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Neuen TagesxeituNg
^ ll. ZatsNqttne.
Samstag, de» 21 » Dezember 1018
Ag m m Viiliik!!, Verden mir wirrt!
Wir gehören nicht zu den Lobrednern der guten alten Zeit. Die Jahre vor dem Krieg waren für unsere Landwirtschaft nicht gerade erfreulich. Fortwährende Schwierigkeiten mit der Beschaffung der notwendigen Arbeitskräfte, scharfe Kampfe um einigermaßen gerechte und auskömmliche Preise, -Landflucht und Verschuldung das waren die besonderen Kennzeichen der Jahre nach dem Sturz der Vismarck'schen Wirtschaftspolitik. Von dem Aufschwung des Industrie- und Hcmdelsstaates harte die Landwirtschaft vor allem die Schattenseiten zu verspüren. Damals wurde der Bund der Landwirte gegründet, und durch feine Arbeit wurde etz eine Zeit lang besser.
Dann kam der Krieg: die große Wage war bercitgcstellt. auf dem die Völker gewogen werden. Nüchtern denkende Mün. ncr erkannten bald, daß es sich um Leben oder Tod. um Siegen oder Untergeben handelt. Der Krieg war kein Schwindel, sondern der blutigste Ernst, der jemals auf der Welt war. Aber der Krieg wurde benützt, um eine Schwindelzeft und einen Schwindelaeist großzuziehen, die den Krach und Zusammenbruch unausbleiblich machten. Di- Lüge feiert- Triumphe und das Schlimmste war. daß sich alle Welt selbst belog. Wie wir uns . selbst anlogen das zeigte Jahr um Jahr die Einführung der Sommerzeit ein englischer Schwindel, dem wir dem Ausland nachäfften. Aber auch auf anderen Gebieten verstanden wir es trefflich, uns selbst anzulügen. Mas kaselten wir von einem Verständigungs- und Verstchtfried n, wie wurden die ver'oigt und beschimpft, die immer und immer wieder sagtcn. der Feind wolle keinen Verstandigungssrieden. sondern einen Eewaltsrie- den. Heute gibt es nur noch wenige und zwar betrogene Betrüger, die nicht nur anerkennen müssen, daß dem deutschen Volk nicht nur ein sch'npfucker. entehrender Waffenstillstand auf- erl^gt wurde, sondern daß ihm noch ein viel schmählicherer Friede in Aussicht steht. Gewiß, das Massenmor^n ist beendigt, wer weiß aber, ob nicht auf das Massenmorden ein noch viel entsetzlicheres Massensterben kommen wird? Wer weiß.' ob nicht eine MassenfluÄt die deutschen Städte zur Derbdung.bringen wird? Wer sich über den furchtbaren Ernst der Zeit nicht klar ist. der lügt sich selbst an! Wir sind militärisch zerbrochen. Unsere einst jo stolze, glänzende Militärmacht ist rettungslos dahin, die Feinde haben ihr Knegsziel erreicht, die deutsche Militärmacht ist zer. schmettert. Die im Militär wohnende Macht kehrt ihre Waffe nicht mehr gegen den äußeren Feind, sie hat milgeholfen, die bestehenden Regierungen und die darauf gegründete Ordnung zu stürzen und schwächt damit auch das deutsche Reich im Innern. Das ist so unsagbar traurig und hart, daß man aufschreien möckne vor innerem Schmerz über den Trümmerhaufen des einst so schönen, kräftigen, stolzen deutschen Reiches. Man fetzt aber das Sich-felbst-anlügen munter fort Es wird die Diplomatie, der Kaiser, die ho':en. ilitärs u w be chivdlgt. Daß 'diese Krei e ein !Nit Teil Schuld am Zusammmenbruch tragen, ist richtig. Allein den größten Teil der Schuld trägt das deutsche Volk selbst. Von Tag zu Tag wurde die Selbstsucht größer, die Erbärmlichkeit und Feigheit nahm immer mehr zu. Rur nicht mehr ins Feld, nur daheim d."m Gelderwerb nachzehen können, nur nicht für andere v Opler bringen, das war das Dichten und Trachten von Hundert- laufenden. Alles jagte nach Papiergeld, eine rolle Jagd nach hohen Zahltagen, nach Ausnützung der Ce chä islage beraubte die Gewissen, die Rot des Krieges verhärtete die Herzen und machte unser Volk blind und taub. .
Herzeriskirmpfe.
Roman von Helene Schütkg. geb von Gersdorff.
(Copyright 1915 by C. Acteemann-Sluttzarl.)
64) Nachdruck verboten.
„Was sagst du? Fieberst du? mein armer Reinhold?" er- * widerte sie, ihn besorgt ansshend. „Vor wenigen Stunden kam doch erst dem Brief an On et Vamhard mit ^apa's endgültiger Weigerung, und nun sprichst du so?"
„Ja. mein Lieb, das scheint dir unglaublich und doch ist's wahr! Wunderbares hat sich ereignet: alle Schranken, die Zwischen uns lagen, sind gefallen. Hilde. Hilde, jetzt erst bist du ganz mein eigen!"
„Aber, wie, wie? was ist geschehen? was kann geschehen sein?" rief Hilde atemlos vor Spannung.
„Du sollst Alles hören! Kann ich'e selbst doch noch kaum . fassen' Komm 'ckomm setz' dich hierher und nun höre und staun^'
Er zog Hilde auf eine Eauseufe und fetzte sich zu ihr. s Und dann erzählte er ihr ausfiihrlrch feinen Besuch bei Gräfin Blessen und Alles, was sich dort ereignet batte.
Hildes anfangs ttübes und zweifelndes Gesicht hellte sich
iimmer mehr auf. Sie mußte wohl an ihr Glück glauben, als sie alles vernahm
..Neinhold" stufte sie zum Schluß, ..wie gut ist die Königin, wie gut auch die liebe alte Gräfin! O. und wie gut ist Gott, daß er rhre Herren zu unfern Gunsten gelcnic hat. Aber, Neinhold, es ist doch auch dein Verdienst, dnn wenn du nicht ein solcher Prachtmensch wärst, daß dich Alle lieb haben müssen, dann wär's doch nicht so gekommen! Aber nun komm zu Onkel und Tante! Sie sollen gleich unser Glück erfahren! Wie werden sie sich freuen!"
Ia.sie freuten sich von ganzem Herzen. Ein wahrer Freudentaumel ergriff sie Alle, denn auch Hans und Marie wurden her- ^'»eigeholt. Hilde ließ auch ihre treue Lina kommen und teilte ihr Llückfttahlend die große Neuigkeit mit.
Fräulin". sagte Lina freudig, das ist noch be. sonders fein, daß wir nun trotz allem Hochzeit machen können.
* ** «* der Herr Marquis
Die geborenen und beamteten Führer des Volks versagten oder weniger. Tie hohen und höchsten Beamten waren bei uns schon lange pflaumenweich. Sie regieren nach der Mehrheit und geben dem Druck nach. Tiefer Druck wurde von der Masse, von der Mehrheit ausgeübt, ihr ent- gegenzutreten wagte keine Negierung mehr, dazu fehlte der Geist und die Kraft. Dir hatten überall fleißige, den Mas- sen dienstbereite, die Mehrheit bewundernde und anbetende Beamte, aber keinen einzigen großen Mann, der auch gegen den Strom schwimmen konnte und wollte und so ging das deutsche Volk seinem Verhängnis entgegen.
England holte mit Hilfe Amerikas aus zum letzten Schlag, dem Zerlchmetternngshieb. Millionen von Flugzetteln zermürbten die Gemüter, millronenmal stand auf diesen gelben Papierfetzen: „Deutscher Soldat desertiere, ermorde deine Offiziere. deutscher Soldat, du wirst angelogen. komm herüber 311 uns, in Frankreich gibt's Wein, weiße? Brot. Schokolade, wirf die Waffen weg. lauf über zu deinen dich über alles liebenden französisck-englisch-ame- rikanischen Kameraden." Hinüber sind nicht viel gegangen, aber davon gelaufen sind viele — nicht alle — und das brachte den Zusammenbruch. Aber auch hinter der Front, im Heimatland, war der Feind eifrig an der Arbeit. Millionen englisches Gold kamen in die Hände gewissenloser Hetzer und Aufwiegler, das Geld der englisch-amerikanffcben Börse war nicht umsonst geopfert, dies bewies der politische Zusammenbruch, den uns die Revolution brachte.
Und nun soll uns eine neue Zeit aus allem Schmutz und Unrat hinausführen.
Die Botschaft hör ich wohl.
Allein mir fehlt der Glaube.
Wo ist denn der starke Wille, die feste Hand, die das Steuerruder durch die Klippen und Untiefen leitet? Wir 'ehen allerlei unberufne Leute, die durch eigene Gewalt, durch rücksichtsloses Vordrängen sich an die ftihrende Stelle drängten. Hinter.jedem dieser „Volksbeauftragten" stehen ein Dutzend, die nach dem Wort: Gang weg — laß mi na! warten bis eine neue Gelegenheit zum Umsturz, den Platz nei macht.
Nichts braucht das deutsche Volk notwendiger als eine Zeit der Erholung und Ruhe, um Kräfte zu sammeln, damit wir die ungeheuren Lasten der Zukunft zu tragen vermögen. Wir erleben aber zur Zeit das Gegenteil. Alles ist voll Unruhe, nirgends Klarheit und Festigkeit. Eine Minderheit maßt sich Herrscherrechte an, ganze Volkskreise sind entrechtet, kurzum wir stehen in einer trüben Gegenwart und sehen in eine dunkle Zukunft.
Die neue Zeit soll aufoebaut werden auf einem neuen durch drs Volk geschaffenen Recht. Alles, was über 20 Jahre alt ist, männlich und weiblich, soll sich daran beteiligen. Im Reich werden es 433 Personen sein, die eine neue Verfassung schaffen sollen. Männer und Frauen vom 20. Jahr ab können gewählt werden, die Mehrheit gilt, die Minderheit hat sich zu fügen. Diese Versammlungen werden auch den Friedenevertrag gutheißen müssen und dann die neue Regierung, die parlamentarische Mehrheitsregierung errichten. In Zukunft heißt es in Deutschland nur noch: So wie wir wählen, werden wir regiert! Tie Gestaltung der
„Ach. Lina, daß mein Vater zürnt und immer zürnen wird, ist der einzige Schatten auf meinem Glück", antwortete Hilde seufzend. . Aber ganz ohne Schatten gibts ia überhaupt hier auf Erden nichts."
Am folgenden Tage hielt eine Hofeguipage vor der Tür des kömmerzienrätifchen Hauses. Ein Lakei öffnete der Schlag, Gräfin Blessen stieg aus und ließ sich bei der Frau Kommerzienrat melden
Diese eilte ihrem vornehmen Besuch bis an die Treppe entgegen und führte sie in ihren Salon, wo die beiden Damen auf einem Soia Platz nahmen.
„Ich komme tm Auftrag Ihrer Majestät", jagte das kleine bucklige alte Fräulein. ..Sie haben ja gehört, wie sehr sie sich für die beiden jungen Leute interessiert. Nun will sie auch vor aller Welt zeigen, wie hoch in Gnaden Germshoff bei ihr steht und wie sie seine Wahl in- jeder Art gut heint. Deshalb sollen sie sich bei der nächsten Cour, die in 8—14 Tagen stattfinden wird, offiziell als Braulvaar Vorsteven."
„Ihre Majestät überhäuft uns mit fgvlel Güte, daß wir gar nicht wissen, wie wir danken sollen", erwiderte die Kommer- zienräiin. in der Tat ganz Überwältigt von dieser neuen königlichen Gnade.
„Selbstverständlich sind Sie und Ihr Gemahl in der Einladung mtt inbegrrffen, da Sie ja die Eltern der Braut ver- treten", füate die Gräfin hln§u. „Auch wird es Ihrer Majestät febr angenehm sein, bei dieser Gelegenheit 3 « erfahren, daß die Hochzeit bald stattfindet. Es wird doch keine großen Weitläufigkeiten mehr geben, liebe Kommerzienrätin?"
„Ich wüßte nicht, durch was, Exzellenz, da Majestät die Gnade hatte, die Hauptschwierigkeil aus dem Wege zu räumen", erwiderte Frau Ella.
„Run. ich meine natürlich den Alten in D. Kann er nicht noch Hindernisse in Bezug auf Fräulein Antelmann's mütterliches Vermögen erheben?"
„Kaum Exzellenz. Meine Nichte ist 22 Jahre alt und somit nicht mehr unter der väterlichen Vormundschaft. Mein Mann wird sofort die nötigen Schritte tun, um ihn zu der Herausgabe ihre» Muttererde» m veranlasse»''
neuen Zeit liegt somit auch in den Händen der bäuerlicher» Wählerschaft Wird urffere Landbevölkerung ins rote Lager abschwenken? Viele kommen vom Feld zurück, verstimmt und verärgert und wollen ihren Grimm mit dem Stimmzettel äußern andere lassen sich durch allerlei dumme Redensarten betören, wieder andere sind verzagt und möchten am liebsten dem großen Haufen nachlausen.
Wir behalten unsere Nerven und gehen unseren derzeit unsere volle Pflicht und Schuldigkeit getan, wir mußten währten Weg zum guten Ziel. Wir haben in der Kriegs- manch-en harten Kampf durchfechten und sind nicht ungerupft durch die Kriegswirtschaft durchgegangen. Wir wissen, daß wir auch künftig keinen leichten Stand haben werden. Der uralte Gegensatz Zwischen Verbraucher und Erzeuger wird nicht verschwinden.
Die Zwangswirtschaft hat ihre Vertreter bei allen sozialistisch gesinnten Parteien, vor allem auch bei der demokratisch gesinnten Beamtenschaft. Die Steuerlasten, die niederdrückend sein werden, wird man auf den besitzenden Landwirt abwälzen. Man wird viel von Freiheit reden und wenig davon verspüren. Wenn es gilt den Landwirt zu Höchstleistungen anzuspornen. wird alle Welt landwirt- 'chaftsfreundlick sein, wenn aber der Bauer einen seiner Mühe und Arbeit, seinem Risiko und seiner gesellschaftlichen Stellung entsprechenden Lohn fordert, üen er nur im Preis« ''einer Erzeugnisse findet, dann wird er zahlreiche Gegner haben.
Werden es unsere Bauern einsehen, daß sie unter jeder Regierungsform einig sein müssen? Wird unsere Landbevölkerung aus ihrer Gleichgültigkeit und Zurückhaltung heraustreten und alle, Männer, Frauen, Jünglinge und Jungfrauen sich zu^ammenscharen. um mit ihrem Stimm?' Zettel den Beweis der Berechtigung ihrer Forderungen M erbringen? Das Volk hat das Wort, eg möge entscheiden« Wir, die wir seit langer Zeit in der politischen Arbeit und inr Parteikamps stehen, werden besseren Kräften und Männern den Platz nicht versperren. Mögen besonders dis jungen Bauern, die draußen im Feld standen, und mit ihren- Gut und Blut uns schützten, an die Front treten. Manches alte Bundesführer und Vertrauensmann wird gerne Platz machen für den Nachwuchs, damit dieser das zerstörte Hau« wieder aufrichten kann.
Die neue Zeit bringt uns neue Aufgaben und Pflichten« Die nächste Arbeit ist die Wahl für die Landes- und Reichs* Versammlung. Hier wird unser Bund seine satzungsmäßigektz Aufgaben erfüllen, denn er wurde f. Zt. dazu begründet: „alle landwirtschaftlichen Interessenten ohne Rücksicht ans politische Pirteistellung und Größe des Besitzes zur Wahrung des der Landwirtschaft gebührenden Einflusses auf die Gesetzgebung zusammenzuschließen, um der Landwirte schaft eine ihrer Bedeutung entsprechende Vertretung irß den parlamentarischen Körperschaften zu verschaffen."
Heute gilt es mehr als je diesen Zweck zu erfüllen, die- notwendigen Opfer zu bringen, aufzuklären und zu belebrew Nur wer säet wird ernten. Die Wahlzeiten sind Saatzeiten. Vergesset es niemals:
So wie wir wählen, werden wir regiert*
„Hub von ihres Vaters großen Reichtümern hat die jungO Dame nun ganz bestimmt nichts zu erwarten?"
„Allerdings, gnädigste Gräfin, darauf wird sie vollständig verzichten müssen: wie wir alle fest überzeugt sind. Er wird si« sicher auf den unvermeidlichen, gesetzlichen Pflichtteil hs- fchränken."
„Ach. das ist wirklich schade, ich hätte dem netten Germs- hcff die Millionen so gern gegönnt. Da wäre der schnöde Mammon mal in die rechten Hände gekommen", sagte die Palast- dame bedauernd.
„Exzellenz, die Zunöchstbeteiligten machen sich gar nicht» daraus", erwiderte Tante Ella lächelnd. „Sie sind so selig glücklich wie zwei Kinder im Paradiese. Da das. was ihnei» bleibt, genügt, um ihr Nest zu bauen, so ist ihnen das Mehr oder Weniger vollkommen gleichgültig. Ia, ich glaube beinahe. Germshoff ist es so lieber. Der fabelhafte Reichtum hatte üfti ja von vornherein abgeschreckt."
„Ich weiß, ich weiß, ein merkwürdiger Mensch! Es ist so etwas wahrhaft Ritterliches, Reines. Ideales um ihn. Man muß ihm Hut sein", entgegnet« die Gräfin warm. „Ein ganz seltener Mensch in der Welt von heute. Ihre Nichte hat wahr, hastig das große Los gezogen, trotzdem sie seinetwegen ihrE Millionen einbüßt. Und einen solchen Menschen weist der alts Herr als Schwiegersohn ab! Unfaßlich!"
„Gnädige Gräfin, es gilt ihm ja gar nicht persönlich. Mein Schwager kennt ihn ja gar nicht. Rur Starrsinn, Herrschsucht und Vorurteil sind schuld daran."
„Ia, ja freilich! Das ist gerade das Tollste bei der ganzen Geschichte, daß eigentlich gar kein vernünftiger Grund zu all den Konflikten oorliegt. Nichts als ein rmbeugsamer, verbohrter Charakter. Aber das ist allerdings das unüberwindlichste von allen Hindernissen. Nun, leben Sie wohl, liebe Frau Kommerzienrätin, die offizielle Einladung zu der Cour erhalten Si« dann noch", sagte dt« Gräfin sich erhebend. „Grüßen Cie da« junge Brautpaar!" fügte sie noch hinzu, an der Seite Frau Ella's die Treppe hinuntersteigend, welche es sich nicht nehme« ließ, ihren vornehmen Gast selbst bi» an die Haustür zu 3 *, Lettin, t
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