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Sichwerbättmfse elnschränkte. Der Wortlaut eines Noset Aufrufe lautet:

Wiener! Lernt die Italiener kennen! Wenn wir ivoll- ten, könnten wir ganze Tonnen Bonrben auf Eure Stadt Hinabwerfen, aber wir senden Euch nur cir t Gruß der Trikolore, der Trikolore der Freiheit. Wir Italiener führen fcen Krieg nicht mit Bürgern, Kindern, Greisen und Frauen. Wir führen den Krieg mit Eurer Regierung, dem Feinde der nationalen Freiheit, mit Eurer blinden, starrköpfigen und grausamen Regierung, die Euch weder Brot noch Frie­den zu geben vermag und Euch nur Haß und trügerische Hoffnungen bietet.

* Wiener! Man sagt von Euch, daß Ihr intelligent seid, Jedoch settdem.Ihr die preußische Uniform angezogen habt, seid Ihr auf das Niveau des Berliner Grobians herabge­sunken, und die ganze Welt hat sich gegen Euch gewandt. Wollt Ihr den Krieg fortführen? Tut es, wenn Ihr Selbst­mord begehen wollt. Was offt Ihr? Den Enffcheidungs- sreg, den Euch die preußischen Generale versprochen haben? Ihr Enffcheidungssieg ist wie das Brot aus btt Ukraine, man emaviet es und stirbt, bevor es ankommt. Bürger Wiens, bedenkt, was Euch erwartet und erwacht! Hoch lebe die Freiheit! Hoch lebe Italien! Hoch lebe die Entente!"

Die anderen Flugzettel, von denen einer von d'An- nunzio verfaßt ist, bewegen sich in den gleichen Gedanken- gangen und sind wonu..,. ch noch bombastischer. Idee und Wortlaut entsprc^.i dem italienischen Em­pfindungsleben . . :»i sattsam bekannten Geist, in dem

der ^ztaliemr o. j führt. Was sie sagen, ist nichts Neues. Die Bevölkerung der Monarchie hat seit Jahren Gelegenheit, die heuchlerischen Reden und Worte der italienischen Staatsmänner und Presse bis zum Grunde aus- zukoswu. Die Italiener, die seit Kriegsbeginn Bürger, Kin- der, Greise und Frauen m Triest und Laibach durch Bomben- wurfe totsten, sollen als großmütige Feinde erscheinen und tzre schonen: Dre Wiener und wit ihnen alle Völker der Monarchie haben die Italiener nur zu gut kennen gelernt,, dre nach dem Fehlen jedweden militärischen Erfolges an «der Front nunmehr eine moralische Offensive gegen die Be- völkerung des Hinterlandes unternehmen wollen. Sie wer- den auch hierin enttäuscht werden. Ebenso fehlschlagen wer- dre Versuche der feindlichen Propaganda, die Wiener Bevölkerung dem Biindnisgedanken mit dem Deuffchen Reiche abwendig zu machen. Wenn die Italiener die Frie- oensschlüsse von Brest-Litowsk und Bukarest als eine unge- rechte, völkerrechtsfeindliche Handlung hinstellen, was muß inan dann erst zu jenem Frieden sagen, den uns Italien mt gleisnerischen Worten in Aussicht stellt, jenes Italien, oas uns Tnest rauben und uns von der Adria verdrängen will das seine Grenzen bis an den Kamm unserer öfter- reichrschen Alpen vorschieben möchte. Weder durch Flugzettel noch durch mörderische Bomben wird die vielgeplagte Be- völkerung Wiens und anderer Städte in Oesterreich und Ungarn sich einschüchtern lassen. Sie wird ferner jede Heiin- suchung mit der gleichen Kaltblütig^it ertragen wie unsere Bundesgenossen, dessen Städte seit einer Reihe von Jahren von solchen Ueberfällen bedroht werden. Der verräterische Feind, der uns auszurauben sucht und der uns meuchlings angegriffen hat, zwang uns den Abwehrkrieg fortzusetzen.

Dre Antwort haben unsere Armee und die Bevölkerung längst erteilt: Wir führen einen Verteidigungskampf und können daher das Schwert erst niederlegen, sobald unsere Gegner eingesehen haben werden, daß sie uns nicht vernichten können.

Rtederringung der Tschecho-Slowakeni. In DkvueranschlSgo« wird zur Vernichtung der Tschechen aufgefordett. Die Zeitung Rote Armee" teilt mit, daß Ostsibirien bis zum Baikal-See von den Tschechen gesäubert und daß dort die Sowjetgewalt wieder- hergestellt sei. Infolge der gegenrevoluttonären, tschechenfrund- ttchon Umtriebe haben mehrere Hinrichtungen stattgefunden. Morgen werden alle ehemaligen Offiziere im Alter bis zu 60 Jahren zur Musterung aufgerusen werden. In Moskau herrscht zur Zeit Ruhe. Gestern abend wurde das Gebäude des allrusii- Kooperativ-Verbandes von vier bewaffneten Automobilen uberfallen. Die Schildwachen wurden überrumpelt und die Kas­sen gesprengt und hierbei vier Millionen Rubel geraubt.

Miljukow.

Kowno, 11. August. Miljukow hat sich seinen Parteige­nossen gegenüber gegen den Vorwurf des Verrats in einer Denkschrift verteidigt. Me dieBaltisch-Litauischen Mittei­lungen derIswesttja" entnehmen, eitthält diese Verteidigung dre als Manuskript in Moskauer kadetttschen Kreisen verbreitet wnd, folgende Darlegungen: Zum Verrat muffe ein Objekt

vorlregen. Dieses Objekt habe nur Rußland fein können, aber dieses existiere nicht mehr. Von einem Verrat hätte man reden können, wemr der Krieg mtt Deutschland fortgedauert hätte Der Kr reg sei jedoch durch den Vrest-Litowsker Frieden liqui­diert. Hrsionsch habe sich eine derartige Lage gebildet, daß die Ruffen nur bei Deutschland Hilfe finden könnten. Zn den Dar. legungen heißt es werter: Ich befürchte nicht, daß Rußland

zum Sklaven Deutschlands wird. Es ist völlig klar, daß die bolschewistische Macht und deren erzwungener Verbaird mit ihr für Deutschlarrd keine Vorteile hat. Zn Deutschland können wrr uns auf dre Agrarpartei stützen und bei gegenseitigen Kom­pensationen könnte diese zur Wiederherstellung der Ordnund bei­tragen ' ö

Unser Uerchkiltnis ;n Putzland

Winr, 10. Äug. (WP.) Der Führer des gestern bei Schworzau medergegangenen italienischen Flugzeuges wurde- wenige Stunden nach seiner Landung in Gewahrsam ge- Tracht.

Oberleutnant Wweuhardt f.

Brest««. 1?. August. (WB.) DieSchlesische Zeitung* wekdet: Wie wir erfahren, hat einer unserer erfolgreichsten

Kampfflieger der Gegenwart, der Oberleutnant Löwen - Hardt, den Heldentod gefunden. Der amtliche Bericht vom Samstag teilte noch seinen 52. und 53. Luftsieg mit. Kurze 3ert noch ferner Vssörderung zum Oberleutnant hat chn der Heldentod betroffen.

Rußland. .

Neue Unruhen in Petersburg.

Stockholms Tidningen" meldet nach derBert. Mor­genpost" aus Helsingfors, daß in Petersburg neue Un­ruhen ausgebrochen seien. Alle bürgerlichen Zeitungen wurden verboten. 1000 Offiziere wurden verhaftet und im Ganzen sollen nnn 18 000 Offiziere verhaftet und in die nattonale Armee eingestellt worden sein. Nach einem spä­teren Telegramm stellte es sich heraus, daß die Offiziere insgeheim eine große Zahl der Noten Garde für ihre Sache gewonnen haben, die sich in pinem etwaigen Kampf asif die .Seite der Gegner stellen wollen. Viele der Verhafteten wurden erschossen.

Ter Kampf gegen die Tichecho-Slorvaftn.

Wie«, 10. August. (WB.) Das Wiener K. K. Tetegraphen- Ovrresponden-bureau meldet aus Moskau vom 9. August: Le- Tfchitscherin und Trotzti veröffentlichen einen langen Auf- V f in dem die englische und die französische Regierung als Ban­diten be-.ichnet werden und erklärt wird, daß kein diploma- ßkscher Bruch gewünscht werde, daß aber der Schlag mit doppel. r itT Wucht beantwortet werde. Die offizielle und die halbamt­lich« Presse wendet sich energisch gegen den englisch französischen Vorstoß und verlangt die äußerste Anspannung der Kräfte m

föe'mi immer loser zu werden. Zwar wird gemeldet, daß die über die Auslegung und Ergänzung des Vrester Friedensver- ttoges tn Berlin geführten Verhandlungen zwffchen der deut­schen Relchsregierung und einer Abordnung der Sowjetregie. rung nunmehr abgeschloffen und der Vertvagstext am Samsta» paraphiert worden seien.

Walter in Berlin, sei mit den ükniqen raifnfäien Mitgliedern der Kommissionen nach Rußland zurück, gekehrt, um hie Ratifikationen der getroffenen BereiE>runaen M erzielen, Eleichzeitig wird aber bemerkt, der Zeitpunkt der Rucklehr Joffes stehe noch nicht fest und hänge wohl auch zusam- rnen mit den Ereignissen, die sich jetzt in Rußland selbst ab- spielen, Diese Ereignisse werden auch bestimmenden Einfluß

06 getroffenen Vereinbarungen prak

trjch wirksam werden Mnten.

^te wird sogar gemeldet, daß eine Einig­

ung N-nschen dem deuffchen Standpunkt und. dem Standpunkt der Sowietr-gi-rung nicht erzielt worden sei. Da- gelte be- b 3tn « c ber Abänderung der Demarkationslinie \ könne nur angesehen werden, daß cherr Joffe

nach Berlin zurückkehren wird.

Folgere Nachricht diene zur Beurteilung der Lage.

Berlin 12. August. Zusammen mit dem aus Moskau nach Berlin zuruckgekehrten Staatsminister Dr. H e lff e r ich hat sich m.ch der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Herr v.

® ro&e Hauptquartier begeben, und aus dieser Sfrl.^ ne 2Bc,tetes ecschloffen werden, daß die russi- sc^n Verhasttnqe nnt den maßgebenden Faktoren einer ein. gei-endrn Besprechung unterzogen werden sollen.

Aviunlst des dkütllhkn GeiaMlihafts-krjonills Mg Msska» in hklßngfors.

Helsingfors, 11. Uug. Das deutsch- Gesandtschafts. Personal ist aus Moskau über Petersburg am 11. August morgens 8 Uhr in Helsingfors angekomnien. Das deutsche ^rnsulat verbleibt in Moskau. Die Herren reisen wahr­scheinlich alsbald über Reval weiter. Von russischer und finnischer Seite wurde ihnen bei Papieren der Grenze das größte Entgegenkonunen bewiesen. Alles ist Wohl.

Eine neue Rede Flayd Georges.

London, 12. Aug (WB.) Reuter-Meldung. Lloyd George hielt heute in Newport (Monmouthshire) eine Rede, in der er von dem Erfolg der Alliierten an der Wesffront sprach. Er sagte, es sei nur billig, einen großen Teil des Erfolges dem einheitlichen Oberbefehl zuzuschreiben. Dieser Sieg sei eine große und komplizierte Operation, in der die Briten, Franzosen und Amerikaner alle ihre Rolle gespielt haben. Der einheitliche Oberbefehl, fuhr Lloyd Gorge fort, hat es uns ermöglicht, einen großen Sieg an der Marne und einen zweiten großen Sieg an der Somme zu erringen. Es geht uns jetzt sehr gut) aber wir nrüssen deswegen nicht allzu übermütig sem. Der Kampf ist noch nicht vorbei. Das Land muß sich auf seine Entschlossenheit und seinen Mut verlassen können. Es muß seine Rolle in dem langen Kampf

Senatsdelchlntz gegen Kratiann.

Bukarest, 10. August. (WB.) Zm Senate verlas Mielescu nachfolgenden, von zahlreichen Senatoren Unterzeichneten An­trag' ,>Der Senat verurteilt kn Uebereinftimmung mit der Ab- g«.c rdnetenkammor und mit den Gefühlen des Landes die im. besonnene, schlecht geleitete und den guten Ruf des Landes schädigende Politik der früheren Regierung und will cm dem bgonnenen Werk der G.-rechtigkelt ieilnehmen. Außer großen politischen Fehlern hat die Regierung Bratianus noch eine Reihe von Uebertretungen begangen, die. wie vom Strafgesetz und vom Gesetz über die Ministerverantworttickkeit vorgefchs^

bestraft werden muffen. Der Senat billigt vollständig das gehen der Kammer und ist der Ansicht, daß Vratiann und all^ die sein Ministerium bildeten, veranttvortlich und unter A» klage und vor Gericht gestellt werden müffcn." Dieser Antrag, durch den de< Senat sich rückhaltlos dem Aicklageantrag gegen die frühere Regierung anschließt, wurde zur namentlichen' Ab- stimmung gebracht und mtt 57 gegen eine Sttmme bei 6 Stimm­enthaltungen angenommen. Zn der gestrigen Kanrmersitznna wurde mit 70 gegen 2 Stimmen die Gesetzesvorlage angenonr. men, durch den die Regierung bis zum allgemeinen Friede« ermächtigt wird.

Te!leverjchmettkrnl!kr Palriojigimis".

Haag. 10. August. Die englische Wochenschrift ..Ecmromisf erinnert daran, daß vor einiger Zeit Lord Beresford bei einem Bankett entdeckte, daß der Teller^ von dem er gegessen hatte, deutschen Ursprungs war. Der Admiral teilte diese schändlich« Tatsache den Anwesenden mit, und unter lautem Beifall zer- schmetterte ec den Teller auf dem Boden. Alle Anwesende« folgten diesem tapferen Beispiel.

DerEconomist" sagt dazu: Wir wiffen nicht, ob der durch diese patriottsche Tat entstandene Schaden dem Hoteleigentümer von den Veranstaltern des Festes vergütet worden ist. Sicher ist nur, daß nicht die deutschen Fabrikanten den Schaden ge- tragen haben Das einzige Resultat war, daß in einer Zeit des Arbeitermangels der entstandene Schaden wieder gut qe. macht n>erden mußiss. Zm Augenblick herrscht derselbe teller. zerschmetternde Patriotismus in England, und die Bestreb­ungen, Dsut'chland zu slbädigen, werden, wahrscheinlich dazu führen, daß England weit mehr gettoffen wird. Die Regierung hat 3 V. durch die Schließung der feindlichen Dancken. von d^ nen jeder wußte, daß sie keine Geschäfte mehr machen konnten, nur die englischen und verbündeten- Gläubiger dieser Banken schwer geschädigt. Es ist ganz erstaunlich, wie viele unserer ochutzzöllner glauben, daß der Ausländer, der ims etwas ver­kauft, uns einen schlechten Streich spielt, und daß diesen Ver­käufen mög-lichst schnell ein Ende gemacht werden muffe. Er verkauft aber seine Waren nur an uns, weil wir sie nötig hoben, und wir muffen ihm einen entsprechenden Wert an Gütern lie» fern, mit denm wir diese Waren bezahlen. Die Erklärung der Schatzsekretäcs über die Kündtgunig der Handelsverttäge miß Meiftbegünftignngsklausel, die unsere Schutzzöllner preisen, er­weckt schwere Besorgnis bei unseren.Verbündeten und Neutralen. Gm Friede, durch den der Krieg und seine Barbareien beseitigt wttd, wttd aber nicht erzielt werden können, indem wir sanze Welt mtt einem Boykott bedrohen.

Küt Rede des Großheqsgg tum Oldenburg.

Sei einer Fcstfeier anläßlich des hundertjährigen Bestehen« der Oldonburgischen Landwirtschaftlichen Gesellschaft hielt der Grotzherzog Friedrich August von Oldenburg ein« bemerken-« werte Ansprache, in der er u. a. sagte: wie lange der Krieg noch dauert, kann niemand sagen. Aber in vollem Vertrane« auf unsere vorzügttche Führung wollen wir die besten Hoff, nungen dafür hegen, daß wir dem Ende schnell nähcrkommsn. Die Unseren an der Front haben sich ein«m Namen gemacht durch ihren Heldenmnt. Sorgen Sie daher, daß jeder im Lande seine Pflicht tttt, und den Nacken steif halt. Ich weiß, wie schwer und undankbar « ist, jetzt Landwitt zu sein. Sorge« Sie dafür, daß die Landwirt« sich nicht bttrügen lassen durch die großen Einnahmen tn dieser Zeit. Es kommt sicher ei« Rückschlag nach Beendigung des Ktteges. es kommen auch Ber. lüste und Unglücksfälle. Sorgen Sie dafür, daß ein jeder sich einschränkt und den Verdienst zurücklegt. Ich hoffe, daß Friede ist, wenn ich wieder in Ihrem Kreise weile, der Fnede mtt einem für den Feind niederschmetternden Endschlutz.

Spotten ihrer selbst. * .

Wir lesen in derVotksstimme":

Eltsille, 7. August. Eine lustige Geschichte geht hier unk. Ein Lebenstnüoer, der sich in der Apotheke Gift geben ließ, angeblich, um die Ratten aus seinem Keller zu vertteiben, nahm das Gift selbst zu sich, allein ^ erhoffte Wirkung blieb aus, demr das Gift war Ersatz. Wim taufte sich der Selbst, nwrdkandidat einen Strick un>d erhängte sich am Türpfosten seiner Wohnung. Doch auch diesmal versagte das Mordinstru. ment, denn der Strick war Ersatz. Jetzt greift der Lebens­müde zum absolut sicheren Mittel. Er beschließt, nur noch vo« dem zu leben, was ihm die Stadt auf seine Karten liefert. Und siehe, nach drei Tagen war der Aermste eine Leiche.

Die verchrlicheVolkssttmme^' hätte hinzufügen müssen, daß die Lebensmitt-lrationierung in ihvor hetitigen Form, bei der man verhungern kann, das ureigenste Werk ihrer Gesinnungs­genossen ist, und daß sie in ihrer Freude sich sttäuben, die ge­ringste Freiheit in dieser Richtung zuzugestehen.

Der Futtermett des Fan des.

Die Laubsammlung ist im ganzen Reiche im Gange und bringt eine Reihe von praktischen Erfahrungen, die nicht rasch genug verbreitet werden können. Je besser nämlich das ge- ämmelle Laub Mfammengefetzt ist, desto größer wird der Fut- 1erwert des daraus erzeugten Kuchens sein. Run hat sich e-r- gekon, daß das Laub am nährstoffhaltigsten ist, wenn die junge« Triebe der Zweigspitzen mtt abgestreift werden. Nur bei de« Weiden ist eine Ausnahme zu machen.

Die jungen Triebe sind der lebendigste Teil des Baunres^ mtt Plasma und Zellsäften angesüllt. Die Basttogion der ganz mngen Rinde enthält am reinsten Protein, und die Zellen, die später verholzen, haben große Mengen von schmackhaften und appetit reizenden Saften.

Wenn reines Larlbhen 13 Pr^-zent Protei« und i Prozent Srett enthält, hat dasselbe He-u mit den jungem Zwsiyspitzen 21 Prozent Protein und fast 6 Prozent Fett. .Abe^,das ist es nicht