Ausgabe 
4.11.1918
 
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kischeil Gebieten entfernt werden. Die in euffernreren Distrikten befindlichen Personn müssen so schnell wie möglich abgeschoben werden.

Ein Vertreter der Verbündeten wird dem türkischen Ver- sorgungsministerium beigegeben, um die Interessen der Verbün- deren wahrzunehmen.

Die türkischen Kriegsgefangenen stehen zur weiteren Ver­fügung der verbündeten Mächte.

Die Türkei verpflichtet sich, alle Beziehungen zu den Mit­telmächten aufzugeben.

Die Feindseligkeiten zwischen den Verbündeten und der Türkei büren am Donnerstag, den 31. Oktober um 12 Uhr mit: tags auf.

Wieder eine türkische Niederlage.

- Der britische Bericht aus Mesopotamien vom 31. Oktober Tautet: Sumerer Kampf am Tigris, der vom 24. bis zum 30. SDitotier gedauert bat. Er führte zur Gefangennahme der ge­samten an dieser Stelle stehenden türkischen Streitmacht. Die Zahl der Gefangenen wird auf 7900 geschätzt. Es wurde zahl­reiches Kriegsmaterial erbeutet.

Die MaffeMßlMdsbeiüuWgku für Mmkich-Wßgr»

fli:b eingetroffen. Sie kommen einer völligen Unterwerfung gleich. Die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten zu Lande -zu Wasser und in der Luft erfolgt, gp,; Oesterreich-Ungarn muss demobilisieren. Huf dem ehemaligen Gebiete Oesterreich-Ungarn darf nur ein Maximum von 40 Divisionen gehalten werden. Die Hälfte des gesamten Divissons- und Korpsartillerie-Material. sowie die entsprechende Ausrüstung muß dem Feind übergeben werden. Räumung aller besetzten Gebiete und Zurückziehung aus eine Linie, die von der Umbrailspitze über das Stilfer-Ioch zum Tale der Etsch und der Eisack laufend, die karnischen und pulischen Alpen erreicht und dann über den Schneeberg zur Küste geht. Mit anderen Worten, die deutsch-tirolischen LandeZ- teile mit Bozen. Meran und Brixen, dem Oetz- und Zillertal sollen in dis Hände des Feindes fallen. Alle geräumten Lan- deZteile werden vom Feind besetzt, die Eisenbahnen müssen an Ort und Sfelle verbleiben.

Die Entente hat das Recht der freien Bewegung ihrer Truppen auf allen Strassen. Eisenbahnen und Wasserwegen Oesterreich-Ungarns, sse kann alle gewünschten strategischen Punkte besetzen und Requisitionen erheben. Der Abzssg aller deutschen Truppen wird gefordert, ebenso die Heimsendung aller Gefangenen ohne Gegenforderung. EZ wird weiter die Ueber- gabe von 15 U-Booten und drei Schlachtschiffen, drei leichten Kreuzern, neun Torpedobootzerstörern usw. zur Bedingung ge- macht. Freiheit der Schiffahrt wird den Alliierten zugesichert und ihnen alle wegaenommenen Handelsschiffe zurnckgegeben. Man sieht, diese Bedingungen kommen einer vollständigen Ka­pitulation gleich. Die Bedingungen wurden angenommen unter ^rötest, der sich daraus bezieht, daß die Freiheit der feindlichen BQvecrung ^ Land und zu 2vasser sich nicht auf einen Angriff ' auf Deutschland beziehen dürfe.

lich fordert der Parteitag alle Arbeiter und Soldaten auf, Rübe und Ordnung zu bewahren.

Die Zustände in Böhmen.

Der Prager Magistrat hat in Fürstenberg beim Grafen Clam-Martinih grosse Mengen von Mehl, Gemüse, Obst, Erdäpffckn und Wildpret, die nach Wien bestimmt waren, be­schlagnahmt und dem VereinTschechisches'Herz" übergeben. In Pribram wurden zwanzig Eisenbahnwagen Kohle be­schlagnahmt. Die Bergwerke der Bergbehörden wurden in me Verwaltung des Volksausschussps übernommen. Ein Ge­fangenenlager mit 36 000 gefangenen Serben und 6000 serbischen Offizieren bot dem Volksausschuß seine Dienste an.

Ob Monarchie «der Republik?

Der Nationalrat bat sich in längeren Auseinandersetz­ungen, während derer Graf Karoly mitgcteilt hat, daß der Kaiser das Ministerium von seinem Treueid entbunden habe, einen Beschluß gefasst, in dem es heißt: Die Regierung hat auf Grund der -n den breitesten Massen des Volkes ge­äußerten republikanischen Gesinnung die Aufnahme der Frage in das Äroaramm der Negierung beschlossen, welche Staat'--form Ungarn haben solle, die Monarchie oder die Republik. Die Entscheidung in dieser Frage vertraut die Ne­gierung der verfassunggebenden Versammlung an, welche auf der Grundlage des allgeniein-m. gleichen, geheimen, sich auch auf die Frauen erstreckenden Wahlrechts binnen kürzester Zeit höchstens in sechs Wochen, zusammentreten wird. ,

Wir Nur Nttd der Srrmt.

1 ^° Ü- .^d.) ..Petit Parisien" meldet m,z fr 6er . e Staatssekretär und republikanische ^t.nator Knox brachte rm Senat einen Protest ein aeg^n

0 £ Qnrfn 6 . ifHerten Rieben. Kn°x erklärte. £ ; i°" s'Ee die amerikanische Oeffentlichkeit nicht dar. ^ eme FliedsnsbeLmgnngen würden vc>m Senat nicht gntae- . 'klM. ^ ^.re dsnwkratilchen Senatoren bereiten eine Ant- hon Kncxschen Protest vor. Es ist möglich, das, da- durch eine allgemeine Diskussion über die Kriegs- und Frle- denspolitik bewirkt wird.

Fliegerangriff auf §mnt.

Bonn, 1. Nov. Gestern erfolgte in den rheinischen Städten Fliegeralarm. Der Angriff des Feindes richtete sra) gegen bie Stadt Bonn. Leider wurde eine Anzahl Per- .vnen getötet und eine grössere Anzahl verletzt. Der Angriff auf das harmlose Bonn bildet ein würdiges Gegenstück zu^ dein Angriff aus Wiesbaden. Mangelhafte Beachtung der Vorsichtsmaßnahmen hatte Todesfälle und schwere Ver­letzungen zur Folge.

J» völliger Ordnung.

Wr-n. 2. Nov. (WB.) Das Krisgspressequartier teilt amt­lich mrt: Zn der deutschen und neutralen Presse sind in den letzten Tagen vielfach Nachrichten enthalten, die österreichisch­ungarische Front befinde sich in Auflösung. Demgegenüber muss Mgeitellt werden, dass die k. und k. Front vollkommen unversehrt rst. dass jbr Ruckzug nicht strategisch erzwungen, sondern bestimmt war. den Friedenswillen der k und k. Negierung kundzuwn und daß der Rückmarsch der Truppen in völliger Ordnung vor gegangen ist.

Die AuW'-mg MttMih-zlnMns.

Die Ueberrrahme der Verwaltung in Graz.

(1*5,1», 2. Nov. (Ä9B.) Reichstagsabgeordneter Ein- splmwr yt i :, r eingetroffen, a m die militärische Gewalt des Landcc sar den deutsch-österreichischen Staat zu übernehmen und die }cyoi±q C Vereidigung der Truppen zu veranlassen, wozn er die Ermächtigung des Staatsrates in Wien erhalten To * Militärkommandant General der Infanterie Frhr. rr. r- ' ^t gestern m Gegenwart des Wohlfahrtsaus- -u-ustrs das Gelöbnis und den Treueid auf die Verfassung Deutsch, Österreichs in die Hände von Einspinner abgelegt, -cachnur.ags fanden die Vorbereitungen für die Bildung von Soldaten raten statt.

R-lch«.v»g (Döhmen)', 2. Nov. '(WB.? Mold,mg do? k. Korrelpoden-bureaus. Landeshmchtinannstoll- fcertrefer Jbgsorbneicr Sc!,gor übernahm gestern die Ne- grerungsgesch-äste für Deutsch-Böhmen.

Der südslawische Staat.

q, .Pt 1 '?' ]; 3 *° 9 lWB.) Da? Präsidium de?- südslawiskhen .o. !. rn ülgram hat auf Rop.plgg des slowenischen canonarrats l.c» rr-uc Regierung für b:n sli'r.'r Nischen Teil

Abdankung des K Kiers Kart?.

. Wien, 3. Nov. Der Kaiser empfing heute die Mit­glieder des Staatsrates. Er teilte mit, daß die Be- dingungen für einen .Waffenstillstand an der italienischen Front eingetroffen seien, und gab die Bedingungen bekannt. Gerüchtweise verlautet, dass der Kaiser im Zusammenhang damit die Absicht ausgesprochen habe, -abzudanken, da er als ehemaliger Bundesgenosse Kaiser Wilhelm II. die Be­dingungen, die vom Verbände gestellt werden, nicht an- nehmen könne.

ES wird weiter bekannt, daß am Sonntag mittag Meldungen aus Wien eingetroffen sind, wonach Hie Ab­dankung de? Kaisers Karl inzwischen zur Tatsache geworden ist.

Ars dm Dttleichijitz-rulganschkil Clm

Wien, 1. Nov. Ueber die Ermordung des Grafen Tisza berichtet dieNeue Freie Presse":

Ein Trupp Soldaten und Demonstranten zog lärmend vor die Villa des Grasen Tisza. Die Villa wurde stets von mehre­ren Detektivs der Staatspolizei bewacht. Mit Rücksicht auf die erregte Zeit wurden acht Gendarmen zur Bewachung beordert. Bekanntlich hat sich die Gendarmerie, die bis zuletzt bei der Re­gierung ausharrte, gestern früh dem Nationalrat angeschlossen. Als die Demonstranten vor die Villa des Grafen Tisza kamen, lösten sich aus ihnen drei Soldaten und stürmten in die Villa, indem sie die vor dem Hause postierten Gendarmen entmaff- neten. Graf Tisza eilten den eingedrungenen Soldaten mit vorgehaltcnem Revolver entgegen, indem er ihnen zurief: Was suchen Sie hier? Die Soldaten antworteten: Sie haben die

Schuld daran, dass viele Millionen Menschen umgekommen sind. Sie haben den Krieg gemacht. Die Gemahlin des Grafen Tisza wollte ihren Gatten zurückhalten. aber in diesem Augenblick

Die deutsche Kampfkraft.

Mit immer noch gleicher Wucht versuchen die Feinde an der Westfront vor Mintersbeginn die Entscheidung zu erzwingen. -r.er Angriff der Engländer vom 23. Oktober zwischen Schelde und Oise in einer Frontbreite von dreißig Kilometer ubertraf ebenso wie derjenige der Franzosen vom 25. Oktober zwischen Oise und Aisne auf sechzig Kilometer Front an Einsatz von -ruppenzahl und Material das Maß der früheren gewaltigen Anstrengungen unserer Feinde. Weder den Engländern, noch den Franzosen gelang es, ihr Ziel den Durchbruch zu er­reichen' ja, sie vermochten nicht einmal wie bei den vorher­gehenden Großangriffen bedeutende Anfangserfolge zu erzielen die ihnen einen nennenswerten Vorteil durch Gefangene. Beute oder Geländegewinn cingebracht hätten. Selbst der Maspn- einsatz von Tankgeschwadern konnte die deutsche Front nicht mehr erschüttern. Die deutsche Widerstandskraft strahlt wieder im alten Glanze, unsere Abwehr hat es verstanden, sich dem neuen Kampfverfahren unserer Feinde anzupassen, die Vertei­digung aus tiefen Zonen heraus hat die feindliche Ueberlegen- hcit wett gemacht.

War durch die neue Angriffstaktik der Feinde und ihre Ileöerraschungserfolge eine gewisse Krisis an der deutschen Front eingetreten. so ist diese, wie der Verlauf der Kämpfe des Ok­tober beweist, jetzt überwunden. Die Front, die trotz der tiefen Einbrüche des Feindes in den vorhergehenden Monaten unzer- rissen geblieben war, ist neu gefestigt und gestärkt. Die rück­wärtigen Bewegungen, die in voller Planmäßigkeit verlaufen sind, haben eine beträchtliche Verkürzung der Front zur Fowe gehabt. Dadurch ist eine ansichnliche Zahl von Reserven aus- gespart und verfügbar geworden, wodurch wiederum eine noch größere Tiefe der Verteidigung gewährleistet ist. An Truppen zur nachhaltigen Behauptung der Westfront gebricht es uns nicht. Die Front i|t so gezogen, daß sie zu einem großen Teil an Flußläufm und Sümpfen starke natürliche Hindernisse gegen d:e Wirkung von Tankangriffen findet. Der Geist der Trunye rst gut und zuversichtlich, von einer Zermürbung und Zerrüttuna des soldatischen Geistes an der Front ist nicht die Rede.

Nachschubs von Waffen und Munition ist noch auf lange Zeit krachen drei Schüsse und Graf Tisza sank, ohne "einen Wehlaut { gesichert, es fehlt uns weder an den dazu erfor-

zu geben, tödlich getroffen zusammen. Gräfin Tisza stürzte ohn- ' ' . * L '-- litoncn ' "och Arbeitskräften.

Zwingen uns also die Feinde, durch entehrende, unannehm­bare Bedingungen zu weiterem Kamps, so finden sie das deutsche Hc-r dazu imstande und bereit. In gleicher Weise, wie dieses Heer die gewaltigen Entscheidungskämpfe bisher erfolg­reich bestanden hat. wird es sich des feindlichen Ansturms auch weiterhin zu erwehren wissen, bis der feindliche Vernichwngs- wille durch die Wucht der Tatsachen gebrochen ist.

'3 fuhrt

:sol:

£& südslawischen Staats ernannt.

Pogacnik.

FeldmmscÄllentriant Isvanovic wu.de zum Kom- Mandanten aller slowenischen Truppen ernannt.

Tic deutschen Sozialdemokraten lmlwn einen Parteitag abgebalten; es wurde eine Ent- ichtrepuna angenommen, in der betont wird, dass, wenn sich ore Nationen von Deutsch-Oesterreich vollständig trennen coer einen -ta -enbnnd mit ihm nur nnter Bedingunaen gründen wallen, die Deutsch-Oesterr-ick zur wirtschaftlichen -Lerkummerimg verurteilen würden, sodaß sich die deutsch, osterreichlichen Gebiete der slawischen Fremdherrschaft unter- werfen mußten, dann Deutsch-Oesterreich als selbständiger Bundesstaat dem Deutfck>en Reiche beitreten müßte. Schließ

mächtig neben dem Leichnam nieder. Die Nichte des Grafen Tisza, Glarisse Almassy, war leicht verwundet worden. Die? letzten Worte des Grasen Tisza sollen gewesen sein:Ich habe gewußt, daß mein Ende so sein wird."

Der t-chrchs-l!umaki!che Stnnt.

Prag, 31. Okt. (WB.) Das tschecho-slvwakische Preßbüro meldet. Der Obmann der Sokolverbande, Dr. Schreiner, wurde mit der obersten Leitung der militärischen Angelegenheiten be­traut. Zum Kommandanten der tschecho-slowakischen Armee wurde durch das Nirodni Vybor der Feldmarschalleutnant Di- wisch ernannt. Das Präsidium des Narodni Vybor erhielt vom Chef des t k. Eeneralstabes ein Telegramm, worin ersucht wird, unverzüglich einen sachkundigen Vertreter zwecks Demobilisie­rung und Beförderung des Militärs in die Heimat nach Wien zu entsenden. Die entsprechenden Vorkehrungen wurden sofort getroffen.

Entgegen den heute verbreitet gewesenen Gerüchten, dass der Bahn- und Postverkehr nach allen Grenzen des tschechischen Staates ei rusestellt werden soll, erführt dieBohemia", daß d.ese Gerüchte unbegründet sind. Der Narodni Vybor beschloß den Verkehr wie bisher aufrechtzuerhalten.

lingnrifdje Sperre fßr drul.lche Mark.

Wien, i. Nov Die ungarische Regierung hat an sämtliche ,? > -auchäsenkommandos den Auftrag gegeben, das gesamte deutsch-österreichische und reichsdeutsche Schiffsmaterial, das gegenwärtig auf dem durch Ungarn fließenden Teil der Donau schwimmt und die darauf befindlichen Ladungen zurüchuhalten und den Weitertransport nach Deutschland und Deutsch-Oester­reich zu verhindern. Darunter befinden sich 20 000 Tonnen Le- bensmltlel, die für Deutsch-Oesterreich und Deutschland bestimmt waren, ferner wertvolle Erzladungen aus dem Kaukasus und Rohölladungen aus Rumänien. Ueberhaupt hat die ngarifche Regierung die Durchfuhr von Transportmitteln und Waren nach Deutschland vollkommen eingestellt. Durch diese Maßnahmen wird die Durchfuhr sämtlicher Transportmittel aus Rumänien unmöglich gemacht.

Der Kaiser |ü den NkpHmgsWernirM

Brrli«. S. Nov. (WS. Anctiich.) Der Kviser hat Bei aem Inkrafttreten der Verfassungsänderungen folgenden Er­laß an den Reichskanzler gerichtet:

Eurer Grossherzoglichen Hoheit lasse ich in der Anlage den mir zur Ausfertigung vorgelegten Gesetzentwurf zur Abänderung der Reichsverfassung und der Gesetze betr. die Stellvertretung des Reichskanzlers vom 17. März 1878 zur alsbaldigen Veröffentlichung wieder zngehen. Ich habe den Wunsch, bei diesem für die weitere Geschichte des deutschen Volkes so bedeutungsvollen Schritt zum Ans­druck zu bringen, was mich bewegt. Vorbereitet durch eine Rerhe von Regierungsakten, tritt jetzt eine neue Ordnung in Kraft, toeldSe grundlegende Rechte von der Person des Kaisers auf das Volk überträgt. Damit wird eine Periode abgeschlossen, die vor den Augen künftiger Geschlechter in Ehren bestehen wird. Trotz aller Käiiipfe zwischen über­kommenen Gewalten und emporstrebenden Kräften hat sie unserem Volke jene gewaltige Entwicklung ermöglicht, die sich in den wunderbaren Leistungen dieses Krieges unver-' gänglich offenbart. In den furchtbaren Stürmen der vier Kriegsgahre aber sind alte Fonnen zerbrochen, nicht um Trümmer zu hinterlaffen. sondern um neuen Lebensge- staltungen Platz zu machen. Nach deni Vollbringen dieser Zeit hat das deutsche Volk den Anspruch, daß ihm keinRecht vorenthalten wird, das eine freie und glückliche Zukunft verbürgt. Dieser Ueberzeugung verdanken die jetzt vom Reichstag angenommenen und erweiterten Vorlagen der verbündeten Regierungen ihre Entstehung. Ich aber trete diesen Beschlüssen der Volksvertretung mit meinen hohen Verbündeten bei, in dem festen Willen, was an mir liegt, an ihrer vollen Auswirkung mitzuarbeiten, überzeugt.