richtige. Das Kind auf dem Weltenthron ist Regent und Anfänger eines neuen Aon.

35) Lies 129

da) Der Name Haze s erscheint, zum Engelnamen depotenziert, später im Namen des Erzengels Gabriel.

zb) Zu Text und Erklärung vergleichedie großen Propheten e

36) Vergleiche: Norden, die Geburt des Kindes 192% und Wilhelm Weber, der Prophet und sein Gott 1925.

*) Der Eindruck, daß wir hier altes gemeinsames Traditionsgut altorientalischer Mythologie haben, wird durch andere geistesverwandte Kindheitsmythen verstärkt; als Zarathustra von menschlicher Mut- ler, aber aus göttlichem Samen geboren wird, lacht er am ersten Tage. Der Zaubererkönig und die bösen Geister, die ihm nachstellen, ver- mögen ihm nichts zu tun: Ochsen und Pferde, die das Kind zertreten sollen, schonen es, Wölfe, denen es vorgeworfen wird, fügen ihm kein Leid zu. Zwei himmlische Kühe lassen das Kind an ihren Eutern trinken. Bei der Geburt des Buddha, der zu der ihm gewie-