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(28 Kock) das Sπννναιεν der Griechen in Gegensatz zum arειτνiαν der Athener tritt. So kann denn die oben ausgeschriebene Definition des schol. Londi- nense in der Weise fortgeführt werden, dass der Hellenismus als richtiges Griechisch sich vonBarbarismus undSoloikismus unterscheidet(vgl. Etym. magn. s. v. SMννανννσꝰ)ν, und dass er alsallgemeines Griechisch im Gegen- Satz zu den einzelnen Dialekten steht.

Viel schwieriger musste es werden, dem Begriff des Hellenismus einen positiven Inhalt zu geben. Für Sext. Empir. adv. math. p. 640 ff. gibt es ein en Hellenismus, der losgelöst von dem tatsächlichen Gebrauch durch die grammatische Analogie gewonnen wird, während für die andere Art des Hellenismus das als richtig gilt, was aus dem einzelnen Sprachgebrauch herausgezogen und im gegenseitigen Verkehr angewandt ist. Der eine ist konstruktiv, der andere empirisch, aber beide erstreben das reine Griechisch. (Vgl. Apollonios Dyskolos cet Sονεεεοε˖ p. 51, 7 Uhlig.)

ing man den zweiten Weg, so kam es weiterhin auf die historische Feststellung an, was in dieser Weise als empirisches Material zu gelten habe, und darüber klärt uns die Definitionenreihe in der pseudoherodianischen Schrift über den Soloikismus auf(Nauck a. a. O. p. 311; Reitzenstein, Gesch. d. griech. Etymol. S. 370): einige sagen, der Dichter, d. h. Homer, sei der Hellenismus. Der Gedanke geht auf Aristarch zurück: οονννοο οο Eu Aup ip(Apollon. Dysk. 1a Bekker, scripta minora edidit. R. Schneider p. 71, 25), ist von seinem Schüler Pindarion zu der Forderung gesteigert worden de hεe·οον αοον ν Opαπνενν νννννννοννι,ν οονννnl ext. math. p. 645, Bekker) und bildet die Voraussetzung für das Buch des Telephos von Pergamon sc neο οννεοο οτο οινν˖ẽͤ Siet(Suidas s. v. T ον Vgl. Latte, Hermes L, 1015, 386 und 300). Hält man sich diese Vorstellungsreihe vor Augen, dann öffnet sich auch das Verständnis für eine Gruppe von Scholien, die Ernst Maass, commentariorum in Aratum reliquiae 1898 p. LI zusammen- gestellt hat, deren Sinn aber anscheinend bisher nicht verstanden wurde. Es handelt sich um 7 Scholien, welche gleichmässig die bei Arat vorliegende Aus- drucksweise als Sννννναν bezeichnen, der der gebräuchlichen Sprache mittels eines at co gegenübergestellt wird, z. B. S de cd uαν,,j G c duDινν πνννο πν,u;... Nun lässt sich leicht aufzeigen, dass alle diese als SHνν)⁊ỹi bezeichneten Wendungen Eigentümlichkeiten der Homerischen Sprache sind, welche dem gewöhnlichen Prosastil gegenübergestellt werden. Zu schol. 108: Sir. gen. 406,ee sehr häufig; zu school. 45: J c. acc. statt c. gen. K 460 vgl. Aristonicus ed. Friedländer p. 21; zu school. 121: GeiDeο Z. B. O 415; zu school. 248: Genet. statt Accus. bei S εννν& 357 s N ννοονεννονν, wozu Aristonikus bemerkt I d N ονονꝗ τ ννẽ, νν,ỹ a ce AτιννινNe, Zu schOl. 332: ebe νο Vgl. H 351; zu schol. 435 (Gen. statt Accus.) 130 vgl. Kühner-Gert II, 15 S. 401; zu schol. 520 eενάνον deb Eο: A 831 de d, bzgl. des Genitivs verweist das schol. selbst auf 250. Danach muss dieser Scholiast in die obengenannte Reihe eingefügt werden, wozu es auch passt, dass seine Hellenismen sich stark mit Bemer kungen des Aristonikos berühren, und das WortHellenismus ist zu übersetzen mitHomerischer Sprachgebrauch, eine Ausdrucksweise, die das Ergebnis aus den 2 Prämissen ist: a) Hellenismus ist reines Griechisch, b) Homer ist Vertreter des reinen Griechisch.