' Aus altgermanischen Gräberfunden schlief;! man mir Recht, daß Klappern, Pfeifchen, aus Ton und Holz verfertigte Tiere der Kinder Spielzeug waren. Größere Kinder bauten Häuser aus Lehm, Aesten oder Schnee. Mädchen spielten mit Tocken, d> i. die alle Bezeichnung für Puppe. Gesellschaftlich« Unterschiede gab es bei den Spielen der germanischen Jugend nicht, denn an mehreren Stellen wird uns berichtet, dag Königs- und Fürslenkinder sich mit den Kindern der Sklaven im Hofe oder auf der fürstlichen Diele tummelten. Aus dieser Spielkameradschaft entwickelte sich oft ein inmges trautes Verhältnis fürs ganze Leben.
Im Mittelaller wurde nach Fischarts Gargantua bestimmt schon das Geier-, Wolf- und Schasspiel geübt. „Blinde Kuh" hieh „Blindes Mäusel". Ter Humanist Camerarius schildert die Spiele „Verstecken", „Tag und Nacht", „Schneiderlein leih' die Scher'!" und „PIump- saci", das schon im 13. Jahrhundert genannt wird. Stel- zengeheft wird hingegen in einer, Züricher Chronik aus dem Jcchre 1349 erwähnt. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden auf dem Marktplatze zu Namur ganz militärisch organisierte Gefechte, an denen 1500 bis 1600 Knaben teilnahmen, auf 4 Fuß hohen Stelzen vorge - führt. Reifen- und Radtreiben, Reisenspringen und Wersen eines pendelnden Ringes gegen einen Haken war längst bekannt. Gin kriegerisches Seilziehen wird schon in einem Gedicht aus dem 10. Jahrhundert erwähnt. Tauziehen hieh im Mittelalter Strebelkatze oder Katzrn- Strebel und muh in verschiedenen Abarten, selbst als Ziehen eines gedrehten Tuches mit dem Munde, geübt worden sein.
Unser Barlausen hieh „parlaufsen" und wurde von Dichtern, wie Wolfram von Eschc/cbach, Hans Sachs und anderen in Gedichten verherrlicht. Gegen Glücks - spiele, wie „Gerade oder Ungerade", „Stängeln", das ist Werfen nach aus kleinen Pslöckchen aufgesteclten Mün - zcn, dann „Kaulcrn oder Schnellcrn" d. i. Wersen und Sämellen von Kugeln, Knöpfen oder Münzen in kleine Grübchen, wird zu verschiedenen Zeiten geeisert, da sie schnöde Gewinnsucht cutslammen. Nach dem Nörblin- ger Spielgcsetze vom Jahre 1530 waren erlaubt: Paarlaufen, Kegeln, Radtreiben, Ruck oder Schneid (jetzt Zeck), Hasen- oder Topfschlagen, Topfspiel oder Kreiseln und Schnellkügelche». Das von unseren Schulbehörden wegen der Gefährlichkeit für die Augen verbotene „Space! Spiel" war im Mittelalter ebenfalls schon bekannt und hieß „Trieblcn", in der 'Schweiz „Mcggerlen". Würfeln rcnd Knöcheln, (dieses hieh „Topeln"), wurde leidenschaftlich, selbst vom weiblichen Geschlechte betrieben und artete oft in Hasardspiel aus, dem sich sogar Klo- stergeistliche Hingaben.
Unser Damcnspiel hieh Brett- oder Zabclspiel und galt als eine ritterliche Kunst; es soll, nach einer auf einem Trinkhorn erhaltenen Abbildung zu schlichen, schon im 4. Jahrhundert bekannt gewesen sein. Schachspiel kam um die Mitte des 11, Jahrhunderts nach Deutschland; im 13. Jahrhundert hielt ein Dominikaner darüber mehrere Predigten. Das alte griechische Stein - chenspiel „Pentalinde" hieh bei den germanische» Kindern „Bickeln", gegenwärtig heiht es in einzelnen sächsischen Gegenden „Beckern", die dazu geeigneten Stein- chcn aber „Beckerstcine".
Bei schlechtem Weiter spielten altgermanische Mädchen geradeso wie die heutigen mit Puppen, Kochge - schirr u. a.; die Buben über, lieber mit Steckenpferd, Bogen und Pseil, später mit dem Blahrohre.
Ballspiele, die auch von Erwachsenen gespielt wurden, verlegte man ins Freie. Walter von der Vogel - weide vesingt in einem Gedichte darüber die Wiederkehr des Frühlings. In mittelhochdeutschen Dichtungen sin- den sich viele Stellen, die die Ballspiele als Licblings- spielc erkennen lasse». Airsangs wurde der auf die einfachste Art hergestellte Ball jedenfalls nur mit der Hand geschlagen. Ulrich von Lichlenstcin spricht in einem Schlagballspiele, bei dem ein Schläger benutzt wurde; er nennt es „slaipals". Eür altes Freskogcmälde im
Schlosse Runkelstein bei Bozen aus dem 14. Jahrhundert stellt Margarete Maultasch mit ihrem Gcmable und Gefolge ballspielcnd dar. Die Söhne Herzog Albrechls von Bayern vergnügten sich mit ihren Hosleutcn im
Jal.re 1574 auf dem Weinmarkte zu Augsburg mit dem großen Luftballe; der ganze Platz war mit Sägespänen bestreut. Später geschah dies auch an anderen Drten, so in Leipzig, Konstanz u. a., was sich geschichtlich Nachweisen läßt. Merkwürdigerweise verwendete mau aber Bälle mit angebängten Schellen. Auch machte man, i» falls Männlein und Weiblcin sich daran beteiligten, ein p. eigentümliches Parteispiel daraus, indem der Ball dem ,c,> verehrten und geliebten Partner zugcspielt wurde. Ab- iii Neigung wurde kund gegeben, indem man den zügelt worscnen Ball einfach nicht aujnahm. Ja, der Ball ;ej wurde förmlich als Liebesbote benützt, was nicht selten «Grund zu Eifersüchteleien und schlimmen Händeln gab. ili Der auch heute noch gespielte Sauball, auch Geicr- spiel genannt, in einem durch Handreichcn geschlossenen sireise gespielt, hieh „Schlaggerball" und wurde mit kur- -- ;cn Stöcken ausgcsührt. Unter Bugelschlagcn verstand nan die Uebung, einen Ball durch einen eisernen Ring 41 werfen.
Der italienische Humanist Aeneas Sylvius, der als Sekretär am Konzil zu Basel 1438 leilnahm und später rls Pius 2. den päpstlichen Thron bestieg, beschreivt nit Sachkenntnis die in Bafel üblichen Spiele. Das Schlagballspiel in seinen zwei Abzweigungen, hock zu >koh und schnell zu Fuh, soll durch die Ritter des deut- chen Hauses in Jerusalem ins Abendland gebracht Worten sein. Kegelschieben würde schon, wie der sprach - orscher Grimm behauptet, bei den Opferseslen der alten
Germanen gespielt; es verdrängte im Mittelalter immer mehr und mehr das Steinstoßen und durfte später bei keiner Volksbelustigung mehr schien, cs wurde fast stets um Geld oder Werkpreise gespielt (1602 wurde in Zittau ein lebender Ochse „ausgekegelt"). Auch heutzutage wird auf dem Lande manchmal noch eine Gans oder ein Schöps als Haupttrefter gesetzt. Das in einigen Ländern vom kemigen Landvolke noch jetzt im Winter gepflegte Klat-Schießen war im Mittelalter ebenfalls bekannt. In der Schweiz hieh es Kugclitrölcn. Es besteht darin, dah zwei Personen auf der Landstrahe mit Kanonenkugeln nach dem Lose werfen und das Spiel von dem Punkte, wo sie liegen bleiben, fortsetzen. Wir sehen demnach unseren Grenzball, hcrvorgegangen aus dem griechischen Episcyros, wieder in dieser gewiß recht anregenden Abweichung.
Das auf vielen Turn- und Spielplätzen vorgenommene Schlängeln war im Mittelaller eine wichtige Be- gleitsorm des ruhigen Ringeltanzes. Rundlänze mit der Sitte, sich gegenseitig umfangen zu halten, kamen im Jahre 1400 zu Ulm in Mode. Der gegenwärtig höchst modeyne, aber auch jedenfalls unschöne Wackeltanz scheint im alten Reihentanze „Houbctschoten", bei dem mit dein Kopse geschüttelt wurde, sein historisches Vorbild zu haben. Im 15. Jahrhundert gab cs polizeiliche Verbote gegen anstöhige Tänze. Wohl zu allen Tänzen wurde gesungen; Liebe, Scherz, Politik, Geschichte und Lüge ist der besungene und getanzte Stoff, der in der günstigen Jahreszeit säst jeden Tag unter der Dorslinde, in Scheuern, ja selbst in eigens hergcrichteten Tanzsälcn der Kinderwelt von den Erwachsenen vorgeführt wurde. Es ist demnach ganz natürlich, dah jene sich viel davon merkte und bei ihren Spielen nachahmte. So sind die Kindergartenspiele und -lieder „Ringel, Ringel, Mihe" oder „Taler, Taler, du muht wandern" k. mittclalter - lichen Ursprungs. Unser Spiel „Wer sülchtet sich vor dem schwarzen Mann?" ist ein Erbstück des alten Pcst- und Totentanzes, den man im Mittelalter häufig aus- führte, um den „Schwarzen Tod" zu verscheuchen. Das Anwachsen der Häscher auf unserem modernen Spiel - platz erinnert also an die WeiteraUsbreitung der Pest und ihrer Opfer.
Ost wechselte Gesang und Spiel miteinander ab; eine Sitte, die ja auch bei unserer Jugend noch üblich ist. Einzelne Städte, wie Nürnberg, Basel u. a. gaben der Jugend eigene Plätze für, ihr Bewegungsbedürsnis frei, ja schufen sogar solche fürs Ringen und für die Spiele der Erwachsenen. Als aber gewinnsüchtige Wettspiele eingeführt wurden, wurde das Betreten solcher Spielhansel mit Strafen, in Nürnberg z. B. mit einer solchen von 5 Pfund gleich 9 Heller geahndet.
Um das Ende des 14. Jahrhunderts herum kamen die Ritterspiele, eine kindliche Nachahmung der Turniere, auf, die sich bis heute unter dem geänderten Namen „Ritter und Bürger" oder „Räuber und Gendarmen" erhalten haben.
Die Jugendspicle der Kinder des Adels waren teilweise wie die der Bürger, nur mehr für ihren Stand, besonder; für die militärische Laufbahn zugeschnitten. Eine Instruktion für die Hofmeister der zwei jungen Herzoge von Bayern aus dem Jahre 1584 verlangt Ball und KUgelspiel, Laufen und Reiten, Springen und Schwimmen, Schiehen, Jagen und Schachspiel, verbietet aber Karlen und Würfel. Den Höhe- und Glanzpunkt der körperlichen Ausbildung eines Ritters sah man bekanntlich im Turnier und da besonders im großen Reitergefechte, dem Buhurt. Eine Masse von Benennungen, Redensarten und Sprichwörtern sind uns nutz jener Zeit erhalten.
Mit dem allmählichen Verfall der prächtigen, leider oft allzu ernsten Turniere kamen die zahmeren Karussel- und Ringelreiten in Mode, die ja heutigentags bei festlichen Veranstaltungen von Offizieren und Adeligen auch noch unter Entfaltung von großem Prunk aufgeführt werden. Unsere modernen Ringelspiele, wo ein Pferd oder Menschenhände die ganze Vorrichtung zur drehenden Bewegung bringt, wie die sehr zu empfehlende Wursübung, durch ausgehängte verschieden große Reisen Bälle zu werfen, sind Nachbilder jener im 15. Jahr - hundert aufgekommenen Uebungcn. Das vom Volke des M ttelalters beliebte Ritterstechen, eine Pappfigur reitend mit dem Stecher, das ist eine Art Lanze, zu treffen, und das gemütslose Hahnenschlagen kommt jetzt zur Kirchweih in einzelnen Gegenden vor. Der lebende Hahn wird in lobenswerter, Weise durch einen irdenen Topf und auf dem Jugendspielplatz durch einen großen Vollball ersetzt. Das im frühen Mittelalter, ja selbst schon bei den alten Aegypteyn beliebte Fischerstechen wird gegenwärtig wie damals in Küstenorten und Städten an größeren Gewässern Deutschlands in gleicher Weise durch- gefühyt. Der Kämpfer steht an der Spitze des schnell geruderten Kahnes und sucht mi> einer an der Brust an- gesctzten Krückstange, die zumeist an der Spitze eine Holzscheibe hat, den Gegner von seinem Kahn ins Wasser zu stoßen. Tausende von Zuschauern sollen oft derartigen VerailstaltuNgen beiwohnen und sich an den dabei vorkommendcn komischen Vorfällen ergötzen. Das auf einzelnen Spielplätzen gegenwärtig geübte und sehr zu empfehlende Wettlaufspiel „Kugel sammeln" stammt von dem „Eierlausen" zu Ostern, das jetzt noch im Kanton Aargau gepfiogen wird; auch in Holstein soll es gebräuchlich' sein. In bestimmten Abständen werden Eier, beziehungsweise Kugeln niedergelegt und die Wettläufer müssen sie einzeln, und zwar mit den Nächstliegenden beginnend, in ein Behältnis, Korb oder Tuch, bringen. Wer als erster diese Aufgabe erfüllt hat, ist der schnellste Läufer Und demnach 1. Sieger. Im südwestlichen Teile
Schleswigs sammelt man am Faschingmontag statt der Eier Torfziegeln in ähnlicher Weise.
Das Fahnenschwingcn war eine körperliche Fettigkeit und ein Vorrecht der mittelalterlichen Fleischhauerzunft. Es wird gegenwärtig noch gelegentlich bei Volks- scften, z. B. Egcr in Böhmen, und bei turnerischen Veranstaltungen vorgefühtt, ja cs sind auch ganze Fahnen- r,eigen bereits zusammengestcllt. Sack-, Dreibein-, Teller-, Wasser- und Liegestühlaufen sind alte Beluftigungsmit^ lcl, die auf keinem mittelalterlichen Schützen- oder Volksfeste fehlen durften und auch gegcnwättig verdienen, bei lustigen Turnwanderungcn vorgenommcn zu werden. Der daran Beteiligte muh nicht nur gewandt, sondern auch energisch sein und der Zuschauer ergötzt sich an den komischen Anstrengungen, Mienen und Niederlagen. So sehen wiy denn auch aus dem Gebiete der Jugend- und Bewegungsspiele den ost zitierten Satz des "weisen Ben Akiba „Alles schon dagewesen" abermals bewahrheitet und es wird zur Anciferung der Spiellust bei einer reiferen Jugend gewiß mit beitragen, wenn hie und da von einem Gcschichtskundigen solche historische Erinnerungen zur, rechten Zeit und am rechten Otte mitqclcilt werden.
kescdäitlicbez.
. , v6 ' t ,. le . rtc Feinde des Menschen sind die i» ihrer ver
derblichen Wirksamkeit von der Wissenschaft iinmcr mehr beleuch- leien Bnkleric». die in imei westliche» Scharen jeden Auneublick unser Da,c>» unilauern. Ihnen gegenüber ist der Mensch säst nur aus die Abwehr dadurch nngeiviesen, das, er ihnen invalichst wenig Angriffspunkte bietet, und das stich vorzüglich offene Wunden ustv. Ls, bringt eö jedoch der Beruf mit sich, dah mnn ■ bei aller Borsichi eine Berteyung znzieh, und da ist es den» ein Gebot der Selbsterhaltung, für schleunige Beseitigung der Wunde zu sorgen. Hierbei ist es von Wert, sofort ein geeignetes Heilmittel an der Hand z,i haben und als solches ist wegen ihrer vorzüglichen Eigenschaften die altbewährte Rino Salbe sehr zu empfehlen. Rino-Salbe Ijeilt Geschwüre und Abzesse mit derselben über laschenden Vcidjtt nnd Schnelle rvie Wunden und Haut- verlevuiigen aller Art, und hat dabei, weil völlig frei voii schädlichen Bestandteilen, keinerlei säiädliche Nebenwirkunnen Man erhält Rino-Salbe in Dosen ä Mk. 1.15 und 2.27> j„ den Apotheken "(Ge fsbor nus die Originalpackung weiß-grün-rot und Firma .nint. Schubert & Eo., Ehem. Fabrik, Weinböhla-Dresden. Dieses ,o nusgezcichncte Hausmittel sollte deshalb ,u keinem Haushalte schlen. v v
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