Ausgabe 
11.4.1914
 
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wir kuc'.i im vorigen Jahr auf Anraten meines Kassenarztes in Bad Schmicdcbetg, jedoch sage ich, besser täten die Herren Aerzte, sie würden zu diesem giftfreien Tee mehr übergehen, denn man kann seiner Arbeit nachgehen, schwächt den Körper nicht, scheidet stark nur durch reichlichen Urinabgang aus und lindert auch, wenn die Krankheit nicht zu lange im Körper festsitzt, nach kurzer Zeit die Schmerzen, etc. gez. Ileinr. Hildebrandt.

Dörzbaclt, 22. 6. 13. Der von Ihnen bezogene Papuana-Tee ist nunmehr verbraucht und die Kur ist zu meiner vollen Zu­friedenheit ausgefallen. Ich kann trotz meines Alters von 64 Jahren meinem Beruf wieder nachgehen wie vor 10 Jahren, was ich hiermit öffentlich anerkenne. gez. Pauline Engelhardt, \Vwe.

Chemnitz, Meianchthonstr. 20. Vorigen Donnerstag, den 10. April 1013. bekam ich einen schweren Rheumat.-Anfall im rechten Knie, dazu Schwellung, Steilheit, Rötung, starken Schmerz, Fieber. Ich lag vollständig lest und unbeweglich, jeder Puls­schlag schmerzte fast unerträglich. Noch in der Nacht begann icb die Papnana-Kur. Freitag sehr schlecht, Sonnabend leichte Besserung, Sonntag konnte ich stundenlang aufstchcn und mühsam aultreten. Montag mit der Straßenbahn in den Dienst, Treppen sehr schlecht steigen. Dienstag viel besser, Treppen ziemlich gut. Mittwoch Spazierengehen, bis auf geringe Schwäche alles in besler Ordnung. Ich habe ca. 100 gr Tee verbraucht, 300 gr lasse ich in Reserve liegen. Ich werde künftig nichts anderes verwenden und empfehlen. Herzlichen Dank. Möchte jeder Lei­dende gleichsam Vertrauen gewinnen zu seinem Heil.

gez. P. O. Schubert, Lehrer.

Kruglanken (Ostpr.), 21.6.12. Habe die SendungPapuana- Tee verbraucht und kann Ihnen zu meiner größten Freude Mit­teilen, daß der Tee mir geholfen hat und ich schon wieder gut getien kann. Ich werde Ihren berühmten Tee allen Gichtleidenden aufs wärmste empfehlen. Um den Körper gründlich zu befreien, bitte ich um eine Sendung wie gehabt von 100 g.

gez. Rudolph Loest.

Bledeln bei Algermissen, 24.6.12. Teile Ihnen mit, daß die Schmerzen seil 2 Tagen nachgelassen haben. Mir sagte der Arzt, daß ich die Teekur weiter fortsetzen solle, und hoffe ich nun mit Gottes Hilfe, daß ich meine Gesundheit vollends wiedererlange usw. gez. Christian Günther b. Hofbesitzer Adolf Hahne.

Köln a. Rh., 10. 2. 12. Prospekt erhalten. Senden Sie mir gefälligst unter Postnachnahme ein Originalpaket Papuana-Tee zu 10 Mk. nebst Gebrauchsanweisung. Dieser Tee soll vorzüglich gegen Rheuma sein. Ihre Adresse verdanke ich dem Herrn Ins|>eklor-Ingenieur W. Koller in Marien bei Lütgendortmund, welcher mir mitteiite, dieser Tee hätte ihn (nachdem er, wer weiß was alles, versucht, auch verschiedene Badekuren in Wies­baden, Kreuznach usw., aber alles nutzlos) von seinem Rheuma­tismus gänzlich befreit. Bitte um sofortige Zusendung.

gez. P. Jos. Müller.

Frankfurt a. M., Schöne Aussicht 13, 31.5.12. Teile Ihnen ergebenst mit, daß mir der von Ihnen bezogenePapuana , -Tee im Monat März für mein Gichtleiden vorzügliche Dienste geleistet bat und mich von allen Schmerzen befreite. Gleichzeitig bemerke Ihnen, daß ich seit 32 Jahren täglich Abführmittel gebrauche, was ich, seitdem ich den Tee genommen habe, absolut nicht mehr nötig habe, so daß, wie cs scheint, der Tee auf meinen ganzen Organismus den denkbar besten Erfolg hervorbrachte und ich mich leicht und gesund fühle. Aus Dankbarkeit habe ich nach allen möglichen Seiten Propaganda für Ihren Tee gemacht, dem Arzte im KurortWeißer Hirsch", Dr. P., sowie meinem hiesigen Arzte Dr. R. Mitteilung gemacht, ebenso vielen Patienten, die über ähnliche Leiden klagten, den Tee gepriesen, die sich alle an Sie wenden werden. Mit aller Hochachtung

gez. Frau Benedikt Wiesengrund.

Dessau, 2.2.13. Schon länger als 10 Jahre litt meine Frau an chronischem Ncrvenrheumatismus und hatte bei jeder ab­wechselnden Witterung, wie Wind, Regen oder Schnee, furcht­bare Schmerzen zu ertragen. Alles nur Erdenkliche hatte ich angewendet, aber leider alles vergebens, bis ich nun endlich Ende November v. J. Ihren Prospekt über ..Papuana in der Zeitung fand. Ich habe den Prospekt sorgfältig durchgelcsen und im Vertrauen zu dem Heilmittel gleich 300 g umgehend senden lassen. Am 3. Dezember 1012 bekam ich den Tee und fing noch an demselben Abend mit der Kur an, die am 4.Jan. 1913 beendet war. Die Schmerzen bei meiner Frau waren vollständig verschwunden, da ich aber glaubte, daß das Nervenreißen bei schlechter Witterung, wie wir sie doch jetzt gehabt haben, wieder auftreten würde, so habe ich die Sache bis zum heutigen 2. Fcbr. beobachtet. Nun kann ich Ihnen die freudige Mitteilung machen, daß meine Frau von ihrem furchtbaren Leiden befreit ist. Der Papuana-Tee hat also unbeschreibliche Dienste geleistet, und ich fühle mich veranlaßt, Ihnen meinen besten Dank auszuprechen. Ich werde denPapuana"-Tee bei jeder Gelegenheit aufs beste empfehlen und zeichne mit vorzüglicher Hochachtung

gez. Heinrich Schulze, Amalienstr. 12.

Bromberg, 6.8.12. Seit 25 Jahren litt ich an Gelenkrheu­matismus. habe die Moor- und Fichtennadelbäder Polzins 3 Jahre hindurch besucht, auch andere, in den Apotheken erhältliche und durch Reklame angepriesene Mittel angewendet, wurde aber nicht * von meinem Rheumatismus geheilt, ja, ich wurde immer nervöser

und war gezwungen, nach 30 Jähriger Amtstätigkeit mich pensionieren zu lassen. Anfang Mai d. J. hörte ich von IhremPapuana"-Tec, und wenn auch von Vorurteilen gegen alle angepriesenen Mittel erfüllt, wagte ich noch einmal einen Versuch und nahm die Kur in Angriff. Bei meinem alten Falle hatte ich von vornherein auf eine längere Kurdauer zu rechnen und kann heute zu meiner größten Freude berichten, daß ich nach einer 2Vs monatlichen Kur von meinem schweren Leiden vollständig geheilt bin. Auch in hiesiger Gegend sind mir zahlreiche Fälle bekannt, wo der Tee seine heilende Kraft in demselben Maße wie bei mir erwiesen hat. Nächst Gott fühle ich mich veranlaßt, auch Ihnen meinen wärmsten Dank abzustatten mit der Versicherung, daß ich cs nicht unterlassen werde, Ihr vortreffliches Naturprodukt allen rheuma- und gichtleidenden Mitmenschen, mit denen ich in Berührung komme, nach meinen eigenen Erfahrungen aufs wärmste zu empfehlen. Mit vorzüglicher Hochachtung

gez. Sattelberg, Lehrer a. D., Töpferstr. 20.

Altenzaun b. Arnsburg, 2. 5. 13. Ich möchte Ihnen das Resultat von dem Tee mitteilen. Der von Ihnen bezogene ,,Papuana"-Tee hat mir meine Gesundheit wiedergebracht, denn ich hatte Rheumatismus im ganzen Körper, ohne daß ich es wußte, was mir fehlte. Ich hatte 3 Aerzte zur Behandlung, aber keiner sagte mir, was es für eine Krankheit sei. Nichts half mir; so ging es 3 Jahre lang, ich konnte schon des Nachts nicht mehr schlafen vor Herzklopfen, manchesmal setzte das Herz sogar aus, dann Husten, kein Appetit, immer umherziehende Schmerzen im Körper und oft Nachtschweiß. Ich fühlte mich immer matt, keine Arbeit konnte ich machen, und zuletzt stellte sich Reißen im Knie und Ellbogen ein. Da sagte ich mir selber, das ist wohl lauter Rheumatismus. Ich war schon ganz ver­zweifelt. Da wurde ich auf Ihren Tee aufmerksam, denn ich halte eine Broschüre in der Zeitung gefunden. Da ließ ich mir 9 Pakete hintereinander kommen, beim dritten Paket mußte ich natürlich zu Bett, bekam dicke Gelenke und furchtbare Schmerzen, welche ca. 14 Tage anhielte», dann ließen die Schmerzen wieder nach, die Gelenke wurden wieder dünn, Herzklopfen verschwand, Appetit und Schlaf stellten sich wieder ein, so daß ich nach- Verbrauch von 9 Palleten wieder Gott sei Dank gesund bin, wofür ich Ihnen meinen herzlichsten Dank ausspreche, denn ohne Ihren Tee hätte ich wohl dahinsiechen müssen. Ich will nun ihrenPapuana-Tce einem jeden an Rheumatismus leidenden Menschen empfehlen. gez. Frau Emma Lohberg, Hebamme.

Frankfurt a./M., Eibestr. 12, 6. 3. 12. In Beantwortung Ihres Schreibens vom 18. v. M. bin ich gern bereit, Ihnen mitzuteilen, daß Ihr Tee, von dem ich vor einigen Wochen 100 gr bezog, mich wieder vollständig hergestellt hat. Auch bei meiner Mutter, 80 Jahre alt, konnte ich damit einen vollständigen Erfolg er­zielen, sie litt an Gelenkrheumatismus. Mit 15 Tassen erfolgte die Heilung bei ihr. Daher ersuche ich für einen Bekannten von mir umgehend 100 gr Tee per Nachnahme abzusendeti.

gez J. Jacob,.

Rädtkeim b. Friedenberg (Kr.Geraauen.) Teile Ihnen mit, daß mir der Papuana-Tee sehr geholfen hat. Ich war so steil an allen Gliedern, daß ich aus dem Bett gehoben werden mußte. Ich wandte mich an den Arzt, alle Arzenei ohne Erfolg. Knie, Ellenbogen und Hände waren dick allgeschwollen. Als ich ein Päckchen von Ihrem Tee verbraucht hatte, fühlte ich Lindentng und beim zweiten konnte ich mich schon selbst aus dem Bett heben und am Stock gehen. Nach Verbrauch von 4 Päckchen bin ich vollständig hergestellt, so daß ich laufen und jede Arbeit verrichten kann. Ich bin 73 Jahre alt. Jeder Mensch wundert sich, daß ich so hergestcllt bin. Ich sage Ihnen meinen herz­lichen Dank und will jedem Menschen Ihren Tee empfehlen.

gez. Wwe. Karbginski.

Gräbendorf (Kreis Teltow), 29. 3. 13. Ich bin 66 Jahre alt und leide seit 1870)71 an Rheumatismus. Seit 2Jaltren bin ich schwer erkrankt an Gicht und Gelenkrheumatismus, hatte große Schmerzen und war am ganzen Körper sehr stark geschwollen, war bettlägerig und konnte kaum ein Glied bewegen. Habe ver­schiedene Aerzte gehabt, längere Zeit Bäder genommen, Brunnen getrunken und andere Kuren versucht, aber leider ohne jeden Erfolg. So brachte ich durch Zulall von Ihrem Papuana-Tee in Erfahrung und wandte mich an Ihre werte Firma und bestätige hiermit, die besten Erfolge damit erzielt zu haben. Nach dem Gebrauch von 7 Paketen bin ich wieder so weil hergestellt, daß ich mich ohne andere Hülfe frei bewegen kann, weitere Gänge zu Fuß unternehmen kann und auch imstande bin, leichtere Arbeiten wieder zu verrichten. Ich kann und werde allen Aehnüchlcider.dcn Ihren Papuana-Tee nur empfehlen, gez. Karl Kerstan, Altsitzer.

Angerburg (Ostpr.), 4. 4. 13. Ich habe 400 gr Papuana-Tee verbraucht. Bin mit der Wirkung sehr zufrieden. Habe diesen Winter sehr gut durchgehalten, was mir schon seit 14 Jahren nicht passiert ist. Habe den Tee auch schon Leidensgenossen empfohlen. Bitte mir noch 3 Pakete ä 100 gr zu schicken, da­mit ich welchen hier habe, im Fall doch noch ein Rückfall ein tritt. gez. 0. Czybulka, Kgl. Lokomotivführer.

Plüderltausen (O.-A. Welzheim). Ihr Papuana-Tee hat meiner 89 Jahre alten Mutter gute Dienste getan. Bitte senden Sie nochmals 1 Paket ä 100 gr per Nachnahme.

gez. Wilhelm Damntson, Flaschnermstr.

-ü 2 5 dl

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Papuana-Kuren in Bad Neuhaus a./Saale