Ausgabe 
7.8.1918
 
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auf deutsche Lazarette auszugleichen sucht. Der jüngsteEr­folg" verdient aber deswegen in aller Wett bekannt zu wer­den. weil er mit bewußter Absicht und voller Ueberlegung auSgeführt wurde. Die örtliche Lage des Lazaretts läßt keinerlei Entschuldigungen oder Ausflüchte zu. DaS La­zarett ist in einer von den Franzosen kurz vor dem Ausbruch des Krieges neuerbauten Kaserne untergebracht, die abseits des Dorfes Labry liegt. In der Umgebung befinden sich keinerlei militärische Betriebe, von denen der Feind behaup- tot könnte, daß sie das Ziel seiner Angriffe gewesen seien. Zudem fand der Abwurf der Bomben am hellichten Tage statt. Riefengroße Rote Kreuz-Abzeichen auf dem Hofe und auf den Dächern kennzeichnen die Gebäude und Baracken und nachts selbst aus Mehreren tausend Meter Höhe ersicht­lich, daß sie unter dem Schuh der Genfer Konvention stehen. Dieser neue Völkerrechtsbruch ist ein würdiges Seitenstück zu der schmachvollen Gefangenenbehandlung und den At- tentaten und Mordversuchen deren sich die Entente schuldig machte. Gerade in den Tagen, in denen vor vier Jahren die Entente zum Kampfe für die gerechte Sache der Huma­nität und Kultur gegen deutsche Barbarei und Unmoral aufrief. mutet dieser Akt einer unmenschlichen Grausamkeit und erner gemeinen Gesinnung seltsam an, beleuchtet aber tteffend, was wir von den heuchlerischen Phrasen und fröm- melnden Reden zu halten haben.

Die ßfi'duina des Mmvchiills v. Eichhorn.

Berlin, 6. August. (WB.) Heute nachmittag ist in der Enadenkirche eine Traufreeier für den ermordeten Generalfeld, marschall von Eichborn abqehalten worden. Der Sarg war vor dem Altar zwischen Blattvslanzen und Lichtern aufgebahrt. Der Feldmarschall und die Orden des Verewigten lagen da­rauf Offiziere hielten die Totenwache. Am Fußende war ein von dem Set man der Ukraine gesandtes schwarzes Sammetkissen niederaelegt, das je ein Palmen, und sin Eichenzweig in Sil- bersttck^-r -erte. Rings häuften sich die Kränze, darunter einer vom Generalseldmarschall von Hindenburg. sowie je einer des ukrainischen Hetmans und der ukrainischen Gesandtschaft mit blau-gelben Schleifen. Reben dem Sarge nahmen die An­gehörigen Platz Als Vertreter des Kaisers und der Kaiserin erschien Gea--raladju1ant, General der Infanterie von Löwen­feld Im Aufträge des Königs von Sachsen legte der sächsische Mitttarattachee in Berlin Oberst Schulz am Sarge einen präch­tigen Kranz aus weiften Rosen nieder. Vollzählig war die rckrainische Gesandtschaft mit dem Gesandten Baron Sternhell an der Spitze gekommen, ferner der ukrainische General Seredin. Abordnungen von Kriegcrvereinen mit ihren Fahnen standen zu Seiten des Altars. Nach Orgelspiel und nach Vortrag des Lieds Silbers ...Kein schönrer Tod ist in der Welt, als wer vorm Feind erschlagen" sang die GemeindeHarre meine Seele". Dann hielt Geheimrat Dr. Strauß. der Feldoberpfarrer des Ostens, die Gedächtnisrede. Der Geistliche, der mit dem Er­mordeten befreundet gewesen war und der auch in Kiew die To­tenfeier geleitet hatte, legte seinen Worten den Text zu Grunde, den der Verewigte selbst in seinem Tagebuch für seine Leichen, stier gewünscht hatte. 1. Eortnther 13, Vers 12Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einen dunklen Ort, dann aber von Ange­sicht zu Angesicht" usw. Er gedachte neben den Feldherrngaben Eichhorns stiner großen soldatischen Tugenden und der Schlicht- heit und Freundlichkeit dieses mächtigen Menschen und guten Kameraden. Gesang des Domchors schloß die Feier. In der Scharnhorststtaße hatte inzwischen die Trauerparade Aufstellung genommen, «nter strömendem Regen wurde die Leiche aus ei­nen sechsspänigen königlichen Leichnewagen nach dem Znvaliden- kirchhof übrgefuhrt, wo die feierliche Beisetzung erfolgte. Rach den Salven erklang das alte. Volks- und Soldatenlied: Ich

hatt' einen Kameraden."

Graf Kirchbach Eichhorns Nachfolger.

Kiew, 6. August. Der Nachfolger des Generalfeld­inarschalls von Eichhorn, Generaloberst Graf Kirch- t a ch, ist gestern in Kiew eingetrosfen und hat sein Kom­mando übernommen.

Rußland.

Die Metzeleien im Murmangebiet.

Berlin, 5. Aug. (WB.) Zu den Metzeleien, die die eng­lischen und französischen Landungsttuppen im Murman- gebiet verübt haben, wird aus Petersburg telegraphiert:

Die füsilierten Arbeiter werden auf Hunderte und Tau­sende geschätzt. Tie Mitglieder des Dollzugsausschusss in Syzron nennen von den Mitgliedern des Sowjets, die ge­tötet wurden die folgenden Namen: Der Vorsitzende des Wirtfchastsrates Skworzow wurde als Geisel von den T'.clvcho-Slowaken festgenommen, der Arbeiterkommissar Vcrlinskij. der frühere Kommissar für den .Krieg Butlygin, der Kommissar für Post und Telegraph Amienskij und zahl­reiche andere. Der Wohnungskommissar Krjukow wurde vom Pöbel in Stücke gerissen. Die roten Gardisten wurden in großer Zahl erschossen in Durchführung der für sie alle ge­troffenen allgemeinen Maßnahme. Die Hinrichtung fand nach der Entlassung aus dem Gefängnis statt und erfolgte in Trupps von dreißig bis vierzig Mann.

Die Mitglieder des Vollzugsausschusses in Syzran be­richten ferner: Tie Konsuln der'Alliierten meldeten kürz- lich daß die Nackricht von der Hinrichtung mehrerer Sowjet­mitglieder im Murmangebiet durch die englisch-französischen Landungsttuppen falsch sei und daß nichts dergleichen statt- gefunden habe. Die ZeitungArchangelskija Jswesttja" rneloet dre Rückkehr einer Sonderkonrmission aus Archangelsk die nach dem Murmangebiet entsandt worden war, mn die Meldung über die.Hinrichtungen zu prüfen. Die Ltomnttssron bestätigt die Auflösung der Distriktsowjets und die Hin­

richtung der Mitgtteder des DccklzugsausschusseS dieser Sowjets.

Sibirien.

. Bern. fl. August. (WB.) Nach einer Melbwny desPo- gres de Lyon" cnis Peking hat die chinesische Regierung die ychecho-slvwakischen Kontingente ermächtigt, für die ganze Dauer der Feindseligkeiten die Eastern-Ehiim-Railway *u be­trugen. Die Regierung hat beschlossen, das erste Konttngent chinesischer Truppen nach Wladiwostok zu entsenden.

Von der Grenze wird gemeldet, die Armee Semenows fei geschlagen und habe bis auf eitrige Werft nahe der chinesischen Grenze zurückweichen müssen.

Die lut kr Aolvjekrtgiming.

DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" bringt folgen­den Stimmungsbericht über die Verhältnisse in Rußland:

In der letzten Zeit treten zwei Tatsachen besonders her- vor. Als sicher kann angenommen werden, daß die Entente die bestimmte Absicht verfolgt, die Bolschewiki zu stürzen, nachdem die letzte Hoffnung daraus, daß sie an der Seite der Alliierten gegen Deutschland kämpfen würden, geschwunden ist. Ferner lassen Presseäußerungen erkennen, daß die En­tente nach dem Sturz der Bolschewiki die Bildung einer frei­willigen russischen Armee erstrebt, um die Ostfront gegen die Zentralmäckte wieder auszurichten. Cadres von freiwilligen russischen Truppen bestehen bereits im Dongebiet, in Ost­rußland und in Sibirien. An ihrem engeren Zusammen­schluß wird fortgesetzt gearbeitet. Immer wieder taucht dabei der Name des Generals Alerejew auf. der zuleist als Kandidat auf den Posten eines Kriegsministers in Sibirien genannt wird.

Die heimliche Unterstützung der Gegenrevolutton durch die Entente wird allmählich zu einer offenen Aktion. Nach einer Mitteilung des sibirischen Regierungsanzeigers vom 12. Juli hat sich die japanische Regierung bereit erklärt, der sibirischen Regierung eine Anleihe im Bettage von 500 Millionen Rubel zu gewähren,, um so die Bildung einer großen Armee zu ermöglichen. Als Gegenleistung ver­pflichtet sich die sibirische Regierung, japanischen Trilppen, die demnächst nach Sibirien gebracht werden sollen, den er­forderlichen Unterhalt zu gewähren. Gleichzeittg verhandelt die sibirische Regierung nach derselben Quelle mit den Ver­einigten Staaten von Amerika über die Intervention in Sibirien. Alle Operationen d«rr Tschecho-Slowaken sollen nunmehr von einem besonderen, aus Verttetern der Entente­mächte bestehenden Stab von Charbin aus geleitet werdm.

Die äußerst gereizte Sprache der bolschewistischen Organe gegen die Entente zeigt deutlich, daß die Bolschewiki unter dem Zwang der augenblicklichen Lage ihre Politik des Lavierens" aufgeben zu müssen glauben und sich in einen offenen Gegensatz zu den früheren Alliierten setzen.

In der bolschewistischen Presse der letzten Zeit hat man versucht, die Aktion der Gegenrevolutton u. a. durch die Ab­sicht zu erklären, die noch übrigbleibende Zeit bis zur Ein­bringung der Ernte auszunutzen, um die niedergedrückte Sttmmung der hungernden Bevölkerung noch mehr gegen die Bolschewiki aufzichetzen. Der Opttmismus der bolsche­wistischen Regierungsorgane vertrat dabei die Ansicht, daß mit der Einbringung der Ernte auch der Gegenrevolutton im wesenttichen der Boden entzogen sein wird. Nun entwickeln sich aber die Dinge in einer für die Bolschewiki unerfreu­lichen Richtung. Die Bauern setzen der Getreiderecmisition durch die von der Regierung besonders gebildeten Requisittonstruppen (gegenwärtig angeblich 20 000) immer stärkeren Widerstand entgegen. So verlieren die Bolschewiki auf dem Lande ständig mehr an Boden und bleiben immer­mehr auf die größeren städtischen Zentren beschränkt.

Daraus wird ersichtlich, daß das Schwanken der Bolsche- wiki zwischen dem Bekenntnis zu dem Brest-Litowsker Frie­densvertrag und zwischen den Bestrebungen der Entente, dieses Friedenswerk wieder zu vernichten, ihren Einfluß nicht vermehrt hat. Vielleicht erkennt nunmehr die Sowjetregie- rung, welchen Zwecken sie dienstbar gemacht werden soll, und daß die Entente nur von dem Bestteben geleitet ist, das unglückliche Land abermals in den Krieg zu stürzen. Genau dasselbe Spiel, das von Frankreich und England vor dem Kriege mit Rußland getrieben wurde, und dem die Macht­haber am Zarenhofe unterlegen sind, soll jetzt fortgesetzt wer­den. Es ist nicht uninteressant, daß gerade jetzt ein Schreiben des früheren russischen Ministerpräsidenten Grafen Witte das kurz vor Ausbruch des Krieges an eine politische Per­sönlichkeit gerichtet wurde, bekannt wird. Darin schreibt Graf Witte:

Wenn ich im .Jahre 1905 das Bestteben hatte. Deutsch- land an Frankreich zu nähern aus dem gemeinsamen Be­stteben russischen Wohlwollens, da hatte ich zweifellos die Gefahr vor Augen, die schon damals England für den europäischen Frieden bot. Die Träumender russischen und französischen Schreier von einem Feldzuge gegen Berlin und Wien konnten eine greifbare Form nur unter dem öffent­lichen oder nicht öffentlichen Schutz Londons erhalten, wo man schon längst danach dürstete, Deutschland zu unter­jochen vermittels des wiederirm zu unterjochenden Rußland und Frankreich. Unser Hauptfeind ist England, wie es stets der Feind einer jeden freiatmenden Großmacht gewesen ist. Schon im Jahre 1905 befürchtete ich, daß unsere polittschen ?lbentener uns in die kalten Arme Englands und somit in einen dann unausbleiblichen Weltbrand stoßen könnten. Nur deshalb habe ich im September 1905 die mir ange­botene Fahrt nach Windsor abgelehnt, die von englischer Seite kam. Erst 1907 hat Rußland dank den Herren Jswolski, Sassonow und Benkendorff seine polittsche Selbständigkeit verloren «ab ist zum Handlanger seines englischen Prine zipalS geworden.'", ' - ~ ^

Der Gang der Ereignisse und das Elend, das über Nutz­los hereingebrochen ist, zeigen, wie klar dieser russische Staatsmann, der sein Land geliebt und bis zu seinem Tode für sein Land gearbeitet hat, die Entwickelung voraus- gesehen hot.

Kraßlianilcht Trappen in Aßen?

Bern, 5. August. Wenn man einer von derNeuen Zürcher Zeitung" wiedergegebenen Mitteilung Glauben schenken will, so hat Jorge Mitte der Presst, erklärt, Bro silien halte ein Heer von 200 000 Mann bereit, um in Me­sopotamien und Palästtna die englischen Truppen zu ent­lasten und ihre Verschiebung nach der Westlinie zu gestatten Die brasilianische Regierung habe den Alliierten wiederholt militärische Hilfe angeboten und warte nur noch ihre Ant­wort ab Das Klnna in Asien sei für die brasilianischen Truppen zuttäglicher.

Türkei.

Konstantinopel, 28. Juli. Die türttsche Presse beschästigl sich leidenschastlich mit einem sogenanntenZuckerstcmdal" mehrere Wagen Zucker, die für Syrien bestimmt waren, sollen schon in Konstantinopel unter der Hand weiter verkauft worden sein. Rach demSabach" vom 26. Juli hat hierbei eine hoch, stehende Persönlichkeit 280 006 Pfund verdient.

Wakik" wendet sich scharf gegen die Selbscherrlichkeit de, niederen türksschen Beamten, die zu einer wahren Pest gewor. den sei: ferner fordert er zum Kampf gegen die Bestechlichkeit dieser Beamten auf.

sireislreibereien durch die Komlünalimbänk.

Von einem Besitzer aus dem Kreise Plön wird uns mit- geteilt, daß der Kommunalverband Plön ein Geflügelfutter verteilt, das aus Roggen besteht, wovon die Hälfte teils an­gebrannt, teils gänzlich verkohlt ist. Für dieses ..hervor­ragende" Hühnerfutter müssen die damit beliefertenglück lichen" Hühnerbesitzer 40 Mark für den Doppelzentner be­zahlen, während sie für den Doppelzentner guten Roggen a '* der neuen Ernte nur 30,50 Mark für den Doppelzentner erhalten. Das oben näher beschriebeneHühnerfutter" kostet demnach ungefähr ein Drittel mehr als Brotgetreide zur menschlichen Ernährung!

Ja, das ist ein Geschäft für den Kommunalverband, das bringt noch was ein! Bei so einem guten Geschäft braucht ja eine Verbitterung der Landwirte bei den dort leitenden Persönlichkeiten des Kommunalverbandes weiter keine Rolle zu spielen!

SoMeinokratijche Averkennnng für die Kan-nmijchasi.

Auch da gibt es: Würdigung der Schwierigkeiten,

unter denen der deutsche Bauer zu arbeiten hat, Zugeständnis seiner restlosen Pflichterfüllung, Erkenntnis, daß auch im Osten die Landwirtschaft, keineswegs irgendwie zurückge­blieben, alles Erdenkliche für die Produktion von Nahrungs­mitteln tut. Natürlich eignet solche Einsicht nicht demVor­wärts" und den hochmögenden Häuptern, sondern nur den Vereinzelten, die mit den Verhältnissen statt aus agita­torischen Zahlabendreden aus eigener Anschauung vertraut sind. Ist da einer im Wahlkreis des Herrn Scheidemann, in der Stadt Solingen, heißt Schaal und nennt Herrn Scheidemann Genosse. Der war bei einer der im Lause dieses Jahres eingerichteten Aufklärungsreisen von Städtern aufs Land und Landbewohnern in die Städte als Teil­nehmer nach dem Osten gekommen, hatte Augen und Ohren aufgemacht und berichtet nun über seine Erfahrungen im Kriegshilfsausschuß der Stadt Solingen wir zitieren nach demSolinger Tageblatt" Nr. 176 also:

Die Besichtigungskommission setzte sich aus allen Schichten der Berölkerung zusammen, in der auch alle polittschen Anschauungen vertreten waren. Der Eindruck, den alle hatten, ist der, daß die Landwirtschaft im Osten alles tut, was sie kann, um dem Boden einen Ertrag zu entringen, der nur möglich ist. Der Osten ist keine zurückgebliebene Gegend, wie man hier vielfach annimmt. Es zeigt, was in diesem Jahre angepflanzt wurde, welche Vieh- und Pferde­zucht man treibt, und man hat uns gesagt, daß die Ernte eine gute Mittelernte sein würde. Das Wintergetteide hat etwas unter Dürre und Nachtfrösten gelitten, dagegen ist das Sommergetreide gut. in der Weichselniederung sogar sehr gut geraten. Die Bewirtschaftung ist auch im Osten in­folge des Krieges mit außerordentlichen Schwierigkeiten der- Hunden, die Landwirte sind zum größten Teil eingezogen, die Hauptlast ruht auf Frauen und Kindern, die mtt Ge­fangenen arbeiten müssen, die natürlich nicht bas Interesse an der Arbeit haben und haben können, wie der einheimische Arbeiter und Landwirt. Außerdem kommen als weitere Schwierigkeiten hinzu: Gespannmangel, Düngen^ttel-

mangel usw. Im übrigen hat sich die Landwirtschaft im Osten den Kriegserfordernissen anpassen und andere Sachen anbauen müssen, als sie es in Friedenszeiten getan hat. So sinÄ in der Gegend von Märienburg, Wo fticher große Mengen von Zuckerrüben gezogen wurden, statt dessen Hafer, Raps und Pferdebohnen für Heereszwecke angepflanzt wor­den. Was die Viehzucht anbetrifft, so ist infolge der großen Abschlachtungen der Rindviehbestand erheblich zurückge­gangen: von dem Schweinebestand sind drei Viertel abge- schlachtet worden. Jetzt kommen bereits große Mengen Schlachtvieh aus der Ukraine an. Das Dich wird in Thorn geschlachtet »nd dann dem Heere zugeführt. Der Redner '.chließt mit der Versicherung, daß die;, Landwirtschaft im