Ausgabe 
19.12.1918
 
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tftjter Zeit doch durch den Mangel an Rohmaterial und die übrigen Regierungsmatznahmen zu 90 Prozent zum (EitlUtonb verurteilt sind. Dieser Rest vou 10 Prozent wird dadurch künstlich in Gang gehalten, daß die bisherigen Besitzer, Direktoren und Angestellten bet Todesstrafe ihre Stellung beibehalten müssen, das Ge­halt dafür aber von der jeweiligen Bewilligung der Arbeiierräte abhängig ist. Da die Löhne der Arbeiter unabhängig von der Beschäftigung derselben bezahlt werden miifcn und phantastische Hohe erreicht haben, ist an eine Rentablität der Betriebe nicht zu denken.

Wenn nun jedenfalls durch diesen Ruin des Mittel­standes die arme Bevölkerung glänzende Zeiten erleben würde, lit^e sich noch vieles verstehen, das Gegenteil ist aber der Fall!

Der Grostarundbesttz ist restlos an die Bauen: ver­teilt' diese liefern aber freiwillig keine Vorräte ab, weil alles Gold und das meiste Papiergeld doch längst in ihren Händen ist und sie keine Industrie-Erzeugnisse oder den früher so ersehnten Schnaps dafür erhalten können. So must auch hier rohe Gewalt angewendet werden? Durch Bauernräte, in denen nur der Dorf­bewohner Mitglied ist, der lein Eigentum hat. werden mit Gemalt Requirierungen beiden übrigen vorgenom­men. Erfolg: Kampf in jedem einzelnen Dorf und doch ohne Erfolg für die Negierung, da dis armen Bauern ebensowenig^geneigt sin), das Ergatterte abzu- liesern, sondern es vorziehen, ihre Produkte in die Erde zu vergraben, Korn darüber zu säen und es dort lieber vermodern zu lassen, als herzugeben. Solange durch Leitung noch etwas zu bekommen war, waren sie Bol­schewisten. nachdem olles Land in ihrem Besitz ist und es gilt, mit den Städtern.^r teilen, ist die Begeisterung gänzlich verpslogcn, und der Bolschewismus hat auf dem Lande gänzlich ausgespielr. Suasexpedrlionen wurden aus den Städten entsandt, die Bauern reisten die Schienen aus und morden die Regierunqsvertreier, wo sie nur können. Infolgedessen wird die Lebens- miiteinot in den Städten immer grösser. Von der in vier .Kategorien eingeteiOen Bevölkerung erhält die am besten gestellte, die der Arbeiter Vs Pfund Brot russisch 50 Gramm pro Tao, die zweite etwas weniger, die dritre und viene überhaupt nichts. Bürgerliche haben., wie offiziell in den Negierungserlassen erklärt wird, kernen A. pr.uch aus Ernährung, da sie dem Staate keine nützliche Arbeit leisten! Trotz der drakonischsten Nt astnahmen ist im Schleichhandel dabei alles zu haben! Ein Stück Zucker kostet 1 Rubel, Brot etwa 30 Rubel pro Plund, Butler 40 Rubel pro Pfund, ein Anzug 1800 Rubel ujw. Die kleinste Droschkensahrt in Mos- kau kostet 20 Rubel, eine Fahrt von der Bahn zur Stadt bei ouieni Weiler 50 bis 60 Rubel, bei schlechtem We.:cr 1 äO bis 200 Rubel. Die Kaufkraft des Geldes ist au? ein Minimum gefunken!

D'.e Groststädte sind entvölkert, Petersburg hat über die Hälfte. Moskau ein Viertel seiner Einwohner verloren; jeder, nicht nur der Kapitalist, sondern auch jeder Erwerbstreibende, denn für diese ist die Lage om allersckllimmsien^ weil sie die Er-parnisse längst auf­gezehrt haben, ja. ein groster Teil des Proletariats versucht durch Flucht urner Beschaffung von Pässen aus dem Vestechungswege, die Flu ht in die umliegenden Gebiete, das Baltikum, die Ukraine und das von den Engländern besetzte Rordnrs'land unter Zurücklassung seiner gesamten Habe zu erreichen. 26as hilft es dem Beamtentum, das; die Gehälter immer weiter erhöbt werden, kur lrch durch einen Befehl der Regierung im ganzen Reiche von einem Tag zum anderen um 100 Prozent! Wo nichts zu haben ist. nützt kein Geld mehr.

Man fragt sich angesichts dieser Lage immer wie­der, wie den zum Teil doch intelligenten Mitgliedern dec Negierung nicht allmählich die Augen ausgehen, was sie ansichten. Stuf meine Frage habe ich dann stets die Antwort erhalten, das wären notwendige, vorüber­gehende. unvermeidliche Bebel. Es müsse in der neuen Menschheit jeder Trieb zum persönlichen Erwerb mit Gewalt ausgerottet weiden. Erst dann werde sich eine befriedigende neue Gesellschaftsordnung entwickeln. 2n letz.er Zeit fangt aoer doch der Zweifel an, die besten Elemente der Regierung zu beschleichen. Lenin soll kürzlich gesagt haben, das Experiment scheine mistlungen.

Die vorstehenden Mitteilungen sind für uns sehr lehrreich. Sie werden noch ergänzt durch einen im Va- Archiv'' wiedergegebenen Bericht eines Schwei­zeis, der bis zum Oktober 1918 in der Dolksbank der russischen Republik in Moskau tätig war' Der Bericht stellt klar, wie schnell die russische Voltswirtschaft unter dem Bolschewismus sich der Auslösung nähert. Vor dem Krieg beuug der Banlnoienumlauf etwa 4*/* Mil­liarden Rubel, die riüt fast 98 Prozent in Gold ge­deckt waren. Ende Oktober 1917 war der Notenum­lauf au: 46« Milliarden gestiegen, die nur noch mit 21 Prozent gedeckt waren. - iue Oktober 1918 belief sich die Papste rffrkulauon aus 179 Milliarden, wovon 133 Milliarden von den Bolschewik! ansgegeben waren. Die Golddeckung kann.Ztens 2 Prozent dieser Pa- piermaffe betragen.

,Das ist das Bild, das sich zurzeit nach kaum ein­jähriger Herrs.iiaft der Boffchewrli für Rustland ergibt. Solchen Zuständen gehen wir entgegen, wenn die ge­genwärtige Negierung nicht mit starker Hand den Ge­iahten e.ckgegenwtlkt, die eine kleine, in phantastischen Anschauungen befangene Minderbeit über Deut,chland heraujzubejchwören im Begriffe ist! Videant eonsules!

Die EinjWkluulg des '£ffr|0Rf,!i)frkf!jr<s.

£erli», 17. Dez. Did Ablieferung von Lokomo- Aven und Eisenbahnrcagaons must in den nächsten

Tagen auf Verlangen der Entente mit grösster Be­schleunigung durchgesührt werden, und zwar müssen in den nächsten zehn Tagen täglich 110 Lokomotiven und 2400 Waggons obgeliefert werden, in der darauffol­genden Zeit bis zum 16. Januar 150 Lokomotiven und 3200 Waggons. Es sind in der Zeit vom 17. bis 26. Dezember insgesamt 1100 Lokomotiven, vom 27. Dez. bis 6. Januar 1700 und vom 7. bis 16. Januar 1700 Lokomotiven abzugeben. Wenn die Ablieferung nicht rechtzeitig erfolgt, ist eine Strase von der Entente von einer weiteren Ablieferung von 500 Lokomotiven vor­gesehen. Die Entente nimmt austerdem nur völlig intakte und betriebsfähige Lokomotiven und Waggons ab. sodast ein groster Teil aus unserem Betrieb gezogen und in den Reparaturwerkstätten zur Lieferung herge- stellt werden müssen. Aus dieser Vorschrift ergibt sich die Notwendigkeit einer starken Betriebsbeschränkung. Vom 20. Dezember ab must der Personenverkehr um 50 Prozent über die bereits heute erfolgte Einschränkung hinaus vermindert werden. Eine völlige Einstellung des Personenverkehrs ist nicht beabsichtigt, aber es ist die Einführung von Neiseerlaubnisscheinen geplant.

Nachruf.

Unser alter Freund, der Leutnant ä. D., Adolph W r ff, ist am Mittwoch zu später Abendstunde aus diesem Leben geschieden, in trüber Zeit hat er uns verlassen. Neben der tiefen Trauer, d e uus beim Eintreffen der Botschaft estatzt hat, überkommt uns wehmutsoo e Erinnerung an verflogene, schönere Zeiten. Wie oft hat der treue alte Wolfs unseren Veranstaltungen beigewohnt, wie oft hat der wa'ere Haudegen in Versammlungen kräftige Pforte geredet und hat durch seine nie versagende Lebenssrendigkeit die Zaghaften wieder ausgerichtet. on im Anfänge der 90er Jahre des verflossenen Jahrhunderts, als in Hessen die deutsche Volksbewegung mächtig empor- flammte. weilte er in unserer Milte, um sich der Be­weg» nq . später ganz zu widmen. Als im Jahre 1905 die Landwirte in der Umgegend von Frankfurt sich zu- sammenscharten, wurde Wolfs Geschäftssührer derVer­einigten Landwirte" und hat diesen Posten jahrelang mit aller Hingebung und musterhast versehen. Sparer folgte er einem Nus als Generalsekretär des Arbeit- geber-Ve.rbandes im Transportaewerbe nach Heidelberg bei Bensheim und er diente in dieser Eigenschaft auf einer anderen Weite dem deutschen Vürgerlum. Aber gerne weilte er immer bei seinen alten Freunden und jedesmal wurde es mit Jubel begiüstt, wenn es auf den Hausversammlungen decBereinigten Landwirte" hiest, der alte Wolff sei a s Gast anwesend, Unver­geßliche Stunden haben wir mit ihm verlebt und der hoch in den sechziger Jahren Stehende nahm es mit manchem Jungen aus; schier unzerbrechlich schien seine Gesundheit und unverwüstlich sein Humor. Da legte das Schicksal eine erste Bresche, als fein jüngster Sohn am 1. Juli 1917 auf den blutgetränkten Feldern Flan­derns sein Leben fürs Vaterland lassen mutzte. Er konnte, wieder nach Friedberg übergeffedett, seines neuen Aufenthalts nichtstol) werden und mehrere Mate wurde er ans Krankenlager gefesselt. Die jammervolle Schmach,' in die das unglückliche Deutsche Neich geraten ist, half den Sarg zimmern für ihn, der in seiner Jugend 'mit in den Krieg gezogen war. sich heldenhaft geschlagen, das Eiserne Kr uz erworben und der seine gesunden Glieder geopfert hat für das Neich, dessen Vau ec mit aufrichten half. Es wurde ihm nicht erspart,'diesen stosten Bau wieder zusammenstürzen sehen zu müssen. Nun hat auch er Abschied von uns genommen, aber wir werden seiner nicht vergessen, denn er hat allezeit treu für die Seinen gesorgt, stand seinen Freunden mit Nat und Tat zur Seite und war uns allen ein lieber Kamerad. Es will Nacht werden im deutschen Dateiland, deshalb hat Adolph Wolfs die Neffe angetreten in ein besseres Jen­seits. wo es keinen Krieg, keine Unterdrückung und kein Elend gibt, in da; Land des ewigen Friedens.

Ruhe sanft, alter Freund, Du hast's überstanden!

Ans der f-cisitnt.

Fricdberg, 17. Dez. (Einladung.) Die Herren Beigeordneten und Stadtverordneten werden zu einer Si mng auf Freitag, den 20. ds. Nits., nachmittags' 4 Uhr ergebenst eingeladen. Tagesordnung: 1. Be- sieUung einer Kommission zur Vorbereitung für die Bürgermeisterwahl: 2. Teuerungszulagen für die städ­tischen Beamten, Bediensteten und Arbeiter: 3. Ab­grenzung der Abslimmungsbezirke für die Wahl zur hessischen Volkskammer,' 4. Mieteinigungsamt: 5. Die städtische Polytechnische Lehranstalt: 6. Schreiben der Eichungsinspektion: 7. Hundesteuer: 8. Notgeld der Stadt Frankfurt am Main: 9. Die Einkaussgesellschaft für das Grotzherzogtum Hessen. Hieraus geheime Sitzung.

Friedberg, 19. Dez. Der gestrige F e r k e l m a r k t war sehr gut' befahren und auch Käufer waren in Menge da. Trotz der hohen Preise gingen die Tiere ab wie warme Weck. Für 6 Wochen alre Ferkel wur­den 70100 Mark bezahlt, für Springer von 10 Wo- chen 160.170 Mt. Die Käufe gingen meist glatt von statten. Jedenfalls lätzt die rege Kauflust darauf schlre- tzen, dass wieder die Steigung da ist, Schweine cinzu- lesstn und lägt auf aümählige Besserung der Verhält­nisse hoffen.

Friedberg, 19. Dozbr. (Evang. MÄnerversamm- lung.) An die heute Donnerstag, abends 8'/ 2 Uhr. im Deutschen Haus" (Ellermeier) stallfindende Evange­lischen Männerversammlung sei sreundlichst erinnert. Thema: Gegenwartsausgaben der kirchlichen Ernzel- gemcinde.

Friedberg. 19. Dez. lKleinkinderschule). Die Bitte der Vorstandsdamen für unsere Kleinen blieb auch d'res- nial nicht unerwidert, sodatz nächsten Sonntag eine Weihnachtsbescherung in der Kleinkinderschule für sie abgehalten werden kann, zu der aber wegen Raum­mangels nur je eins ihrer Angehörigen Zw ritt haben kann. Allen freundlichen Spendern wird 'herzlich ge­dankt. nicht minder unseren hiesigen Blättern, weiche die Weihnachtsbilte wieder unentgeltlich veröffentlicht haben.

Verlängerung der Frist für Hausschlachtr;na"n. Das Kreisamt teilt mit, das; die Anträge aus Ver­längerung der Mästunosftisten beim Nack weis der er­lauben Futtermittel ia weitgehendem Matze genehmigt werden. Anl'äqs find nachzuveffen und durch den Wirt!chafls ausfchutz der Gemeinde sestzustellen. Die Bürgermeistereien legen die Anträge oder Formular bogen dem Kreisam; vor.

DromkdarwuZL. Aus dem Tierbestande des auch in un erer Gegend bekannten Zirkus Krone mutzte vor einigen Taaen in Magdeburg ein Dromedar abge- schla -stet werden. Da sich das Fleisch als.ftq ein wandsrei erwies, wurde es der Magdeburger Wurst- sabrik von Meusel überwiesen, d'.e es zu Tronndar- Knoblauchswurst verarbeitete. Die Wurst wurde mar­kenfrei abgegeben und war im Handumdrehen abgesetzk. Vor einigen Monaten gab es in Magdeburg schor. einmalElefantenwurst".

55. Kaichen. 16. Dez. Ter Gefreite G eora Seitzrr, von dem hier einquartierten Feld-Art.-Rgt. Nr. 18, ge­riet unter die Näder eines Bagagewagens, die ihn über den Leib gingen. Schwer verwunde! wurde er nack Hanau in ein Lazarett, später in das Landkranstnhaue gebracht, in dem er an den Folgen des Anfalls gestorben ist.

HoZhelm, 16. Dez. Für die überaus herrliche Auf­nahme in der Gemeinde Holzheim sprach der Kom.ncrw deur der ersten Abteilung Res-Feidart -Rat. Nr. H namens der ge am.en Mannst asten dem ELmeindet or- stand seinen tiefgefühlten Dank aus.

Lang-Cöirs^ 16. Dez. Geste-n morgen fehlten de' hier einquartierten 1. Kolonne 2 Pferde, welche in dem Stall des Gastwirts Hebbel eingestellt waren. Sofort angestellle Ilkachforjchungen ergaben, datz die Pferde sich im Besitze eines hiesichen Viehhändlers befanden Ein Pferd hatte derselbe bereits nach. Holzheim gebracht. Ein Angehöriger der bestohlenen Kolonne estapp s der Viehhändler, welcher angab, die Pferde zum Preist von 400 Vtark von dem bstasiwirt gekauft zu haben Es liegt im Interesse der Ällgerneinhert, wenn hier ml. aller Schärfe des Gesetzes vorqegangen w ld.

Ziu; dem Kresse Düdingcn. Ein Fleisch- un* Wurstparadies. Für den Kreis Büdingen hat dar Kreisamt mit Genehmigung des Hessischen Lm:d?ser- nährungsamtes folgende Höchstpreise sür Fleisch und Wurst festgesetzt. Es kostet ein Pfund Nindfleisih 2 Mk., j Schweinefleisch 2.40 Mk., srifche Blutwurst 1.30 Mk., Leber- und Mengwurst 1.70 Ä(k., frische- Flei^chwurst und frischer Schwartenmagen 2 Mk. und geräuchertH Rindswurst 2 Mk.

AuS Starkenburg.

Darnrstadt, 17. Dez. Ein Raubllberfasl geschah m der Nacht zum Montag in einem hiesigen öfsentti.hen Haus in der Altstadt. Die Insassin wurde von zwei 'Burschen in den zwanziger Jahren unter Drohung mit einem Revolver überfallen und aufge'ordert, ihre Bar« schast und ihre Brillanten herauszugeben. Die U-.ber- fallene war jedoch gefatzt und erwehrte sich der Angreifer. Sie eilte nun durch die Küche und das Fenster auf die Strasse, wo sie Lärm machte. Inzwischen waren die Cese' en verschwunden. Es i'.cllt sich jetzt heraus, dass bei der ganzen Geschichte vier Manrr, davon zwei in Uni-orm» mitspielten.

Darmstadt, 18. Dez. Verschwunden ist seit gestem aus dem Städtischen Krankenhause eine etwa 25 Jahre alte weibliche Person, die gut gekleidet und etwa 1.53 Ateter gross ist, blasses Gesicht, blondes, krau,es Haar, volle und untersetzte Figur hat.^ Aus hinter- laffenen Briefen kann man jchlietzen, datz sie sich ein Leid antun will. Demjenigen, der sie lebend wicder- bringt, wird eine Belohnung von fünftausend Mark zugesichert. Der Finder der Leiche erhält dreitausend Rkark. Nachrichten werden an das Städtische Kranken­haus erbeten.

N»s Hessen'Nasiau.

Höchst a. M.. 16. Dez. Der Einzug der Franzosen bat zu einschneidenden Aenderungen im öffentlichen Leben geführt. Jede Person über 12 Jahre mutz auf jeden Fall innerhalb des Stadtbezirks Höchst, Unter- Uederbach, Sindlingen und Zeilsheim stets einen Aus­weis bei sich habem Jede Person, die aus der Bahn oder zu Futz von Höchst in das neutrale Gebiet will, z. B. Frankfurt, Nied, Griesheim, mutz einen Patz haben. Auch innerhalb des besetzten Gebietes, z. B. nach Wies­baden, Soden, Königstein, Hofheim, darf niemand per Bahn oder zu Futz ohne Patz verkehren. Die franzö­sische Militärbehörde hat sosott nach ihrem Erscheinen die westeäropäijche Zeit eingesührt.

Verantrnortlick für den politsscben und lokalen 5ei0 Ltto £ i r f d) e l, Friedberg', für den Anzeigenteil: C. S ch m i d t. Frredberg. Truck und Lerlag derReuen LageSzertutta".

A Friedberg t. &