Bad-Nauheim
<4Hett Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß unser lieber guter unvergeßlicher hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwager, Onkel undToustn
8. Lokal-Ausstellung
am 27., 28. und 29. Zuli ds. Zs. im Restaurant „Zur Waldlust", Bad-Nauheim, Hauptstraße 69.
100/200, 135/200.
„Zur Waldlust", Bad-Nauheim, Hauptstraße 69. Die zur Schau gestellten Tiere sind sehr zahlreich und ist der Besuch der Ausstellung jedermann zu empfehlen.
Eintrittspreis ä Person 50 Pfennig, Kinder und Militärpersonen die Hälfte.
_Die Ausktellunasleitung.
Ludwig Kimpel
Lize-Wachtmer^er im Feld-Art.-Rcg. Nr. 6t,
Inhaber des Eis. Kreuzes I. a.H. Kl. sowie der Hess. Tapferkeiismedaille'
nach fast ^jähriger treuer Pflichterfüllung im Alter von 25 Jahren infolge einer schweKn Verwundung am 14. Juli ds. Js. den Heldentod, gestorben ist.
Assenheim, den 24. Juli '918.
In tiefem Schmerz:
Die trauernden Hinterbliebenen
Familie Jakob Kimpcl.
3U8 neuem Material.
äem I^athause gegenüber,
krieäbcr^.
lange und runde.
Dekan ul m achmrg
2ch bringe hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß auch für das Ernterahr 1918 die Führung von Karloffelwirtschaftskarten vorge- fchrieben ist. Dis hiesigen Landwirte und sonstigen
Kartoffel-Erzeuger
sind verpflichtet, jeweils pünktlich
Bekanntmachung.
. Nächsten Montag, den 29. Zuli, verkaufen wir in der alten Post durch die hiesigen Kolonialmarenhändler
Mäs®.
Zeiteinteilung wie bei der Vutteroertsilung.
Für jede auf der Lebensmittelkarte verzeichnet Person werden 50 Gramm zu 22 Pfennig
verabfolgt.
Die Lebensmittelkarte ist als Ausweis vorzulegen.
Friedberg, den 26. Juli 1918.
Der Bürgermeister
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am Monatsende die im Laufe des Monats geerntete Kartoffelmenge auf Zimmer Nr. 4 des Stadthauses amumelden. woselbst gleichzeitig auch die Nachweise über abgegebene Kartoffeln abzuliefern sind. Die Abgabe von Kartoffeln darf nur an Aufkäufer des Kommunalverbanbes oder gegen Bezugschein oder Kariojfel- karten erfolgen.
Friedberg. den 22. Juli 1918.
Der Bürgermeister 2. V.: Dam m.
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