Ausgabe 
30.12.1918
 
Einzelbild herunterladen

Ittib doch nicht alle! Frei von Schuld sind allein unsere Kampstruppen. Ueber 4 Jahre haben sie treu und opfermutiq die Heimat geschützt, unbeschreiblich ge­litten, übenvältigender Uebermacht an Menschen und Material stand gehalten. Jahrelang haben sie gegen die halbe Welt gekämpft, sind sie von Sieg zu Sieg geschritten! Ungebrochen kehren sie in die Heimat zurück, unbesiegt, unbezwungen vom Gegner! Deutsche Organisation, deutsche Intelligenz und Wiffen- schatt. deutsche Tüchtigkeit und deutscher Mut ließen die Welt erstaunen, erzittern, deutsche Uneinigkeit, deutsche Kurzsichtigkeit stürzten uns in den Abgrund.

Wie schon wiederholt in diesem Kriege, so auch bei den Wasienstillstandsverhandlungen. brachten es deutsche Volksgenossen fertige der eigenen Regierung die Lage zu erschweren, den Gegnern Waffen in die Hand zu drücken. Die Kieler Meuterei und in ihrer Folge die Revolution, kosten unserem Staatswesen mehr an Natio­nalvermögen als der Wert von 3 Kriegsanleihen aus­machte. Die Herren Unabhängigen können stolz auf ihre Leistung sein, sie hatten mit Hilfe der Unterstütz­ung der russischen Gesandtschaft gut vorgearbeitet, und dank der schon oben erwähnten Mißstande in Volk und Heer machte die Nevolution Riesenlori ^chrrne. Viel- leicht verrät uns Herr Scheidemann sp i.sr e-nmal, in­wieweit er aktiv an der Vorbereitung der Revolution^ tätig war. Dann erst dürste sich ein klares Bild über sein vaterländisches Wirken und Walten während des Krieges ermöglichen. Alles, einfach alles, brach zusammen und'wieder sind es unsere stolzen Kampftruppen, die bei all dem beschämenden Elends sine ruhmvolle Aus­nahme machten. Sie wo' .n nichts wissen von den Zuständen in der Heimat, sie w rcn in der Lage die Gewalt.der Diktatur zu breen; vcus* sie es nicht tun, wenn sie stillschweigend dulden gd ss'bn zur Ruhe mahnen, so zwingt sie hierzu atttt.. Ihre Liebe zur Hei­mat. die Liebe zu ihrem Volke sur das sie über 4 Jahre gekämpfc und geblutet ha' en. Sie wissen und fühlen, daß die einzige Hoffnung unser Land vor weueren noch schwereren und nutzlosen Opfern zu schützen, allem in der Ausrechterhaltung der Ruhe und Ordnung liegt.

Man sollte meinen, daß es den Herren Volksbe- austragten (so nennen sich ?a wohl die Herren Selbst- beauslragten der prov. Regierung) mit einer derartigen Mönge geistiger Größen wie diese ihnen zur Verfüg­ung stehen, im Lause von 6 Wochen gelingen würde, die durch die Revolution gestörte Ordnung endlich wieder herzustellen. Weit gefehlt, der Chaos wird immer größer, ein jeder tut was er will, noch nicht einmal das eigentliche Ziel der Bewegung liegt fest. Millionen deutscher Staatsbürger und -Bürgerinnen wissen heute noch nicht, was die Revolution will. Nicht das gesamte deutsche Volk in der Heimat hat revolu­tioniert. bewahre, diese Revolution haben einige we­nige Parteipo'ttüker systematisch vorbereitet und ins Rollen gebracht. Man hat die Marine und jene un­reifen jungen Burschen, die kaum 6 Wochen Soldat waren vorgeschoben und dann als man sah, daß alles unblutig verlief, die Sache persönlich in die Hand ge­nommen. Von besonderem Mute zeugt dies wirklich , nicht! Sollte dies Cew'ihrenlassen des Treibens der Spartakusgruppe heute vielleicht die gleiche Ursache haben? Jedenfalls ist es bezeichnend, daß sich unter den Opfern der Revolution bis heute leine große Kanone befindet.

. Interessant ist es auch heute wieder die Tätigkeit der Presse zu beachten, wunderbar war es, wie man in den ersten Tagen der Revolution, mit mehr oder weniger Geschick versuchte alle Klippen zu umschiffen. Das war eine gefährliche Situation, galt es doch in erster Linie der Partei gerecht zu werden und dann auch den An­schluß an die Zukunft nicht zu verlieren. Teilweise hatte man in den ersten Tagen ganz die Sprache ver­loren oder glaubte an das Uebergreifen der Revolution auf die Völker der Gegner. Man muß es den Führen! der Bewegung lassen, sie haben von der engl. Preß- propaganda für das feindliche Ausland viel gelernt. Die Nachrichten von der Verbrüderung der Fronten im Westen, den Zuständen auf den englischen Kriegsschiffen, vom Sturze der französischen Negierung, der Ermordung Fochs usw. ließen wirklich unser armes betrogenes Volk ' hoffen, daß die Nevolution nur zum Glücke des Vater­landes dienen könne. ^

Diese Verbreitung unwahrer Nachrichten ist schmach­voll. Wenn man das Volk in den Versammlungen, in Der Presse lehrt, ihr seid jahrelang belogen und betrogen worden, dann ist es doppelt erbärmlich wenn man, kaum ans Nuder gelangt, selbst zu solchen Mitteln greift. Auch die stets wiederkehrende Behauptung, unsere alte Negierung hätte 1916 Frieden mit einem unserer Hauptgegner haben können usw., fällt hierunter. Der­artige Nachrichten sind feit 3 Wochen in den Zeitungen gang und gäbe, inan dementiert nach einiger Zeit und das liebe Publikum fft zufrieden! Ist unser Volk in feiner Masse eigentlich wirklich so gutmütig, daß es sich dauernd eine derartige Behandlung gefallen laßt, oder ist es politisch nicht reis? Durch Lügen ist die Reoolu- rion gemacht, mit Lügen hat sie sich behauptet. Die ganze Tätigkeit der augenblicklichen Gewalthaber, ihrer Freunde uno erster Anhänger ist Lüge, mutz Lüge sein! Wollen diese Herrschaften das Volk wirtlich glauben machen, sie selbst seien überzeugt, daß ihre Anordnungen, ihre Tätigkeit, daß der von der Nevolution geschaffene Zustand zum besten unseres Volkes diene?

Niemand war vor der Nevolurion über die Miß- Aande in der Heimat, der Etappe, in Heer und Marine besser informiert als gerade die Herrn Volksvertreter Der Mehrheitsoatteiea.

Millionen von Briefen aus Volk, Heer und Marine ' schilderten ihnen seit 4 Jahren diese Zustände in be­wegten Worten. Man konnte in dieser Zeit vier Re­gierungen stürzen, die Verfaffung ändern, eine Diktatur der Reichstagsmehrheit schaffen. Alles dies und noch viel mehr konnte man erreichen, nur eines konnte man nicht! All' die Mißstände in der Lebensmittelorgani- sation, all der Wucher und Schwindel in der Heimat, all das Schädliche und Unrecht im Heere blieben be­stehen, konnte man nicht ändern. Vielleicht nahm die Mruisterstürzerei, die Parlamentarisierung und Demokra­tisierung die Herren zu sehr in Anspruch, daß man für diese Kleinigkeiten wirklich keine Zeit fand oder wollte man vielleicht gar keine Aenderung dieser Verhältniffe? Ein Sprichwort sagt:Im Trüben ist gut fischen!"

Der Reichstag hat sich Rechte angemaßt die ihm nicht zustanden, ohne Rücksicht auf über 10 Millionen deutscher Männer in Waffen, suchte er die Neuorientie­rung allein nach seinen Wünschen durchzudrücken, Eine größere Zurücksetzung für den deutschen Bürger im Waffenrock läßt'sich'kaum denken. Vielleicht hat die Regierung EbertHaase mit der Auflösung des Reichs­tags ihre einzig wirklich volkstüniliche Tat vollbracht. All das andere was uns die Gewalthaber der Nevolu­tion bis heute brachten hat schwer enttäuscht. Die Herren Kritiker von früher scheinen schlechte Vessermacher zu sein. Ja. sie kochen auch nur mit Wasser!

Es scheint tatsächlich richtig zu sein, wenn vielfach gesagt wird:Laßt sie nur gehen, se länger die Gesell­schaft wirtschaftet, desto größeren Gckel kriegt das Volk an ihnen!"

Die Schuld der Nevolution an den Zuständen im Heimatheere urid in der Etappe ist riesengroß. Milliar- den-Werte an Material. Lebensmittel und Bskleiouugs stücken sind verloren, Millionen tapferer Soldaten schmeißt man aus die Straße, wer gibt ihnen Arbeit und Brot?t Wucher und Schwindel blühen wie noch nie, Plünde­rungen sind an der Tagesordnung, die Verschwendung an Material und Lebensmittel kann auch nicht an­nähernd berechnet werden. Das muß zur Arbeitslosig­keit und Hungersnot, zum blutigen Kampfe aller gegen alle führen! Mit einer der schlimmsten Mißgriffe der Revolution war das Nachahmen der russischen Näte- regierung. Die Bildung von Arbeiter- und Soldaten- räten mußte verwirrend auf die Zivils und Militär­organisation wirken, selbst wenn, in ihnen allein nur Leute mit den besten Absichten tätig wären.

Was uns aber die Revolution in der Heimat an Arbeiter- und Soldatenräten bescherte, ist ein Kapitel für sich und es dürste ein interessantes Buch werden, wenn ein Schriftsteller sich der Muße unterzöge. Ma­terial zu sammeln. Hinsichtlich der Zusammensetzung der Soldatenräte bei den Ersatz-Formationen in der Heimat ist nur eines interessant, die überwiegende Mehr­zahl dieser Herrn Soldatenräte war. trotz vier Jahre Krieg, nie oder nur kurze Zeit im Felde. Es muß doch gefahrloser sein, mit Maschinengewehren in der Heimat friedliche Bürger zu terrorisieren als draußen dem Geg­ner zu imponieren. Man darf annehmen, daß diese Herren glatt auf ihre Wahl verzichtet hätten, wenn die Dienstsähigkeitsbezeichnung kv. Voraussetzung zur Wahlsähigkeit gewesen wäre.

Das Uebergreifen der Revolution auf die Etappe war gleichbedeutend mit deren Auflösung. 2n Belgien und Nordsrankreich plündetten einzelne Etappenforma- tionen die Lebensmittel- und Vekleidungsdepots. Man verkaufte Gewehre, Maschinengewehre, Ausrüstungs­gegenstände usw. an die feindliche Bevölkerung. Ganze Eisenbahnzüge wuroen ausgeräubert und verkauft. Zu Hunderten ließen die Etappenmannschaften alles stehen und liegen und fuhren zurück in die Heimat.

In Warschau gingen das Leute-Berpflegungsdepot und das Bekleidungs'depot (Milliardenwerte) der ge­samten Ostfront an die Polen verloren. Verlief die Revolution in der Heimar fast unblutig, so darf nicht vergeffen werden, daß in Belgien und Polen, in der Etappe noch mancher Deutsche bluten und sterben mußte.

Zn de» Wahlen.

Bad Nauheim, 29. Dez. Am Samstag, den 28. Dez., sprachen auf Einladung der in Bad-Nauheim anwesenden Offiziere Herr Profeffor Dr. Weber und Herr Rechts­anwalt Dr. Bracher, Bad-Nauheim, elfterer über die allgemeine politische Lage, letzterer über die Ziele der Deutschnationalen Volkspattei und das neue Wahlrecht. Beide Redner ernteten den reichen Beifall der zahl­reichen Zuhörer, von denen ein großer Teil sich sofort der Partei (Ortsgruppe Vad-Nauheim) anschloß.

Hoch-Weisel, 27. Dez. Am 2. Weihnachtsfeiertag nachmittags 2 Uhr fand in der Wittsthast Dilges zu Fauerbach v. d. H. eine sehr gut besuchte Wählerver- sammlung der hessischen Volkspattei statt. In längeren trefflichen Ausführungen legte Herr Seminarlehrer Leuchtgens-Friedberg das Programm der Partei dar. Er zeigte, mit welchen Mitteln das heutige Deutschland sich neu ausbauen kann. Die Versammlung zollte dem Redner reichen Beifall. In der anschließenden Dis­kussion wurden einige Anfragen erläutert. Nachdem Herr Bürgermeister Diehl-Hochweisel noch das Wesen der tieueii Wahlordnung erklärt und zur Unterstützung des Wahlvorschlags der hessischen Volkspartei ausge- fordett hatte, schloß die sehr anregend verlaufene Ver­sammlung.

Aus der Helmal.

Friedberg, 30. Dezbr. Die Herren Beigeordneten

und Stadtverordneten werden zu einer Sitzung aus

Dienstag, den 31. D. M., nachmittags 4 Uhr ergeben^ eingeladen. Tagesordnung'. 1'. Protest des Arbeite» und Soldatenrates gegen die Vürgermeisterwahl.

Friedberg, 30. Dez. (Bürgermeistenvahl.) Geg*n ds« Beschluß d?r Stadiverordnetenmrsammluna. die tung zur Wahl eines Bürgermeisters zu treffen, hat der f>ie» fieje Arbeiter- und Soldaten rat, d^m das Kontrollrecht über die Handlungen der Stadtverordnetenversammlung zustthtz Protest erhoben. Er ist der Ansicht, es sei nicht angängig, daß Stadtverordnete, deren Mandat abgelaufen ist. in einer für die Stadl ft wichtigen Angelegenheit Mitwirken. Im Nebrigen wttd in Folge der Umgestaltung der poli1isä)«V Verhältnisse der Versammlung vor einer gänzlichen Erneue-- rung dieser, das Recht abgesprochen, diese Maßnahme zu treffen. Die Angelegenheit ist der Vorgesetzten Behörde zu? Entscheidung überwiesen.

Zwecks Verhütung von Ruhestörungen und 2h» fällen durch Schießen in der Neujahrsnacht, erläßt der hiesige A. und S.-Nat folgende Bestimmung: Jegliches' Schießen in der Neujahrsnacht ist strengstens vszbc'cii Zuwiderhandelnde werden unweigerlich bestraft. Der Sicherheitsdienst der Stadt wird in dieser Nacht durch Patrouillen verstärkt, die angewiesen sind, jeden Ruhe­störer fest zu nehmen. 2n Anbetracht dessen, daß sich in der Stadt Lazarette befinden, deren Verwu-tt.-ft n:io Kranke unbedingt der Rühe bedürfen, sowie Büros und Behörden militärischer Art, die die Rächt noch zur Be­wältigung ihrer Arbeit hinzunehmen müssen, ist diess Verordnung ein Gebot der Stunde,- ganz abgelebt w von den Unsällen, die durch Schießereien paffirr. u können. Es wird ausdrücklich betont, daß das Ab« schießen von scharfer Munition, werfen von Handara» naten usw. strengstens geahndet wird, zumal Bc'ehle zur Verhütung solcher Leichtsinnigkeiten schon von höhe­ren Stellen ergangen sind.

Persönliches in den Hintergrund! DiePrefftabftttnng des hiesigen A.- und S.-Rates ersucht rms-mn A'ufnahme folgenden Artikels: Wenn nicht alle Wahl c -.tt-li' T.t trügt, müssen wir darauf gefaßt sein, daß in den rtca M -cn Wochen, ja Tagen, die Waffenftillstandsverha 'Mvv n abgebrochen werden und die Entente Grund su t, neutrale Zone und Gebiet darüber hinaus zu besetze--. Wir müssen aufs Entschiedenste alle persönlichen Momctte in den Hintergrund stellen, da wir schon die trauu -c Wahrnehmung machen mutzten, daß gerade ein grB Teil unserer Arbeiterschaft die Idee der Nevolutton hauptsächlich als Bewegung ihrer Lohnforderung ansi >. Ausdrücklich müssen wir betonen, daß Warnungen c-> lassen sind, und daß die Gestaltung der Dinge in drn nächsten Tagen unbe^' ' das Konto dieser unbe­sonnenen Elemente . Wir verlieren durch

solche Klei igkeiten, .e es er- meistens in Wirklicher sind, die Ueberstcht über d Gesamte der Bewegung und machen nochmals ausdrücklich darauf aufmerksam, gegen alle Gerüchte und Schwatzereien energisch Front zu machen, da sie die Gesamtlage aufs Aeußerste ßr- sährden.

Gießen, 24. Dez. Der Einbrüchen in hiesige Lazarett» wurden erhebliche Mengen an Lebensmitteln und Zigarren erbeutet. Auch eine Klinik wurde ausgeplündert.

8r. Hanau, 27. Dez. Bekanntlich sind durch einen Erlaß des preußischen Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung die Schüler und Schülerinnen der höheren Lehranstalten aufgefordert worden, Schülerrärs zu bilden. Die Schüler des hiesigen Gymnasiums haben auf dieses Selbstoerwaltungsrecht verzichtet.

AuS Starkcnburg.

Eberstadt, 27. Dez. Hier fand gestern früh ein Hühner» bentzer die Köpft seiner sämtlichen 19 Hühner vor dem StaL liegend.- frisch abgehauen vor. Der oder die Diebe konnten! mit ihrem gerade jetzt wertvollen Diebesgut das Weite fin* den, ohne das man bis jetzt eine Spur entdecken konnte.

Michelstttdtz 27. Dez. , Fn der außerordentlichen Gene­ralversammlung der hiesigen Spar- und Darlehnskaffe wnrds einstimmig die Umwandlung der Kasie in eine solche mit beschränkter Haftpflicht beschlossen. An Stelle des verstorben neu Herrn Prof. Dr. Honig wurde Herr Windisch einstim­mig als Direktor gewählt, als Aufsichtsratsnntchied Herr Baumeister Meyer.

AuS Minnliesstv.

Mainz, 27. Dez. Hier hat der französische KoMmandant für Lebensmittel die Prerft wie folgt festgefttzt: Ochsen* fleisch das Pfund 2 M.. Schweinefleisch 1,80 SR*., Kalb­fleisch 1.80 Mk.. Pferdefleisch 1 M., Blutwurst und Sülze 2 Mk., Wuifft 2.20 Mk., Hühnerfleisch 1.50 Mk., eine Gand (lebeich) 19 Mk. das Stück, eine. Ente 11 Mk., Eier 35 Pfg. das Stück, Butter 5.50 Mk. das Pfund, Milch 45 Psg. das Liter, der Laib Roggenbrot 2200 Gramm kostet 1 Marck. Auch für Getränke wurden Höchstpreise festgesetzt und zwar für Bier 40 Psg. das Wer. für gewöhnliche Weine 45- Mark und für beffere Sorten 1012 Mark.

, NuS Äurheffeu.

Kassel, 24. Dez. (Beim Plündem erschoffen.) Aus dem Verschiebebahnhos erbrachen nachts drei Soldaten Eüterzugwaggons und versuchten sie auszurauben. Su wurden, wie dieF. N." benchten, von Wachtposten bemerkt und erjchoffen.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: C. Schmidt Friedberg. Druck und Verlag derStorni rageszeituns*, A. Friedberg i^H.