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Jön(ep)] T., hierauf als Schlußsatz Tor sa de; UM ο Je- onuio(udij. g
Z. 22 Die Bescheinigung mit ceαuαν,j]uudi bzw. Ge αiονμu. (Vgl. außer Preisigke, Fachw. s. v. o nue noch Gardthausen, Die griech. Handzeichen, in den Stud. z. Pal. u. Pap. 17, bes. S. 9) stellt in unserm Text der eine der beiden Laographen aus(und zwar für sich und seinen Amtsgenossen, s. zu Z. 20), während es in andern Urkunden mit dieser Formel(BGU. 95. 447. 524) meist unklar ist, ob die Subskribenten Volkszähler oder Dorfschreiber sind; in BGU. 53(vgl. Nachtrag dazu) subskribiert der Dorf- schreiber(Wilcken, Ostr. J 474).
Z. 23/24 Adpiayos Kc ò cp. die Titulatur der Ostraka.
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P. 194. Höhe 5,5 cm, Breite 13 cm. Schrift parallel der Faserrichtung. Unmittelbar unter dem allerdings zerfaserten oberen Rande stehen die Zeichen der ersten Zeile; rechts mag das Blatt noch etwa 6 cm breiter gewesen sein, sodaß bei jeder Zeile (2 u. 3, allenfalls noch einer vierten) noch etwa 1720 Buch- staben zu ergänzen sind. Steilschrift des 2./3. Jahrh. n. Chr.; genauere Zeit: 3. Jahrh. n. Chr.(s. Z2u Z. 2).
Schreiben eines&caroVrüpxns an die Komarchen der xun Töpuy im Fayum, denen er den Auftrag gibt, einen Delinquenten herzuschicken und vorzuführen(ähnliche Vorführungsbefehle: BGU. II 374 370, 634, P. Teb. II 560, P. Fay. 37, P. Cairo Preis. 5, P. Oxy. J 64, 65, VI 960); der Betreffende scheint von dem Arche- phodos Pathynis angezeigt oder bereits verhaftet worden zu sein.
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Z. 1 Uber den rr, eᷣ̃]= lat. centurio vgl. Wilcken, Grundz. 413 und Preisigke, Fachw. S. v.& νον e(Sic).
Z. 2 Meist gehen die Haftbefehle an den dpxeꝙodos(s. Z. 3) oder die dp οοοοο,˖ s bei der Mehrzahl der oben genannten Ur- kunden). Hier werden die Komarchen(vgl. über sie Grtel,
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