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anzusehen ist. Aber das dann folgende N das mit dem pανανοε˖ der Sep- tuaginta als sanftmütig doch nicht richtig wiedergegeben wird(denn das sollte durch y ausgedrückt sein). will zu dem einziehenden Welten- herrn doch zu wenig passen. Mir scheint daher Sellins Vermutung(zur Stelle), daß) zy ursprünglich vor dm gestanden habe und als Objekt

eines ursprünglichenpw zu verstehen sei, doch überwiegend wahr-

scheinlich.

21) Durch das a wird die Lesart der Septuaginta pn stark gestützt.

22) Zum Text und besonders zur Abgrenzung des Stückes ver- gleiche: Hans SchmidtDie großen Propheten Göttingen 1923.

20) Ahnlich läßt in der von König Cheops berichteten Erzählung der Prophet den König die Frau im Gesichte schauen, die den künf- tigen König(den Begründer der 5. Dynastie) unter dem Herzen trägt.

234) N 550 heißt nichtGott für uns, wie es gewöhnlich ver- standen wird, im Sinne von 8 sondernein Gott unter uns eds peh' bn dy ist durchaus räumlich zu versteheninmitten, in Gesellschaft,in Verbindung,nahe bei(vergl. etwa Gen. 39, 7. Ex. 33, 16). Auch z. B. von Ps. 46, 12 gilt dies:

ahbe Zebaothi ist in unsrer Mitte GD Eine Burg ist der Gott Jaleobs für uns G29 oder von Sacharja 8, 13: Wir wollen bei euch bleiben; denn iir haben gehört das bei(unter) euch Gott ist.

24)Denn die alles gebärende Erde wird den Sterblichen geben die beste, unermeßliche Frucht von Korn, Weizen und Ol; aber vom Himmel herab lieblichen Trank süßen Honigs, und die Erde wird hervorbrechen lassen süße Ouellen weißzer Milch!(Sib. III, 794 ff.) Aber die heilige Erde der Frommen allein wird alles dies hervor- bringen, als Naß) Honig träufelnd vom Felsen und von der Quelle, und ambrosische Milch wird fließen allen Gerechten. Sib. V, 281 ff.). Und es gehem hervor zwei Quellen, die fließen lassen Milch und Honig, und ihre Quellen lassen fließen Ol und Wein, und sie teilen sich in vier Teile und umgehen mit stillem Lauf, und sie gehen hinab in das Paradies Edens, zwischen Verweslichkeit und Unverweslichkeit. (II. slav. Henoch 8, 5 f.). 175

25) Vergleiche: Winckler und Zimmern, die Keilinschriften und das Alte Testament 3 S. 526. Anm. 5.

260) Das Zeus kind, von seiner Mutter Rhea auf der Flucht in der Grotte Ida geboren, wird von der Ziege Amalthea mit Milch, von den Bienen des Gebirges mit Honig versorgt. Uber das Dionysoskind vergl. Anm. 1.

27)Das Land, das von Milch und Honig trieft( 13, 5 usw.) ist das Land der Verheißung; mit einem Märchenausdruck möchte man sagen:Das Schlaraffenland. Das zeigt auch Jes. 7, 21: