Ausgabe 
3.10.1918
 
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.gemacht. Meine Herren Deputierten! Meine von Der öffent­lichen Meinung designierte und von meinem Vertrauen getra­gene Negierung hat mährend des kurzen Zeitraums, in der sie die Geschäfte des Landes geführt hat, alles getan, was die Um­stände ihr gestatteten, um die zahlreichen schweren Probleme zu lösen, die die durch eine Nerhe von Kriegsjahren geschaffene Lage ihr gestellt hat. Meine Herren Deputierten! Don der größten Loyalität gegen unsere Verbündeten erfüllt, hatte ich und meine Regierung nichts anderes im Auge, als unsere Pflicht gegen das Vaterland zu erfüllen, um ihm sowie unfern Truppen die Möglichkeit zu geben, zu einem ehrenvollen Frieden zu ge­langen. entsprechend den schmerzlichen Opfern, die das Volk zur Erringung seiner Einheit auf sich genommen hat. Zn diesem Sinne wurde getan, was möglich war. Schließlich hat meine Regierung nach reiflicher Erwägung der Lage beschlosien, unfern zahlreichen Gegnern den Vorschlag zu machen, in Verhandlungen wegen Abschlusies eines Waffenstillstandes eventl. eines Frie­dens einzutreten. Meine Herren Deputierten? Die Negierung, die die geschaffene Lage und eine Fülle von Fragen vor Augen hat, welche diese aufgeworfen oder noch aufwerfen kann, hat be­schlosien, die Nationalversammlung zu einer außerordentlichen Tagung einzuberufen.

Es versteht sich von selbst, daß dies nicht ausschließt, daß die Nationalversammlung in ihrer außerordentlichen Tagung sich mit andern Angelegenheiten wird beschäftigen können, die sich durch die Notwendigkeiten der regelmäßigen Verwaltung aus­drängen würden. Meine Herren? In der Ueberzeugung, daß Sie in Ihren Arbeiten und Entschließungen jene Geschicklichkeit. Weisheit und patriotische Gesinnung an den Tag legen werden, die der gegenwärtige Augenblick erfordert, flehe ich den Segen des Allmächtigen auf Ihre Arbeiten herab und erkläre die vierte außerordentliche Session der 17. ordentlichen Nationalversamm­lung für eröffnet. Es lebe Bulgarien? (Langanhaltender Beifall).

Nach Verlesung der Thronrede folgte die übliche gottes­dienstliche Handlung, worauf der Ministerpräsident Malinow vorschlug, daß die Sobranje sich bis zum Freitag vertagen möge, damit er dem Volk und desien Vertretern eine erschöpfende Dar­stellung über die allgemeine Lage, namentlich über die behüt? Abschlusies eines Waffenstillstandes und Friedens eingekeilten Verhandlungen geben könne. Die Versammlung nahm diesen Vorschlag an. worauf die Sitzung geschloffen wurde.

Die Lage hat sich durch die Thronrede insofern geklärt, als Hk sich *e(gt, daß der Zar den Ereignissen nicht so fern steht, wie man angenommen hat.

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Kein Grund zu erschrecken-

Budapest, 30. Sept. (WV.) Der Vorsitzende des Börsen- rates Elemer v. Horvath hatte eine Unterredung mit dem Erstminster Dr. Wekerle. der sagte: Ich habe die Herren hierher gebeten, um sie der Wirklichkeit entsprechend über die Lage zu unterrichten. Was diese Lage betrifft, so haben wir in der Tat vom Kriegsschauplätze infolge der bulgarischen Ereignisse keine günstigen Nachrichten erhalten, zur Be. ruhigung' kann ich aber sagen, daß diesen gegenüber die notwendigen Maßnahmen geschehen derart sind, daß unsere Verteidigungslinie in jeder Beziehung als vollkommen ge­sichert betrachtet werden kann. Was den Frieden betrifft, so ist allgemein bekannt, daß unsere Friedensöereiffchaft stets bestanden bat, hat dock erst in der jüngsten Vergangenheit der Minister des Aeußeren diesbezügliche Schritte unter­nommen. Uyjere frühere Friedensgeneigtheit besteht auch jetzt noch, und in dieser Beziehung haben wir die not­wendigen Schritte getan, und zwar in vollem Einvernehmen mit Deutschland. Dies, meine Herren, ist die Lage. Wir leben in ernsten Zeiten, aber es besteht gar kein Grund, daß wir erschrecken. Ich bitte Sie sehr und binde Ihnen ans Herz, die in solchen Zeiten umlaufenden ungünstigen Nach­richten mit größter Behutsamkeit aufzunehmen, denn ver­lorene Schlachten kann man wieder gewinnen, aber die durch amerikanische Ausstreuungen verursachten wirffchastlichen Schäden sind verhängnisvoll, die auf solche Weise vernichteten Werte erhalten wir niemals zurück.

Weitersechiende Bulgaren.

Köln, 1. Okt. DieKöln. Ztg." meldet aus dem 'öster­reichisch-ungarischen Kriegspresseguartier: Die Ausstrahlung lex Ereignisse an der mazedonischen Front nach Albanien hat dazu geführt daß bulgarische Truppen nach den Nachhut- kämpsen in den eigenen Linien den Anschluß an die alba­nischen Linien unserer Front suchen und finden. Sie fechten mit auf unterem linken Flügel, der dem Befehle des General­obersten von Pflanzer-Baltin unterstellt ist. Es ist zu er­warten, daß sich noch weitere Verbände hi Zuschlägen.

Dir deutsche Hilfe.

Schweizer Grenze- 2. Okt. DasBerner Tagbl." schreibt: Die neuen Verstärkungen für die bulgarische Armee sind be­reits in größerer Zahl unterwegs- Es verlautet, daß mehrere der noch in Rumänien verbliebenen deutschen Divisionen sich im Anmarsch befinden, ebenso eine Heeresabteilung des Gene­rals Pflanzer-Baltin aus Albanien.

Die Lage König Ferdinands gefährdet?

Schweizer Gteuze, 2. Okt. Nach schweizerischen Blättern Meldet der PariserTemps": Ein wichtiger politischer Schritt

scheint in dynastischer Beziehung in Sofa zu drohen. Die Lage )es Königs erscheint sehr gefährdet, obwohl er sich augenblicklich Mit einer politischen Schwenkung zum liberalen Lager befaßt »nd ein dementsprechendes Programm ausarbei.et.

Verewigung des Krieges.

Berlin, 1. Okt. DieNordd. Allgem. Ztg." schreibt über Bulgarien: Der einzige Erfolg, den Bulgarien, wenn es tatsächlich von den Mittelmäcksten abfällt, hätte, wäre eine Verewigtmg des Kriegszustandes, denn neue Kriege müßten entbrennen und Bulgarien verwüsten, da die Batkanvölker jetzt von allen ©eitej über Bulgarien her lallen werben, um

Dem zusammengevrochenen Staate zu entreißen, was zu faffen ist. Die Forderungen des Verbandes bedeuten nichts anderes als daß Bulgarien nunmehr der Kriegsschauplatz für weitere Kampfhandlungen werden soll, wenn seine bisherigen treuen Verbündeten gezwungen sind, in seinem Lande den Feind niederzufchlagen, der es zur Ohnmacht verurteilen will.

Eine Wulm drr Cnlkiile gegen Wland?

Wie demBerliner Lokal-Anzeiger" aus Stockholm gemel­det wird, erwartet man nach Meldungen der heute hier einge­troffenen russischen Zeitungen eine neue konzentrische Offensive gegen die großrussische Sowjetrepublik.

Der Seekrieg.

Bern, 2. Okt. (WV.) Man verzeichnet hier den spät eingestandenen Verlust eines Dampfers. Als Opfer eines Unterseebootes zählt der erst jetzt eingetroffeneChikago Daily Tribuns" vom 20. Juli if. a. den englischen Dampfer .Elysia" (6397 B.-R.-T.) auf, der am 23. Mai im Mittel­meer ohne Menschenverluste versenkt wurde.

Besprechungen in Berlin.

Der Kaiser und Hindeuburg iu Berlin.

Berlin, 2. Okt. (WB.) Der Kaiser und Generalfeld- marsclall v. Hindenburg sind heute nachmittag zu kur­zem Aufenthalt in Berlin eingetrossen.

Berlin, 2. Okt. <WB.) Heute nachmittag fand im Reicbskanzlerpalais unter dem Vorsitz des Kaisers eine Be- ratl'na statt, an der der Reichskanzler Graf Hertlmg, Gene­ral seid marsckxill v. Hindenburg. Rnnz Mar von Baden, Vize­kanzler v. Payer, der Vizepräsident des Staatsministeriums Dr. Friedberg, der Chef des Geb ei inen Zivilkabinetts v. Berg und mehrere Staatssekretäre teilnahmen.

München, 2. Okt. (WB.) Staatsminister v. Dandl hat sich heute abend nach Berlin begeben.

Pirttnn fJairn iidWanflfr.

Berlin, 2. Okt. Tie Ernennung des Prinzen Max von Baden steht noch für heute abend bevor. Die Besetzung der übrigen Regierungsstellen wird erst im Laufe des morgigen Tages erfolgen.

Die sozialdemokratische Fraktion hat sich in ihrer großen Mehrheit für den Prinzen ausgesprochen.

Zusammentritt des Reichstages.

Berlin, 2. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Nach Beschluß des Aeltestenausschnsses wird das Plenum des Reichstages am 8. Oktober, spätestens am 9. Oktober znsammentreten, um die Erlärungen der Regierung entgegenzunehmen.

Oflifoür iilrr die Kriklispele.

London, 30. Sept. (WB.) Reuter-Meldung. Balfour erklärte in der Guickchall in einer Propagandarede: Ich

möchte Sie an einen Punkt erinnern, den Bonar Law er- lvahnte: die künftige Sicherheit. Unsere Brüder jenseits

des Atlantischen Ozeans haben ihre großartige finanzielle Anstrengung als Freiheitsanstihe bezeichnet. Sie sind in dem Augenblick in den Krieg eingetreten, als der volle Um- fang aller Streitfragen völlig erkannt wurde. Klugerweise nannten sie ihre große finanzielle Anstrengung nach der Sache, die ihnen am Herzen lag: denn das war die Sache der Freiheit für die Welt. (Beifall.) Es gibt jedoch noch eine andere Sache, die für Herz und Gewissen der Amerikaner ebenso wie für Herz und Gewissen der Engländer, Franzosen und Italiener oder für unsere anderen Verbündeten bedeut­sam ist. Wir sind uns bewußt, daß. wenn es uns in diesem Kriege nicht gelingt, nicht nur den Krieg zu gewinnen, son­dern zu erreichen, daß solche Kriege nicht wiederkehren dürfen unsere Aufgabe nur halb getan sein wird. Nachdem er seine warine Zustimmung zur Rede Wilsons und dessen Ansichten über den Völkerbund ausgesprochen hatte, fuhr Balfour fort: Wenn Sie versuchen wollen, einen internationalen Apparat zur Sicherung des Friedens ins Leben zu rufen, so müssen Sie die Karte Europas und der Welt so ordnen, daß grcße Gelegenheiten für Kriege sie nicht.stören können. Wenn Sie den jetzt bestehenden Zustand in Mitteleuropa verewigen, wenn Sie die Vorherrschaft Deutschlands über Rußland, be­sonders über Westrußland, zu einer dauernden machen, wenn Sie den kleinen Völkern längs der Ostsee keine Hoffnung lassen, wenn Sie sich weigern, das Unrecht eines Jahr­hunderts das Polen angetan wurde, wieder gut zu machen, durch das Polen zu einer Schmach der Zivilisation für alle diese Generationen wurde, wenn Sie die unterworfenen Völ­ker, die seit Generationen in Oesterreich von den deutschen und magyarischen Minoritäten zu Boden getreten wurden, weiterhin in ihrer gegenwärtigen Lage lassen werden, wenn die Balkanstaaten wiederum zum Schauplatz blutiger Kriege untereinander und zu einer Gelegenheit für Feindseligkeiten unter ihren Nachbarn werden, wenn Sie den Türken ge­statten werden, ihre blutige Gewalt über die Gebiete, die ihnen entrissen wurden, wiederherzustellen, wenn sie auch künftig nach Belieben plündern und morden können, wenn Italien nicht die Bevölkerungen erhält, die es wirklich zu einem befreiten Italien machen werden-, wenn Griechenland wie bisher, durch die Vorherrschaft der Mittelmächte bedroht wird: wenn Serbien nicht nach allen seinen furchtbaren ! Opfern wiederhergestellt wird (Beifall): wenn Frankreich 1 nicht seine ihm gebührende Stellung in Westeuropa wieder emni-ttunt: wenn Belaien nicht in vollem Unffanae bas wie- i

Der erhält, ^ was ihm die furcht Troern der Mittel- I dächte Lüll-itz: wenn alle diese Uebel nicht dis Möglichkeit behalten sollen sich zu wiederholen, dann müssen Sie mehr tun. als nur einen Völkerbund errichten. Sie müssen erst dieses Unrecht berichtigen, bevor der Völkerbund in Wirk­samkeit tritt. (Beifall.) Um den Völkerbund zu ermöglichen ist der Sieg und ein vollständiger Sieg absolut not­wendig. Der Traum der Deutschen, daß sie ihre Feinde durch die bloße Unterzeichnung ihres Namens unter die Petition um einen Völkerbund überreden könnten, ihre Gesinnung ge­ändert zu haben, ist eine Illusion. Deutschland scheint wirk­lich anzunehmen, daß, wenn die Alliierten von einer Ge­sinnungsänderung und der Vernichtung des Militarismus reden, alles, was benötigt wird, ein paar konstitutionelle Aen- derungen des preußischen Staates u^d die Unterzeichnung der bewundernswerten Vorschläge sind, die Wilson von Zeit zu Zeit festgestellt hat. Diese oberflächlichen Aenderungen sind ohne jeden Wert, wenn sie für sich allein bleiben. Deutschland kann nur Mitglied des Völkerbundes werden, wenn das internationale System durch eine große Ver­ständigung und einen alles umfassenden Frieden reformiert worden ist nicht nur verpflichtet hat, sein Glaubensbekennt­nis zu ändern, sondern erst, wenn alle seine Weltherrschafts­träume vor seinen Augen in Stücke gerissen sind, und wenn es, allerdings mächtig, glücklich und reich, doch nicht länger ein Tyrann sein kann, der die Nationen, auf die es in der Lage ist. Einfluß auszuüben, seinen eigenen Träumen von einem Weltreich unterwerfen kann.

Die Rede bietet nichts Neues, sie zeigt lediglich, daß England im alten Geleis sortfährt, andere als Friedens­störer hinzustellen. Auch Herr Balfour bemerkt den Splitter im Auge seines Nächsten, den Balken im eigenen aber nicht.

Die wirkt chcn Krikgsskle Annikas.

InAftonbladet" vom 22. August schreibt C. Atterling, ein gründlicher Kenner Amerikas:Amerika blieb lange un­berührt von den verzweifelten Versuchen der Entente, den Krieg volkstümlich zu machen und die eigene Sache durch eine weltumfassende Agitation und edle Schlagwörter von denhöheren Zielen der Menschheit" zu verbessern. Als man sich daun entschloß. Amerika in das blutige Spiel zu werfen, dürften die wirklichen Beweggründe anderswo gelegen haben. Amerika, das für Zerstörungsmittel der Entente Milliarden verliehen hatte, chatte vor dem drohenden Weltbankerott in seiner Eigenschaft als Bankier der Entente so bedeutende staat?ökonomffck>e Interessen zu bewachen, daß es für das Land eine gebietende Notwendigkeit wurde, aktiv einzu- greifen, um das Leben und das Eigentum der Schuldner zu schützen und bei der Teilung der Erbschaft nicht leer aus- zuqeben. Das Gerede von derBefreiung der Welt" ist Bluffs

Es ist erfreulich, daß endlich auch im neutralen Aus­land die wirklichen Krregsgründe Amerikas erkannt und gewürdigt werden.

DkMdigMy dn polMrn WonLn.

Wien. 29. Sept. Durch kaiserlichen Gnadenerlaß wurde der Marmaroszigoter Prozeß eingestellt. Der Erlaß hat folgenden Wortlaut: Der Kaiser geruhte in Würdigung der Verdienste,

die sich die mit Oesterreichs Geschichte eng verknüpfte polnische Natron im Kriege erworben hat. und im festen Vertrauen auf ihre unerschütterliche Treue zu Kaiser und Reich, anzuordnen, daß das gegen einzelne Angehörige der ehemaligen polnischen Legion beim Feldgerichte in Marmaroßziget anhängige Straf­verfahren einzustellen ist.

Aus dem Verlaus des Prozesies ist bisher klar hervorge» gangen, daß die Anstifter genau der Tragweite ihrer Hand­lungsweise sich bewußt gewesen sind. Ihre Tat war weiter nichts als eine militärische Revolte großen Stils mit allerdings nationalpolitischem Hintergründe. Die Zeit, da sie unternom­men wurde, macht die Tat um so strafbarer. Wenn trotzdem Kaiser Karl die Begnadigung ausgesprochen hat, so kann man nur hoffen, daß den Polen und ihren Führern die Notwendig­keiten des österreichischen Staates und des verbündeten Deut­schen Reiches in Zukunft höher stehen, als bei der Tat, die zu. dem Prozeß Anlaß gab.

Mit finfin i)fmohrati!dif« DnWM krin Frik-e.

Die klerikaleEroix" vom 19. September schreibt: Dis Deutsäxm wissen so gut wie sonst jemand, daß Wilson heute der Fnedensriclstcr ist. Deshalb wollen sie ihn durch Deutschlands Demokratisierung zusriedenstellen. Bedenken wir, daß die Preußen sck>on off ihren Wirklichkeitssinn ge­zeigt haben? Im Verlauf ihrer Geschichte haben sie es ver­standen, Konzessionen zu macken und Reformen durchzuführen wenn dies das einzige Mittel war, um sie sich nicht gewalt­sam ausdrängen zu lassen. Das Manöver wäre geschickt. Denn zu beiden Seiten des Ozeans finden sich viele Leute bereit, einem anscheinend auf dem Wege zur Demokratie be­findlichen Deutschland Vertrauen zu schenken. Gefährliches Trugbild! Als ob es nur einer Aenderuug der Rcgierungs. etikette bedürfte, um den Geist umznwandeln, den mehrere siegreiche Kriege und ein unglnubliäzer wirtschaftlicher Auf­stieg dem deutschen Volke eingeflötzt haben!

Was wir erreichen müssen, ist nicht nur die Gebiets­rückgabe und die Wiedergutmachung, die uns Deutschland schuldig ist. sondern ein hinreichend geschwächtes oder, wenn j dies möglich ist ein durch internationale Organisation so ge- zügellos Deutschland, daß es nicht mehr imstande ist zu i schaden