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Flic cbgcbildefen ITtodelle können
leicht im Haute gefchneidert werden
mit Hilfe von faoorltlchnitten.
Zu beziehen durch die hielige Verkaufsffelle:
Fiex. Sulomon & Co., Schulttru^e.
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s Hdcb der yrau.
Nutzer der ModeN-Nummer gebe man bt\ Bestellung VON Sdinittmaftern
als Matz an: für Taillen die Hälfte der Oberweite, für Röcke die ganze Hüftweite, die, wie die nebenltehende Abbildung zeigt, zu nehmen lind.
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Nr. 6608.
Gch-varzc» veileNeii» 'mit gestickt»«
Kanten.
Konfirmations- und Lommumon- kleider.
Lei der jetzigen Mode, die uns in einer erstaunlichen Vielseitigkeit geboten wird, fco- wir uns eine sorgtältige Auswahl gestatten und branei e., .cht »ach dem ersten besten zu greifen. vor allem ift es leiijt günstig, daß jede eng.
anliegende CntHc außer liurs gesetzt wurde und wette, lose Liuseii die Mode des Tages bedeuten. Etwas halsfrei, was vom hngienischen Standpunkte recht zii befürivorten ist. werden auch die Konnrmalionskteider gern gehabten, irer aber das ganz Loehgeschloffene vorzieht, kanii i-iit leie t r Mühe dem Lals- ausstlz-iitt eine der modernen Tüllrüschen hinznfügen, doch bei unseren Modellen mit den weiße» Kleidern würde sich selbst das vielleicht erübrigen. Lei Nr. 6377 könnte ein schwarzes Samtband mit kleinem J'ircuj uni den Lals gelegt werden, und be, llr. 5364 wäre der kleine Ciegekragen etwas i-iehr zu schließen, falls bei diejen Vorlagen die Llusen bis ans Kinn hinauf geschlossen gewünscht merdcii. Lohe. bis an die Ghren hinaufreichende Stehkragen werden jedoch für die singend fast gar iiicht benutzt. ilatUcn oder Llusen mit breite», ditrch. brocheneii paffen sollien am Einsegnungstag dagegen ganz ge- mieden werden, und >vo Tüll oder durchsichtiger Spitzenstoff benutzt würde, wäre er mit Seide zii unterlegen.
Wie stets, sind wir auch diesmal beiiiüht gewesen, „modern" und „einfach" miteinander in Einklang zii bringen und jede Extravaganz als ungehörig zu meiden. Auch ist , Sorge dafür getragen, daß bei allen Vorlagen mit leichter Mühe die Rocke länger geinacht werden können, was bei jungen, »och im Ivachstum stehenden Mädchen wohl zu be> achteii ist. Die Llusen sind ohnehin, der Zeit gemäß, so weit geschnitten. daß ein Ler- auswachsen nicht so leicht bet' ihnen zu befürchten ist.
Daß diese weit ge- schnilteiien Llusen trotz- dem der Anmut nicht entbehren, macht ihre Einführuiig uni so leichter, von der viel- seitigkeit der Röcke geben unsere Modelle ebenfalls ein kleines Lelspiel, denii bei jeder Vorlage ist der Rock durchaus verschieden von dem anderen gehalten. Neben dem Stufenrock tllr. 3548) sehen wir den Sackrock. Neben dem mit angesetzten Salten den eingereihten tllr. 309} und 5343) und neben dem vorn und hinten übereinandertretenden de» vorn und hinten im Lruch gearbeiteten tllr. 6098 und 3344).
Lübsche Schärpenarrangements, breite (Buttel und breite Schleifen sind ebenfalls berücksichtigt und leicht ausführbare Landarbeiten wurden vorteilhaft zur Geltung gebracht.
Da schwarzseidener Taft jetzt häufig bei Kostümen und Gesellschaftskleidern auch für ganz junge Mädchen benutzt wird, so könnte dieser Stoff and) zu Konfirinationskleidern verarbeitet werde», zumal er nicht teurer ist, als guter lvollftoff. Auch für weihe Kleider, die besonders für Komniunikantinnen in Le- tracht kommen, wird Kaschmirseide oder Taft vielfach ver- arbeitet. Leider ist in vielen proiestantischen Kirchen das weihe | .Meid am Konfirmationstag direkt verboten, doch wo es gestattet ist, sollte das nun einmal eingeführte lveih zur Kon- firmatio» für Protestanten auch beibehalte» werden.
Lei den noch immer beliebten kurzen Röcken ist natürlich sehr auf die Sußbekleidung zu achten, obwohl alle Extra- vaganzen an genanntem Tag auch in bezug auf Schuhe und Strümpfe zu vermeiden sind. Das gleiche gilt für Srijuren. die am Konfirmatioustag so einfach wie möglich gehalten werden sollten. Glatt über die Ghren gescheiteltes Laar ist für junge Mädchen augenblicklich wieder sehr modern, und die bewährten Schtteckenfrisuren werden trotz aller Lemühungen, sie abzu- schaffen, von der weiblichen Duzend noch beibehalten, da sie eine reizende Umrahmung für ein ganz jugendliches, frisches Ge- stchtchen find. Lelene Grube.
Nr. 8377- Weibes Stet» mit Stustnr««.
Nr. 6662.
•Mt Bit tntet'»of nnt lsler Viole.
Rech
Beschreibung der Bilder.
Nr. 8698. Su diesem reizenden Mnb eignet sich besonders Stickerei, und Kantcnstoff, der an unserem Modell aus schwarzem Voile bestand und schöne, breite, Nttt schwarzer Kunstseide bestickte Kanten Hatte, die an der Lluse und dem Rock, wie erstcktlick. benutzt wurden. Durck die aerade ae-
altenen, vorn und Hinten übereinandertretenden Llusenteile entsteht vorn und auf dem Rücken ein spitzer Ausschnitt, der durch einen in Säumcken abgenähten Latz gedeckt wird. Auch der gerade Rock wird seitlich geschlossen und oben in tiefe, nach den Lüften hin verlaufende Salten gelegt. Schnitt in 40, 42, 44, 48, 48, 60 cm halber Kberweite ! M
Nr. 869.1. Zu diesem besonders ansprechenden Modell wurde schwarzer Samt verarbeitet. Die abgeschrägten vorder- und Rückenteile der Taille werde» durch ein angesetztes Salien- teil ergänzt, und die gleiche 2lrt wiederhol! dich an dem recht schlank fallenden Rock. Der dreiviertellange Aermel wird den verbreiterten Llusenteile» unter einem Samtrorstoh glatt angesetzt und erhält einen Aufschlag. der wie d-e eckigen Teile an der Bluse und dein Rock Mit schöner Seidenstickerei geschmückt sind. Ein gefalteter schwarzer Seidengürtel, der seitlich mit großer Schleife absahließt, deckt den Rockansatz Schnitt in
40, 42, .44, 46, 48, 60, 62 cm halber Gberwcite 1,25 m. Stickereimuster unter llr. 32 840 in Größe 40, 44, 48, 52 für 20 Pf..
llr. 8577. Eine ganz einfache Lluse und ein moderner Stufenrock vereinen sich an diesem hübsehen Kleidchen. Die runde Llujenpasse, Aermelaufjchläge und der breite Gürtel sind aus weißer, broschierter Seide geformt, während das Kleid in
der kauptsaehe aus weißem Eheviot gearbeitet wurde, tveshalb auch die Lluse ohne Sutter blieb. Dem Sutterrock wurde» drei gereihte Volants aufgesetzt, die am unteren Rande mit dicker weißer Kordonnetlsi'ide abgesteppt sind. Schnitt zur Lluse unter llr. 8377 in 32, 34, 36, 38, 40, 42 cm halber Dber- weite 40 Pf, zum Rock unter llr. 5348 in 06, 100, 104, 108. . 112, 116 cm Lüftweile 80 Pf.
llr. 5364. Saft noch einfacher als wie die vorhergehende ist diese jugendliche Mädchenbluse gehalten, deren weihseidenes Achselstück den Bluseuteilen angereiht wurde. Die Aernielaufschläge und die malerisch gewundene Schärpe sind ebenfalls aus Seide gearbeitet, während zu dem Kleid sonst Voile benutzt wurde. Der gleichfalls recht einfache Saekrock tritt in der vorderen Mitte leicht übereinander, bekommt hinten ausspringende Salten und gewinnt außerordentlich durch das gefällige Schärpenarrangement. Schnitt zur Bluse unter llr. 5364 >» 30, 32, 34 . 36 . 38 , 40.
42 cm halber Gber- weite 40 Pf., zum Rock unter llr. 3348 in 06, 100, 104, 108, 112, 116, 120 cm Lüft- weite 60 Pf.
Nr. 6562. Recht anmutig wirkt dieses jugendliche Modell trotz der losen Lluse mit den weiten. angeschnittenen Schmetter, lingsärmeln. Die bis zum Taillenschluß reichenden Revers aus schwarzem Samt und die gleichen Aermelaufschläge heben sich sehr vorteilhaft von dem schwarze» Satintuch, aus dem Rock und Lluje zugeschnitten wurden, ab. Die schwarze, feinplissierte Tüllrüsche und der dazu passende Stüfchenlatz vervollständigen die Ausstattung der reizenden Lluse. die mit oder ohne Sutter gearbeitet werden kann. Der Miederrock ist aus zwei Lahnen zusammengesetzt, in der Hinteren Mitte eingereiht und am Taillenschluh mit einer Spange versehen. Schnitt zur Lluse unter llr. 6562 in 40. 42, 44. 46, 48, 50 cm halber (Oberweite 60 Pf., zum Rock unter llr. 3343 in 96, 100, 104, 108, 112, 116, 120, 125 cm Lüftweite 60 Pf.
llr. 6558. Trotz der außerordentlich vielen, verschiedenen Blusenschnitte, die uns die Mode zur Verfügung stellt, läßt sich die Ruffenblufe nicht verdrängen, paßt sieh in ihren eigentlichen Llusenteile» vielmehr der neuen Mode an. Unsere" Vorlage wurde ohne Sutter aus schwarzer Popeline gearbeitet und erhielt einen angeschnittenen Schoß, sowie der Armkugel angesetzte Aermel. Die Lluseuvorderteile sind mit hübscher, in schwarzer Kunstseide gearbeiteter Stickerei versehen, und der Rand des langen Schoßes ist mit schwarzseidenen Ziersiichen ausgenäht. Ein schwaxzfeidener Gürtel mit seitlich abschließen. der Schleife umgibt den Taillenschluß. Der in zwei Lahnen aus gleichem Stoff wie die Taille zugeschnittene Rock ist vorn und hinten im Lruch gelegt und kann auch mit einem Mieder gearbeitet werden. Schnitt zur Taille unter llr. 6558 in 40. 42, 44, 46, 48. 50, 52 cm halber öwer wette 60 Pf., zum Rock unter llr. 3344 in 96. 100, 104, 1 0S, 112, 116, 120, 125, 135 cm halber Lüstweite 50 Pf. Stickereimuster unter llr. 32 766 in 40, 44, 48. 52 cm halber Gberweite 80 Pf. Ls sei noch besonders bemerkt, daß sämtliche Modelle sowohl in weißem, wie auch in schwarzen Stoff ansgeführt werden können und sich in jeder Art gleich hübsch ansnehmen werden.
L. L
Nr. 5364.
Weiber Sleit Mil Sackrixt und »aiaterenichärpe.
eebmiiigzfomuiM mir Tirmenaufdruck
Nr. 5691.
Schwarze» Sau, Mett mH 6ant>Mewt
ii-fer? fcbnell und billig Druckerei
Klein» Selferswea rr.


