«klein, dis Dro-rullchkeit des Proteins m der WntzM Rinde ist gleichzeitig erheblich größer. Daher streife man stets die jungen diesjährigen Zweigenden gleichzeitig mit dem Laub ab. weil man auf diese Weise mehr als 25 Prozent cm verdaulichen Nährstoffen gewinnt, die natürlich den Laubfuttertachen hoch- wertiger machen. D. h. 6 000 000 Ztr. Erünlaub mit den Zwe-ig- spitzen haben denselben Futterwert wie 9 000 000 Ztr. reines Laub. Dazu kommt, daß auf diese Weise Erhebliches an Sams melarbeit, Transport und Verarbeitung erspart werden tarnt.
Helium der Pro-ulchonsfreu-igKeil?
Welche Behandlung sich Landwirte unter der heutigen Zwangswirtschaft gefallen lassen muffen, dafür wieder einmal ein Beispiel'
Ein Landwirt in Mettenhof bei Kiel-Ruffen, Kreis Bordesholm, mußte im Frühjahr wegen Futtermangel einige Kühe notschlachten. Die Tiere wurden vom Tierarzt für „tauglich" und „bedingt tauglich" erklärt und mußten auf Anordnung des Kommunalverbandes fast zwei Meilen weit irach Neumühlen- Diedttchsdott gefahren werden. Als Entgelt wurden gezahlt — sage und schreibe — 25 und 30 Pfg. für das Pfund Schlachtgewicht' Der betreffende Landwirt schreibt, wenn ihm jemand mitten im Frieden diesen Preis geboten hätte, würde er ihm den Hof verboten haben? Jetzt im Kriege, wo alles soviel teurer geworden ist. muß er sich diesen Preis aber gefallen lassen; die zuständige Provinzialfreischstelle in Altona hat den Preis für „durchaus angemessen" erklärt?
Da es dort eine Freibank nicht gibt, wird solches Fletsch zu Wurst verarbeitet. Man kann sich denken, daß bei so billigen. Einkaufspreisen der Weizen der amtlich bestellten Schlächter blüht Da ist es denn kein Wunder, wenn sich, wie uns im Zusammenhänge mit diesem Vorfall mitgeteilt wird, der eine „Kreisschlächter" der vor dem Kriege noch kein reicher Mann war. jetzt schon eine der schönsten Villen in Vordesholm gekauft hat!
Daß bei den Landwirten, insbesondere bei den durch Viehverlust.-. geschädigten Landwirten bei solcher Behandlung die Freudigkeit an ihrem Berufe noch unter den Gefrierpunkt herab» sinken muß, braucht nicht wundcrzunehmen.
Irreführende Zrchier».
Um zu beweisen, daß die Behauptungen von den überaus guten Löhnen der Rüstungsarbeiter übertrieben sind mrd um zugleich die Forderung nach einer weiteren Lohnerhöhung zu begründen, hat der Deutsche Metallarbeiterverband sich an die jedem und zu jedem Zweck ^fällige Dame Statistik gewandt. Sie ist auch ihm willfährig gewesen, und mit Hilfe der durch sie erlangten Zahlen hat er festgestellt, daß 31,1 v. H. der Ar. beiter in der Woche unter 50 Mark, 43,9 v. H. 50—75 Mark. §2,4 v. H. 75—100 Mark verdienen und nur 2,6 v. H. erreichen einen Wochenverdienst von über 100 Mark. Das wäre nun in der Tat nicht übermäßig in Anbetracht der jetzigen Verhältnisse. zumal auch nur 2,3 v. H. der Arbeiterinnen nach dieser „Statistik" iiber 50 Mark Wochenverdienst erhalten. Aber die Angaben vom Deutschen Metallarbeiterverband stehen nicht im Einklang mit dem. was man sonst über die Höhe der Verdienste der in den Rüstungsbetrieben beschäftigten Arbeiter hört. Cs ist darum notwendig, die Statistik des Verbandes sich genauer anzusohen, ehe man sich von dem „unanfechtbaren Beweise der Zahl" erdrücken läßt. Da springt denn zunächst der Umstand in die Augen, daß an der Aufstellung bei weitem nicht alle Rüstungsarbeiter, sendern nur 509 945 männliche und 259 061 weibliche Personen beteiligt sind. Insofern schon kann diese Aufstellung kein durchaus richtiges Bild der tatsächlichen Lohn- vechältniffe geben Dazu kommt, daß auch die jugendlichen Personen beiderlei Geschlechts mitgezählt wurden, die, da deren Löhne natürlich geringer sind, die Aufftellung ganz erheblich beeinfluffen muffen. Geflifferrtlich verschweigt der Metallarbei- terverband auch, ob und wie viele der in den Rüstungsbetrie- ben beschäftigten Soldaten mitgezählt worden sind, die bekanntlich nicht in voller Höhe der Zivilarbeiter entlohnt werden
Vollkommen wertlos, ja direkt irreführend aber muß die Ausstellung genannt werden deshalb, weil in ihr nur die Stun- denlohn-Empfünger gezählt, die Slücklohnarbeiter jedoch ganz außer acht gelaffen worden sind. Die Stücklohnarbeiter erreichen jedoch, das hebt selbst dos „Berliner Tageblatt" hervor, in den Großstädten einen Stundendurchschnittslohn von 4 bis 6 Mark, so daß ein Wochenverdienst von 300 Mark durchaus keine Seltenheit ist. Und solche Einkommen erzielen nicht nur gelernte Metallarbeiter, sondern auch ungelernte Jugendliche. Sollte die Statrstik ein richtiges Bild ergeben, so bätte der Metall- arbeltecverband an den Löhnen der Stücklohnarbeiter nicht vorubeogehen oarsen. Allein dann hätte sich die Forderung der Lohnerhöhung nicht gut anbringen lassen, obne von vornherein mit dem Vorwurf der Unbchheidenheit belastet zu sein. Aber auch so, bei den gegebenen Zahlen der von der Statistik erfaßten Stimdenlohnarbciter ergibt sich für die Mehrzahl der Arbeiter eu Durchschnittswochenlohn von 60 Mark. d. h. also ein Monatseinkommen von mindestens 250 Mark. So gar schlecht be- -cchlt erscheint denn das im Hinblick auf das große Heer der Festbesoldeten bei der Bahn. Post und anderen Dehövden und n den Privatbetrieben doch nicht, zumal wenn man den ver- ZT'Tl ? ^.^wand in Betracht zieht und in Rechnung !. ^ den Rustungsarbertern durchgängig außer ihren ra-
i onierten Lebensmitteln solche von den Betrieben zu meist be- deulend ermäßigten Preisen zur Verfügung gestellt werden Und
eium 9,(0&e ’ daß oie Empfänger davon zu Schlcrchhandölsprersen Weiterverkäufen können. Das ist z B -iknes Gchftmni- o°n den Arb-ii-rn de- Königlichen Werkstatt len m Spandau. Aehnlich liegen die Verhältnisse in den Be- i cpti ^ en Tirma in Temvelhof und den Industrien
in Nlederschoneweide und Adlershof. Außerdem wtrd den mej.
5U m bis 1 m - '°Llich ein schmackhafte» Mit^-N°n geliefert, so dos, sich also durch dies- NaturallxM-
Ernlommen der Arbeiterschaft ganz bedn.tend erhöht. Der «roht- Teil de» Mittelstandes steht echeblich schlechter in.
Und wenn mm auch der Arbeiterschaft ein auskömmliches Dasein nicht geneidet werbe« wird, so bedeutet es doch eine Schraube johne Ende, der unstreitig vorhanbsnien Teuerung durch witere allgemeine Lohnerhöhung begegnen zu wollen. Denn da gerade die gutverdienende Arbeiterschaft beim Erwerb von Lebensmitteln nicht nach dem Preise fragt, würden diese automatisch weiter steigen und die Fsstbesoldeten. die diesen Wettlauf nicht mitmachen können, würden noch starker in Mitleidenschaft gezogen werden, ohne daß die Arbeiterschaft einen Vorteil davon hätte. Dieser Einsicht verschließt sich jedoch der „Vorwätts" und er stachelt seine Leser unentwegt gegen das Land auf. wo — natürlich auf den oftelbischen Rittergütern besonders — „Schinken, Eier, Butter. Fleisch in unbegrenzten Mengen und kleine Gebirge von Schlagsahne" verzehrt werden.
Angesichts solchen Schlaraffenlebens erscheint natürlich eine weitere Lohnerhöhung durchaus gerecht und mit derarttgen kleinen Kniffen bringt es der „Vorwärts" fettig, die Blicke von den gutbezahlten Industtte- und Rüstungsarbettern abzulenken, die ihm, nach seinen eigenen Worten „kern geeignetes Objekt für den Neid der besitzlosen Volksklaffen" sind. Den Beweis dafür zu erbringen, wo Butter, Eier, Fleisch in unbegrenzten Mengen und kleine Gebirge von Schlagsahne auf dem Lande vertilgt werden, wird natürlich der „Vorwätts" schuldig bleiben, aber ein leichtes wird es ihm sein, festzu stellen, wer an den Lohntagen Käufer der unrationierten Lebensmittel ist, deren Preise auch den gutgestellten Mittelstand schwindeln machen, und wer im Winter die leckeren Mattinsvögel erfttcht. Vielleicht hilft ihm da einmal der Metallarbeiterverband mtt einer Statistik.
Luftangriff auf Frankfurt.
Gestern früh gegen 9 Uhr fand -ein Fliegerangriff auf Frankfurt statt, der neben Sachschaden ttotz rechtzeitigen Alarms auch mehrere Opfer vornehmlich auf der Straße forderte. Ein weiterer Bericht erfolgt nach Feststellung aller Einzelheiten.
Trotzdem schon 24 Stunden seit dem Luftangriff vergangen sind, ist der in Aussicht gestellte weitere Bericht noch nicht er- folgt. Wir halten dieses Verfahren der zuständigen Behörden^ das an das bekannte Kcpf-in-den-Sand-stecken des Vogels Strauß erinnert, für durchaus verkehrt. Gerade infolge des langen Gehrimhaltens werden' die tollsten und übertriebensten Eettichte verbreitet und — geglaubt.
Vom Felde der Ehre.
Friedberg-Fauerbach. Weißbindermeifler Karl Ra u s N, Gefreiter in einem Landwehr-Pionier-Batl., der früher schon die Sächsische Friedrich-August-Medaille und die Hess. Tapferkeitsmedaille erhalten hat, wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.
Ockstadt. Der Kanonier Heinrich Klein, in einem Landwehr-Fußart.-Regt. erhielt das Eiserne Kreuz. Die Tapferkeitsmedaille bekam er schon 1917. Wir gratulieren!
Aus der Heimat.
Kolomalkriegerspende. Die beiden Opfertage, 17. und 18. August, stehen vor der Türe. Im ganzen Deutschen Reiche wird an diesen zwei Tagen die Opferfreudigkeit des deutschen Volkes in Anspruch genommen werden, um die Mittel aufzubringen, damit den Kolonialkriegern, ihren Angehörigen und Hinterbliebenen, sowie allen Kolonialdeutschen die in den Schutzgebieten durch den Krieg Hab und Gut verloren haben, die Hilfe geleistet werden kann, welche die Reichsversorgungsgesetze nicht ermögliche^ Und wahrlich, unsere heldenmütigen Landlente da draußen in den fernen Landen haben den Dank des deutschen Volkes verdient. Es ist eine Ehrenpflicht für jeden Deutschen, zu der unter amtlicher Verwaltung stehenden Kolonialkriegerspende seiin Scherflein beizntragen. Wir verweisen auf den im Anzeigenteil der heutigen Nummer veröffentlichten Aufruf.
Siklengeschirre für die Landwirtschaft. Um der Not der Landwirtschaft an Geschirren, zu steuern, hat das Kriegswirtschaftsamt Frankfttrt a. M. für das Großherzogtum Hessen und die Provinz Hessen-Nassau 600 Sielengeschirre zur Verfiigung gestellt. Anträge sind an das Kriegswirtschaftsamt Frankfurt ä. M. zu richten. Die Dringlichkeit dieser Anträge muß von den betreffenden Bürgermeistereien bestätigt werden. Die Geschirre gelangen durch die Firma Carl David Söhne, Frankfurt a. M., Ledergroßhandlung^ Weserftraße 33, zur Verteilung.
* Der Andrang von Kindern zu den von der Landes- ver-sick-erungsanstalt des Großh. Hessen in Bad-Nauheim, Wimpfen und Bad-Orb eingerichteten Solbädern ist derart stark, daß die sämtlichen Plätze (es sind dies nahezu 200 im Monat) aus Monate hinaus vergeben find. Weitere Anmeldungen können deshalb vorerst keine Berücksichtigung mehr finden, und es ist zlvecklos, sich trotzdem etwa an die Landesversicherungsanstalt zu wenden, da ihr die Unter- bringnug von weiteren Kindern im laufenden Jahre vollkommen unmöglich ist.
Die Verwertung der Oelfntchternte im Kreise Gießen. Da sich die Aufnahme des Betriebes der Oelmühlen im Kreise Gießen stark verzögerte, wandte sich der Landtagsabgeordnete Dr. Werner an das Großh. Ministerium des Innern und erhielt folgende Antwort: „Ew. Hochwohl-
geboren beehrten wir uns, das an Seine Exzellenz den Herrn Minster des Innern gerichtete Schreiben vom 31. v. Mts. ergebenst zu erwidern, daß der Betrieb in den Oelmühlen des Kreises Gießen wohl demnächst ausgenommen wird, wenn eine bereits mehrfach in Erinnerung gebrachte Entschließung des Staatssekretärs des KriegsernährungsamtS iiber den Inhalt der auszustellenden .Schlagscheine einü^.z
gangen seift wird. Wir bedauern die in der Angelegenheit erngetretens Verzögerung lebhaft. £>te Bewohner deS Kreises Obertaunus, Wetzlar und Weilburg können in de« Mühlen des Kreises Gießen Oelfrüchte so lange nicht ver. arbeiten lassen, als nicht von ihren Landratsämtern biß' Genehmigung des Staatssekretärs des KriegsernähnmgA amts hierzu nachgesucht und beigebracht worden ist." *
Frankfurt a. M. Am 6. d. Mts. wurde in der CranaA stffaße ein unbekannter Mann bewußtlos aufgefunden und durch die Rettungswache in die Städtische Irrenanstalt verbracht, wo er am 7. ds. Mts. verstorben ist, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. J
Griesheim a. M. Die Polizei verhaftete eine sechsköpfige Einbrecherbande, die eine Anzahl schwerer Einbruchs- drebftähle verübte. Im Besitze der Diebe fand man noch mehrere Zentner Zucker, größere Weinvorräte, Zahlreick)« Eier, viel Schinken und sonstige Lebensmittel. Die Bande fufft auch nachts in Booten über den Main, plünderte die linksmainischen Aecker und raubte Hühner- und Hasenftälle aus.
Gelnhausen, 12. August. Die SchleiHhande-lsaffare in der» Dcrf Kassel hat zur Verhaftung des dortigen MetzgermeisterO Anton Jäckel und des Maklers Heinrich Stock geführt. Beide sollen bei den in Kaffel in großem Umfang betriebenen Geheim, schlachtungen beteiligt sein. Fest steht jedenfalls, daß di« Schlachtung, aus welcher der Freitag nacht erschossene Arbeiter Enril Pohl von Frankfurt und seine Helfershelfer drei Zentner aus dem Kreis Gelnhausen zu schmuggeln versuchten, bei Jäckel vorgenommen worden ist. Man schätzt die Anzahl der Tiere, in der Hauptsache Rinder und Kühe, die durch Geheimschlach. tungen dem Allgemeinvrrbrauch entzogen worden find, auf über 100 .
Langenselbold, 11. Aug. Auf dem Wege nach Niedermittlau geriet ein Frankfurter Auto, das ein heimlich geschlachtetes Rind von Niedermittlau holen wollte, in den Straßengraben, wodurch der „Expedition" ein vorzeitiges Ende gemacht wurde.
Aus Starkenburg.
Darmstadt. lieber 30 Pfund Fleisch wurden in einem hi^ stgen Weinlokal beschlagnahmt, das der Wirt auf dem Schleichhandel von einem ihm angeblich nicht näher bekannten Metzger erworben hatte. Die Sonntagsgäste kamen nun um ihren Braten, der Wirt um sein Geld und dazu kommt die Strafe.
Darmstadt. Unweit dem alten Beffunger Bahnhof wurde et» Junge, der mit anderen Kindern spielte, vom kitschenden Sand« verschüttet. Hinzukommende Soldaten gruben den Jungen au« Die an der llnfallstelle vorgcnommenen Wickderbelebungsver» suche waren leider ohne Erfolg.
Von der Bergstraße. Wie überall die Pacht-Preise fü, kleine Grrmdstücke steigen, zeigt ein Beispiel in dem be^ nachbarten Weinheim. Dort wurde bei einer vorgenoim menen sechsjährigen Verpachtung von 64 landwirtschaftlichen Grundstücken im Verfteigerungswege ein Pachterlös von zusammen jährlich 6000 Mark erzielt, während der vo- rige Erlös für die gleichen Grundstücksverpachtungen nut 1800 Mark ausmachte.
Aus Hesscn.Nassau.
In Biebrich festgenommen wurden zwei 'Frankfurtsrinnen, die sich in Wiesbaden in einem Gasthose einlogiert und beim Weggehen sämtliche Bettwäsche sowie einen Teppich! hatten initgehen heißen. Beide Personen stehen in Frank- sutt unter Sittenkontrolle. Die Vermutung liegt nahe, ba% fie derartige Kunstreisen auch früher schon unternonmie» haben.
Beerfelden. Durch Beamte der Hagelversicherung wirch z. Zt. der Hagelschaden festgestellt. Es sind Schäden besonders an Hafer bis zu 90 Prozent festgestellt worden.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst in der Stabtkirche. Mittwoch, 14 August, abends 8^ Uhr: Kriegsandacht Herr Pfarrer Kleberger.
Gottesdienst im Stadtteil Fanerbach
Mittwoch 14. August, abends 9. Uhr: KriegsandackK,
*
Katholische Gemeinde.
Äonnerstag, den 15. August 1918, Fest Mariä Himmelfahrt.
Beichtgelegenheit am Vorabend von 5 Uhr cm und Feier» tags früh von 6 Uhr an.
Uhr Frühmesse.
8 Uhr Militärg^ttesdienst '(Singmesse mit Predigt). Gemeinsame hl. Kommunion der Jnngfiauen.
% 10 Uhr: Feierliches Hochamt mit Segen lind Predigt» NachnftttagS 2V4 Uhr Andacht mit Segen.
Während der Woche: Um 7 Uhr hl. Messe.
Freitag, abends 8 Uhr: Kriegsandacht.
de«Krersart.tit»nftchn»eis-* u. d. AtvrUVMriLnzUNjcrgrl Hilfs-ienffmrldeffeUe Frirdbrrs.
Offene Stellen!
1 Knechtefamilie. 2 Kutscher. 7 Tagelöhner, 2 Knechte, 1 Verwalter, 1 Schäferfamilie, 1 Müller, 1 nffsischer Dolmelscher,
1 Molkereigehilfe, 1 Nachtwächter (auch Kttegsbeschädigter). 5 Dienst- mägde, 10 Hausmädchen. 80 Fabrikarbeiter und -Arbeiterinnen,
2 Monatsfrauen, Landbnefträger.
Stellensuchenöer
Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, 2 Melkersamilie» (Riutter, Tochter). 2 Bliroftäuleins, 2 Haushälterinnen. 1 Küchen- Mädchen für Lazarett.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otta Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: N. H e y n e r. Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen LageSzeitung'» A- Friedberg i, H


