NerfeM
> r \
13)
^ NomanvonAnnyWok. ^
Nachdru ^verboten.
lächelte schmerzlich. „Das w^iß ich, lieber Freund. .Ich sehe ja selbst, welch elendes Stückwerk meine ganze Arbeit ilst. Seitdem Mirena bei uns eingekehrt, und Hansi ihr Her) entdeckt hat, bin ich wie ausgewechselt. Meine sonst so ruhigtz 'Hand zitiert, und mein Blick ist getrübt. Ich habe weder Ruhe ncch Rast, und die Arbeit, die mir sonst eine Lust war, ist mir eine Oval."
„So ruhen Cie doch ein wenig aus. Reisen Sie, da kommt die Kleine auch in eine gesündere Luft und auf andere Gedanken. Im übrigen, was hat denn der „Erkorene" Ihnen auf Ihren Brief geantwortet'?"
„Er schreibt nur zwei Worte, und zwar, daß er sich in alle meine Wünsche fügt, und die Aussicht, Hansi in Jahresfrist sein zu nennen, ihn hochbeglückt."
„Der alte Leisetreter. Ich traue dem Burschen nicht," brummte Holgec und strich mit der breiten Hand nachdenklich durch den blonden Bart. „Seien Sie vorsichtig, Aga. Ich glartbe, der Kerl ist ein gefährlicher Feind."
„Darum behandele ich ihn ja auch mit so ausgesuchte'- Vorsicht und Höflichkeit/' lächelte Aga zurück. „Hansi vor ihm zn schützen, ist mir jedes Mittel recht. Sie sehen, es ist schon so writ mit mir gekommen, daß ich unter die Intriganten gehe."
„Nicht doch," wehrte Holger.
„Natürlich! Ich habe den festen Willen, diese Verbindung um jeden Preis zu verhindern, und doch gebe ich scheinbar meine Zustimmung. Ist das nicht schlecht?"
„Nein. Aga, He wollen das Kind schützen, und da ist es Ihre Pflicht, so zu handeln, wie es die Verhältnisse bedingen. Wäre die Kleine nicht so rabiat und wäre von ihrer llnver- nunst und Leidenschaft nicht alles zu erwarten, so schlüge ich am liebsten dem Kerl einfach ein paar Rippen entzwei, oder ich forderte ihn vor den Lauf meiner Pistole, aber so sind mir ja durch Ihre gewiß begründeten Einwendungen beide Hände ae- bmrden."
„Das ist auch gut, lieber Holger," entgegnete Aga und sah Thoresen mit warmem Dankesblick in die Augen, „Ihre Einmischung würde die Sache so zuspitzen, daß wir uns all; nicht wieder her aus finden."
Ein« klein« Pause -ntstanS. Di- Sonnenlichter huschten mit rötlichem Gesunkel durch das Atelier und brachen sich in dem gelockten Haare Holgers mit zuckendem Strahl. Holger hielt die dunklen Augen gesenkt, fast wie nach innen gerichtet.
re Hände hatte er vor sich auf seine Knie gestützt, und der breite Nacken beugte sich tief herab, eine Stellung, die er immer rinnahm, wenn er sehr mit seinen Gedanken b-schästlgt war
Bekanntmachung
Pfltchlfeucrwehr Friedberg und des Stadtteils Kauerbach.
Sonntag, den 25. August 1918, morgens 8 Uhr. haben sich sämtliche den Abteilungen 1 bis einschließlich 10 zugeteilten Mannschaften in Friedberg am Gerätehaus, und Sonntag, den 25. Aug., morgens 8 Uhr sämtliche den Abteilungen 11 bis 15 zugeteilten Mannschaften am Geratehaus im Stadtteil Fauerbach pünktlich einzufinden.
Armbinde ist anzulegen.
Bei Fehlen erfolgt Bestrafung nach § 368 des Retchsstrafgesetz- buches.
Die Führer und Unterführer der freiwilligen Feuerwehr werden ersucht, eine Viertelstunde vor den anberaumten llebungen anwesend zu sein.
Friedberz, den 20 . August 1918.
Der Bürgermeister.
2. V.: Damm.
i r r wurdö aufmerksam^ Eins Weile beobachtete fle 5er?
V J tfttUnb' mit wachsender Unruhe. Schon öffnete sie den Mund
-r* <xt zu einer Frage, da sah sie, wie ein Lächeln um Holgers Lippen
glitt, scheu, fast verschämt, wie ein Kindcrlächeln. Aga preßte die Lippen fest zusammen. Sie wußte, sie ahnte, was kommen würde und sie zitterte davor.
„Ich möchte Ihnen gern etwas sagen, Aga," begann Hot- Ser. „aber Cie dürfen mich nicht auslachen. Versprechen Sie mir das?"
„Wann habe ich je über Sie gelacht, lieber Freund? Wollen Sie beichten?"
„Ja und nein. Mir ist nämlich feit einiger Zeit so sonderbar, Aga! Denken Sie sich, wie es früher war, feit Jahren, zwischen uns. Da kam ich alle Tage zu Ihnen und Sie zeigten mir Ihre Arbeiten, und ich las Ihnen meine „unsterblichen Meisterwerke" vor. Wir lobten, wir tadelten uns. und es gab eigentlich nichts, ich möchte sagen, kein Gefühl, das wir einander verheimlicht hätten. Ich war glücklich, vollkommen glücklich in dom Gefühl unserer Freundschaft, und ich weiß auch von Ihnen, Agr, daß Sie gleich mir empfanden. Unsere Freundschaft, die war mir das Heiligste und Höchste, dos ich mir aus der Welt, in der ich ernst gelebt, mit hinüber gerettet habe irr die Welt, frt welcher wir jetzt leben. Daß ich auf die Liebe und ähnlichen Krimskrams pfeife, habe ich Ihnen schon hundertmal gesagt Davon haben mich die Weiber, die ich ja zur Genüge kennen geilecnt habe, gründlich kuriert Lächeln Sie nicht. Aga. Cie denken jetzt gewiß mit Wilhelm Vusch's frommer Helene.' „Die haben alles hinter sich Und sind gottlob recht tugendlich."
„Aber bei Gott, das ist es nicht. Ich weiß, daß ich mich schon in meinen Knabenjahren nach einer Liebe, einer Freundschaft gesehnt habe, die nicht stürmisch begehrt, sondern die immer als ein reiner und froher Quell sprudelt, aus dem man unaufhörlich schöpft. Statt dessen sah ich den Kampf um den Mann, und die Weiber ekelten mich zuletzt an. bis ich Sie fand, Aga. deren reine Seele mir einen lauteren Quell unerschöpflicher Freuden tot.
Ich war nicht gut einst. Aga, aber durch Sie bin ich besser geworden. Ich ging Wege von lichtnm flösse ner Schönheit an Ihrer Seite. Kern sündiges Begehren war mehr in mir. Ich sah das Leben durch den reinen Spiegel Ihrer Seele, und ich glaubte mich gefeit und gebessert fiir alle Zeiten und nun —" „Uad nun?' fragte Aga atemlos, und ihr? grauen Augen glühten angstvoll auf, wahrend ihr bleiches Antlitz mit der Weiße des Marmors wetteiferte.
Holger hielt den Blick noch immer gesenkt. Jetzt aber hob er die Augen voll zu Aga empo? und sagte, sie fest anblickend:
' » rtnb nun kommt mir die Erkenntnis, daß ich ein elender
Kerl bfff, eTrt Wnz gemeiner SchwächllMwUwft ohne Energie, Selbstzucht und Selbstachtung " ^ ^
fönnm Sis nur so wüst von sich reden?" ^
Aya. Können Sie sich nicht denket was es ist. das rch Ihnen zu beichten habe?" ■
S / I ,e6e " Urtb Achten wieder geliebt wer, den. Aga sagte es tonlos mit fast vauhor Kehle
rc ^^J^*"”*** 7 * ee> bas ‘I* K die verflucht m nm »Et werden uttb will L nicht wiederlieben, und doch —"
spachen in Rätseln. Holger, wollen Sie sich nicht beuiltcfjcr cu&brilcfen?" Aga sagte es ganz mechanisch, sie hatte das bestimmte Gefühl, als würde sie jetzt gleich ein Schlag
treffen, der sie zu Boden stürzen ließ, aber keine Wimper an ihr zuckte.-
Shtljifl stand st« nuf, und ihre strotze, kühle, weiche Hand de- ruhigend auf Holgers nervös zitternde Hände legend, lagt« st« leise und mütterlich: ^ ,»
ela ***- dn «rohes, aber
Holger schloß die Augen. Wie wohl ihm di? Berühruna der kühlen Mädchenhände tat. wie löschten sie alle Unrast in ferner Brust. Er nahm dankbar Agas Hand und drückte in- brur stig seine Lippen darruf.
Er merkte nicht, daß Aga bei diesem Handkuß erschauert? daß eme heiße Röte über ihre bleiben Wangen huschte er suhlte r.m ihr? beruhigende, holdselige Nähe.
„Sie werden mich ja gewiß für wahnsinnig halten," sagte Holger nun aufsteh-nd und dicht vor der Freundin stehen blei-, k. cnb - ic $ Ihnen sage, daß es eine Frau gibt, die ich'
eigentuch hasse, und deren ganzes Wesen mich doch zuweilen so, n Fesseln zwingt, daß alle meine Sinne ihr entgegenstreben. Kennen Sie die Frau?"
Aga glaubte ersticken zn müssen unter der Last d-efes Ge- standnisses. Sie bezwang sich aber tapfer, als sie leise sagte:
„Mirena!"
,, ”® 5 W ko. Tod und Teufel, was ist das für ein Weib.
mag fl« nicht. Ihre ganze Art tst mir zuwider. Selbstsucht und Eennssucht sind ihr« hervorragendsten Eigenschaften. Die brutale Art, wie sie Mann und Kind verliest, unter dem bequemen Vorgeben, ihrer Eigenart Rechnung tragen zu müssen erregter, meine tiefste Empörung. Ich weist, daß sse vielleicht momentan nur ein neues Spielzeug braucht, wenn ihre Riren. äugen so leidenschaftlich aufMhen. Ost habe ich di- Empsin. bu ® rau * e "ur die Arme zu öffnen, um das schön«, teuflisch schone Weib mein zu nennen, das mich immer Mieder mit lernen Reizen zu umstricke» sucht, aber Immer wieder warnt mich etwas vor Mirena.
_ Fortsetzung folgt.
Bekanntmachung
ab iowSÄf»«/ 8 ' ®° lmer5ta3 ' ben 22 ‘ bs -
Friedberg, den 20. August 19161
Der Bürgermeister 2. V.: Damm.
Vetr.: Die Fleischoersorgung für Kranke in den fleischlosen Wochen.
Bekanntmachung
2ch bringe hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß der Verkauf von Fleisch für Kranke für die Woche vom 26. August bis 1. September 1918» am Freitag, den 23. ds. Mts., nachmittags von 2 bis 3 Uhr. in den Metzgerläden der Nindsmetzger wie seiiher stattfindet.
Die Verkaufszeit ist genau ein- zuhalten. Nach Ablauf dieser geht das Anrecht auf das zustehende Fleisch verloren.
Friedberg, den 21 . August 1918.
Der Bürgermeister
.: Damm.
2. V.
Verloren
wurde ein graues Handtäschchen mit Armband auf dem Wege von Reichelsheim über Heuchelheim nach Gettenau. Abzugeben gegen Belohnung.
Hermann Zimmer,L,ichelshrim i.U.
Strohpressen
für Selbstbinder. prima Ware, kein Ersatz abzugeben. Preis auf Anfrage.
Hch. Schultheiß
ii Steifurth b.Bad-Nauheim Fernspc. Bad-Nauheim 320.
Bekanntmachung.
über den Bezug bestellter Nährmittel.
Dre auf unsere Bekanntmachung vom 7. August d. X bei den Klemhandelsgeschaften bestellten Mengen
Grirs, gafprfladjrn, Idparfti, Graupe» und Jnppri,
können von den Bestellern vom 22. d. M. ab bergen werden. Der Bezug kann nur der dem Geschäft erfolgen, bei dem die Bestellung aufgegeoen wurde. Dabei ist die Näynnittelkarte mit vorzulegen. Nahrmtttelkarten ohne die betreffenden Marken berechtigen nicht Xlo 5 * UÖ; fm * eIn getrennte Quittungs- und Bezugsmarken sind
Es entfallen auf:
Nährmittelkarte B (rot) Marke 48 125 Gramm Gries zu k Pfennig und 125 „ Haferftocken zu 17 Pfennig
Nährmitelkarle L (blau) Marke 57 125 Grautm Teigwaren zu 15 Pfennig 125 „ Graupen zu 0 Pfennig
125 * Suppen zn 23 Pfennig
1 Suppenwürfel zu 10 Pfennig Nährmittelkarte A (gelb) Marke 12 125 Gramm Graupen zu 0 Pfennig 125 „ Suppen zn 23 Pfennig
1 Suppenwürfel zn 10 P ennig amt dem 27. August verlieren die Marken ihre Gültigkeit. Wer dre von ihm bestellten Waren bis zu diesem Zeitpunkt nicht bezogen hat, verliert den Anspruch darauf.
Dis Kleinhandelsgeschäfte haben die betreffenden Quittunas- ^« ^ezugsmarken abzutrennen und getrennt nach Nummern und
bei uns °bfuttef"n°^" aU ^ ttMi ' biS "^testen- 2 ». d. M.S,
. IfVS dem vorstehenden Zeitpunkt, also dem 27. August, von den Bestellern mcht abgenommene Warenmengen sind bis zum i; £?r ^ l5 ‘ anzuzewen. Nichtbeachtung dieser Vorschrift hat den Ausschluß von dem Vertrieb der Nährmittel zur Folge. J Friedberg, den 20. August 1918.
Der Bürgermeister
2. V.: Damm.
Mm - MMk „Mntir
Die Auszahlung der Dividende auf Zinsschein Nr. S findet in der Zeit vom 26. August bis 7. September ds, Is. statt. Das restliche Rübengeld für Aktienruben geht den Herren Aktionären durch Ueberweisung oder Zahlkarte zu.
Mit Rückficht auf den bargeldlosen Verkehr bitten wir, uns auch die Zinsscheine zur Ueberweisung des Gegenwertes umgehend einzusenden.
und
und
Düngekalk
gemahlen, liefert waggonweise
Cr« IV« Zoll, Friedberg i. H.,
Fernsprecher Nr. 410.
Mehrere Reisende
und Reisedamen
zum Besuche von Landkundschaft und tüchtigen Verkauf sofort gesucht. — Offerten untel. Nr. 1576 an die Geschäftsstelle der .Reuen Tageszeitung. _
Holzuersteigerrmg.
Montag, den 26. ds. Mts.,werden in dem Forstort DitzenhLkg
10,6 Rm. Eichenschälknüppel
und 21517 Wellen Eichenschälreisig
wrfteigert. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr an dem SchniiMMkt des Neuen Wegs und der Köhlerschneife.
Friedberg, den 20. August 1918. **
Freihcrrliche Oberförsterei Ockstadr
2. V.: Augst, Eroßh. Forstmeister.
IW zieue„xagegjeüuuz- A .A.
NM undwiriG i fniiiiri DJ. 11. Uififmii, t. (,
Geschäftsstelle Frankfurt a. M«, Kronprinzenstraße 41. (Kronprinzenbau.) — Fernruf Römer 4208. vörsstunden Älonlaa, Dienstag, Donnerstag, ^rett«g, nachmittAgs ^dn 2—4 Uhr. — Eefchäftsanreigen in diesem Raum nur f£v nnfere Mitsiiedev; dieselben sind kostenlos, jedoch muß bei Auf- S«be der Anzeige aut die Mitgliedschaft hingewiesen «erden.
Ferkel
hat abzugeben Wilh. Mlfililf, Frirdberg-Fauerkiaih
Freitag, den 23. An«ust. nach mittags 2 Uhr, versteigere ic dahier, im Saale „Zur Windeck" fteiwillig gegen gleich bar Zahlung:
1 wklliz ßkbr. voLKiiv-. ächlaffimmk brßelifnö aus 2 beltsirllkn mit 3trilii Matrahkn, 2 Nachtslkiriinkell, 1 Was» tisch mit Lpiezklasfsah nnb Marmor platte. 1 ApiegklschraaK. 2 Stöhle ferner 1 KleiderschranK. 1 Seitilrll mit Malrahe, 1 Nähmaschiae «nL oer schiedeneg aakiere.
Kupprl.
beeidigter Taxator u. Auktionator
Bekstkigkrulgsanztiilk.
Freitag, den 23. August, vo mittags 10 Uhr. versteigere ich ii Hofe des Herrn Heinrich Kru, dahier. Kl. Klosterstraße:
1 schwere trächtige Friese, 1 prio Simmentaler Fahrkuh. 1 einiahri,! Riad, 1 schwere» neue» Acherpßn, m verschiedene iandwirtschastliche Gera freiwillig gegen gleich bar Zahlung.
Kuppel,
_ beeidigter Auktionator
Eine elegante
SlhlchiminereiiinHtiiüß
zu verkaufen.
Erünebanm.Fliedber,
Ludwigstruße 23.
tteserl schnell und billigst
Uelre NagesMung
Srviilerei ond A.-G«
Gebilkletes gröttlein,
aus guter Familie, zuverlässig und arbeitswillig, durchaus erfahren in Fübrung städtischen Haushalts, wünscht ländlichen Haushalt in größerem Betrieb in möglichst vielseitiger Wirtschaft zu erlernen. Familienanschl. Bedingung. Ohne gegenseitige Vergütung, eventl. angemessene Entschädigung für Pension. Eintritt kann sofort erfolgerd'
Angebote unter Nr. 1489 an die Geschäftsstelle der -„Neuen Tageszeitung". _ ^
Extra große Thüringer
Neiserbesen
alle Sorten Bürsten, Besen, Striegel, Toilette-Artikel, prima Rasier- u. Toiletteseife, prima Linoleum- und Parkettwachs alles in großer Auswahl, x
Theobald Stemel
Bürstenfubrik. j Friedberg, Katferstratze 117.
Ein sprungfähiger
Bulle
(Herdbuchtier) zu verkaufen b !, Grund-Schwalheim
Eine frischmelkende Eimme
taler
Fahrkul
hat preiswert zu verkaufen
Wilhelm Brücke!
Landwirt, Wölfersheim.
Wegen Aufgabe der Lanbwir schaft verkaufe ich
IS Kühe
unter 25 die Wahl.
Frau Otto Retz Wwe
Ilbenstadt.
LiAtnkkrtcitUL'«
-r»r Tegr-stit»», -NlLtnk lu-rr KA.


