(leg. ad Gai. S 147) wird Augustus gepriesen als 5 οοο Hοννννν H und ähnlich sagt Libanius XI(Antioch.) S 103: ο οσνννντνν Dee v G00 νννονν Worte, auf die sich Thomas mag. Ritsch. p. 161 allein beruft für seine Bemerkung: S ννννννοο ονο bοννν i,, Ne, e e man wieder sieht, dass Sοποοfαοανν, uj Sονοννννπ e Siνν gleichen Inhalt haben. So haftet denn auch den von e abgeleiteten Worten nichts anderes an, als das, was wir als Kernbedeutung bezeichnen mussten: Sοννννον heisst „auf griechisch“, und wird sehr oft einem pοετοαννοντν”νονðSe αντνοτπτντντ, aber auch einem D, hοννανι(Heliodor zu Dionys, p. 96, 28 Hilgard) gegenüberge— stellt; das Substantiv Sοποο οννντν scheint sehr selten zu sein, aber eine Stelle wie Phot. cod. 105 zeigt wieder, dass man in ihnen Leute erkennen muss, die die griechische Sprache voll beherrschen.
Wichtiger aber als alle diese Einzelheiten ist die Tatsache, dass durch die Entwicklung der Rhetorik und Grammatik unsere Wortgruppe einen Sinn erhalten hat, der jeden Gedanken an ein Mischgriechisch ausschliesst. Wie in unserm„Deutsch reden“ zwei Vorstellungen zum Ausdruck kommen können: 1) sich der deutschen Sprache bedienen, 2) richtiges Deutsch reden, hat auch das Wort Sπνον νννεν neben dem von uns bisher betrachteten Inhalt„sich der griechischen Sprache bedienen“ die eingeengte Bedeutung erhalten„gutes griechisch reden“, d. h. genau das Gegenteil von dem, was Droysen annahm. Zuerst bei Aristotel. Rhetor. III 5 und 12 wird als Grundlage für die Rede- kunst gefordert c ννeανν im Sinne der reinen griechischen Sprache. Wer einen falschen Artikel anwendet, ist ein Mann, der dieses reine Griechisch nicht beherrscht(de soph. elench. p. 182 a 14 bei Wallies p. 243, 14). Aristo- teles' Schülers Theophrast verwendet statt des Verbums in demselben präg— nanten Sinne das davon abgeleitete Substantiv Sοοτν% Das„reine Griechisch“ erscheint bei ihm als erste rednerische Tugend(Stroux, de Theo- phrasti virtutibus dicendi, Lipsiae 1912, p. 13 sq., 35, 38) und die Stoiker ODio- gen. Laert. VII 50), wie auch die Römer— diese mit der notwendigen Um- deutung in das latine loqui— sind ihm hierin gefolgt. Zur Verstärkung fügt man wohl aποανεοε(Plut. adv. Col. 1116 E), παοε̃ l(schol. Luk. ed. Rabe 22, 25) oder 2ππνοπναο lebda. 14, 18) zu Sοοννιν hinzu, aber auch für den Lukianscholiasten ist 7 ννννννοοντ ẽðe(210, 16) mit dem„anerkannten Sprachgebrauch der Griechen“(38,18) identisch. Und wie bei Gal.(instit. logica 11, 13 Kalbfleisch) sπνννετν neben gννννẽ,ο steht, charakterisiert sich nach Sextus Empir. adv. mathem. p. 640 das S ονν gegenüber dem G ν,‘i durch die Fähigkeit, die Gedanken gαπινοο H νν· eαον˙ον darzulegen, und nahe verwandt sind die beiden Definitionen bei Pseudoherodian über den Soloikismus(Nauck lex. Vindob. p. 309) und im schol. Lond. zu Dionys. Thrax p. 446, 12 Hilgard, die in des letzteren Fassung lautet: S0 de S νννe NsStS TNS A οντινντοονο οανοο νννν²οπτνπννπτ²¼1euιο ννννν˖ να Mαν Sννετ’ ie ö e e dheοονν Freilich war die Forderung nach dem„reinen Griechisch“ leicht erhoben, aber bereits theoretisch schwer zu erfüllen, da es ja nur Dialekte, wie attisch usw., aber kein griechisch gab. Negativ konnte man allerdings festlegen, dass auf der einen Seite das Ungriechische, auf der anderen das Dialektische kein Griechisch war. So wird der gποαοννt und das gp ονεεινν dem See und S ,ν,g. öͤ sehr oft gegenübergestellt, während auf der andern Seite bereits in dem Frgt. des Komikers Poseidippos
he,
Ye S απον, woraus


