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Z erbrochen hast du sie wie am Tage Midians.

Jeder Stiefel, dröhmend beim Schreiten,

Jeder Mantel, gewälet im Blut

Ward des Feuers Haub, ard(den Flummen eur Beule. Denn ein Kind ist uns geboren,

Ein Sohn ward uns beschert.

Au/ dessen Schuller senet sich die Herrschaft.

Sein Name word genannt:

Ein PFunder im Rat, ein Got und ein Rechte,

Vater des Aons d und Vogt des Friedens!

O, groß ist die Machts Es ist des Friedens hein Hude au/ dem Thron des David und über seinem gangen

f f Königreich: Daß er es baue und feste

Durch Recht und Gerechligleeit Von nun an in Huigleeit.

Die Leidenschaft Jahves der Heere, Die wird es vollbringen

Wieder steht das gleiche, glänzende Bild vor uns wie so- eben. Aus der Dunkelheit, die den Propheten umfängt, aus dem dumpfen Brausen, des der erste unbestimmte und in seiner Unbestimmtheit quälende Ton der Verzückung seine Ohren erfüllt, springt ihm vor die Augen ein herrliches Ge- sichi. Das Brausen wird zum Jubel einer gewaltigen Menge. Was haben sie nur? Ist es Erntejubel? Ist es Siegesgeschrei? Jelzt sieht er es deutlich: Es ist da ein gewaltiger Flammen- stoß; und es werden Rüstungen hineingeworfen, schwere Kriegs- stiefel und ein Mantel, dessen Träger, sich im Todeskampf im Blute gewälzt hat. Und was dort jubelt, das ist das befreite Volk, dem das Joch der Assyrer von den Schultern genommen ist. Dauernden Friedens gewiß, verbrennt es seine Rüstungen.

Und nun plötzlich ein ganz anderes Bild: Ein Kind ist geboren worden. Wie das im Orient noch heute Sitte ist, wird es gegrüßt mit einem Gesang, der ihm verheibungsvolle Namen gibt: Hörten wir eben, daß es den Namen trugEin Gott in unsrer Mitte, so jetzt den gleichbedeutendenEin Gott und ein Mann einGott und ein Recke,ein göttlicher Held) Ferner:Vater einer neuen Welteeit, d. h.:Der den großen Weltenwandel bringt und endlichHerr des Friedens. Welt