' Abschaffung der Wehrpflicht und des Züchtigungsrechtes, Schaffung des Jugendgesetzes unter der Mitwirkung Jugendlicher, die Volljährigkeit mit dem 18. Lebens- jahr. Ein siebzehnjähriger Bursche drohte, wenn diese Forderungen vom Vollzugsrat nicht durchgesetzt würden, werde dieser die Macht der Demonstranten zu sühle bekommen.
Der Arbeitswille «tn| energischer geweckt werde«!
Berlin, 14. Dez. Ueber die Gefahren der Dewo- dili'aiion spricht sich die „Dtsch. Allg. Ztg." solgender- maftcn aus:
Beim Rücktransport der Welt truppen hat es sich im grasten und ganzen einrichten lassen, das; die Truppen zu Weihnachten durchweg in der Heimat sein werden. Es lieft sich aber nicht verhindern, daft die Ermüdung und Unpedvld infolge der langen Märsche zum Sturm aus die vorhandenen Transponmittel führte, so dass die bisherige Ordnung des Rücktransportes vielfach schon dnrchbro hen ist und sich immer mehr zu lockern beninnll Dieser Umstand, sowie die schleunige Demobilisierung werden eine Aeüerfüllung der grossen Städte Kerbeifü ; ;.cn, in denen sich die heimgekehrten und entlassenen Soldaten stau-n. Damit wird eine verhängnisvolle Erschwerung der Ernährung, der Unterbringung und Arbeilsbefchassuna verbunden sein, ganz abgesehen ton der Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch die Arbeitslosen. Es ist unbedingt ersorderlich, daft die Lrbe-ilsbeicl affung in stärkerem Maftstabe erfolgt wle bislmr. stlbhrlfe kieste sich schaffen, wegn man einen sta Im AL stuft der Arbeitskräfte in die Landwirtschaft ier• cist hr:e. ?) an muft in den Kreisen der Widerstrebenden die Einsicht zu erwecken versuchen, daft es sic'.' hier um schwere Folaen für die Allgemeinheit und damit auch für den einzelnen handelt, wenn sie ihren Widerstano nicht ausgeben. Aeutzerjt kritisch gestaltet sich immer mehr die Lage unserer Transportverhältnrffe. Die Auslre erring des Transportmaterials auf 'Grund der WafscnstiUstandsöedingungen macht sich jetzt immer Mehr fühlüan Es ist zweiselhajt, ob durch unsere ErscnbahnWerkstatLen und Waggonfabriken der Ausfall des TrcmspLriMaterials und der Ausfall an Trans- poclmitteln auch nur bis zum Mindestmass ausgeglichen wnd.n kann. Wie in anderen Betrieben, so ist auch hier die Arbeitsleistung vielfach durch Streiks und Ar- beüsunlust herabgedrü tt. Dasselbe gilt sür die Kohlenförderung. Eine Katastrophe kann nur vermieden werden, wenn der Arbeitswille energischer geweckt wird üt o wenn in astlen Betrieben unseres Wirtschafllebens wieder eine mrenfwere Arbeitslust und Arbeitstätigkeit euitritt. tLs handelt sich gerade in diesen 20ochen darum, über die gefährliche Zeit des Uebergangs hinweg zu kommen.
Ssntttttgswalst?
Rach Artikel 36 der Verordnung vom 3. Dezember 13ll8 sind die Wahlen zur verfassunggebenden Volks- Lsmner der Republik Hessen an einem Sonntag vor- Awnehmen in der Zeit von 10 Uhr vormittags bis 8 Uhr abends. Hierdurch soll allen Schichten der Be- v.lierung Gelegenheit zur Ausübung des Wahlrechtes ge ck ert weiden. Ganz recht. Nur an die Kirchgänger hat man nicht gedacht, und an die Frage, ob die Wahlen mit allen lieblichen Begleiterscheinungen sich mit der Sonntagsheiligrmg vertragen. Der Wähler kann sa schliesslich selber entscheiden,' ob er sich dadurch in stmer Feiettagssiimmung stören lassen will, oder nickt. Aber die Wahlkommission ist gebunden, und das Bedenklichste ist, daft Jedermann gegen feinen Willen dazu be-oblen werden kann. Rach Artikel 34 ernennt Nämlich für Ssädlen der Bürgermeister, für Landgemeinden der Kreisdlrettor einen Wahlvorsteher und dessen Stellvertreter. Diesen beiden Herren kann auch ^ein Staats- oder Kommun.albeamter aus ihrem Bezirk zur Prüfung der Abstimmung als Hilfsarbeiter bei* gegeben merben, der einfach „der Bestellung Folge zu l st -en m-“ Das wird in der Regel der Lehrer fein. Der b. a. i or er ernennt nach Artikel 35 aus der Za ck der Wäbl'er seines Bezirkes einen Protokolljührer Uno 3—6 Beisitzer und ladet sie mindestens 2 Tage "’C-r Bm Wat Lage, also Freitags, ein, beim Beginn ver -Wahlstandlung zur Bildung der Ortswahlkommission zu ettcheinen. Tie Wahl zu diesen Ehrenämtern darf nur a^elehnt werden bei andauernder Kranrheit, einem Alte, von über 60 Jahren oder sonstigen, als hin- xzij/:.r.bt Encck ubdieung an-usehenden besonderen Grund. Run ! (,a\ msn 2 Tage Zeit zur Ueberlegung. Die Kr-mmsiswn besteht aus 4—7 Männern, in kleinen Gemeinden wohl immer 4, von denen mindestens 3 stets Hleick-zeirrg im Wahllokal zu sein haben. Deren Sonnys fft al[$ mindestens halb, meistens aber ganz und -arch,mfch. Sagt man entschieden nein, so muft der Wabl- Dorueher einstweilen sich nach anderer Hilfe umsehen. ».ann aber lann er beim Kreisaussckuft Anzeige er- ßrauen und wenn der auch die Erttschuldigungsgründe »uhr geilen läßt, so kostet es 3-20 Atari Geldstrafe, £)a5 in dieser teuren Zeit niemand gerne daran wagt. Wird das IXrlcti angesockten, jo entscheidet der Prooin- ^alaus schuft. Ob das Zwangsverfahren gebührenfrei qt, werft ich nicht. Es ist eine bedenkliche Kautschuk- »ejtimMung, die anscheinend nach dem Willen der Neuerung dauernd gellen soll, denn am solgenden Tag Mt, also am 4. Dezember, wurde in einer weiteren Verordnung bestimmt, daft die Wahl zur ersten Bolks- Lmmer am 10. Januar sein soll. Hoffentlich sorgt
aber unser neues Parlament daft der «Sonntag dazu in Zukunft nicht mehr gebraucht wird. Er soll ein Tag der Ruhe sein sür Leib und Seele und des Menschen Herz ist trotzig und verzagt, bis es seine Ruhe findet in Gott. Natürlich soll niemand um sein Wahlrecht betrogen werden. Also bestimme man, daft am Wahltage zeitweise die. Geschäfte geschlossen werden, und daft man den Arbeitern, die wählen wollen, nichts am Lohne abziehen darf.
Dis Framottn in Mainz.
An der Spitze ihrer Truppen hielten die Generäle Fayo'lles und Mangln ihren Einzug in Mainz. Pro- .vinzialdiretlor Best gab namens der Negierung die Versicherung ab, daft die Behörden des besetzten Geb etes alles daransetzen würden, um ein durchaus loyales und einwandfreies Mitwirken mit der französischen Autorität herbeizuführen und zu erhalten und das wirtschaftliche Leben der Bevölkerung zu besördern. General Fayolles führte in seiner Antwort u. a. aus: Der Frankreich von Seiten Deutschlands ausgezwungene Krieg ist der ungerechteste und grausamste, den die Menschheit geführt hat, so daft sich die ganze Welt darüber empörte. Nach der verbrecherischen Neutralitätsvelletzung Belgiens war es den deutschen Armeen wohl möglich, in unser Land ein- zuialten. Systematisch sind die Provinzen Nordsiank- reichs verwüstet, unsere Dörfer von der Bildfläche verschwunden, un'ere Städte dur.hGeschützseuer oder Brände zerstört worden; diejenigen, die außerhalb des Feuerbereichs lagen, wurden geplündert, und ganze Züge voller Wäschestücke, Möbel, Kunst chätze, Fabrikmtteiial usw. nach Deutschland sortgeschafft. Das ist kein Krieg, sondern mit bewaffneter Hand ausge'ührter Raub. Bei uns und in Belgien sind heute Tausende San Familien Heimat- und mittellos; ihr Land ist in eine Wü te verwandelt worden. So steht die.Lage, welche Ihr ungerechter Krieg geschaffen hat und für welche Ihr verantwortlich bleibt. Den Schrecken haben Sie als Kriegssystem angewandt; die Folge davon i't, daft unsere WlderstaNdstrast erhöht und unser Sieg beschleunigt wurde. Seit dem 15. Juli haben die überall zurück- gedrängten deutschen Armeen eine ununterbrochene Reihe Niederlagen erlitten, in deren Lause mehrere hunderttausend Gegangene und Tausende Geschütze in den Händen der Atliietten blieben, bis zum Tage, wo sie, zum endlichen Zusammenbruche verurteilt, um Gnade bitten muftten. Nun, heute sind wir am Rhein. Sie haben allerdings gerechte Bergeltungsmaftregeln gefürchtet, aber Frankreich ist seinen glorreichen Traditionen treu geblieben, und die Armeen der Republik haben ihr Land durchquert, ohne den geringsten Schaden anzurichten. Wir kennen die Schadenfreude nicht. Die Pfälzer und Mainzer, deren Grofteltern einst dem französischen Baierlande an- gkhört und an unserer Seite gekämpft, haben die echt natürliche Groftmüligkeit und die hohe Moral unserer Soldaten wiedererkannt. Zwar wird niemand von uns das angetane cklebel je vergessen, aber kein Franzose ist fähig, Kinder oder wehrlose Bevölkerung dafür verantwortlich zu Hallen oder aus reiner Schadenfreude zu zerstören. Sie haben also nichts zu besürchten weder für sich, noch für Ihr Gut, vorausgesetzt, daft Sie sich ohne Hintergedanken der iranzösischen militärischen Autorität unbedingt unterstellen. Diese letztere wird in Mainz General Mangin, der Oberbefehlshaber der 10. Armee, verkörpern. Nehmen Sie loyal, und zwar m Ihrem eigenen Interesse, eine Lage an, die die Folge der Jrrtümer, der Fehler und der Niederlagen Deutschlands ist, und schätzen Sie sich glücklich, mit einem Volke zu tun zu haben, das, ohne das ihn bescherte Schicksal zu vergessen, falls es durch Sie niedergerungen worden wäre, den Prinzipien der Gerechtigkeit, die es steis in der Welt verteidigt chat, im Siege treu bleiben wird Nach dieser Ansprache gab General Mangin die Versichenmg ab, daft das wirtschaftliche Leben sich auch unter den neuen Verhältnissen frei entwickeln könne.
Eine Frankfurter Mordtat.
Vor kurzer Zeit wurde hier ein Subjekt ermordet aufgesunden, das sich als der „Agent" Perrot entpuppt hat und seit dieser Zeit werden die geduldigen Zeitungsleser jeden Tag mit Nachrichten gefüttert, daft die Polizec umsonst tä:ig im der Nachforschung des Mörders sei, daft sie einen Preis auf seinen Kops gesetzt habe, was der'Ermordetete bei sich getragen, was er für Kleider angehabt, mit wem er verkehrt habe u. s. w. Täglich hat der Frankfurter Spießer beim Eisatzkaffeetrinken jedenfalls als Ersatz für sein Morgenbrötchen irgend eine Neuigkeit über den Raubmord Perrot zu lesen. Gestern bringen die „Frankfurter Nachrichten" wieder eine lange Abhandlung darüber und bemerken zum Schluß: „bezeichnend ist, daft allen früheren Erfahrungen in Mordsachen widersprechend das Publikum keinerlei Interesse an der Aufdeckung der schweren Tat zu nehmen scheint, da Mitteilungen an die Polizei nur vereinzelt gemacht worden sind." Das was die „Nachrichten' bezeichnend finden, gewährt uns zur Genugtuung. Wir haben eine Zeit hinter uns, sie hat länger als vier Jahre gedauert, an dem uns fast jeden Tag die Kunde ward, daft Tausende gefallen sind. Es waren die Edelsten und Besten; es war die Blüte unserer Jugend, die ihr reines Leben dem Vaterland gegeben hat. Wenn über den Tod jedes einzelnen dieser Helden auch nur der hundertste Teil dessen geschrieben werden sollte, was jetzt über den Mord Perrot veröffentlicht wird, die Zeitungen könnten in zehn Jahren das Papier nicht aujbrmgea. Was war denn
dieser Perrot? Rach all' den Nachrichten, die über diesen Ehrenmann an die Oeffentlichkeit gelangt sind, war es einer jener unrüchigen Subjekte, die am Kriege sich bereichert hoben, eine von jenen Krähen, die vom Aase des Weltkrieges leben, Ursprünglich im Auslande. hängt er sein Handwerk an den Nagel und wurde Schieber und Kriegsgewinnler. Er besuchte alle Versteigerungen wo Hausgut und dergleichen zum Verstrich kam. Das Geschäft florierte, denn als er sich zum letzten Gange anschickte, sock er an die 100 000 Mark bei sich getragen, benebst zahlreichen Ko barkei en, mit denen er sich behängt hatte. Den Gepflogenheiten dieser Arten folgt- er auch, was seinem Umgang betraf; er verkehrte mit Dirnen. Zumltern uno Schiebern und in diesen Kreisen ist auch sein Mürber zu suchen. Wir meinen, daft an. einem solchen Menschen die A aemein- heit Nickis verloren, zumal in der jetzigen Zeit, wo wir arbeiten und nicht vom Leibe des Volkes zehren sollen. Gewiß die Polizei muft auch hier ihre Schuldigkeit tun. denn Gerechtigkeit muft sein und ginge die Weit darüber zugrunde. Alan verschone aber die Oef- sentlichkeit endlich mit dem Raubmord Perrol; denn wir. haben eben wich igeres zu tun, als uns mit dem Tode eines von Zuhäl ern oder Schiebern gemordeten Genossen zu bekümmern.
Ztt-s der'
Friedberg, 17. Dez. Der in der Nacht vom 1£ auf 14. Dezember bei einem Pjerdediebstahl sestgenom- mene Soldat. . der nach seiner Verhaftung entfliehen wollte, und die Patroui e mit der Waffe ein greifen musste, ist seinen erlittenen Verletzungen erlegen."
Einstellung des Personenverkehrs? Infolge der drückenden Bestimmungen des Wssfenstillstandsoertrages sür eine weitgehende Ablieferung von rollendem Material macht sich eine erheolihe Einschränkung des Bahn- Verkehrs, ähnlich wie bei Beginn des Krieges, notwendig. Es ist nicht ausgeschlossen, daft der Pelsonenvec- kehr überhaupt auf einige Zeit eingestellt wird.
Frank urt a. St. (Ro ch ein Opfer.) Der42jähr. Straftenbahn'fchaffner Prter Damm, der bei den Unruhen in der Mainzerlandstrafte anlässlich der Kleider- und Slieselausgabe unbereiligt einen Sckuss in den Ober- schenket erhielt und dem im Krankenhaus das Bein ab- genommen werden mutzte, ist seinen schweren Verletzungen erlegen.
st. Hanau. 15. Dez. Geh. Studienrat Dr. Ferd. Schmidt, seit etwa 28 Jahren Direktor der Hanauer Oberrealjchule. ist im Alter von 68 Jahren nach kurze in Kranksein aestorben. Vor einigen Wochen ist Hn Antrag auf Versetzung in den Ruhestand vom 1. April al> genehmigt worden.
Aus Starkruburg.
Der Mainzer Brückenkopf. Tie Besetzung, des Mainzer Brückenkopfes durch die feindliche Besatzung vollzieht sich nach und nach in weiterem Umfange und hat jetzt auch die Westgrenze Darmstadts erreicht, da der Orr Griesheim, wie der Truppenllbungsp'atz durch französische Truppen belegt wurden. Auch Wer ecstadt vnd die kleinen Riedorte sind jetzt einbegriffen, während Langen und Egelsbach noch frei sind. Uebera l oort, wo die feindliche Besetzung eintrifft, hört zunächst der Telefonverkehr auf. die Post wir noch befördert. Seit Samstag abend 6 Uhr ist auch der Bahnverkehr von Darmstadt nach Goddelau unterbrochen. Auf der Nebenbahn Griesheim—Darmstadt wurde .gestern früh deff Betrieb eingestellt. Der'Alarkr in Darmstadt war schon am Freilag von Griesheim aus schlecht befahren.
Michelstadt i. O., 17. Dez. (Ein Frankfutter Lazarettzug ausgeplündert). 2m Bahnhof AUchelftad: im Odenwald wurde ein F'.anksurter La-aretlzug gründlich ausgeplündert. Sämtliche Betten, Wäschestücke, Schränke, Sofas, Stühle, Tische, Eftwacen sind aus den Wagen verschwunden, bis nur der kahle Zug auf den Gleisen stand.
^frünt-wortlick für den volitiickcn und lokale- ;.>!> Clio Hirichel, Friedberg , sür den Anzeigenteil: E. Schmidt Fciedberg. Trpck und Verlag der „Neuen Tageszettun^'. A G.. Friedberp i H
S'ifiifeiMjesi
oder Haushälterin
die erwas Feldarbeit verficht zu ättercm Herrn aufs Land gegen hohen Lohn geluchL Zu erfragen in der Eeschäfis- stelle der ..'.'keuen Tageszeilunn"
geiucht
Beigeordn. Horack. Reichelsheim.
1 MMerfchaf Mil 1 HsitzesHin
für emen Einspänner zu »er laufen bei
Wilhelm Ferkiaft. §«rg-G«lrus-k.
Wmyij e» Koffer
mittlerer Groge gesucht.
Ang unter Nr. 2427 >n die l!-e- schüftsst. der „Neuen Tages tq.^
Gejchättssteile Frankfurt a. Äck, Kronprinzenstcatze 41. (Kronprinzenbau.) — Fernruf Usmer 4208. Hilrostunden Mowan, Dienstag» Donnersraa, ckrenaa, nacbmirtags »»n 2 —4 Hin. — Geschästsanzeigen in diesem Raum nur Jii» mrsere Mitglieder; dieselben sind kostenlos, redoch mutz de» Aut- gade der Anzeige aus die Mitgliedschaft iringewiesen wLldea,k
Gebrauchtes Linoleum, eins Guitarre-Zither,ernenKrou- lcuchter, 7 Kerzen, eleklr. ge uftt tLauüjügearbeUj adzugeben Friedberg. Kaisersroafte 27.


