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licher dan fraglich infolge der Unsicherheit der Ergänzung von Z. 15 Ende(s. Bem. zu 15). Die innerhalb des dpvués(Z. 4) ge- legenen vouoi(Z. 3) gehören vielleicht zu dem Patrimonialgut (vgl. Wilcken, Grundz. 299), während der dpvnôs selbst mit seinen Einzelgerechtigkeiten(Z. 5 u. 6), wie auch die Gegenüberstellung in Z. 13 u. 16 dartut, von der oò cio getrennt zu nehmen wäre. Jedenfalls handelt es sich um öffentliches Land, dessen Pacht— wohl bei Gelegenheit einer allgemeinen diauioduodis(Rostowzew, Kolonat 187 f.)— verlängert werden soll.
Z. 4 Uber die dpuuoi vgl. die Bem. der Hsg. zu P. Teb. II 308. 4 auf S. 103 und Wilcken, Archiv f. Pap. V 236 zu der Stelle; e
Z. 5 ix xd bos: die Breite der Lücke machte die Ergänzung
des x notwendig; andere Beispiele mit q für x bei Crönert, Mem. Gr. Herc. 89, Mayser, Gramm. d. gr. Pap. 160, 172 und P. Lond. II S. 315 Z. 15 icοοͥ(A. 350 p. C.). dna ix dds„Jagd auf Fisch- bestand“ findet sich noch P. Hamb. 6. 11, wozu P. M. Meyers Vor- bemerkungen zu vergleichen sind, auch in P. Jand. inv. no. 168 aus der 1. Hälfte des Jahres 92 n. Chr.(noch unveröffentlicht).
pi Y: dp dYpio%ν Wie P. Teb. II 612; vielleicht ist noch zu ergänzen opVeοο nach P. Ryl. II 98(a) 9 u. BGU. VI 1252. 4½.
Z. 6 dvd die Rispe von Rohrpflanzen(vgl. 2. B. Theophr. Hist. pl. 4. 10. 4); S ˖= ꝙονο(Dν metaplast. acc., auch bei Nicand. Alexiph. 302, vgl. Schol. zu 301, sowie zu 269)„Rinde“, bes. die innere, zarte,„Bast“. Beide Bezeichnungen, dyn wie qs, hier wohl metonymisch: Nutzungsrecht auf Rispe und Bast. Deren Verwendungsmöglichkeit mannigfaltig(s. Pauly-Wiss. R. E. X 1538 S. v. Kalamos 4, auch Theophr. hist. pl. 4. 8. 4 und Reil, Beitr. zur Kenntnis des Gewerbes im hell. Agypt., Diss. Lpz. 1013, S. 122, über Verwertung des Bastes der Papyrusstaude).
In col...(ca NauõY zu lesen, woran Ka. und Wi. im Anschluß
an BGU. IV 1122. 17 ꝙοονο ν% αννuν̈ dachten, verbieten die Reste) muß ein weiterer allgemeiner Ausdruck vermutet werden: vielleicht Kun, übertr. das Laub, die Blätterkrone der Bäume oder das haarschopfartige Stengelende von Pflanzen, mehrfach bei Theophr. hist. pl. und Dioscurides; jener erwähnt 2. B. 4. 4. 4 die Gun eines indischen Baumes(& r% ˙ο D ο”ννον οꝛ und J. 8. 3 auch die tun des Papyrus, die er freilich als dypeĩog be- zeichnet. In den Papyri fand sich das Wort in dieser Bedeutung,


